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Ehemalige Tengelmann-Zentrale wird abgerissen

Ehemalige Tengelmann-Zentrale wird abgerissenEinst war es eines der Zentren des Münchner Einzelhandels - die ehemalige Tengelmann-Zentrale in der Landsberger Straße 350. Hier pulsierte das Lebensmittelgeschäft, von hier aus wurden die Tengelmann-Filialen in München aber auch dem Münchner Umland verwaltet und beliefert. Die Geschichte des Unternehmens reichte bis ins Jahr 1876 zurück, doch nach jahrzehntelangem Missmanagement war 2017 Schluss mit Tengelmann als Filialist. Einige gutgehende Objekte wurden von Edeka übernommen. Nun muss der triste Wirtschaftsbau aus den frühen 60er Jahren der Abrißbirne weichen.

Die Landsberger Straße zwischen Patentamt und Pasing bietet bis auf wenige Ausnahmen wenig schöne Ansichten und ist vor allem für eines bekannt: Zweckmäßige Betonklötze in denen unzählige Büros untergebracht sind. Für einige wenige davon scheinen sich die Architekten wirklich ein paar Gedanken zur Ästhetik gemacht zu haben - für andere hingegen können sie sich getrost das Lehrgeld wiedergeben lassen.

Auf den Gelände der ehemaligen Tengelmann-Verwaltung kommt nun noch ein großes Büroareal hinzu. Die AXA Investment Managers – Real Assets hat von einer Tengelmann-Tochtergesellschaft das 14.100 m² große Grundstück erworben und plant den Neubau eines Bürokomplexes. Derzeit werden die sich auf dem Gelände befindenden Gebäude abgerissen, so musste neben den Tengelmann-Büros auch der Möbelhändler "Who´s perfect" weichen, dessen Gebäude noch duch eine Künstlergruppe zwischengenutzt wurden..

Der neue Bürokomplex soll eine Bruttogrundfläche von rund 45.000 m² haben. Eine Baugenehmigung ist erteilt, bereits 2022 sollen die Gebäude bezugsfertig sein.

Foto: Josef Stöger

10 Jahre Laimer Hofflohmarkt

10 Jahre Laimer HofflohmarktAuch in diesem Jahr wird in unserem Stadtteil der sehr beliebte "Laimer Hofflohmarkt" stattfinden. Mittlerweile zum 10. Mal in Folge und mit rund 300 Verkaufsplätzen auf Höfen, in Einfahrten und in Vorgärten sowie hunderten Besuchern aus ganz München ein absoluter Renner in Laim. Sammler und Schnäppchenjäger sollten sich also den 11. Mai vormerken, von 9:00 bis 17:00 Uhr darf gefeilscht und gehandelt werden.

Lernen Sie bei einem Spaziergang die Nebenstraßen Laims kennen und finden Sie das eine oder andere Schnäppchen. An den mit bunten Luftballons ausgewiesenen Verkaufsplätzen können Sie noch wahre "Schätze" entdecken, egal ob Bücher, Schallplatten, Klamotten, Spielzeug, Elektrogeräte, Möbel, Werkzeug, Antiquitäten, Kunst oder Selbstgemachtes.

Die einzelnen Verkaufsstellen erkennen Sie wie jedes Jahr an den bunten Luftballons, die an Eingängen, Einfahrten, Verkehrszeichen, Garagen- und Gartentüren festgemacht sind. Darüber hinaus gibt´s bei vielen Verkäufern wieder Kaffee und Kuchen für besonders hungrige und durstige Schnäppchenjäger.

Weitere Informationen auf der Homepage der Initiatoren (Gartebau Pflugmacher), wo Sie sich online als Verkäufer anmelden und demnächst auch einen Übersichtsplan im PDF-Format herunterladen können. Dieser Übersichtsplan wird bald auch wieder in Laimer Geschäften, in der Stadtbibliothek sowie in der Stadtinformation im Rathaus ausliegen.

Ersatztermin bei Dauerregen - eine Woche später!

Münchner Radl-Sternfahrt - Laimer Radler waren dabei

Münchner Radl-Sternfahrt - Laimer Radler waren dabeiDie Radl-Sternfahrt zum Münchner Königsplatz aus den vier Richtungen war ein voller Erfolg für den ADFC. Die Teilnehmer aus Laim und dem Münchner Süden hatten sich am Sonntag auf dem Parkplatz des Westparks gesammelt, um sich auf gesperrten Straßen mit Polizeieskorte und ohne Ampelstop am Königsplatz mit den anderen Sternfahrern zur Kundgebung für einen Radlring zu vereinen.

Gab es bei der Vorbereitung noch Zweifel, ob der Ringschluss auf dem Altstadtring zustande kommen würde, so ließ der spätere Augenschein dann keine Zweifel mehr zu. Etwa 12 - 15.000 Radler aller Altersklassen und Tret-Varianten hatten sich eingefunden und die Strecke dicht gefüllt, um ihrer Forderung nach mehr Raum für Radfahrer Nachdruck zu verleihen. Schließlich braucht ein Rahrrad nur einen Bruchteil des Verkehrsraumes, den ein Pkw in Anspruch nimmt, ohne Atemluft zu verbrauchen oder schädliche Abgase und Feinstaub zu erzeugen.

Ein Teilnehmer hatte das auf die kurze Formel gebracht: "Ich bin ein Auto weniger!" und auf sein Schild am Gepäckträger geschrieben. Signifikant war die gute Laune unter den Teilnehmern, auch gefördert durch nette Ideen und Beiträge.

Text und Bild: Werner Brandl

Nachverdichtung in Laim: Notwendig oder unverzeihliche Bausünde?

Nachverdichtung in Laim: Notwendig oder unverzeihliche Bausünde?Wenn man durch die Nebenstraßen in Laim spazieren geht, kann man es an vielen Stellen beobachten: Kleine Siedlungshäuser werden abgerissen und durch klobige Appartment-Blocks ersetzt.

Zugleich verschwinden damit die dazugehörigen Grünflächen, die Gärten mit ihren Obstbäumen sowie alter Laub- oder Nadelbaumbestand - der meist noch von den ursprünglichen Grundstückseigentümern gepflanzt wurde. Denn oft wird die maximal bebaubare Fläche ausgenutzt oder die neuen Fundamente erstrecken sich bis an die Grundstücksgrenze.

Die neuen Bauten wirken sich natürlich auf die Mietpreise im gesamten Viertel aus, Stichwort "Gentrifizierung". Um die Verdrängung der angestammten Wohnbevölkerung zu verhindern und die gewachsenen Milieus zu schützen, sah sich die Landeshauptstadt München in der Pflicht, die Bindungen der Abwendungserklärungen bei städtischen Vorkaufsrechtsfällen auf unbebaute Grundstücke und Grundstücke mit Wohnbaurechtsreserven zu erweitern - um beim Verkauf von Gebäuden ihr Vorkaufsrecht zugunsten einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft ausüben zu können. Das wurde kürzlich von der Vollversammlung des Stadtrats beschlossen. "Die Stadt setzt sich damit für nachhaltigen Milieuschutz ein und wirkt der Gentrifizierung entgegen. München muss für alle lebenswert und bezahlbar bleiben." so Kommunalreferentin Kristina Frank.

Gleichwohl rollen allerorten die Bagger an. Muss diese Bauwut sein und dient sie der Lösung des unbestreitbaren Wohnungsproblems in München? Oder ist die Gewinnmaximierung oberstes Ziel der Bauherren? Wie wird unser Stadtteil in 10 oder 20 Jahren aussehen? Müssten wir gewachsene Viertel und die vorhandenen Grünflächen nicht viel mehr schützen? Wie denken Sie darüber? Hinterlassen Sie Ihre Stimme bei unserer neuen LAIM-online-Umfrage!

Aufzüge am Laimer S-Bahnhof werden abgerissen

Aufzüge am Laimer S-Bahnhof werden abgerissenKeine guten Neuigkeiten für Reisende, Mütter mit Kinderwagen und gehandicapte Menschen: Die Aufzüge am Laimer Bahnhof werden Ende 2020 stillgelegt und zurückgebaut - dabei sind die erst vor ziemlich genau einem Jahr und nach einer 400.000 Euro teuren Sanierung wieder in Betrieb gegangen. Grund dafür ist der Bau der Laimer Umweltverbundröhre, der im September beginnen soll - und der Umbau des Laimer Bahnhofs, der mit dem Bau der 2. S-Bahn-Stammstrecke einhergeht.

Während der rund 3-jährigen Bauzeit müssen sich Reisende dann mit Notlösungen herumärgern, die Bahnsteige werden nicht mehr barrierefrei zu erreichen sein. Alternative Lösungen wie etwa mobile Lifte seien aufgrund der beengten Platzverhältnisse nicht einsetzbar, so eine Sprecherin der Deutschen Bahn.

Zudem wird die Laimer Röhre ab dem Herbst auf der Nymphenburger Seite abgebrochen, rund 30 Meter fallen der Abrissbirne zum Opfer. Ab Ende September ist dann kein Durchkommen mehr, die Unterführung wird für sieben Wochen komplett gesperrt.

Da es bei Bauvorhaben dieser Größenordnung immer wieder zu Verzögerungen kommt, ist absehbar, dass sich Laimer, Nymphenburger und Pendler auf lang anhaltende Geduldsproben werden einstellen müssen. Oder auf alternative Zusteigemöglichkeiten ausweichen - wie etwa den Bahnhof Pasing oder den Halt an der Friedenheimer Brücke.

Foto: Josef Stöger

Sachen gibt's...

Sachen gibt's...Auf unsere sportelnden Mitbürger können wir uns verlassen. So hat sich dank der Initiative eines Laimer Bürgers ein interessanter Tagesordnungspunkt auf die Agenda des Bezirksausschusses Laim geschrieben. Ein Calisthenics-Bewegungspark könne man doch in der Grünanlage an der U-Bahn-Haltestelle Friedenheimer Straße zwischen Burgkmairstraße und Hans-Thonauer-Straße einrichten.

Dem Vorsitzenden des Bezirksausschusses Josef Mögele (SPD) ging das Wort nicht so ganz flüssig über die Lippen und die Fragezeichen in den Gesichtern der Ausschussmitglieder sprachen Bände. Auf irgendwas mit Bewegung im Grünen konnte man sich im Saal dann einigen. Sowas gäbe es schon am Korbiniansplatz und in Bangkok habe man es auch schon gesehen, waren einige Stimmen zu vernehmen. „Wir bräuchten aber schon ein bisschen konkretere Hinweise, um was es sich da handelt“, fasste Martha Mertens (SPD) den Zwischenstand zusammen. Einstimmig verabschiedete das Gremium sowohl den Impulsgeber nach vertiefenden Details als auch das Sportreferat hinsichtlich Kosten und Platzbedarf nach einer möglichen Umsetzung zu fragen.

Und was ist das jetzt, dieses Calisthenics? Wikipedia fasst es so zusammen: Es handelt sich um eine Form körperlichen Trainings, das eine Reihe von einfachen, oft rhythmischen Bewegungen beinhaltet und für die nur das eigene Körpergewicht genutzt wird. Hoffen wir, dass ein möglicher Ortstermin, um mehr über Calisthenics zu erfahren, eher am Korbiniansplatz als in Bangkok stattfindet...

Text: Thomas Brinkmann
Foto: Daniel Kaiser, CC BY-SA 3.0

Kunstausstellung im LANZ7

Kunstausstellung im LANZ7Die Galerie LANZ7 in der Lanzstraße 7 ist für viele Laimer Kunstfreunde schon lange kein Geheimtipp mehr. In regelmäßigen Abständen offeriert die Galerie kleine aber feine Ausstellungen außergewöhnlicher Kunstschaffender.

So sind vom 29. März bis Ende Mai Arbeiten von Sophie Johanna Kaiser zu sehen. "Zurück ins Jetzt" - Malerei / Zeichnung / Druck. Die Laimer Künstlerin zeigt dieses Mal Arbeiten auf Papier, Malerei und Zeichnungen sowie Monotypien, mittlere und große Formate. Sie befasst sich darin mit Fragen nach Literatur als Begegnung, Erinnerung an diese Begegnung und ihre Wirkung auf Identität, Lebensverlauf oder Entscheidungen.

"10 Frauen in München und ebenso in Frankreich nennen ihre wichtige Literatur der 70er, 80er, 90er Jahre. „zurück ins Jetzt“ und „chez soi“ sucht den aktuellen Bezug, den privaten Raum und konkret die Orte und Postitionen der lesenden Frauen."

Die Ausstellung ist jeweils Freitag von 15 - 19 Uhr und Samstag von 10 - 14 Uhr für Besucher geöffnet. Gerne könne auch Termine außerhalb der Öffnungszeiten mit der Künstlerin abgesprochen werden, bitte Kontakt aufnehmen unter www.ausgestellt.info oder telefonisch mit der Galerie unter 089-51513815 einen Termin vereinbaren.

Vernissage ist am Donnerstag, den 28. März gegen 19:00 Uhr.

Unterwegs und nebenbei - Fotoausstellung von Hanne Schaarschmidt

Unterwegs und nebenbei - Fotoausstellung von Hanne SchaarschmidtKleine "Hingucker" unterwegs in der Stadt oder draußen in der Natur, Augenblicke und Stimmungen, Ausschnitte und ungewöhnliche Perspektiven - Hanne Schaarschmidt fängt sie mit sicherem (Kamera-)Auge ein.

Die Laimer Fotokünstlerin geht nicht auf Motivsuche, die Motive sind einfach da, "springen" sie an bei Spaziergängen in der Stadt oder in der Natur, in der näheren Umgebung oder im Urlaub, sie findet die Schönheit im oft scheinbar Belanglosen. Es sind Momentaufnahmen und besondere Ausschnitte, das Spiel mit Materialien und Strukturen, mit Licht, Farbe und Reflexionen, die diese Bilder zu ganz eigenen Kunstwerken machen, bei denen das Objekt oft erst auf den zweiten Blick erkennbar wird.

Die Ausstellungseröffnung am 22. März um 13:00 Uhr im Direktorium der Rechtsabteilung der Landeshauptstadt München in der Burgstraße 4 bietet die Gelegenheit, die Fotokünstlerin persönlich zu treffen.

Hanne Schaarschmidt, geboren 1952 in Frankfurt/Main, lebt seit 1985 in München. Schon in der Kindheit beschäftigt sie sich gern mit handwerklichen Tätigkeiten, hat früh Freude am Ausprobieren und Gestalten, an Formen und Farben. Das Fotografieren entdeckt sie schon als Jugendliche für sich. Der Austritt aus dem Berufsleben schafft neuen Raum für das Fotografieren und bringt die Muße für die "Hingucker", aus denen ihre Bilder entstehen.

Die Bilder von Hanne Schaarschmidt sind vom 22. März bis zum 28. Juni 2019 im Direktorium der Rechtsabteilung der Landeshauptstadt München in der Burgstraße 4 im 1. OG zu sehen. Öffnungszeiten: Mo – Do 9-15 Uhr, Fr 9-12 Uhr

Projekt Willibaldplatz - Umbau ist beschlossene Sache

Projekt Willibaldplatz - Umbau ist beschlossene SacheNein, eine Augenweide ist der Willibaldplatz nicht. Eine Tramhaltestelle mit Wendekreis, ein Taxistand und viel undurchdringliche Gestrüpp, welches auch gerne mal von "Wildbieslern" benutzt wird. Der Willibaldplatz könnte wahrlich schöner aussehen.

Tut er aber nicht. Seit Jahren wird in dem Areal herumgestochert, seit 2012 wurden mehrmals die Straßen aufgerissen, Tramgleise verlegt, Baupfusch beseitigt (Stichwort: zu enge Parkbuchten).

Der Willibaldplatz könnte einer der Fixpunkte im Stadtteil sein. Beschauliche Wohnanlagen in den benachbarten Straßen, viele nette Einzelhändler direkt am Platz oder in der näheren Umgebung - hier findet man eigentlich alles, was man zum Leben braucht. Bäckerlegende Heinz Hoffmann, Metzgerei Sommerkorn, das Käs-Ladl ums Eck, ein Pils-Pub, Kinderschuhe, Spielzeug, Blumen, Geschenke, Drogerie, Geldhäuser - um nur einige zu nennen. Nur das unattraktive Buschwerk innerhalb der Wendeschleife und der trostlose Taxistandplatz stören das Gesamtbild und hat schon mehrmals den Zorn der Anwohner und Geschäftsleute hervorgerufen, die der Stadt vorwerfen, genau hier nichts zu unternehmen.

So wird seit Jahren über das Areal im Laimer Westen debattiert, viele Pläne wurden geschmiedet und wieder verworfen. Bereits Ende 2013 hatte es eine von der Stadt München initiierte Bürgerversammlung gegeben, auf der die Anwohner zum Thema Willibaldplatz gehört wurden. Getan hat sich seither freilich nicht viel - von ein paar weiteren Straßenbaustellen einmal abgesehen. Doch jetzt tut sich was am Willibaldplatz - der Umbau des grünen Fleckerls im Westen Laims ist im Bauausschuss beschlossen worden, das Baureferat wird beauftragt, die Ausführung der nötigen Baumaßnahmen vorzubereiten. Kosten: rund 2,3 Millionen Euro.

Nun bleibt zu hoffen, dass der Beschluss auch schnell in die Tat umgesetzt wird. Angeblich soll bereits im Mai mit Baumpflanzungen begonnen werden, bis zum Herbst 2019 soll alles fertig sein - so zumindest tönt es aus dem Rathaus. Das wäre schön, denn Anwohner wie Gewerbetreibende warten schon viel zu lange auf konkrete Verbesserungen am Willibaldplatz.

Foto: Josef Stöger

[Anzeige] Kursangebote für Kinder im EZETHERA, dem Europäischen Zentrum für Tanztherapie

Kursangebote für Kinder im EZETHERA, dem Europäischen Zentrum für TanztherapieDas 1986 von Susanne Bender gegründete "Europäische Zentrum für Tanztherapie" ist europaweit eine der wichtigsten Institutionen und eine feste Größe in dieser Fachdisziplin. In der Geyersperger Straße 25 steht ein umfassendes Kurs- und Therapieangebot zur Verfügung, viele der Veranstaltungen werden nicht nur von Therapeuten genutzt, sondern sind öffentlich zugänglich.

So gibt es seit letztem Jahr auch umfangreiche Tanz- und Theaterkurse für Kinder aller Altersgruppen. Vom "Zwergerltanz" über Ballett bis hin zum Jazztanz erwartet die Kinder (und auch Eltern und Großeltern) ein breites Angebot, bei denen die Kids sich ausprobieren, ihren Körper entdecken oder sich auch einfach mal austoben können.

Wenn Ihre Kleinen Spaß an kreativer Bewegung haben - dann sind Sie im EZETHERA richtig. Auf der Homepage des Zentrums für Tanztherapie gibt es weitere Informationen, das Kursangebot ist auch im LAIM-online Veranstaltungskalender zu finden.

EZETTHERA - Europäisches Zentrum für Tanztherapie
Geyerspergerstraße 25
80689 München

Tel: +49 (0)89 54662431
Fax: +49 (0)89 54662432
Email: info@tanztherapie-zentrum.eu

Der Münchner Westen soll grün bleiben

Der Münchner Westen soll grün bleibenDer Wohnungsmarkt in der Landeshauptstadt darf mit Fug und Recht als angespannt bezeichnet werden. Die Gründe dafür sind vielfältig und zum größten Teil hausgemacht. Klar, dass jetzt alle noch vorhandenen Freiflächen auf den Prüfstand kommen und nachverdichtet wird, wo immer das möglich erscheint.

Auch die Städtische Baumschule an der Gotthard-, Willibald- und Senftenauerstraße und die angrenzenden Grünflächen sind in den Fokus der Stadtentwickler geraten. War zunächst nur von einer neuen Feuerwache die Rede, wurde plötzlich auch laut über eine Wohnbebauung nachgedacht.

Das hat die CSU im Stadtrat auf den Plan gerufen, die die beliebte Grünfläche im Westen Laims erhalten möchte - auch wenn gebaut werden sollte. Mehr noch, es soll einen grünen Korridor bis hinüber zum Pasinger Stadtpark geben, eine Machbarkeitsstudie soll prüfen, ob die Baumschule an den Stadtrand verlegt werden kann, damit man beides haben kann: Wohnungen und Grün.

"Man kann die Notwendigkeit einer Baumschule in inzwischen wertvollstem Siedlungsgebiet auf Stadtgebiet zurecht hinterfragen. Grünflächen als Ausgleichsflächen für die Bevölkerung sind jedoch für eine liebens- und lebenswerte Stadt unerlässlich. Je mehr Menschen auf wenigem Raum verteilt leben, so dringender bedarf es Ausgleichsflächen für die Naherholung und die Freizeitgestaltung. Angesichts des Klimawandels sind Grünflächen ebenfalls für die Klimaanpassung und den Erhalt der Durchlüftungssituation großflächiger Siedlungsbereiche in Pasing und Laim dringend notwendig." so die Stadträte Alexandra Gaßmann, Frieder Vogelsgesang, Heike Kainz und Johann Sauerer in einem entsprechenden Antrag an die Stadtspitze.

Angesichts der anhaltenden Nachverdichtung mahnen die Stadträte eine langfristige und nachhaltige Planungen an und verweisen darauf, dass ein grüner Frischluftkorridor bis Pasing für die Zukunftsfähigkeit der Stadt unerlässlich ist - für das ökologische Gleichgewicht ebenso wie für die Naherholung der im Einzugsbereich München West lebenden Menschen. "Im Sinne einer nachhaltigen und ausgewogenen Stadtplanung sind jetzt die Weichen für eine Frischluftschneise von Laim nach Pasing zu stellen."

Transsibiria - Fotoausstellung im ASZ Laim

Transsibiria - Fotoausstellung im ASZ LaimDie Transsib ist die Bahnfahrt. Alle anderen sind peanuts...
(Eric Newby)


Jörg Bluhm liefert faszinierende Einblicke seiner Reise auf der längsten Eisenbahnstrecke der Welt, 7923 KM und 10 Zeitzonen von Peking nach Moskau. Drei Wochen unterwegs mit der sibirischen Eisenbahn durch China, die Mongolei und Russland. Vom Platz des himmlischen Friedens in Peking, durch die Wüste Gobi, zu Besuch bei den mongolischen Nomadenvölkern, weiter zum Baikalsee - dem tiefsten See der Welt - bis nach Moskau, der russischen Metropole mit rotem Platz und Kreml. 3 Wochen voller Abenteuer, tiefer Eindrücke und Begegnungen mit außergewöhnlichen Menschen hat Jörg Bluhm in seinen Bildern festgehalten.

Vom 3. Januar bis 26. April zeigt das ASZ Laim eine beeindruckende Fotoausstellung, mit der sich Fotograf Jörg Bluhm einen lang ersehnten Jugendtraum erfüllt hat. Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des ASZ besucht werden, Vernissage ist am 17. Januar 2019 um 18:30 Uhr.

ASZ Laim
Kiem-Pauli-Weg 22
80686 München

 TAVERNA München Laim

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