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Einwohnerversammlung für Kinder und Jugendliche am 24. November

Einwohnerversammlung für Kinder und Jugendliche am 24. NovemberStadtteilpolitiker und -politikerinnen vom Bezirksausschuss Laim laden ein
Am Freitag den 24. November zwischen 15 und 17 Uhr findet in der Stadtbibliothek Laim die jährliche Einwohnerversammlung für Kinder und Jugendliche statt.

Stefanie Junggunst (Vorsitzende des Ausschusses für Bildung und Sozialplanung im BA Laim) sowie Kinder-und Jugendbeauftragte Lisbeth Haas geben Antworten auf Fragen der Kinder und Jugendlichen, nehmen Anträge entgegen und diskutieren über di... ...

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In Loam bin i dahoam: Laim ist ein Stadtteil von München und LAIM-online ist Stadtteilinformation pur - schnell, einfach und für Menschen gemacht, die im Münchner Westen leben, arbeiten oder zu Gast sind.

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Es tut sich was in Laim - Bürgerversammlung gut besucht

Es tut sich was in Laim - Bürgerversammlung gut besuchtZügig und routiniert wurde am Dienstagabend die Laimer Bürgerversammlung abgehalten. Rund 200 Laimer waren der Einladung gefolgt und hatten sich in der Turnhalle der Georg-Büchner-Realschule in der Droste-Hülshoff-Straße eingefunden. Bereits vor Beginn der Versammlung standen Vertreter der MVG, der Polizeiinspektion 41, des KVRs und des Bezirksausschusses für die Fragen der Laimer zur Verfügung.

Traditionell begann die Bürgerversammlung mit der Begrüßung anwesender Mandatsträger - und den trockenen Zahlen der Landeshauptstadt, die von der Versammlungsleiterin Bürgermeisterin Christine Strobl verlesen wurden. Und die sehen so schlecht nicht aus, im vergangenen Jahr konnte die Stadt München ihre Schulden weiter reduzieren und ihre Steuereinnahmen, die zu einem großen Teil vom Gewerbe gespeist werden, signifikant steigern. Gut für das Stadtsäckel, denn daraus wird ein Haushalt von 4,25 Milliarden Euro finanziert.

Bericht des BA-Vorsitzenden
Anschließend erörterte BA-Chef Josef Mögele die Brennpunkte in unserem Stadtteil, klar, dass auch in diesem Jahr wieder ein paar alte Bekannte dabei waren - wie z.B. das ehemalige Kaufhaus Beck, wo es entgegen früheren Jahren jedoch vorangeht. Mittlerweile ist das Gebäude nahezu komplett entkernt, die Eigner geben sich zuversichtlich, dass die Laimer ihre Weihnachtseinkäufe 2018 dort tätigen können.
Der Architektenwettbewerb für das Neubaugebiet Westend-/Thonauer-/Zschokkestraße ist abgeschlossen, im kommenden Jahrzehnt wird dort ein ganz neues Stadtviertel entstehen.
In Wohngebiet "Alte Heimat" sind inzwischen die Bautrupps angerückt, dort wird schon fleissig saniert.
Eine neue Tiefbaumaßnahme ist überraschend hinzugekommen - vom Laimer Kreisel bis zum Pasinger Knie wird ein neuer Sammelkanal gebaut. Und das zum großen Teil in "bergmännischer Bauweise" - also unterirdisch. Dennoch müssen sich Laimer wie Pendler in den nächsten Monaten auf erhebliche Verkehrsbehinderungen nicht nur in der Landsberger Straße gefasst machen.

Es tut sich was in Laim - Bürgerversammlung gut besuchtAm Fröbelplatz gibt lange erwartete Sanierungsmaßnahmen. Die langgestreckte Parkanlage zwischen Agnes-Bernauer-Straße und Hogenbergplatz wird aufgehübscht und die Spielplatzanlagen erneuert.

Mögele sprach weiterhin einige Themen an, die schon länger auf der Agenda stehen und schrieb der Stadtverwaltung ins Stammbuch, "nicht immer alles auf die lange Bank zu schieben" - wie beispielsweise die Sanierung des Willibaldplatzes oder das Laimer Bürgerzentrum, beides steht schon länger bzw. seit Jahrzehnten auf der Wunschliste der Laimer. Und auch bei der Tram-Westtangente sei es endlich einmal an der Zeit, "Nägel mit Köpfen zu machen" und die Entscheidung über das Bauvorhaben nicht immer wieder in die Zukunft zu verschieben" so Mögele.
Weitere Verkehrsthemen waren der U-Bahn-Weiterbau nach Pasing und schließlich Freiham sowie die 2. S-Bahn-Stammstrecke, wo in diesen Wochen die ersten Baumaßnahmen in unserem Stadtteil beginnen. Hier mahnte Mögele die zügige Umsetzung der Umweltverbundröhre an - "mit guten Umsteigemöglichkeiten, mit Haltestellen im Tunnel und mit direktem S-Bahn-Zugang".

Obwohl die Kindertagesstätte in der Hogenbergstraße 33 fertiggestellt ist und 3 Krippen sowie 3 Kindergartengruppen Platz bietet, gebe es nach wie vor Defizite bei der Kinderbetreuung gegenüber dem städtischen Versorgungsdurchschnitt, so der BA-Chef. Natürlich weiß auch Josef Mögele, dass Flächen für den KITA-Neubau nicht vom Himmel fallen - so werden sich die Laimer auch in den nächsten Jahren mit einer Unterversorgung arrangieren müssen. Auch wenn in der Brant-/Siglstraße eine weitere neue Betreuungseinrichtung entsteht, die im nächsten Jahr bezogen werden kann.

Die ehemalige Glockengießerei in der Mitterhoferstraße ist noch immer ihres Glockentürmchens beraubt. Hier hatte ein Investor vor einem Jahr wohl vollendete Tatsachen schaffen wollen - ähnlich dem kürzlichen Abriss des Uhrmacherhäuschens in Giesing. Mögele forderte die unverzügliche Wiederherstellung des Originalzustandes und die Durchsetzung des Denkmalschutzes. Er mahnte, nicht immer alles Alte mit der Abrissbirne vom Erdboden zu tilgen, sondern historische Bausubstanz für Kinder und Kindeskinder zu erhalten - was dem BA-Vorsitzenden viel Beifall einbrachte.

Sicherheitsbericht der PI Laim/Hadern
Im Anschluss verlas Peter Gloël, Chef der Polizeiinspektion 41 Laim/Hadern, seinen Sicherheitsbericht. Auch da gab es viel Positives zu vermelden: So sind Verkehrsunfälle insgesamt, aber auch Unfälle mit Verletzten zum Teil erheblich zurückgegangen. Auch die Zahl der Schulwegunfälle hat sich weiter reduziert. Lediglich die Zahl der Unfälle, an denen Radfahrer beteiligt waren, ist um 8 Prozent gestiegen.

Es tut sich was in Laim - Bürgerversammlung gut besuchtGloël sprach darüber hinaus über Verkehrsüberwachungsaktionen der Laimer Polizei - und deren Erfolgen. Nicht ohne Genugtuung berichtete er von einem Raser, der mit 117 km/h vor einer Schule gestoppt worden war - und der mittlerweile zu einer empfindlichen Strafe verurteilt worden ist.

Auch die Kriminalitätsentwicklung im Stadtteil gebe keinen größeren Anlass zur Sorge - München sei noch immer die sicherste Großstadt Deutschlands und Laim bewege sich bei der Betrachtung aller Münchner Stadtteile im unteren Mittelfeld. Bei der sogenannten Straßenkriminalität seien nur 4 Fälle hinzugekommen - immer noch der drittniedrigste Wert im Zehnjahresvergleich, so Gloël. Bei KFZ-Delikten ist sogar der niedrigste Wert (71 Straftaten) im Zehnjahresvergleich zu verzeichnen.
Bei den Wohnungseinbrüchen hingegen beobachtet die Polizei verstärkte Aktivitäten, bei schwerem Diebstahl sind 10 Fälle hinzugekommen, bei Wohnungseinbrüchen sogar 20. Eine mittlerweile nicht mehr ganz so neue Masche bei den Trickbetrügern ist, sich als Polizist, Handwerker oder Hausmeister auszugeben - und insbesondere gutgläubige Senioren sind immer wieder das Ziel dieser Klientel. An konkreten Beispielen erklärte Gloël, wie die Betrüger vorgehen und welche Schäden entstehen - verbunden mit der Aufforderung, aufmerksam und wachsam zu bleiben und "lieber einmal zu viel als einmal zu wenig" die Polizei zu rufen.

Anträge und Anfragen
Ein Großteil der Anfragen und Anträge hatte Verkehrsthemen zum Inhalt. So wurde eine neue Radwegführung am Willibaldplatz angeregt und die Stadt aufgefordert, wuchernde Hecken am Radweg Steinwayhaus zurückzuschneiden. Auch die Tram-Westtangente war wieder Thema bei den Anfragen, eine Laimerin beschwerte sich darüber, dass die Stadt Anfragen aus der Bürgerversammlung 2016 bis heute nicht beantwortet habe - "so verkommen derartige Versammlungen zu Placebo-Veranstaltungen" - und forderte mehr Transparenz ein.
Mehr Behindertenparkplätze am Laimer Platz waren darüber hinaus ebenso eine Forderung wie ein Überdenken der Buszüge, die am Hönigschmidplatz halten.
Über die Invasion der gelben O-Bike Fahrräder, die auch in Laim allerorten herumstehen (oder herumliegen), beschwerte sich ein weitere Laimer Bürger einigermaßen aufgebracht. Bürgermeisterin Christine Strobl stellte klar, dass der Stadt weitgehend die Hände gebunden seien, man befände sich aber im Gespräch mit dem Betreiber, um eine für alle Seiten akzeptable Lösung herbeizuführen.

Eine weitere Anfrage bezog sich auf den nunmehr vollendeten Luise-Kiesselbach-Tunnel. Dessen Nutzen sei fragwürdig, täglich zu den Stoßzeiten staue sich der Verkehr aus dem Münchner Umland an der Ammersee-Autobahn zurück bis in die Blumenau, ja bis nach Lochham, so ein Anwohner.

Es tut sich was in Laim - Bürgerversammlung gut besuchtZum wiederholten Male wurde zudem eine Ampel am Laimer Anger/Lutzstraße gefordert, auch vor dem Hintergrund, dass seit der Containeraufstellung in der Lukasschule mehr Kinder die Straße querten, als das vorher der Fall gewesen sei. Ein weiterer Antragsteller erörterte die Intransparenz bei der Wahl zum Seniorenbeirat und forderte mehr Information im Vorfeld der Wahl.
Und immer wieder Tram-Westtangente: Hier soll die Stadt herausfinden, ob nicht E-Busse die bessere Alternative wären - es könnten immense Baukosten gespart werden, die Verkehrswege blieben für alle Teilnehmer erhalten und am Ratzingerplatz liesse sich eine Ladestation einrichten, so der Antragsteller.
Die in der Alten Heimat wohnenden Gehörlosen wünschen sich mehr Teilhabe am gemeinschaftlichen und gesellschaftlichen Leben - dazu bedarf es einiger Gebärdendolmetscher, die ihren Platz beispielsweise im ASZ Laim haben könnten - so der Antrag eines Laimer Gehörlosen. Zudem wünsche man sich eine Video-Gegensprechanlage für die Wohnungen, in denen Gehörlose zu Hause sind. Die können einfach keine Klingel hören und möchten im Zweifelsfall auch wissen, wer vor der Tür steht. Sicher ein lösbares Problem.
Weitere Anträge bezogen sich auf gefährliche Wendemanöver auf der Fürstenrieder Straße / Höhe Leibnizstraße - und deren Abstellen. Ein weitere Laimer forderte ein verstärktes polizeiliches Durchgreifen an der Gotthardstraße, Einfahrt Joergstraße - wo trotz mehrerer Baustellen und absolutem Halteverbot rücksichtslose Fahrzeughalter ihre Autos abstellen und shoppen gehen.

Bei einigen der Anträge und Anfragen wurden mögliche Lösungen gleich vor Ort besprochen, bei anderen müssen sich die verantwortlichen Stellen der Stadtverwaltung zusammensetzen. Bleibt zu hoffen, dass dies zügig geschieht und das sich bei der Bürgerversammlung 2018 nicht wieder Laimer Bürger/innen echauffieren müssen, weil ihre Anfragen unbeantwortet geblieben sind.

Mein Leben!

Mein Leben!Eine Ausstellung der Psychosozialen AIDS-Beratungsstelle der Caritas München zum Welt-Aids-Tag in der Stadtbibliothek Laim

Anlässlich des Welt-Aids-Tags am 1. Dezember 2017 zeigt die Psychosoziale AIDS-Beratungsstelle der Caritas München in der Stadtbibliothek Laim, Fürstenrieder Str. 53, die Ausstellung "Mein Leben!" Die Ausstellungseröffnung ist am Donnerstag den 30. November um 15.30 Uhr bietet die Gelegenheit, mit den Macherinnen und Macher der Ausstung ins Gespräch zu kommen.

HIV/AIDS hat inzwischen eine über 30-jährige Geschichte und wer kann sie besser erzählen, als die, die damit leben, mit jemanden zusammenleben oder -arbeiten. In der Ausstellung Mein Leben! gewähren uns Menschen Einblicke in ihr Leben mit dem Virus – ein Mönch, ein Priester, ein Soldat, ein Krankenpfleger, eine Rentnerin, eine Obdachlose, eine Aktivistin, Mutter, Tochter, Vater, Sohn...

Sie erzählen uns von Höhenpunkten und Tiefschlägen, vom Alltäglichen und Außergewöhnlichen. Zum großen Teil anonym, weil Menschen mit HIV noch immer mit Diskriminierung und Stigmatisierung kämpfen. Mein Leben! ist ein Aufruf gegen Diskriminierung und Stigmatisierung und für Solidarität.

Die Ausstellung ist bis Ende Januar 2018 in den Räumen der Stadtbibliothek Laim während der Öffnungszeiten zu sehen. Der Eintritt ist frei. Mehr Infos unter www.muenchner-stadtbibliothek.de/laim oder unter 1 27 37 33 – 0.

Jazz-Night im Ristorante

Jazz-Night im Ristorante Bereits mehrere Male sorgten die Jazz-Konzerte im Ristorante an der Ecke Helmpert-/Fürstenrieder Straße für Begeisterung bei Laimer Jazzfreunden. Und auch für dieses Jahr sind noch einige wenige Jazz-Events angekündigt.

Am Freitag, den 24. November gastiert Tricia Leonard mit ihrer Band im "Ristorante e Bar al Cuore". Die aus England stammende charismatische Sängerin präsentiert Standards von Cole Porter, Harold Arlen, Irving Berlin und vielen anderen Jazzgrößen. Ebenfalls sind musikalische Diamanten dabei von Bacharach & David, Carol King, David Bowie oder Elvis Costello - immer zusammen mit Musikern, welche die hohe Kunst des Begleitens verstehen.

Die Sängerin war bereits auf allen Bühnen zu Gast. Sie ist ein Talent mit einer unnachahmlichen Persönlichkeit. "Tricia Leonard singt mit traumhafter Leichtigkeit zeitlos schöne Lieder und entfaltet Witz und Ironie der Texte auf höchst charmante Weise: eine Zeitreise in eine Welt, die man sonst nur aus dem Kino kennt, bestehend aus Leidenschaft, Stil & Nonchalance." Ein Programm voller Leidenschaft mit einer Prise schwarzem Humor.

Jazz-Night im Al Cuore
Ristorante e Bar al Cuore
Helmpertstraße 2, 80687 München

Eintritt frei
Beginn 18:00 Uhr
Für Reservierungen bitte direkten Kontakt:
Telefon: 089/57920999

Kasperl und die verschwundene Laterne

Kasperl und die verschwundene LaterneAm Samstag, den 25. November spielen Kasperl und seine Freunde von der Theater- und Erzählwerkstatt das Stück: "Kasperl und die verschwundene Laterne" im Nachbarschaftstreff Blumenau, Rolf-Pinegger-Straße 5.

Es gibt zwei Vorstellungen, die erste um 15 Uhr für Kinder von 2 bis 4 Jahren, die zweite um 16.30 Uhr für Kinder von 3 bis 6 Jahren.

Der Eintritt, in Begleitung eines Erwachsenen ist frei.
Karten bitte vorher telefonisch reservieren unter: 0176 955 20 668 (Daniel)

Die Theater- und Erzählwerkstatt ist eine Gruppe ehrenamtlicher Bürger aus der Blumenau (Erzieher, Musiker, Theaterpädagoge), die für Kinder kostenfrei Kasperltheater spielen.

Bild: Maystra

UNIKATE - Verkaufsausstellung im Kunstraum LANZ 7

UNIKATE - Verkaufsausstellung im Kunstraum LANZ 7Bald ist Weihnachten und wer auf der Suche nach schönen und ausgefallenen Geschenken ist, wird am 2. und 3. Dezember im LANZ 7 fündig. Am ersten Dezemberwochenende gibt es von 13:00 bis 19:00 Uhr im Kunstraum in der Lanzstraße 7 eine kleine besondere Verkaufsausstellung, wo viele handgemachte und liebevoll hergestellte Unikate erworben werden können.

Schauen Sie doch einfach mal vorbei, der Eintritt ist frei.

Johanna Berüter zeigt Mützen, Handschuhe, Kleider und vieles Anderes. Jedes Stück einmalig, die Trägerin wird unverwechselbar.

Sibylle Reins macht Taschen von ausgewählten schönen Stoffen - große und kleine Eyecatcher für die Dame von heute.

Anna Frydman zeigt Glasperlenketten mit überraschenden Farbkompositionen, die jedes Outfit leuchten lassen.

Bestimmt sind hier ganz besondere Weihnachtsgeschenke zu finden - für einen lieben Menschen oder für sich selber.

Das LANZ 7 und die Verkäufer/innen freuen sich auf Sie und Ihre Freunde!

Ausstellung im Kunstraum Lanz 7 - Illustrationen von Brigitte Püls

Ausstellung im Kunstraum Lanz 7 - Illustrationen von Brigitte PülsDas Lanz 7 in Laim ist unter Münchner Kunstfreunden schon lange kein Geheimtipp mehr. Die kleine Galerie in der Lanzstraße 7 überzeugt immer wieder mit spannenden Ausstellungen einzigartiger Künstler.

Am 17. November eröffnet die Ausstellung "Wo bleibt das Meer" von Brigitte Püls. Die Laimer Künstlerin zeigt Illustrationen zu dem neuen gleichnamigen Buch von Ted van Lieshouts sowie weitere aktuelle Bilder aus ihrem breiten Wirken.

Lesung
am Freitag, den 19.1.2018 um 19.30 Uhr
Gaby Nagel und Michael Feindt lesen Gedichte aus Ted van Lieshouts Buch "Wo bleibt das Meer?"

Die Ausstellung ist bis zum 24. Februar zu sehen zu sehen. Vernissage ist am 17. November. Geöffnet ist das Lanz 7 Freitag 15 - 19 Uhr, Samstag 10 - 14 Uhr und nach Vereinbarung mit Annemarie Renges und Johann Schredl unter 089-51513815.

Laimer Kalender 2018

Laimer Kalender 2018Da ist er wieder, der mittlerweile 6. Laimer Kalender von Josef Stöger. Wie jedes Jahr hat der Laimer Fotograf bei unzähligen Spaziergängen im Stadtteil Menschen, Momente, Gebäude und Perspektiven entdeckt und abgelichtet. Dabei sind tausende Fotos entstanden, die besten Motive sind auf 13 Seiten im Format 30 x 20 cm auf hochwertig bedrucktem Kunstdruckpapier abgebildet.

Der neue Laimer Kalender wurde im Rahmen der Präsentation des "Laimer Almanachs" Ende Oktober in der Stadtbibliothek Laim erstmals offiziell vorgestellt, nun kann der Kalender bei Bücher-Hacker oder im Büro von LAIM-online für 12,00 Euro käuflich erworben werden.

Aber auch neben seiner Arbeit am Laimer Kalender ist Josef Stöger unterwegs, um Personen und Zeitgeschichte im Bild festzuhalten. So engagiert sich der Fotograf im Historischen Verein und im SV Laim und sorgt auch dort für gute Bilder. Im Rahmen eines VHS-Projektes mit Fotografen-Kollegen entstand in Jahren akribischer Fotoarbeit die Broschüre "Achse im Wandel", in der die baulichen Veränderungen entlang der Eisenbahnstrecke zwischen dem Münchner Hauptbahnhof und dem Pasinger Bahnhof dokumentiert wurden. Und viele Laimer werden sich noch an die Fotoausstellung im Alten- und Servicezentrum Laim erinnern - "Laim von oben" lockte viele Besucher ins ASZ.

Aber auch im Ausland ist Stöger immer wieder unterwegs. Von Alaska über Kanada, Belize, Kuba, Oman, Jordanien, Iran und quer durch Europa hat Stöger Motive gefunden, die inzwischen in Fach- und Naturzeitschriften sowie bei zahlreichen Ausstellungen ein breites Echo gefunden haben. Wer mehr über Josef Stöger und sein Werk erfahren möchte, sollte sich die Homepage des Laimer Fotografen ansehen.

Wie jedes Jahr verlosen wir auch heuer wieder 3 Exemplare des Laimer Kalenders. Einfach auf unserer Facebook-Page "Gefällt mir" klicken - und schon können Sie dabei sein. Die Gewinner werden unter Ausschluss des Rechtsweges via Facebook ermittelt und bekanntgegeben.

[Anzeige] Ein Fest für Genießer in München - Genussmomente zu Weihnachten verschenken mit dem blauen Gutscheinbuch

Ein Fest für Genießer in München - Genussmomente zu Weihnachten verschenken mit dem blauen GutscheinbuchWeihnachten rückt näher und damit auch die Suche nach den passenden Geschenken. Am besten sollte es etwas Besonderes sein, an dem die Lieben lange ihre Freude haben. Genussmomente mit Langzeitwirkung bietet die "Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de München & Umgebung". Der Gastro- und Freizeitführer enthält 2für1- und Wert-Gutscheine für Restaurants, Freizeit, Wellness, Shopping und vieles mehr. Beschenkte dürfen damit über ein Jahr lang auf Entdeckungsreise durch ihre Region gehen – ein Geschenk, das auch noch lange nach Heiligabend Genießer- Wünsche wahr werden lässt. In diesem Jahr erhältlich zum Sonderpreis von 19,95 Euro statt 25,95 Euro!

474x genießen in der Region
Ein leckeres Abendessen, ein entspannter Tag in der Therme oder ein ausgiebiger Shopping-Trip: Die "Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de München & Umgebung" lädt dazu ein, regionale Highlights und Geheimtipps ausgiebig zu erkunden. Unter dem Motto "2x genießen, 1x zahlen und viele Rabatte" bietet das blaue Gutscheinbuch eine große Auswahl an Gutscheinen aus Bereichen wie Gastronomie, Wellness, Freizeit, Kultur oder Shopping. Restaurants spendieren oftmals das zweite Hauptgericht, beim Wellness muss der Partner für die Anwendung nichts bezahlen, im Theater ist die zweite Eintrittskarte gratis oder beim Shoppen winken Rabatte. Entdecken, genießen und sparen in und um München Mit dabei in der Ausgabe 2017/2018 sind unter anderem:

Vino e Gusto, München-Altstadt
Drei Mühlen, München-Ludwigvorstadt
ASADO Steak, 7x in München
Augustiner Schützengarten, München-Sendling
SalzAmbiente, München
Kulturgipfel, München
u.v.m.

3 Exemplare der begehrten Gutscheinbücher gibt es bei LAIM-online zu gewinnen. Geben Sie uns einfach ein LIKE auf unserer Facebook-Seite, schon sind Sie in der Lostrommel. Die Gewinner werden rechtzeitig vor dem Fest bekanntgegeben und die Gutscheinbücher auf dem Postweg zugestellt! Und nun - viel Glück!

7. Laimer Almanach erschienen - Interessantes, Wissenswertes und weithin Unbekanntes zu unserem Stadtteil

7. Laimer Almanach erschienen - Interessantes, Wissenswertes und weithin Unbekanntes zu unserem StadtteilEs ist immer wider erstaunlich, was es aus der Vergangenheit über unseren Stadtteil alles zu berichten gibt, man muss nur tief genug graben. Der Historische Verein Laim e.V. tut das mit Hingabe - und so sammelt sich innerhalb eines Jahres genügend Material an, um eine kleine Broschüre herauszugeben - genannt "Laimer Almanach".

Der ist nunmehr zum 7. Mal in Folge erschienen und wurde am Mittwoch Abend - zusammen mit dem neuen Laimer Kalender von Josef Stöger - in der Stadtbibliothek an der Fürstenrieder Straße vorgestellt. Auf knapp 100 Seiten ist wieder geballtes Geschichtswissen über unseren Stadtteil Laim niedergeschrieben, Schwerpunktthemen heuer sind die Entwicklung der Laimer Polizei, das 30-jährige Jubiläum der Münchner Stadtbibliothek Laim (die gleichzeitig auch ihr 80-jähriges feiern darf), die Evakuiertensiedlung "Alte Heimat", die nur mit Hilfe einer großzügigen Bürgerspende vor 60 Jahre gebaut werden konnte sowie die Verbundenheit eines Wittelsbachers zu unserem Stadtteil. Prinz Alfons von Bayern "konnte gut mit Leuten" und war immer wieder im Münchner Westen zu Gast - besonders Heimat-, Schützen- und Veteranenvereine hatten es ihm angetan.

Weitere Themen sind die Laimer Ortsstraßen, auf alten Karten sind manchmal ganz andere Straßenverläufe verzeichnet, als wir heute kennen. In der Agnes-Bernauer-Straße in der Höhe des Laimer Schlössls hat es sogar mal ein größeres Gefälle stadtauswärts gegeben, welches im Zuge des Straßenbahnbaus eigeebnet wurde, die "Schlossmauer" stand über einem Meter über dem Niveau, welches wir heute kennen.

Und auf diesen Straßen waren schon seinerzeit etliche Radlfahrer unterwegs - und das viel früher, als gemeinhin angenommen. Schon vor 1900 gibt es Belege für regen Fahrradverkehr, auf einem Foto von 1899 sind sogar Radl am Gasthaus "Rennbahn" (heute Potlatsch) abgestellt - also auch damals ist man offenbar schon zweirädrig in den Biergarten gefahren und hat es sich gutgehen lassen. Zu dieser Zeit gab es offenbar schon so viele Radlfahrer, dass bereits 1902 der ersten "Fahrradclub" in Laim gegründet wurde - damit widerlegt der Historische Verein die allgemein vertretene Ansicht, das Fahrradfahren erst in den Zwanziger Jahren so richtig in Mode gekommen ist.

7. Laimer Almanach erschienen - Interessantes, Wissenswertes und weithin Unbekanntes zu unserem StadtteilDen Laimer Historikern ist mit dem 7. Laimer Almanach weieder einmal ein rundum lesenswertes geschichtliches Kompendium zum Stadtteil Laim gelungen - wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig kurzweilig. Das Redaktionsteam, dieses Mal bestehend aus Alexandra Gaßmann (Alte Heimat), Peter Gloël (Polizei Laim), Josef Kirchmeier (Bibliothek) und Lothar Schmidt hat wieder einmal mit großem Engagement und viel Liebe zum Detail Laimer Geschichte und Laimer Geschichten "zum Leben erweckt" - reich bebildert mit über 100 historischen Fotos, Grafiken und Karten.

Den "Laimer Almanach" gibt es im Laimer Buchhandel, in der Stadtbibliothek Laim oder direkt beim Historischen Verein. Außerdem verlosen wir ein Exemplar des Laimer Almanachs - gehen Sie einfach auf unsere Facebook Seite, hinterlassen Sie ein "Like" und schon ist Ihr Name in der Lostrommel. Der/die Gewinner/in wird Ende November bekanntgegeben!

Und uns erreicht auch noch eine traurige Nachricht: Der ehemalige 1. Vorsitzende des Historischen Vereins, Maximilian Mühlbauer ist vergangene Woche verstorben. Die Laimer Geschichte war ihm stets eine Herzensangelegenheit, über lange Jahre hat Mühlbauer den Verein geformt und die Forschungen zum Stadtteil vorangetrieben. Darüber hinaus ist er maßgeblich mitverantwortlich dafür, dass der "Laimer Almanach" ins Leben gerufen und erstmalig herausgegeben wurde. Maximilian Mühlbauer hat sich in der Erstausgabe gewünscht, "dass der Laimer Almanach auf großes Interesse stößt und aus Ihrem Bücherschrank nicht mehr wegzudenken ist" - dieser Wunsch ist nicht erst mit der 7. Ausgabe in Erfüllung gegangen. Der Historische Verein Laim wird Maximilian Mühlbauer als einen ganz besonderen Menschen in Erinnerung behalten.

Foto: Peter Gloël von der PI41 Laim/Hadern erklärt Hoheitszeichen und Verarbeitung einer Münchner Mannschaftspickelhaube aus den frühen Zwanziger Jahren, aufgenommen von Josef Stöger

S-Bahnhof Laim: Aufzüge werden ersetzt

S-Bahnhof Laim: Aufzüge werden ersetztIm S-Bahnhof Laim werden nach langen Jahren des nicht immer reibungslos verlaufenden Betriebs die Aufzüge ersetzt. Da die 2. Stammstrecke wohl noch ein paar Jahre auf sich warten lässt, hat die Bahn den Umbau der Aufzüge vorgezogen.

Eigentlich eine gute Nachricht und ganz im Sinne der Fahrgäste, denn in der Vergangenheit sind die Fahrstühle zum Sperrengeschoss aber auch zum Bahnsteig immer mal wieder ausgefallen. Der Zahn der Zeit hat der Technik ebenso zugesetzt wie Vandalismus, nochmalige Reparaturen wären einfach zwecklos gewesen.

Bis Mitte Dezember ist jedoch nun Treppensteigen angesagt, denn es gibt keinen kurzfristigen Ersatz. Insbesondere Mütter mit Kinderwagen, Rollstuhlfahrer oder Reisende mit großem oder schweren Gepäck sollten auf andere S-Bahnhöfe ausweichen - etwa in Pasing oder an der Friedenheimer Brücke (Hirschgarten) - oder gleich auf andere öffentliche Verkehrsmittel zurückgreifen. Zum Glück hat Laim ein dicht gestricktes Netz aus Bussen und Bahnen und im Prinzip sind alle Ziele schnell zu erreichen.
Die Tickets von Fahrgästen, die wegen der Umbaumaßnahmen eine Station weiterfahren müssen, werden entsprechend anerkannt.

Die Kosten für den Komplett-Austausch der beiden Liftanlagen werden von der Bahn mit etwa 400.000 Euro beziffert. Weitere Informationen zu Ausweichmöglichkeiten gibt es bei der Bahn-Mobilitätshotline unter 0180-6512512.

Fürstenrieder Straße 76-78, Potenzial für Wohungsbau oder ASZ?

Fürstenrieder Straße 76-78, Potenzial für Wohungsbau oder ASZ?Immer wieder wird der Flächenmangel in München beklagt. Tatsächlich gibt es im Stadtbereich mit wenigen Ausnahmen kaum noch Möglichkeiten, eine zusammenhängende Wohnbebauung zu realisieren - um beispielsweise dem eklatanten Wohnraummangel entgegenzuwirken. Andererseits leistet sich die Stadt die eine oder andere recht großzügige Fläche, die sicher anders genutzt werden könnte.

So auch in Laim. Zwischen der Fürstenrieder Straße und der Joergstraße befindet sich so ein Filetstückchen, auf dem Areal befinden sich derzeit technische Anlagen und eine Trafostation, die von den Stadtwerken betrieben wird. Das alles in bester Lage, nur wenige Meter von der U-Bahn-Station "Laimer Platz" entfernt. Zur Fürstenrieder Straße hin steht zudem alter Baumbestand, der das Gelände zusätzlich aufwertet.

Hier sieht Stadträtin Alexandra Gaßmann viel Potenzial und beantragt, dass sich die Stadtverwaltung gemeinsam mit den Stadtwerken die Entwicklungsmöglichkeiten eruiert. Kann die Trafostation verkleinert werden, ist ggf. eine Verlagerung möglich? Ist das Wohnhaus in der Fürstenrieder Straße 78 in der Nutzung ausgelastet und sind eventuell weitere Nutzungen auf dem Gelände möglich?
Eine Wohnbebauung sieht Gaßmann auf dem Areal ebenso machbar wie z.B. eine Verlegung des Alten- und Servicezentrums Laim an diese Stelle - für das ASZ wird ja händeringend ein neuer Standort gesucht.

Viele Ideen, viele Fragen, auf die die Stadt nun möglichst bald eine Antwort finden muss.

Unterwegs und nebenbei - Fotos von Hanne Schaarschmidt. Ausstellung in der Stadtbibliothek Laim

Unterwegs und nebenbei - Fotos von Hanne Schaarschmidt. Ausstellung in der Stadtbibliothek LaimAusstellungseröffnung am Mittwoch den 4. Oktober um 19.30 Uhr
Kleine "Hingucker" unterwegs in der Stadt oder draußen in der Natur, Augenblicke und Stimmungen, Ausschnitte und ungewöhnliche Perspektiven – Hanne Schaarschmidt fängt sie mit sicherem (Kamera-)Auge ein.
Die Fotokünstlerin geht nicht auf Motivsuche, die Motive sind einfach da, "springen" sie an bei Spaziergängen in der Stadt oder in der Natur, in der näheren Umgebung oder im Urlaub, sie findet die Schönheit im oft scheinbar Belanglosen. Es sind Momentaufnahmen und besondere Ausschnitte, das Spiel mit Materialien und Strukturen, mit Licht, Farbe und Reflexionen, die diese Bilder zu ganz eigenen Kunstwerken machen, bei denen das Objekt oft erst auf den zweiten Blick erkennbar wird.

Die Stadtbibliothek Laim (Fürstenrieder Str. 53) zeigt Hanne Schaarschmidts Fotos von Mittwoch den 4. Oktober bis einschließlich Freitag den 24. November während der Öffnungszeiten (Mo, Die, Do und Fr. 10 – 19 Uhr, Mi 14 – 19 Uhr). Bei der Ausstellungseröffnung am Mittwoch den 4. Oktober um 19.30 Uhr kann man die Künsterin persönlich kennen lernen.

Der Eintritt ist frei. Nähere Infos unter Tel. 1 27 37 33-0, www.muenchner-stadtbibliothek.de/laim

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» 23.11. Fotoausstellung Hanne Schaarschmidt
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» 23.11. Nordic-Walking 50plus
» 23.11. Musik für Babys
» 23.11. Vorlesestunde mit den Lesefüchsen
» 23.11. Pilates
» 23.11. Offenes Singen in St. Philippus
» 23.11. Authentische Bewegung
» 23.11. Rückenfitness und Schwimmen
» 23.11. Video- und Musikperformance
» 24.11. Laimer Wochenmarkt
» 24.11. Zwergerltanz
» 24.11. Camboria
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» 26.11. Aristofanis e.V.
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» 27.11. Rückenfitness und Schwimmen
» 28.11. Jeder kann tanzen!
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» 28.11. Laimer Kammertonjäger
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