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München leuchtet - Medaille für Werner Eckhardt

München leuchtet - Medaille für Werner EckhardtJahrelang und mit viel Enthusiasmus und ehrenamtlichem Engagement hat Werner Eckhardt Münchner Vereine und Institutionen mit künstlerischen und grafischen Arbeiten unterstützt. Das wurde nun mit einer hohen Münchner Auszeichnung gewürdigt. Im Beisein von OB Dieter Reiter wurde Eckhardt, der sich auch im Veteranen und Kriegerverein Laim 1890/2010 e.V. engagiert, mit der Medaille "München leuchtet" ausgezeichnet.

Die Auszeichnung wird seit den frühen sechziger Jahren zu runden Geburtstagen, aber auch zu anderen herausragenden Anlässen an Menschen verliehen, die sich ganz besonders für München stark gemacht haben.

Die Medaille, die es in Gold, Silber bzw. Bronze gibt, hat einen Durchmesser von 50 mm. Auf der einen Seite zeigt sie das Alte Rathaus und die Inschrift "München leuchtet - Den Freundinnen und Freunden Münchens". Die andere Seite schmückt ein Moriskentänzer von Erasmus Grasser und der Schriftzug "Landeshauptstadt München".

Bild v.l.n.r. OB Dieter Reiter, Werner Eckhardt, Gerhard Krämer VKV-Laim, Stellvertreter BA-Vorsitzender Vogelsgesng
Foto: Clemens Tix

Eingetragen am 14.08.2017

Warnung vor ausgelegten Giftködern

Kleinhadern: Am Sonntag, 13.08.2017, gegen 08.00 Uhr, war eine Münchner Anwohnerin mit ihrem Hund beim Gassigehen in der Guardinistraße unterwegs. Dort bemerkte sie vier auffällige Bällchen, die am Weg verteilt lagen.

Nach dem ersten Anschein handelt es sich um Fleischbällchen mit blauen Punkten, die offensichtlich bewusst dort ausgelegt wurden. Es muss davon ausgegangen werden, dass ein unbekannter Täter diese Köder dort auslegt, um Tiere zu schädigen. Wie in vorangegangenen Fällen wurden auch diese Fleischköder von der Polizei sichergestellt und dem Bayerischen Landeskriminalamt zur Analyse übergeben.

Die Taten wurden bei der Polizeiinspektion 41 (Laim) zur Anzeige gebracht. Die Kriminalpolizei beim Polizeipräsidium München wird die Ermittlungen aufnehmen.

Eingetragen am 14.08.2017
Quelle: Polizeipräsidium München

[Anzeige] Das WEIN.GUT ist umgezogen!

Das WEIN.GUT ist umgezogen!Dies ist vor allem für unsere Kundschaft aus und um München von Interesse, die uns in unserem Geschäft in München-Laim besuchen möchten. Für alle anderen Kunden und Interessenten läuft alles wie gewohnt weiter.

Wie schon angekündigt mussten wir unseren Verkaufsraum aufgeben, aber die Adresse Camerloherstraße 56 bleibt erhalten. Sie finden uns nun im Hof links im "Lager 6".

Wegen der beengten Verhältnisse können wir vorübergehend nur direkt aus dem Lager verkaufen. Deshalb versuchen wir bis auf weiteres ohne geregelte Öffnungszeiten auszukommen.

Bitte nutzen Sie deshalb verstärkt die Möglichkeit der Bestellung über Telefon (089) 589 77 920 oder unsere Webseite www.weingut-muenchen.de ("Kontakt" oder "Bestellung & Verkauf" wählen).

Trotzdem können Sie auch weiterhin wie gewohnt Ihren Wein persönlich abholen, oder sich vor Ort beraten lassen. Dazu bitten wir um telefonische Terminvereinbarung. Termine sind dann zu üblichen Bürozeiten auch kurzfristig möglich, da wir "um die Ecke" wohnen.

Natürlich bieten wir weiter unverändert - für alle unsere Kunden und InteressentenParallel zu unserem physischen Umzug sind wir auch mit unserer Homepage zu einem neuen Provider umgezogen, so dass es hier vielleicht vorübergehend noch zu einzelnen Problemen kommen kann.
Wir bitten das zu entschuldigen, und freuen uns weiterhin auf Ihr Interesse und Vertrauen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr WEIN.GUT

WEIN.GUT München
das Weinhaus in Laim
Camerlohertsraße 56
80686 München
089-58977920 / 0175-9038845

Eingetragen am 10.08.2017

Trickdiebstahl durch falschen Handwerker

Trickdiebstahl durch falschen HandwerkerBlumenau: Am Dienstag, 08.08.2017, gegen 12.00 Uhr, klingelte es an der Wohnungstür einer 91-jährigen Rentnerin. Der unbekannte Mann gab an, dass er in ihre Wohnung müsse, weil Leitungen verstopft wären.

Die Rentnerin gewährte Eintritt und der Mann drehte im Badezimmer das Wasser auf. Nach wenigen Minuten verließ er die Wohnung wieder.

Die 91-Jährige musste feststellen, dass verschiedene Schmuckstücke aus einem Schmuckkästchen, welches sich im Schlafzimmer befunden hatte, entwendet worden waren. Der 91-Jährigen war nicht aufgefallen, ob ein zweiter Täter die Wohnung betreten hatte, um den Schmuck zu stehlen. Ein Hausbewohner hatte zwei Männer gesehen und konnte eine Beschreibung abgeben.

Täterbeschreibung:
Täter 1: Männlich, ca. 165 bis 170 cm groß, ca. 35 bis 40 Jahre alt, kräftige Figur, schwarze, etwas längere Haare, nach hinten gegelt, bekleidet mit blauem Hemd, schwarzer Jeanshose und Latexhandschuhen.
Täter 2: Männlich, ca. 165 bis 170 cm groß, schlanke Figur, kurz rasierte blonde Haare, bekleidet mit rotem T-Shirt und kurzer Hose.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Ammerseestraße und der Wastl-Witt-Straße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Eingetragen am 09.08.2017
Quelle: Polizeipräsidium München

Make It - Ferienwerkstatt im Laimer Jugendzentrum

Make It - Ferienwerkstatt im Laimer JugendzentrumOffene Werkstatt und kreative Workshops für Kinder und Jugendliche von 10 - 17 Jahren

"MakeIT"-Ferienprogramm des Kreisjugendrings (KJR) München-Stadt - mit neuen Technologien, 3D-Drucker und Lötkolben selbst gestaltete Dinge herstellen.

Du bist technikbegeistert und 10 - 17 Jahre alt? Dann komm zur Maker-Ferienwerkstatt. In verschiedenen Workshops können die Teilnehmer vom 7. bis zum 18. August von jeweils 10 - 17 Uhr ausprobieren, was man alles mit moderner Technik anstellen kann. Die Workshops sind anmeldepflichtig und kosten jeweils acht Euro. Das Tagesticket kostet 14 Euro, inklusive Teilnahme am Wunsch-Workshop, Mittagessen und Teilnahme an der offenen Werkstatt. Die Freitage sind den Mädchen vorbehalten!

Die offene Werkstatt ist einzeln kostenfrei. Bitte dennoch rechtzeitig anmelden, die Plätze sind begrenzt!

Das Laimer - Jugendzentrum
Von-der-Pfordten-Straße 59
80686 München

Eingetragen am 07.08.2017

Fahrbahnsanierung am Laimer Kreisel

Fahrbahnsanierung am Laimer KreiselZur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit saniert das Baureferat den schadhaften Fahrbahnbelag im Bereich der Kreuzung Landsberger Straße / Fürstenrieder Straße, dem sogenannten Laimer Kreisel. Von 8. bis 11. August 2017 finden die Arbeiten während der verkehrsarmen Nachtstunden jeweils von 19.00 Uhr bis 6.00 Uhr unter Aufrechterhaltung des Verkehrs statt. In den ersten beiden Nächten werden die alten Fahrbahnbeläge abgefräst. Parallel dazu wird in der zweiten Nacht bereits mit dem Einbau der Asphaltschichten begonnen. Dabei entfallen entsprechend dem Baufortschritt einzelne Fahrspuren. Tagsüber kann der Verkehr mit eingeschränktem Fahrspurangebot in alle Richtungen fließen.

Von Freitag, 11. August, ab 20 Uhr bis Sonntag, 13. August 2017 werden die Hauptbauarbeiten in der Kreuzungsmitte ausgeführt. Dafür ist es erforderlich, die Durchfahrt im Zuge der Landsberger Straße über den Kreuzungsbereich zu sperren. Die Sperrung der Landsberger Straße erfolgt dabei jeweils unmittelbar vor der Kreuzung mit der Fürstenrieder Straße, sodass die Landsberger Straße mit allen Grundstückszufahrten, sowohl aus Richtung Westen, von Pasing kommend, als auch aus Richtung Osten, von der Friedenheimer Brücke kommend, für die Anlieger bis zur Baustelle befahrbar bleibt. Der überörtliche Durchgangsverkehr wird in beiden Richtungen über die Elsenheimerstraße, Agnes-Bernauer-Straße und Am Knie abgeleitet.

Im Zuge der Fürstenrieder Straße – Laimer Unterführung bleibt pro Richtung nur je eine Fahrspur frei. Alle Abbiegebeziehungen zur Landsberger Straße, stadteinwärts und stadtauswärts, entfallen.

Nach Beendigung des Einbaues der Asphaltschichten müssen diese noch auskühlen, bevor sie für den Verkehr freigegeben werden können. Voraussichtlich am Montag, 14. August 2017 ist die Landsberger Straße wieder in beiden Richtungen durchgängig befahrbar.

Am 16. und 17. August 2017 werden, im Anschluss an die Straßenbauarbeiten, im neuen Belag zuerst die Induktionsschleifen für die Signalanlage eingelegt und anschließend die Fahrspurmarkierungen aufgetragen. Bis zum Abschluss dieser Arbeiten bestehen weiterhin Verkehrseinschränkungen durch den Wegfall einzelner Fahrspuren und punktuelle Fahrbahneinengungen.

Eingetragen am 07.08.2017
Quelle: SWM - Stadtwerke München

StadtBus 130: Umleitung wegen Straßenbauarbeiten am Laimer Kreisel ab Freitag, 11. August

Wegen Straßenbauarbeiten auf der Landsberger Straße kommt es zu Einschränkungen beim StadtBus 130: Von Freitag, 11. August, ca. 20 Uhr, bis einschließlich Dienstag, 15. August, fahren die Busse zwischen den Haltestellen Agnes-Bernauer-Straße und Laim Bf. eine Umleitung über die Agnes-Bernauer-Straße. Die Haltestelle Schäufeleinstraße kann daher nicht bedient werden. Fahrgäste können auf die Haltestelle Agnes-Bernauer-Straße (Einmündung Agnes-Bernauer-Straße/Friedenheimer Straße) ausweichen, Fußweg ca. 300 Meter.

Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) informiert ihre Fahrgäste unter anderem mit Aushängen über die Umleitung. Weitere Informationen gibt es unter www.mvg.de und an der MVG-Hotline unter der kostenfreien Rufnummer 0800 344226600 (montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr).

Eingetragen am 07.08.2017
Quelle: SWM - Stadtwerke München

Tödlicher Bahnunfall

Tödlicher BahnunfallNach derzeitigem Ermittlungsstand lief am Freitag, den 4. August gegen 07.15 Uhr ein derzeit noch unbekannter Mann inmitten des rechten Gleisstrangs im Kurvenbereich der Bahnstrecke Donnersberger Brücke/Heimeranplatz. An dieser Stelle ist der Bereich viergleisig. Warum der Mann auf den Gleisen lief und wohin er wollte, ist ebenfalls noch nicht geklärt. Zur selben Zeit fuhr ein 22-jähriger Triebwagenführer mit dem Regionalzug München-Mühldorf auf dem rechten Gleis in Richtung Süden. Als er den Fußgänger wahrnahm leitete er sofort eine Notbremsung ein und gab ein Alarmsignal ab.

Der Fußgänger hörte das Signal, drehte sich noch nach dem Zug um und wollte das Gleis offenbar nach links verlassen. Dies gelang jedoch nicht mehr. Er wurde von der Front des Zugs erfasst und erlitt tödliche Verletzungen.

Der Zugführer und die etwa 40 Fahrgäste blieben unverletzt, wurden aus dem Zug evakuiert und durch die Feuerwehr sicher über die Gleise zum Heimeranplatz begleitet.

Zur Unfallaufnahme waren die Gleise für 2,5 Stunden in beide Richtungen gesperrt.

Beschreibung des Unbekannten:
Bei dem Getöteten handelt es sich um einen etwa 40 bis 45-jährigen Mann, südländischer Typ mit kurzen, dunklen Haaren. Er ist 170 cm groß, kräftige Statur und trug zur Unfallzeit blaue Jeans und eine helle Oberbekleidung.

Zeugenaufruf:
Personen, die Angaben zu dem unbekannten Toten machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstr. 210, Tel. 089/6216- 3322 in Verbindung zu setzen.

Eingetragen am 05.08.2017
Quelle: Polizeipräsidium München

Der Messerstecher von Niederkaltenkirchen

Der Messerstecher von NiederkaltenkirchenEin Jahr mussten Eberhofer-Fans warten - jetzt ist es an der Zeit herauszufinden, ob sich das Warten gelohnt hat. Ab Anfang August ist die "Grießnockerlaffäre" in den Kinos, die mittlerweile vierte Verfilmung der bekannten und beliebten Niederbayern-Krimis von Rita Falk.

Schon die Vorgängerfilme "Dampfnudelblues", "Winterkartoffelknödel" und "Schweinskopf Al Dente" sorgten für Furore im Kino. Und das bei weitem nicht nur in Bayern, obwohl oder gerade weil die Filme mit reichlich niederbayerischem Lokalkolorit daherkommen. Jetzt, wiederum ein knappes Jahr später, gerät Polizist Eberhofer als Tatverdächtiger selbst in den Fokus der Ermittler aus der Provinzhauptstadt.

"Der restalkoholisierte Franz Eberhofer wird am Morgen nach einer rauschenden Polizisten-Hochzeit von einem schwer bewaffneten SEK-Kommando geweckt, das sich leider nicht vom Besen der Oma vertreiben lässt. Der Kollege Barschl ist mit einem Messer im Rücken tot aufgefunden worden. Und blöderweise ist die Tatwaffe, ausgerechnet Franz Eberhofers Taschenmesser, zweifelsfrei zu identifizieren, da sein Name eingraviert ist. Dass der Tote Franz ungeliebter Vorgesetzter und erklärter Erzfeind ist, macht die Sache auch nicht besser."

Sebastian Bezzel, Lisa Potthoff, Simon Schwarz, Sigi Zimmerschied, der Schmidt Max u.v.a. "Naturtalente" in einem Film von Ed Herzog - mit vielen skurrilen Typen und mysteriösen Todesfällen, viel Humor in bayerischer Mundart und vielen Wendungen, die der Zuschauer in einem Regionalkrimi wohl nicht erwartet. Ab Donnerstag, den 3. August ist die Grießnockerlaffäre täglich im Laimer Rex-Kino am Agricolaplatz zu sehen!

Foto: Constantin Film

Eingetragen am 03.08.2017

Ehrenamtliche Helfer unterstützen - Stadträtin Alexandra Gaßmann beantragt städtische Förderung für Dein Nachbar e.V.

Ehrenamtliche Helfer unterstützen - Stadträtin Alexandra Gaßmann beantragt städtische Förderung für Dein Nachbar e.V.Da wird Ihnen geholfen. Der Verein Dein Nachbar e.V. ist seit zwei Jahren in Laim ansässig und bringt ehrenamtliche Helfer und hilfsbedürftige Senioren zusammen. Das funktioniert - und daher darf das Helfernetzwerk auch ruhig mal als Erfolgsgeschichte bezeichnet werden.

Dein Nachbar e.V. betreut und unterstützt im Stadtteil und weit darüber hinaus pflegebedürftige Menschen. Das geht jedoch in vielen Fällen weit über den üblichen Pflegebegriff hinaus, denn die Helfer greifen den Senioren auch bei der täglichen Hausarbeit unter die Arme oder begleiten bei Arztbesuchen oder Behördengängen. Das entlastet zum einen pflegende Angehörige, zum anderen wird durch den regelmäßigen Kontakt der Vereinsamung im Alter vorgebeugt.

270 ehrenamtliche Helfer machen sich mittlerweile für den Verein stark, 180 davon wurden in vereinsinternen Schulungen zum Alltagsbegleiter ausgebildet. Die "Fachstelle für pflegende Angehörige" berät monatlich ca. 30 pflegende Angehörige und es werden ca. 20 Angehörige in ihrer häuslichen Umgebung geschult - kostenfrei. Rund 1400 Betreuungsstunden erbringt der Verein pro Monat und viele ältere und pflegebedürftige Menschen schwören auf die Dienste von Dein Nachbar e.V.

Aber auch an anderer Stelle nimmt der Verein eine Vorreiterrolle ein. Planung und Organisation von Helfern laufen via App und Internet hochgradig digitalisiert ab, so dass das Helfermanagament mit einem vergleichsweise sehr überschaubaren Personalaufwand bewältigt werden kann.

Bisher wurde die Arbeit des Vereins ausschließlich privat finanziert. Da der Bedarf an den Dienstleistungen des Vereins in allen Münchner Stadtteilen gegeben ist und in Zukunft auch noch steigen wird, will Dein Nachbar e.V. weitere Niederlassungen in München und im Münchner Umland realisieren. Dazu sind finanzielle Mittel nötig, die über das bisherige Spendenvolumen hinausgehen und so beantragt die Laimer Stadträtin Alexandra Gaßmann bei der Stadtspitze die städtische Förderung des Vereins. "Dein Nachbar e.V. stellt einen neuen und wichtigen Baustein im vielfältigen
Gesamtsystem der Unterstützung für ältere Menschen dar." so Gaßmann und plädiert für eine solide Finanzierung unter Zuhilfenahme städtischer Mittel.

Eingetragen am 02.08.2017

Elektriker erleidet vermutlich einen Stromschlag und verstirbt im Krankenhaus

Elektriker erleidet vermutlich einen Stromschlag und verstirbt im KrankenhausLaim: Am Dienstag, 01.08.2017, gegen 10.45 Uhr, ereignete sich vermutlich ein tödlicher Stromunfall eines Elektrikers. Der 49-jährige Elektriker aus Augsburg arbeitete im 1. Stock einer Schule in Laim im Betriebsraum am dortigen Schaltkasten. Er hatte den Auftrag diesen zu erneuern.

Ein weiterer Arbeiter sah den 49-Jährigen beim Vorbeigehen noch am Schaltkasten stehen und fand ihn ca. 5 Minuten später regungslos im Flur am Boden liegend vor.

Zusammen mit weiteren Arbeitskollegen und dem anwesenden Schulleiter wurde versucht den 49-Jährigen zu reanimieren. Er kam mit einem Rettungsdienst in ein Münchner Klinikum, wo er ca. eine Stunde nach dem Unfall verstarb.

Das Kommissariat 13 (Betriebsunfälle / Branddelikte) hat die Ermittlungen aufgenommen. Zusammen mit einem Gutachter wird am Mittwoch, 02.08.2017 der Schaltkasten in Augenschein genommen. Bisher ist nicht abschließend gesichert, ob es sich um einen Stromunfall handelt, oder ob ein natürlicher Todesfall vorliegt.

Eingetragen am 02.08.2017
Quelle: Polizeipräsidium München

Jetzt geht es sichtbar los! - Bauarbeiten am Beckhaus sollen im August beginnen

Jetzt geht es sichtbar los! - Bauarbeiten am Beckhaus sollen im August beginnenDie Laimer sind ein geduldiges Völkchen. Anders ist es nicht zu erklären, dass die Bürgerinnen und Bürger seit nunmehr einem Vierteljahrhundert eine Bauruine hinnehmen, die den Stadtteil verschandelt. Doch damit sollte eigentlich Schluss sein, Anfang des Jahres hatten die zuständigen Gremien der Landeshauptstadt die Baugenehmigung für die "Revitalisierung" erteilt. Die jetzigen Eigner, die Starnberger Projektentwicklungsfirma ehret + klein, hätten loslegen können - aber so einfach ist es dann eben doch nicht und die Laimer mussten sich wieder in Geduld üben.

"Die im Hintergrund laufenden vorbereitenden Arbeiten und die weitere Planung brauchten ihre Zeit. Nun sind die Verträge zwischen dem Generalübernehmer und dem Bauherrn unterzeichnet, der Meilenstein-Terminplan ist ausgearbeitet und das Planer- und Bauteam steht parat." so die Starnberger einer Pressemeldung. "Jetzt geht es sichtbar los!".

Und so werden in den nächsten Wochen Bauarbeiter und schweres Gerät anrücken, die Baustelleneinrichtung entlang der beengten Grundstückssituation sei komplex und werde in der zweiten Augustwoche starten. Zunächst stünden Sandstrahlarbeiten, die statische Ertüchtigung der Stahlträger sowie Fundamentertüchtigung im Inneren des ehemaligen Kaufhauses an, so die Bauherren.

Ein Fußgänger- und Radfahrer-Tunnel wird dafür sorgen, dass der Nordtteil der Fürstenrieder Straße wie gewohnt passiert werden kann - zu Stoßzeiten ist der Weg zum Laimer Kreisel und zur Unterführung ohnehin chronisch überbelastet. Dennoch werde alles versucht, die Verkehrswege in der Fürstenrieder STraße nur minimal einzuschränken.

Ab Ende September beginnt dann der eigentliche konstruktive Rückbau, um das ehemalige Kaufhaus Beck zu revitalisieren und in ein modernes Handels- und Bürogebäude umzuwandeln.

Ältere Laimer werden sich erinnern: Ende der sechziger Jahre wurde Klinker-Klotz an der Fürstenrieder Straße als Filiale des traditionsreichen Kaufhauses Ludwig Beck am Marienplatz eröffnet. Doch rund zwanzig Jahre später liefen die Geschäfte nicht mehr, 1990 machte der Laden schließlich dicht. Lediglich die Firma Tengelmann betrieb im Erdgeschoss noch bis 1991 ein Lebensmittelgeschäft, dann wurde auch dort zugesperrt. Seither steht das Haus leer und wurde dem Verfall preisgegeben. Zwischendrin gab es mehrere erfolglose Versuche, etwas aus dem Haus zu machen - doch mehrere Unternehmen verhoben sich an der anspruchsvollen und kostenintensiven Aufgabe - bis hin zur Insolvenz. Das ganze Areal gammelte entsprechend vor sich hin, diente als Müllablageplatz und Obdachlosenasyl. Das Kellergeschoss stand teilweise unter Wasser, von den Hinterlassenschaften mehrere Baufirmen mal ganz zu schweigen.

Doch jetzt soll alles anders werden. Die ambitionierten Baupläne von "ehret + klein" sehen vor, dass der Klinkerblock in ein helles, dreigeschossiges Gewerbe- und Geschäftshaus umgebaut wird. Zudem werden die Baulücken zu den Nachbargebäuden verschwinden, so dass ein durchgehender Straßenzug mit verbundener Dachfläche entsteht. Das sorgt zum einen für ein geschlossenes Straßenbild, zum anderen wird der Lärmschutz hinter dem Haus bis zu den Grundstücken an der Thurneyssenstraße nachhaltig verbessert werden.

Nach wie vor gilt als sicher, dass die EDEKA Handelsgesellschaft Südbayern mbH ins Erdgeschoss und erste Obergeschoss einzieht, entsprechende Mietverträge sollen bereits unter Dach und Fach sein. Geplant ist ein Vollsortimentsmarkt mit dem typischen Food- und Nonfood-Sortiment sowie Bäckerei und Cafébereich. Die Obergeschosse sind für Büroflächen und Wohnungen vorgesehen.

Eingetragen am 31.07.2017

Ehrung für Peter Stöckle

Ehrung für Peter StöcklePeter Stöckle darf mit Fug und Recht als einer der engagiertesten Laimer Bürger bezeichnet werden. Stöckle ist seit Jahrzehnten in den verschiedensten Gremien für das Gemeinwesen des Stadtteils aktiv - so beispielsweise in der CSU-Fraktion im Bezirksausschuss aber auch als 1. stellvertretender BA-Chef.

Darüber hinaus ist er auch seit Jahren aktiv in Laimer Vereinen aktiv. Anlässlich seines 80. Geburtstages am vergangenen Freitag wurde Peter Stöckle für seine Verdienste rund um das Veteranenwesen ausgezeichnet und ist nunmehr Ehrenmitglied des Bayerischen Soldatenbunde sowie des Veteranen und Kriegerverein Laim 1890/2010 e.V..

Norbert Winkler und Gerhard Krämer vom Vereinsvorstand der Laimer Veteranen überbrachten Glückwünsche, Urkunden und einen Geschenkkorb.

Eingetragen am 31.07.2017

Warnhinweis der Münchner Polizei: Häufung von Anrufen durch falsche Polizeibeamte im Stadtgebiet München

Warnhinweis der Münchner Polizei: Häufung von Anrufen durch falsche Polizeibeamte im Stadtgebiet MünchenVon Sonntag, 30.07.2017 auf Montag, 31.07.2017 wurden der Polizei wieder über 100 Anrufe durch falsche Polizeibeamte im gesamten Stadtgebiet gemeldet.

Alle angerufenen Personen gingen nicht auf die Forderungen der Anrufer ein und benachrichtigten sofort die Polizei. Dass es in diesen Fällen nicht zu einer Übergabe von Wertgegenständen kam zeigt, dass die Münchnerinnen und Münchner über das Phänomen informiert sind und ein gesundes Misstrauen vorhanden ist.

Trotzdem bittet die Münchner Polizei, dass die Warnungen weiterhin im Bekannten- und Verwandtenkreis verbreitet werden. Insbesondere ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger stehen vorrangig im Mittelpunkt der Betrüger.

Hinweis Ihrer Münchner Polizei:
Falsche Polizei- oder Kriminalbeamte verwenden fast immer den Trick, dass sie die Angerufenen über vermeintliche Einbrüche in der Nachbarschaft informieren. Sie behaupten, dass sie deshalb in der Wohnung mögliche Geld- bzw. Schmuckbestände kontrollieren müssten. Oftmals wird bei den betrügerischen Anrufen eine manipulierte Anrufernummer angezeigt, insbesondere die Nummern "110" sowie "089/110". Die Polizei verwendet diese Notrufnummer niemals für ausgehende Anrufe. Vergewissern Sie sich bitte durch einen Rückruf bei der Notrufnummer 110, ob es sich tatsächlich um einen Polizeibeamten handeln könnte. Lassen Sie keine unbekannten Personen in Ihre Wohnung, die sich nicht eindeutig legitimieren können.

Eingetragen am 31.07.2017
Quelle: Polizeipräsidium München

Sieger des Architektenwettbewerbs steht fest: Neues Stadtquartier an der Westend- und Zschokkestraße nimmt Züge an

Sieger des Architektenwettbewerbs steht fest: Neues Stadtquartier an der Westend- und Zschokkestraße nimmt Züge anAuf dem Gelände des Bus- und des ehemaligen Straßenbahnbetriebshofs in Laim soll ein neues Stadtquartier entstehen. Um eine städtebaulich und landschaftsplanerisch optimale Lösung zu entwickeln, hatten die Stadtwerke München gemeinsam mit der Landeshauptstadt München und der Eisenbahner-Baugenossenschaft München – Hauptbahnhof eG einen zweistufigen Ideenwettbewerb ausgelobt. Im Laufe des Wettbewerbsverfahrens konnten die Bürger und Bürgerinnen im Rahmen von Öffentlichkeitsveranstaltungen ihre Ideen und Anregungen einbringen.

In der Sitzung der Wettbewerbsjury am 23.02.2017 wurden zwei erste Preise vergeben, und zwar an die Planerteams: LAUX Architekten aus München / STUDIO VULKAN Landschaftsarchitekten (Zürich) und Teleinternetcafe aus Berlin / Treibhaus Landschaftsarchitektur (Hamburg). Beide wurden mit der Konkretisierung ihrer Entwürfe beauftragt. Die Preis-träger sollten nachweisen, dass basierend auf den Konzepten funktional tragfähige Gebäude und Freiräume entwickelt werden können. Der Schwerpunkt lag dabei besonders auf der Umsetzbarkeit der Wohnnutzung in Verbindung mit den Freiflächen, der sozialen Infrastruktur und der Bereitstellung funktionaler Schulbauflächen.

Jetzt haben die Büros ihre Überarbeitungen den Auslobern und dem Beratergremium, bestehend aus Mitgliedern des Preisgerichts, präsentiert. Nach ausführlichen Diskussionen sowie eingehenden Beratungen der Auslober (LHM, SWM und ebm) mit dem Referat für Stadtplanung und Bauordnung wurde der Entwurf von LAUX Architekten mit STUDIO VULKAN Landschaftsarchitektur zum Sieger gekürt. Er wird für das Bebauungsplanverfahren herangezogen.

Dem Stadtrat wird das Ergebnis des Wettbewerbsverfahrens im Herbst vorgestellt. Bürgerinnen und Bürger werden dann im Rahmen des nachfolgenden Bebauungsplanverfahrens ausführlich informiert und erhalten weiter Gelegenheit zur Beteiligung.

Voraussetzung für die Quartiersentwicklung ist der für 2020 geplante Umzug des Busbetriebshofs an den Georg-Brauch-le-Ring in Moosach. Nach Abschluss der Planungs- und Genehmigungsphase sowie Abbruch der Betriebsgebäude kann das Areal in mehreren Abschnitten bebaut werden.

Auf dem rund 8,7 Hektar großen Areal wird ein zeitgemäßer und qualitativer, verdichteter Wohnungsbau entstehen. Das planerische Konzept legt die Grundlage für ein lebendiges neues Stadtquartier mit eigenständiger Identität, in dem bis zu 1.050 Wohnungen realisiert werden können. Am Standort entstehen ausschließlich Mietwohnungen bzw. genossenschaftliche Wohnvorhaben – in dieser Größenordnung ist das für die Stärkung der Mieterstadt München von herausragen-der Bedeutung.

Eingetragen am 28.07.2017
Quelle: SWM - Stadtwerke München

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