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7156 Lokalnachrichten aus München-Laim und Umgebung


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Kinderflohmarkt am 22.04.

Flohmarkt für Kinderbekleidung, Spielsachen & Kinderbücher mit Kuchenverkauf

Samstag, 22.04.2025 9-12 Uhr
Pfarrei St. Stephan
Zillertalstr. 47
81373 München
Tel. 089-7602889
www-pv-heinrich-stephan.de
(U6 Partnachplatz)


Eingetragen am 21.03.2025

Reanimation durch Polizeibeamte

Reanimation durch PolizeibeamtePasing/Laim: Am Donnerstag, 20.03.2025, gegen 17:15 Uhr, befand sich eine Streife einer Einsatzhundertschaft der Münchner Polizei auf Streifenfahrt auf der Landsberger Straße.

Auf Höhe der Willibaldstraße wurden die Beamten auf eine unklare Situation aufmerksam. Die Beamten stoppten ihr Fahrzeug und bemerkten zeitgleich, wie die Beifahrerin des stehenden Fahrzeuges lautstark um Hilfe rief. Die Beamten erkannten sofort, dass der 78-jährige Fahrer mit Wohnsitz in München einen medizinischen Notfall erlitt und regungslos am Steuer saß. Der 78-Jährige zeigte zu diesem Zeitpunkt keine Vitalzeichen und wurde aufgrund dessen durch die Beamten unmittelbar aus dem Fahrzeug gezogen. Umgehend wurde die Reanimation des 78-Jährigen auf der Fahrbahn der Landsberger Straße durch die Beamten eingeleitet. Während der laufenden Reanimation konnten erneut Vitalzeichen bei dem 78-Jährigen festgestellt werden. Jedoch verschlechterte sich der Zustand des 78-Jährigen kurze Zeit später wieder und die Reanimation wurde durch die Beamten bis zum Eintreffen von Kräften der Feuerwehr München fortgeführt.

Die Reanimationsmaßnahmen wurden durch den Rettungsdienst übernommen. Anschließend wurde der 78-Jährige zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Während der Versorgung des 78-Jährigen musste die Landsberger Straße stadteinwärts kurzzeitig gesperrt werden. Der 78-Jährige wird aktuell im Krankenhaus intensivmedizinisch behandelt.

Eingetragen am 21.03.2025
Quelle: Polizeipräsidium München

BA-Sitzung am 3. April

BA-Sitzung am 3. AprilDer Bezirksausschuss Laim (BA25) tagt einmal im Monat. Dieses Mal ist die Mensa der Grundschule/Mittelschule Schrobenhausener Str. 17 zum Sitzungssaal erkoren worden. Die Sitzung beginnt 19:30 und ist öffentlich.

Zu Beginn jeder Sitzung können die Laimer Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen und Probleme vorbringen und Anfragen oder Anträge stellen.

Am 3. April werden wieder Vorschläge und Eingaben Laimer Bürger thematisiert sowie Entscheidungsfälle in Laim besprochen. Wie immer stehen jede Menge Themen auf der Agenda, die den Laimerinnen und Laimern unter den Nägeln brennen.

Stadtteilpolitik lebt vom Mitmachen - meckern, granteln und mosern allein hilft nicht. Wenn Sie sich aus erster Hand über die Brennpunkte in Laim informieren oder die Dinge in Laim mitgestalten wollen: Auf geht's zur BA-Sitzung am 3. April!

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des BA 25 Laim.

Eingetragen am 20.03.2025

Neuer Mietspiegel ab sofort erhältlich

Der Sozialausschuss des Stadtrates hat mit heutigem Beschluss den Mietspiegel für München 2025 veröffentlicht. Der Beschluss bedarf noch der Bestätigung durch die Vollversammlung des Stadtrats am 26. März. Den neuen Mietspiegel gibt es ab sofort kostenlos in der Stadt-Information im Rathaus. Er kann außerdem im Amt für Wohnen und Migration telefonisch unter 233-40200 bestellt werden. Online ist der Mietspiegel wie gewohnt unter www.mietspiegel-muenchen.de zu finden. Zur Berechnung der ortsüblichen Vergleichsmiete steht wieder ein aktueller Onlinerechner zur Verfügung.

Nach dem Mietspiegel für München 2025 liegt die durchschnittliche orts-übliche Nettomiete aktuell bei 15,38 Euro pro Quadratmeter. (2023: 14,58 Euro; 2021: 12,05 Euro; 2019: 11,69 Euro). Damit beträgt die Steigerung der durchschnittlichen Miete 5,5 Prozent im Vergleich zum Mietspiegel 2023.

Oberbürgermeister Dieter Reiter: „Es ist seit Jahren klar, dass die Mieten in München – wegen unzureichender bundespolitischer Regelungen – immer weiter steigen werden. Wir brauchen dringend eine Mietspiegelreform, nach der alle Mieten in den Mietspiegel einfließen dürfen – die allerdings in erster Linie eine Symptombekämpfung wäre. Noch wichtiger wäre, dass wir endlich die Ursachen des Mietpreisanstiegs bekämpfen. Die neue Bundesregierung muss dafür sorgen, dass die Mietpreisbremse verlängert und die Ausnahmereglungen gestrichen werden, dass die Modernisierungsumlage zeitlich begrenzt wird und die Regelungen zu überhöhten Mieten und Mietwucher so angepasst werden, dass Mieter*innen sich auch tatsächlich dagegen wehren können.“

Der Mietspiegel ist eine Orientierung für Vermieter*innen und Mieter*innen über die durchschnittliche Miethöhe in der Landeshauptstadt. Mit Hilfe des Mietspiegels können Vermieter*innen Mieterhöhungen begründen beziehungsweise Mieter*innen Mieterhöhungsverlangen überprüfen. Der Mietspiegel gilt für die rund 500.000 frei finanzierten Wohnungen in München.

Die Daten für den Mietspiegel 2025 wurden nach anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen von der Kantar GmbH, München, in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Statistik der Ludwig-Maximilians-Universität (Professor Dr. Göran Kauermann) erhoben und ausgewertet. Die Datensammlung basiert auf repräsentativen Umfragen unter Münchner Haushalten im letzten Jahr. Berücksichtigt wurden entsprechend den gesetzlichen Vorgaben Mieten, die im Zeitraum Februar 2018 bis Januar 2024 neu vereinbart oder geändert worden sind.

Durch die mit der Mietspiegelreform neu eingeführte Auskunftspflicht konnten die Rücklaufquoten deutlich gesteigert werden (Mieter*innen: 68 Prozent, Vermieter*innen: 82 Prozent; zum Vergleich 2023: Mieter*innen 24 Prozent, Vermieter*innen: 38 Prozent).

Die Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete bezieht sich im derzeit gültigen Mietspiegel immer auf einen konkreten Einzelfall. Hierzu werden in einem mehrstufigen Verfahren zahlreiche Faktoren wie beispielsweise Wohnlage, Baujahr oder Ausstattungsmerkmale einer Wohnung herangezogen. Daher kommt es häufig zu einer Abweichung vom oben genannten Durchschnittsquadratmeterpreis.

Eingetragen am 20.03.2025
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

Großer Bücherflohmarkt in St. Philippus am 29. und 30. März

Großer Bücherflohmarkt in St. Philippus am 29. und 30. MärzVom Krimi bis zum Kochbuch, vom Bildband über Videos bis zur Vinyl-LP: Die katholische Pfarrei St. Philippus veranstaltet am 29. März von 11:00 - 19:30 Uhr und am 30. März von 9:30 - 12:00 Uhr den schon traditionellen großen Bücherflohmarkt zugunsten des Straßenkinder-Projekts Aida e.V. in Brasilien, des Lichtblicks Seniorenhilfe e.V. und der Kindertagesstätte St. Philippus.

Verkauft werden Bücher, Kinderbücher, Zeitschriften - das alles auch fremdsprachig - DVDs CDs, Kassetten, Noten, Schallplatten, auch mit einem großen Angebot für Kinder. Nie war es günstiger, sich mit Lesestoff für die kommenden Monate einzudecken. Tausende Bücher warten auf neue Leser, das Angebot ist riesig und vielfältig.

Abgabe von gut erhaltenen Büchern im Pfarrheim, Westendstr. 247 nur Montag, 24.3., bis Mittwoch, 26.3., 9 – 12 Uhr und 15 – 18 Uhr, Dienstag 15 – 19 Uhr. Leider können keine Lexika, Zeitschriften und Video- oder Musikkassetten entgegengenommen werden.

Geldspenden für die Projekte werden gerne entgegengenommen. Das Team der Pfarrei freut sich darüber hinaus sehr über Helfer beim Sortieren der Bücher.

Weitere Infos unter buecher-flohmarkt@t-online.de.

Eingetragen am 14.03.2025
Quelle: Pfarrverband Laim

Organisierter Callcenterbetrug - falsche Polizeibeamte

Organisierter Callcenterbetrug - falsche PolizeibeamteLaim: Am Donnerstag, 13.03.2025, zwischen 10:00 Uhr und 13:00 Uhr wurde eine über 80-Jährige mit Wohnsitz in München telefonisch von einem bislang unbekannten Täter kontaktiert, der sich als Polizeibeamter ausgab.

Ihr wurde vorgetäuscht, dass sich ihr Name auf einer Liste befände, welche bei einem festgenommenen Einbrecher aufgefunden worden sei. Man möchte nun den angeblichen Einbrechern eine Falle stellen. Durch manipulative Gesprächsführung gelang es dem unbekannten Anrufer, dass die über 80-Jährige Bargeld sowie weitere Wertsachen vor die Haustüre eines Mehrfamilienhauses ablegte.

Durch eine aufmerksame Nachbarin wurde der Betrug erkannt und der Polizeinotruf 110 verständigt.

Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte ein unbekannter Täter mit der Tatbeute unerkannt flüchten.

Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 61.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Agnes-Bernauer-Straße (Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Hinweis Ihrer Münchner Polizei:
Falsche Polizei- oder Kriminalbeamte verwenden fast immer den Trick, dass sie die Angerufenen über vermeintliche Einbrüche in der Nachbarschaft informieren. Sie behaupten, dass diese deshalb in der Wohnung mögliche Geld- bzw. Schmuckbestände kontrollieren müssten.
Vergewissern Sie sich bitte durch einen selbstständigen Anruf beim Polizeinotruf 110, ob es sich tatsächlich um einen Polizeibeamten handeln könnte. Wenn Sie den Polizeinotruf 110 anrufen, vergewissern Sie sich bitte, dass ein vorheriger Anruf auch definitiv beendet wurde, indem der Hörer aufgelegt oder eine entsprechende Taste eines Mobiltelefons gedrückt wurde. Lassen Sie keine unbekannten Personen in Ihre Wohnung, die sich nicht eindeutig legitimieren können.

Dieser Hinweis gilt außerdem für Betrugsmaschen ähnlicher Art. Wenn Sie Anrufe von vermeintlichen Personen anderer Behörden erhalten, vergewissern Sie sich über einen unabhängigen Anruf bei dieser Behörde, ob der Anrufer tatsächlich in deren Auftrag bei Ihnen angerufen hat.
Machen Sie am Telefon niemals Angaben über Ihre finanziellen Verhältnisse und teilen Sie keine Bankverbindungsdaten mit.

Eingetragen am 14.03.2025
Quelle: Polizeipräsidium München

Trickdiebstahl durch falschen Handwerker

Trickdiebstahl durch falschen HandwerkerPasing: Am Donnerstag, 13.03.2025, gegen 11:15 Uhr, kam eine über 80-jährige Münchnerin nach dem Einkaufen nach Hause. Am Gartentor ist sie von einer bislang unbekannten männlichen Person angesprochen worden. Dieser gab an, als Bauleiter einer Baustelle in der Nachbarschaft tätig zu sein. Angeblich war es durch die Bauarbeiten zu einem Schaden am Hausdach der Münchnerin gekommen. Aus diesem Grund wollte er jetzt mit der über 80-Jährigen den dadurch entstandenen Schaden überprüfen. Die über 80-Jährige begab sich deshalb mit dem Täter gemeinsam ins Anwesen. Dort verwickelte der Täter die Münchnerin in ein längeres Gespräch.

Einige Stunden, nachdem der Täter das Anwesen wieder verlassen hatte, stellte die über 80-Jährige fest, dass ein Zimmer durchwühlt und ein Schmuckkästchen entwendet worden war.

Vermutlich hatte sich während des Gespräches unbemerkt ein zweiter Täter ins Haus geschlichen und das Schmuckkästchen entwendet. Der dadurch entstandene Entwendungsschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.

Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 55.

Der eine Täter kann wie folgt beschrieben werden: Männlich, ca. 40 Jahre, ca. 1,80 m, schlank, sprach hochdeutsch; dunkle, kurze Haare, Brille; gehobene dunkle Arbeitskleidung mit dunkler Hose.

Zeugenaufruf:
Wem sind im angegebenen Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Menzinger Straße, Fasanenstraße, Freseniusstraße (Pasing) oder in deren näheren Umgebung aufgefallen? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 55, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Hinweis Ihrer Münchner Polizei:
Die Kriminalpolizei warnt insbesondere ältere Menschen dringend davor, angebliche Heizungsmonteure, Stromableser, Sanitärinstallateure oder ähnliche Personen in die Wohnung einzulassen, wenn nicht bekannt ist, dass eine entsprechende Verbraucherablesung für das Wohnanwesen anberaumt ist. Auch bei vermeintlichen Schadensfällen, wie z.B. behaupteten Wasserrohrbrüchen, sollten Sie zuerst bei der

Eingetragen am 14.03.2025
Quelle: Polizeipräsidium München

108. Unternehmerstammtisch in Laim - Die Geheimnisse der Körpersprache mit Jean-Marie Bottequin

108. Unternehmerstammtisch in Laim - Die Geheimnisse der Körpersprache mit Jean-Marie BottequinJean-Marie Bottequin, geboren 1941, darf sich zu Recht als ein echtes Unikum bezeichnen. Seit mehr als 50 Jahren hat er die großen Bühnen der postindustriellen Gesellschaft nicht nur bespielt, sondern mitgestaltet. Und er denkt noch lange nicht an seinen Ruhestand.

Der aus Belgien stammende Coach, Künstler und Weltbürger ist so etwas wie der ultimative Netzwerker der Kreativszene, ein Mann, der mit den größten Ikonen unserer Zeit nicht nur ein Bier getrunken, sondern tiefgreifende Gespräche geführt und gemeinsame Projekte verwirklicht hat. Seine Vita liest sich wie ein „Who’s Who“ der modernen Kunst – und das quer durch alle Genres.

Nur um mal ein paar Namen zu nennen: Andy Warhol gehört ebenso zu seinen Weggefährten wie Ingmar Bergman, Volker Prechtl, Pina Bausch, Kristoff Penderecki oder Friedensreich Hundertwasser. In der darstellenden Kunst hat Bottequin mit Größen wie George Tabori, Harry Kupfer oder dem legendären Théâtre du Soleil zusammengearbeitet. Gemeinsame Projekte gab es mit Robert Atzorn, Ulrich Tukur oder Katja Riemann bis hin zu Musikikonen wie Marius Müller-Westernhagen, Nina Hagen und selbst dem legendären „Clown aller Clowns“, Oleg Popow.

Bis heute sieht sich Bottequin als „Reiseleiter“ durch das facettenreiche Universum der Kommunikation. Ob gestochen scharfe Rhetorik oder ausdrucksstarke Pantomime – Jean-Marie beherrscht jede Form der künstlerischen und kommunikativen Darstellung wie ein wahrer Allrounder. Dabei ging es ihm nie nur darum, an den pulsierenden Zentren des Zeitgeistes zu arbeiten. Vielmehr war er wie ein moderner Dr. Faustus, der stets das Geheimnis lüften wollte, was die Essenz jeder Kommunikationswelt ausmacht. Mit seinem fotografischen Gespür, seinem Talent dafür, das Unsichtbare sichtbar zu machen, und seiner Vorliebe für das, was unausgesprochen bleibt, entwickelte Bottequin das wohl komplexeste Kommunikationsmodell unserer Zeit – das JMB Modell©.

Als Gast haben wir Jean-Marie Bottequin schon mehrfach in unserer Runde begrüßen dürfen, nun freuen wir uns, dass wir den Kommunikationsexperten am 27. März für einen Impulsvortrag gewinnen konnten.

Jean-Marie Bottequin wird uns einen Einblick in die Facetten von Körpersprache und nonverbaler Kommunikation geben und welche Möglichkeiten wir haben, unserer Außenwirkung den entscheidenden Schliff zu geben. Und das ganz ohne Fachchinesisch, es bleibt garantiert immer spannend und unterhaltsam! Freuen Sie sich also auf einen aufregenden Abend mit interessanten Unternehmerpersönlichkeiten und einem einmaligen Impulsvortrag.

Hier anmelden

Eingetragen am 12.03.2025
Quelle: Unternehmerstammtisch Laim

Infoveranstaltung am 17. März

Am Pasinger Heuweg sollen eine Feuerwache und eine Geothermieanlage entstehen. Um die Anwohner*innen frühzeitig über diese Planungen zu informieren, veranstalten die SWM gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr München sowie dem Planungsreferat und dem Referat für Klima und Umweltschutz der Landeshauptstadt München eine Infomesse. Die Messe findet am Montag, 17. März, von 17 bis 20 Uhr in der Aula des Louise-Schroeder-Gymnasiums statt.

An verschiedenen Ständen können sich die Besucher*innen über die Wärmeplanung der Stadt München, den Planungsstand des Bauvorhabens, die nächsten Schritte im Genehmigungsverfahren sowie über Möglichkeiten zur Beteiligung informieren. Planer*innen, Vertreter*innen der Feuerwehr und SWM Geothermie-Expert*innen stehen zum Austausch zur Verfügung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Eingetragen am 12.03.2025
Quelle: Stadtwerke München GmbH

Diebstahl und Hehlerei von Fahrrädern

Diebstahl und Hehlerei von FahrrädernLaim: Am Montag, 10.03.2025, gegen 13:00 Uhr, informierte eine über 80-jährige Münchnerin den Polizeinotruf über mehrere männliche Personen, die ihr verdächtig vorkamen, weil diese Fahrräder in einen Transporter einluden.

Die eingetroffenen Streifen konnten drei Männer (48 und 34 Jahre mit Wohnsitz in Ungarn und 33 Jahre mit Wohnsitz in München) feststellen, die bereits 17 Fahrräder in einen Kleintransporter mit ungarischer Zulassung verladen hatten. Alle Fahrräder waren hochpreisige Markenräder, von denen zwei bereits vor Ort Fahrraddiebstählen in München zugeordnet werden konnten.

Eine erste Befragung ergab, dass die beiden Männer aus Ungarn dem 33-Jährigen die Fahrräder für einen sehr geringen Wert abkaufen wollten. Da allen Beteiligten bewusst sein musste, dass es sich bei den Fahrrädern um Hehlerware handelt, wurden alle wegen gewerbsmäßiger Bandenhehlerei angezeigt, vorläufig festgenommen und nach erkennungsdienstlicher Behandlung der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt.

Die Vorführung der Tatverdächtigen durch die AG Fahrraddiebstahl des Kommissariats 53 beim Ermittlungsrichter ergab die Entlassung des 33-Jährigen, sowie Haftbefehle gegen den 34-Jährigen und den 48-Jährigen.

Die weiteren Ermittlungen werden durch das Kommissariat 53 geführt.

Symbolbild natefarr

Eingetragen am 12.03.2025
Quelle: Polizeipräsidium München

Mietspiegel 2025 liegt vor

Mietspiegel 2025 liegt vorNach dem Mietspiegel für München 2025, der jetzt vorliegt, liegt die durchschnittliche ortsübliche Nettomiete in der Landeshauptstadt aktuell bei 15,38 Euro pro Quadratmeter. (2023: 14,58 Euro; 2021: 12,05 Euro; 2019: 11,69 Euro). Damit beträgt die Steigerung der durchschnittlichen Miete 5,5 Prozent im Vergleich zum Mietspiegel 2023.

Der Quadratmeterpreis für Bestandsmieten liegt beim Mietspiegel 2025 durchschnittlich bei 14,47 Euro (2023: 13,72 Euro; 2021: 11,31 Euro; 2019: 10,97 Euro), der von Neuvermietungen bei 17,06 Euro (2023: 16,07 Euro; 2021: 13,90 Euro; 2019: 13,48 Euro).
Am 20. März wird der Mietspiegel im Sozialausschuss des Stadtrats beschlossen und anschließend veröffentlicht.

Sozialreferentin Dorothee Schiwy „Wir weisen seit Jahren darauf hin, dass die Mieten – wegen unzureichender bundespolitischer Regelungen – ansteigen und weiter steigen werden. Die neue Bundesregierung muss dafür sorgen, dass wir endlich eine echte Reform des Mietspiegels bekommen, sodass alle Wohnungen, auch öffentlich geförderte und alle Bestandswohnungen, in die Erhebung mit einfließen können. Außerdem brauchen wir endlich eine zeitliche Begrenzung der Modernisierungsumlage und eine Verlängerung der Mietpreisbremse, sowie die Abschaffung der Ausnahmeregelungen der Mietpreisbremse.“

Der Mietspiegel gilt für die rund 500.000 frei finanzierten Wohnungen in München. Berücksichtigt wurden entsprechend den gesetzlichen Vorgaben nur Mieten, die im Zeitraum Februar 2018 bis Januar 2024 neu vereinbart oder geändert worden sind.
Der Mietspiegel ist eine Orientierung für Vermieter und Mieter über die durchschnittliche Miethöhe in der Landeshauptstadt. Mithilfe des Mietspiegels können Vermieter*innen Mieterhöhungen begründen beziehungsweise Mieter*innen Mieterhöhungsverlangen überprüfen. Die Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete bezieht sich im derzeit gültigen Mietspiegel immer auf einen konkreten Einzelfall. Hierzu werden in einem mehrstufigen Verfahren zahlreiche Faktoren wie beispielsweise Wohnlage, Baujahr oder Ausstattungsmerkmale einer Wohnung herangezogen. Daher kommt es häufig zu einer Abweichung vom oben genannten Durchschnittsquadratmeterpreis.

Die Daten für den Mietspiegel 2025 wurden nach anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen von der Kantar GmbH, München in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Statistik der Ludwig-Maximilians-Universität (Professor Dr. Göran Kauermann) erhoben und ausgewertet. Die Daten- sammlung basiert auf repräsentativen Umfragen unter Münchner Haushalten im letzten Jahr.

Durch die mit der Mietspiegelreform neu eingeführte Auskunftspflicht konnten die Rücklaufquoten deutlich gesteigert werden. (Mieter*innen: 68 Prozent, Vermieter*innen: 82 Prozent; zum Vergleich 2023: Mieter*innen: 24 Prozent, Vermieter*innen: 38 Prozent)

Eingetragen am 12.03.2025
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

Zusammenstoß zwischen Pkw und Krad - eine Person verletzt

Zusammenstoß zwischen Pkw und Krad - eine Person verletztLaim: Am Freitag, 07.03.2025, gegen 21:30 Uhr, fuhr ein 42-Jähriger mit Wohnsitz in München mit einem Kawasaki Krad auf der Fürstenrieder Straße in Richtung stadteinwärts. Der 42-Jährige fuhr nach derzeitigem Ermittlungsstand mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit auf dem linken der drei vorhandenen Fahrstreifen. Dieser Fahrstreifen ist aufgrund einer Baustelle durch Pylonen und Warnbaken für den Verkehr gesperrt.

Zeitgleich fuhr ein 22-Jähriger mit Wohnsitz in München mit einem VW Pkw auf der Fürstenrieder Straße in stadtauswärtiger Richtung. An der Kreuzung zur Meier-Helmbrecht-Straße wollte der 22-Jährige nach links in diese abbiegen. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Krad und dem Pkw. Der 42-jährige Krad-Fahrer stürzte auf die Fahrbahn und wurde verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

An beiden Fahrzeugen entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe eines fünfstelligen Betrages. Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Eingetragen am 08.03.2025
Quelle: Polizeipräsidium München

Offene Cafeteria im ASZ Kleinhadern

Seit diesem Jahr hat unsere Cafeteria montags und dienstags jeweils von 14.00 bis 16.30 Uhr für Sie geöffnet. Genießen Sie frisch gebackenen Kuchen und eine Tasse heißen Kaffee oder auch ein Kaltgetränk in angenehmer Atmosphäre. Sie sind allein und trauen sich nicht so recht herein? Kein Problem – an unserem Ratschtisch finden Sie Anschluss bei Gleichgesinnten aus dem Viertel. Keine Anmeldung erforderlich. Eintritt frei, Kosten für Verzehr. Weitere Infos unter Tel. 580 34 76

Alten- und Service-Zentrum Kleinhadern-Blumenau
Alpenveilchenstr. 42, 80689 München
089 / 580 34 76, steffen.marquordt@caritasmuenchen.org


Eingetragen am 08.03.2025

Raubdelikt

RaubdeliktLaim: Am Dienstag, 04.03.2025, gegen 18:30 Uhr, befand sich ein 20-Jähriger mit Wohnsitz in München zu Fuß im Bereich der Veit-Stoß-Straße. Hier wurde er von einem bislang unbekannten Täter unvermittelt angesprochen. Dieser drohte dem 20-jährigen Gewalt an und forderte dessen mitgeführtes Bargeld.

Der 20-Jährige entnahm daraufhin aus seiner Geldbörse Bargeld, versuchte anschließend jedoch zu flüchten. Der Täter holte den 20-jährigen jedoch ein und schlug ihm mehrfach in dessen Gesicht. Anschließend entriss er dem 20-Jährigen das Bargeld in Höhe eines zweistelligen Betrages und flüchtete in unbekannte Richtung.

Durch die Schläge wurde der 20-Jährige verletzt. Er begab sich erst am übernächsten Tag zu einer Münchner Polizeiinspektion und erstattete Anzeige.

Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: Männlich, ca. 22 Jahre alt, 190 cm groß, schlank, osteuropäische Erscheinung, kurze Haare; bekleidet mit einer dunklen Daunenjacke (enganliegend und gesteppt), vermutlich schwarze Schuhe, blaue Jeans.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Agnes-Bernauer-Straße, Veit-Stoß-Straße, Friedenheimer Straße und Landsberger Straße (Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Eingetragen am 05.03.2025
Quelle: Polizeipräsidium München

Es muss nicht immer ein Schlüssel sein - ein neues Highlight beim Laimer Fasching

Es muss nicht immer ein Schlüssel sein - ein neues Highlight beim Laimer FaschingSeit 21 Jahren veranstaltet der Faschingsclub Laim am Faschingssamstag sein traditionelles Faschingstreiben auf dem Laimer Anger. Inzwischen ist dies für die Laimerinnen und Laimer fast ein Muss und Tradition. Auch diesen Samstag war wieder tolles Treiben angesagt. Mehrere Faschingsvereine als Gäste und der Laimer Faschingsclub als Gastgeber begeisterten ein paar Stunden das Publikum mit ihren Darbietungen der Prinzenpaare und Garden sowie dem obligatorischen Laimer Männerballett.

Als neues Highlight und künftige Tradition wurde dieses Jahr die Regierungsgewalt an den Faschingsclub nicht wie bisher im Pasinger Rathaus mit einem Schlüssel übergeben, sondern mit neuem Modus zelebriert – Laim kann anders!

Aufgrund des Fehlens eines Rathauses kann man ja keinen obligatorischen Schlüssel übergeben. Aber was hat Laim in seinem Wappen – ja richtig, einen Krug (historisch abgeleitet von der Porzellanmanufaktur in früheren Jahren).

Deshalb übergaben die dritte Bürgermeisterin Verena Dietl und der BA-Vorsitzende Josef Mögele den Laimer Krug, gefüllt mit Süßigkeiten und Golddukaten, symbolisch für die Unterstützung des BA beim Laimer Faschingstreiben an den Faschingsclub Laim.

Margit Meier

Eingetragen am 03.03.2025


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