7369 Lokalnachrichten aus München-Laim und Umgebung
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KI-Höllenritt in Laim: Zwischen Geniestreich und Weltherrschaft
„Das war ein Höllenritt durch das Thema KI, ich muss mich erst mal sammeln!“ – Mit diesem Satz brachte eine sichtlich beeindruckte Besucherin das Gefühl des Abends auf den Punkt. Am 26. Februar 2026 war es nämlich wieder so weit: Der 115. Unternehmerstammtisch lud in die Hütt'n beim „Da Wirtshauser“ in Laim. Das Thema hätte aktueller nicht sein können: „KI – neuester Stand“.Als Referent trat ein echtes Urgestein der Digitalszene vors Publikum: Michael Schmidt von der Münchner Internetagentur TAGWORX.NET. Als „Baujahr 1964“, der bereits seit 1994 die Onlinewelt unsicher macht, brachte er genau die richtige Mischung aus Expertenwissen, technischer Begeisterung und abgeklärter Gelassenheit mit, um das zahlreich erschienene Publikum durch das Dickicht der künstlichen Intelligenz zu führen. Und die fast zweistündige Reise ließ keinen Stein auf dem anderen – und manche festgefügte Meinung über „künstliche Intelligenz“ wurde ins Wanken gebracht.
Von der Turing-Maschine bis zum digitalen Kollegen – woher kommt der Hype?
Michael Schmidt begann seine Reise nicht etwa beim neuesten iPhone, sondern schlug den Bogen weit zurück. Der Vortrag startete historisch bei Alan Turing, Joseph Weizenbaum und Ted Shortliffe und landete dann doch schneller in der Gegenwart, als man „ChatGPT“ sagen kann. Michael Schmidt machte klar: KI ist längst kein Science-Fiction mehr, sondern steckt in der Google-Suche, der Buchhaltung, im Fahrzeugbau und sogar in der Krebserkennung – ganz abgesehen von all den Plattformen, die uns das Leben inzwischen leichter machen.
Zudem ließ Schmidt zahlreiche große Denker und Protagonisten der neuen Technologie zu Wort kommen, etwa Stephen Hawking, Bill Gates, Elon Musk, Sam Altman oder Max Tegmark.
Doch was ist eigentlich KI, den Begriff den viele so leichtfertig aussprechen? Vereinfacht gesagt: Ein Teilgebiet der Informatik, das versucht, menschliche kognitive Fähigkeiten wie Lernen und Problemlösung zu simulieren. Für Unternehmer besonders spannend ist die Generative KI, die Texte, Bilder, Videos und sogar Code auf Knopfdruck erstellt – und ganz nebenbei riesige Datenmengen verarbeiten kann. Aber auch in konkreten Anwendungen finden wir KI wieder, etwa bei der Terminannahme via Website in Arztpraxen oder bei der Kundendienstplanung in Handwerksbetrieben, eben immer dann, wenn effizient und nahezu lautlos automatisiert werden soll.
Seit dem ChatGPT-Urknall vor wenigen Jahren konnten Computer nicht mehr nur Daten sortieren, sondern selbst kreativ werden: Texte schreiben, Bilder malen, Musik komponieren und sogar Programmcode entwickeln. Und ob wir nun Google Maps nach dem Weg fragen, Netflix uns den nächsten Serienmarathon vorschlägt oder die Bank eine verdächtige Kreditkartenzahlung blockiert – KI ist längst allgegenwärtig.
Die Großen: ChatGPT, Claude, Gemini, Copilot und die „Agenten-Armee“
Schmidt ließ es sich nicht nehmen, tief in den Werkzeugkasten zu greifen. Er stellte die „Platzhirsche“ im Segment der generativen KI vor:
- ChatGPT (OpenAI): Der unangefochtene Marktführer, der besonders durch seine Vielseitigkeit besticht.
- Claude (Anthropic): Gelobt für seine Fähigkeit, riesige Dokumente zu analysieren, ohne den Faden zu verlieren.
- Gemini (Google): Das Kraftpaket, das direkt mit unseren täglichen Google-Tools (Docs, Mail, Suche) verknüpft ist.
- Copilot (Microsoft): Der Helfer, der sich direkt in Word und Excel einnistet.
Die hohe Kunst des Promptings: Wer flüstert, der gewinnt
Ein großes Highlight war das Thema Prompting. Wer der KI nur sagt „Schreib mal was über Gartenzwerge“, bekommt Langeweile geliefert. Michael zeigte den „Godmode“: Wer der KI eine klare Rolle zuweist (z. B. „Agiere als erfahrener Werbetexter“), Zielgruppen definiert und semantische Strukturen vorgibt, bekommt beeindruckende Ergebnisse, die man fast ungesehen veröffentlichen kann.
- Rollenverteilung: Sagen Sie der KI, wer sie ist („Du bist ein erfahrener Steuerberater für KMU“).
- Kontext: Geben Sie Hintergrundinfos („Wir planen eine Marketingaktion für Bio-Brot in Laim“).
- Struktur: Definieren Sie das Format („Erstelle eine Tabelle mit 5 Spalten“).
Iterative Verfeinerung: Geben Sie sich nicht mit der ersten Antwort zufrieden – haken Sie nach!
Und noch eine Faustregel: Kurze, klare Sätze und keine Rechtschreibfehler in der Anfrage – sonst leidet die Qualität der Antwort.
Schattenseiten und Schreckensszenarien: Wenn die KI „halluziniert“ und Agenten meutern
Die KI ist ein statistisches Plappermaul, kein Wissenslexikon. Trotz aller Begeisterung sparte Michael Schmidt daher die Risiken nicht aus. Das Publikum horchte besonders auf, als es um KI-Halluzinationen (Confabulations) ging. Das Problem: KI-Modelle sind statistische Wort-Vorhersage-Maschinen. Wenn sie eine Information nicht haben, erfinden sie oft eine – und zwar so selbstbewusst, dass man es kaum merkt. Da werden plötzlich Gerichtsurteile zitiert, die es nie gab, oder chemische Formeln erfunden, die eher in einen Alchemie-Baukasten gehören. Und manchmal will uns der KI-Bot einfach glücklich machen, wie der Ehepartner, der des Abends schon mit dem Essen wartet – aber gar nicht kochen kann…
Richtig „spooky“ wurde es bei den „Worst Case Scenarios“ aus den Sicherheitslaboren – einige Vorfälle sind erst wenige Tage alt.
- Gibberlink: Ein Phänomen, bei dem zwei KIs begannen, in einer Art hocheffizientem Kauderwelsch zu kommunizieren, das für Menschen völlig unlesbar war.
- OpenClaw & der Meta-Crash: Ein Szenario, in dem eine KI im Sicherheitslabor so autonom agierte, dass sie das System fast lahmlegte, um ihre Aufgabe zu erfüllen.
Werkzeugkasten für den Mittelstand
Trotz aller Risiken überwog der Optimismus. Michael Schmidt präsentierte eine wahre Flut an Tools:
- Text & Office: ChatGPT (der Platzhirsch), Claude (super für Dateien), Gemini (Google-Integration) und Copilot (Microsoft-Welt).
- Bilder & Video: Von Midjourney für fotorealistische Bilder bis zu Sora oder VEO für Videos. Eindrucksvolle Beispiele zeigten, was heute möglich ist und warum Hollywood nervös mit den Füßen scharrt.
- Meetings: Tools wie Otter.ai oder tl;dv, die Protokolle fast von alleine schreiben.
Besonders wichtig für lokale Unternehmen: Die KI-Suche. Wenn Kunden heute fragen: „Wo finde ich den besten Schreiner in Laim?“, ziehen KIs ihre Informationen aus strukturierten Daten im Netz. Wer hier sein Google-Profil und seine Website nicht pflegt, wird für die KI unsichtbar. Schmidt’s Rat an alle KMU: Nutzen Sie lokale Daten! KI kann zwar kein Parkett verlegen, aber wer sein Google Unternehmensprofil pflegt und strukturierte Daten nutzt, wird von der KI als Experte vor Ort empfohlen.
Keine Angst vor den digitalen Kollegen
Der Abend im „Da Wirtshauser“ endete dann mit lebhaften Diskussionen. Die Erkenntnis: Wir müssen keine Informatiker werden, um von KI zu profitieren. Wir müssen aber lernen, sie als Werkzeug zu begreifen. KI wird uns nicht ersetzen – aber der Mensch, der KI bedienen kann, wird denjenigen ersetzen, der es nicht kann.
Die Folien zum Nachlesen finden sich auf der Homepage des Unternehmerstammtisches. Es lohnt sich, insbesondere die Beispiele zum Prompting noch einmal in Ruhe zu studieren! Ebenfalls ans Herz zu legen sind die verschiedenen Tool- und Plattformempfehlungen.
Übrigens: Der 116. Unternehmerstammtisch findet am 26. März statt. Markiert euch das Datum fett im Kalender! Die Einladungen mit allen Details landen wie gewohnt rechtzeitig in eurem Postfach.
In diesem Sinne: Bleiben Sie neugierig (und behalten Sie den Stecker in Reichweite)!
Foto: Gerhard Frimberger
Eingetragen am 27.02.2026
Quelle: Unternehmerstammtisch Laim
Tram-Westtangente: Inbetriebnahme der Linie 14 am 28.02.
Die Stadtwerke München (SWM) und die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) laden ein zur Eröffnung der neuen Tramlinie 14 von Pasing Bf. bis Gondrellplatz. Damit geht der erste Abschnitt der Tram-Westtangente entlang der Fürstenrieder Straße zwischen Agnes-Bernauer-Straße und Ammerseestraße in Betrieb. In Vertretung des Oberbürgermeisters eröffnen Bürgermeister Dominik Krause und Bürgermeisterin Verena Dietl gemeinsam mit MVG-Chef Ingo Wortmann und Mobilitätsreferent Georg Dunkel die neue Trambahnlinie. Anschließend haben auch die Bürger die Gelegenheit diesen Meilenstein bei einem Fest am Laimer Anger zu feiern.
Geplanter Ablauf:
• 09:30 Uhr: Einlass für geladene Gäste
• 10:00 Uhr: Reden
• 10:40 Uhr: Pressefoto an der Haltestelle Fürstenrieder Straße
• 10:50 Uhr: Jungfernfahrt (Abfahrt 10:59 Uhr) zum Gondrellplatz und wieder zurück
• ab 11:30 Uhr: Bürgerfest am Laimer Anger (bis 15 Uhr)
Eingetragen am 25.02.2026
Quelle: Stadtwerke München GmbH
Gemeinsam - Ein Kunstprojekt in der Kirche Erscheinung des Herrn in München-Blumenau
Ausstellung von 1. März bis Mai 2026Öffnungszeiten: täglich außer freitags 8.30 - 18 Uhr
Die Ausstellung reflektiert das Thema "Gemeinsam" mit der Installation eines Gemeinschaftsprojektes der Gemeinde, sowie mit Skulpturen der Holzbildhauerin Agnes Holzapfel und Fotografien von Franz Holzapfel.
Ein besonderer Höhepunkt des Projekts ist das Passionskonzert am Palmsonntag mit Werken von Bach, Telemann, Franck, Gjeilo sowie die zum Projekt neu entstandene Komposition „gemeinschaft“ und ein weiteres, preisgekröntes Werk von Jutta Michel-Becher.
Sonntag, 29.3., 17 Uhr Pfarrkirche Erscheinung des Herrn, Blumenauer Str. 1, barrierefrei
Das Projekt „Gemeinsam“ verbindet Kunst, Spiritualität und gesellschaftliches Engagement. Die Kirche Erscheinung des Herrn wird so zu einem offenen Raum des Dialogs, der Beteiligung und der gemeinsamen Gestaltung.
Mit freundlicher Unterstützung des Kulturmanagements der Erzdiözese München und Freising und von Sang&Klang in EdH e.V.
Eingetragen am 21.02.2026
BA-Sitzung am 5. März
Der Bezirksausschuss Laim (BA25) tagt einmal im Monat. Sitzungssaal ist die Mensa der Grundschule/Mittelschule an der Schrobenhausener Str. 17. Die Sitzung beginnt 19:30 und ist öffentlich.Zu Beginn jeder Sitzung können die Laimer Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen und Probleme vorbringen und Anfragen oder Anträge stellen.
Am 5. März werden wieder Vorschläge und Eingaben Laimer Bürger thematisiert sowie Entscheidungsfälle in Laim besprochen. Wie immer stehen jede Menge Themen auf der Agenda, die den Laimerinnen und Laimern unter den Nägeln brennen.
Stadtteilpolitik lebt vom Mitmachen - meckern, granteln und mosern allein hilft nicht. Wenn Sie sich aus erster Hand über die Brennpunkte in Laim informieren oder die Dinge in Laim mitgestalten wollen: Auf geht's zur BA-Sitzung am 5. März!
Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des BA 25 Laim.
Eingetragen am 19.02.2026
Unter dem Hammer: MVG versteigert Fundsachen online
Von einer japanischen Silbermünze über Handschellen bis zum Ultra-schallgerät: Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) versteigert am Mittwoch, 25. Februar, wieder liegengebliebene Gegenstände aus U-Bahn, Tram und Bus. Die Auktion findet ab 11 Uhr live im Internet statt und wird online präsentiert.Zur Auktion kommen Fundsachen aus dem MVG-Fundbüro, die nach mindestens sechs Monaten nicht abgeholt wurden. Unter den Auktionsgegenständen sind auch Laptops, Smartphones, Werkzeugkoffer, Kleidung, eine Kastenlaute (Cuatro Venezolano), Schmuck, Fußball-Fanartikel, Münzen, Banknoten sowie Überraschungs-Koffer und -Taschen.
Die zur Versteigerung stehenden Fundstücke können ab sofort bis Dienstag, 24. Februar, zu den regulären Öffnungszeiten im MVG-Fundbüro (Elsenheimerstraße 61, 80687 München) besichtigt werden.
Die Auktion wird im Auftrag der MVG von Rockmann Industrie-Auktionen durchgeführt. Der Link zum Online-Katalog der Auktion sowie weitere Infos zum Fundbüro stehen auf mvg.de/fundbuero zur Verfügung.
Foto: Succo
Eingetragen am 19.02.2026
Quelle: Stadtwerke München GmbH
Tram-Westtangente: Erfolgreiche Generalprobe vor der Inbetriebnahme
Am Donnerstag, 19. Februar, fand die erste Testfahrt mit Straßenbahnen auf dem fertiggestellten Teil der Tram-Westtangente statt, der ab Samstag, 28. Februar 2026, von der neuen Linie 14 befahren wird. Bei der technischen Prüffahrt kamen sowohl das älteste Fahrzeug im Bestand der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG), der hundert Jahre alte so genannte Fahrdrahtkontrollwagen, als auch eines der modernsten Fahrzeuge, ein „Avenio“ zum Einsatz.Mit dem historischen Fahrzeug, das dank seiner Beobachtungskanzel hinter dem Stromabnehmer auch heute noch gute Dienste leistet, haben die Experten geprüft, dass die Oberleitung korrekt gespannt ist und das Zusammenspiel zwischen dem Fahrdraht, der den Strom liefert, und dem Stromabnehmer am Fahrzeug einwandfrei funktioniert. Eines der modernsten Fahrzeuge folgte dem Oldtimer, um auch das Zusammenspiel zwischen modernem Niederflurfahrzeug und der neuen Infrastruktur zu testen. Beide Fahrten verliefen erfolgreich, sodass der Inbetriebnahme am 28. Februar nichts mehr im Wege steht.
In den nächsten Tagen werden immer wieder verschiedene Fahrzeuge noch ohne Fahrgäste auf der neuen Strecke in der Fürstenrieder Straße unterwegs sein. Damit werden Erfahrungen für den Linienbetrieb gesammelt.
Informationen zum Projekt Tram-Westtangente gib es auf der MVG-Homepage.
Eingetragen am 19.02.2026
Quelle: Stadtwerke München GmbH
KI - Neuester Stand. 115. Unternehmerstammtisch in Laim am 26. Februar
Künstliche Intelligenz ist weit mehr als nur ein aktueller Trend – sie ist eine Technologie, die unsere Arbeitswelt bereits jetzt grundlegend verändert und Altbewährtes geradezu über den Haufen schmeißt. Doch während viele erst seit ChatGPT über KI sprechen, reicht die Geschichte der „denkenden Maschinen“ viel weiter zurück, als die meisten vermuten.Beim 115. Unternehmerstammtisch in Laim, der am 26. Februar im „Da Wirtshauser“ in der Agnes-Bernauer-Straße 239, 81241 München, gibt Michael Schmidt von der Internetagentur a href="https://www.tagworx.net">TAGWORX einen tiefen Einblick in den aktuellen Stand der KI-Forschung und zeigt praxisnah auf, wie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) von dieser Entwicklung profitieren können.
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Was Sie an diesem Abend erwartet:
- KI-Historie & Forschung: Ein Blick zurück auf die Meilensteine – von Alan Turings ersten Überlegungen 1936 über den ersten Chatbot „ELIZA“ im Jahr 1966 bis hin zu heutigen, mächtigen Sprachmodellen.
- KI in der Praxis: Michael Schmidt erläutert die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten für Unternehmen – von der effizienten Texterstellung und Bildgenerierung bis hin zu modernen Video-KIs und KI-Bots.
- Die Evolution: Von Chatbots zu Agenten: Erfahren Sie den Unterschied zwischen einfachen Dialogsystemen und autonomen KI-Agenten, die komplexe Prozessketten (wie die automatisierte Lead-Qualifizierung oder Buchhaltungs-Workflows) selbstständig abarbeiten können.
- Grenzfälle & Sicherheit: Neben den Chancen beleuchtet der Vortrag auch die kritischen Seiten. Wir diskutieren Risiken wie „KI-Halluzinationen“, bei denen Systeme faktisch falsche Informationen liefern, sowie aktuelle Entwicklungen und Sorgen rund um das Stichwort OpenClaw.
- Praktische Tools für KMU: Es wird aufgezeigt, wie Tools zur Transkription von Meetings, zur Datenanalyse oder zur lokalen SEO-Optimierung (GEO) den Arbeitsalltag massiv erleichtern und die Effizienz steigern können.
„KI wird wahrscheinlich zum Ende der Welt führen, aber in der Zwischenzeit wird es große Unternehmen geben.“ Getreu diesem (mit einem Augenzwinkern versehenen) Zitat von Sam Altman (OpenAI) laden wir Sie ein, die Weichen für die Zukunft Ihres Unternehmens zu stellen.
Wir freuen uns auf einen spannenden Abend, einen regen Austausch und sehen uns am 26. Februar im "Da Wirtshauser"!
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Eingetragen am 18.02.2026
Quelle: Unternehmerstammtisch Laim
Nochmals Winterfreuden in Laim
Nachdem der Schnee schon weg war, hat frischer Schnee von heute nochmal die Kinder am Agricolaplatz erfreut.Gleich sind wieder die Schlitten hervorgeholt worden und es wurden riesige Kugeln für Schneemänner gerollt.
Für die "Großen" aber war der neue Schnee weniger erfreulich, wieder mussten Fußwege und Einfahrten geräumt, Autos abgeräumt werden.
(Text/Fotos. W.Brandl)
Eingetragen am 18.02.2026
Einkaufen zum Freundschaftspreis bei der Guten Else
Nachhaltigkeit liegt voll im Trend. Dazu gehört auch das Shoppen in Second-Hand-Läden. Und hier die gute Nachricht: Die Laimer Kleiderkammer "Die gute Else" in der Elsenheimerstraße 50 hat bis zum 12. Februar Schlussverkauf!Ob Kleidung – vom Wintermantel bis zur Wollmütze –, Stiefel, Schuhe oder Haushaltsgegenstände – alles muss raus. Deshalb purzeln jetzt die Preise: Jedes Teil kostet zwischen einem Euro und 50 Cent, Kinderkleidung gibt es bereits für 30 Cent. Billiger ist nur geschenkt. Deshalb sollten sich Interessenten die Öffnungszeiten notieren:
Dienstags von 9 bis 12 Uhr
Donnerstags von 16 bis 18 Uhr
In den Faschingsferien ist geschlossen.
Ab 24. Februar startet die "Gute Else" ins Frühjahr mit der neuen Kollektion aus großzügigen Kollekten – und Preisen, die das Einkaufen zu einem echten Vergnügen machen.
Vielleicht ist ja auch für Sie etwas Passendes dabei. Vintage ist schließlich "in".
Eingetragen am 17.02.2026
Sehenswerte Ausstellung im laim_up: Frauen*Kunst*Schmuck
Deutschlandweit steht der Frühling dieses Jahr im Zeichen des Schmuck-Handwerks, sei es in Museen oder Galerien. München macht da keine Ausnahme.Eines der lokalen Highlights: Vom 5. bis 8. März – da ist Weltfrauentag – zeigt das „laim_up“ in einer Art Entdeckungsreise Schmuckstücke, die von Frauen entworfen wurden, um Neues und Schönes in die Welt zu bringen.
Es gibt Beachtliches zu sehen. Etwa die veredelten Fundstücke der Designerin Angelika Iwen oder die Statement-Preziosen der türkischen Goldschmiedin Senay Akin. Handwerklich Meisterliches präsentiert die Münchner Goldschmiedin Funda Mutlu (siehe Foto). Sie ist unter anderem bekannt durch ihre inspirierenden Schmuck-Workshops, die regelmäßig im laim_up stattfinden.
Ergänzt werden die Kleinode von Bildern und Objekten der Münchner Malerin Sophie Johanna Kaiser.
Das Schmuckhandwerk war seit Jahrhunderten eine Männerdomäne, die sich Frauen erst im letzten Jahrhundert gegen viele Widerstände erobert haben. In Erinnerung an internationale Künstlerinnen präsentiert laim_up daher auch einige Werke in Bild und Text. So sind in memoriam zu Gast Sonja Delauny-Terk, die Bauhaus-Künstlerin Marianne Brandt, die italienische Künstlerin Annamaria Zanella und die Wienerin Elfriede Berbalk, um nur einige zu nennen.
Durch die Verbindung von Aktuellem und Vergangenem, von Objekt, Bild und Text, entsteht ein vielschichtiger Dialog, der über Schmuck als bloße Zierde hinausgeht, vielmehr Ausdruck von Haltung und persönlicher Handschrift ist. Die Ausstellung lädt die Betrachter*innen dazu ein, Schmuck in einem widerständigen, künstlerischen und kontextuellen Licht zu sehen. Oder um es mit den Worten des französischen Schriftstellers und Philosophen Albert Camus zu sagen: „Ohne Schönheit wäre die Welt unerträglich“.
Termin 5. bis 8. März
Donnerstag/Freitag 16-19 h
Samstag/Sonntag 14-19 h
laim_up
Guido-Schneble-Str. 24
www.laim-up.de
Eingetragen am 17.02.2026
Der Historische Verein auf dem Laimer Anger
Feste und Veranstaltungen sind für den Historischen Verein Laim eine gute und gern genutzte Gelegenheit, auf die Arbeit des Vereins aufmerksam zu machen. So auch am letzten Samstag.Zum Laimer Faschingstreiben war der Historische Verein Laim wieder mit einem eigenen Stand auf dem Laimer Anger vertreten. Reges Interesse fand nicht nur die neueste Broschüre des Laimer Almanachs, auch ältere Ausgaben bis ins Jahr 2011 gingen "über die Ladentheke".
Selbst die närrischen Hoheiten Franziska Marie I. und Max Emanuel I. gaben sich die Ehre, dem HVL-Stand zusammen mit FCL-Chefin Christine Rygol einen Besuch abzustatten.
Eingetragen am 16.02.2026
Quelle: Historischer Verein Laim
Mittlerweile die älteste Apotheke in Laim: Am 19. Februar 1959 wurde die Hahnen-Apotheke eröffnet
In Zeiten eines immer schwierigeren Marktumfelds und sinkender Apothekenzahlen ist Beständigkeit ein wertvolles Gut. Während allein im Jahr 2024 fast 400 Betriebe deutschlandweit schließen mussten, behaupten sich in München noch immer inhabergeführte Apotheken durch Fachkompetenz und eine persönliche Atmosphäre gegen den anonymen Versandhandel.Die Hahnenapotheke in der Fürstenrieder Straße ist ein Paradebeispiel für diese Standhaftigkeit und feiert nun ihr 67-jähriges Bestehen. 1959 von Wolfgang Hahn gegründet, hat sie Generationen von Laimern durch den Alltag begleitet. Damals präsentierte sich das Viertel noch beinahe ländlich: Die Gotthardstraße war unbefestigt und die U-Bahn noch ferne Zukunftsmusik. Dennoch etablierte sich die Apotheke schnell als unverzichtbare Anlaufstelle für die Nachbarschaft.
Ein besonderer Garant für diese Kontinuität ist der heutige Inhaber Alfred Böhm, der bereits sein 50. Dienstjubiläum im Haus feiert – zunächst als Pharmaziepraktikant, dann als Angestellter, ab 1980 als Pächter und seit 1990 als Inhaber.
Trotz der langen Tradition ist die Hahnenapotheke alles andere als von gestern. Der digitale Wandel begann hier bereits 1986 mit dem ersten Computer; heute gehören E-Rezepte und elektronische Medikationsanalysen zum Standard. Die Apotheke vereint modernes Management mit dem, was das Internet nicht bieten kann: Vertrauen und das persönliche Wort von Mensch zu Mensch.
Die Hahnenapotheke bedankt sich herzlich bei ihren treuen Kunden und Mitarbeitern – und LAIM-online gratuliert zum beeindruckenden Jubiläum!
Eingetragen am 16.02.2026
Laimer Faschingstreiben am 14. Februar
Seit zwei Jahrzehnten bildet das Laimer Faschingstreiben den Höhepunkt der Faschingssaison im Münchner Westen - und die Närrinnen und Narren vom Faschingsclub Laim werden auch heuer wieder eine beispiellose Open-Air-Party zelebrieren.Mit tatkräftiger Unterstützung befreundeter Faschingsvereine aus München und dem Umland und dank der Hilfe zahlloser freiwilliger und ehrenamtlicher Helfer gelingt es dem FCL Jahr für Jahr, hunderte Laimer Jecken auf dem Laimer Anger zu versammeln - und für Stunden bei Laune zu halten, was bei teilweise sehr frischen Temperaturen in den letzten Jahren nicht immer einfach gewesen ist.
Dafür wird von 11 bis 15 Uhr zwischen INTERIM und Detterbeck auch heuer wieder ein einzigartiges und hinreißendes Programm geboten: Mit dabei natürlich das amtierende Prinzenpaar Franziska Marie I. und Max Emanuel I., die trotz niedriger Temperaturen nicht immer ausreichend gekleideten Gardemädels und das nicht minder hübsch anzuschauende Männerballett. Durch das Programm führt wie gewohnt stimmgewaltig FCL-Präsidentin Christine Rygol, zwischen den Programmpunkten donnert zünftige Musi über den Anger, sodass auch ordentlich das Tanzbein geschwungen werden kann. Der Faschingsclub Laim sorgt dabei auch für das leibliche Wohl, insbesondere an den Getränkeständen kann der närrische Besucher etwas gegen eventuelle tiefe Temperaturen unternehmen. Für Kinder gibt es wieder zahlreiche Stände, zudem sind auch wieder viele Laimer Vereine mit ihren Infoständen vertreten.
Der Eintritt ist wie immer frei, jedoch dürfen Sie den Faschingsclub Laim gerne mit einer Spende für die unermüdliche Arbeit unterstützen. Und wenn Sie mitmachen wollen beim FCL, finden Sie auf der Homepage der Laimer Narren alle nötigen Informationen.
Eingetragen am 13.02.2026
Kommunalwahl 2026: Durchblicken und Mitentscheiden!
Am 4. März um 14:30 Uhr lädt das ASZ Laim (Kiem-Pauli-Weg 22) zu einem informativen Nachmittag in die Cafeteria ein. Gemeinsam mit Konrad Stöckl von der Laimer Seniorenvertretung sollen alle wichtigen Fragen rund um den Wahltermin am 8. März beantwortet werden:Was genau wird bei einer Kommunalwahl eigentlich entschieden?
Wer steht auf dem Stimmzettel und wer ist wahlberechtigt?
Warum ist Ihre Stimme für unser Viertel so wertvoll?
Erfahren Sie in entspannter Runde alles Wissenswerte über die Aufgaben der Lokalpolitik. Wichtig: Bitte melden Sie sich bis zum 25. Februar telefonisch unter 089/57 50 14 oder 089/54 22 520 10 an.
Eingetragen am 11.02.2026
U5-Verlängerung: Oberflächenwiederherstellung der Gotthardstraße
Der Bauausschuss des Stadtrats hat dem Baureferat die Projektgenehmigung für die Oberflächenwiederherstellung der Gotthardstraße zwischen Genovevaweg und dem östlichen Ende der U-Bahn-Baustelle vorberatend erteilt. Die Maßnahme ist Teil der Verlängerung der U-Bahn-Linie U5 nach Pasing.Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer: „Der Beschluss verschafft den Anwohnenden in der Gotthardstraße und umliegenden Quartieren Gewissheit, dass ihre Straße nicht nur in absehbarerer Zeit wieder in hoher Qualität hergestellt wird, sondern dass die Gotthardstraße an ihrer Oberfläche moderner, sicherer und noch grüner werden kann als zuvor. Breite Geh- und Radwege und barrierefreie Bushaltestellen sorgen für Sicherheit und Komfort. Die neue U-Bahn-Station und die in diesem Bereich vorgesehene Kunst am Bau werden zusätzliche, Identifikation stiftende Elemente sein. Es freut mich persönlich sehr, dass insbesondere die Anwohnenden der Gotthardstraße nach langer Zeit der Bautätigkeit vor der eigenen Haustür künftig doppelt von der U5-Verlängerung profitieren.“
Nach dem Bau des neuen U-Bahn-Tunnels und des künftigen U-Bahnhofs „Baumschule Laim“ in offener Bauweise wird das Baureferat die Oberfläche der Gotthardstraße neu gestalten. Ziel ist eine deutliche Aufwertung für den Fuß- und Radverkehr sowie eine nachhaltige Straßenraumgestaltung. Breitere Gehwege, durchgängige bauliche Radwege und neue, sichere Querungen verbessern die Aufenthalts- und Verkehrsqualität. Die Gotthardstraße ist Teil einer Radvorrangroute; die Radwege werden künftig bis zu 2,50 Meter breit sein.
Ein planerischer Schwerpunkt liegt auf Begrünung und Entsiegelung: Entlang der Gotthardstraße werden beidseitig neue Baumgräben angelegt und der Allee-Charakter wieder hergestellt. Im öffentlichen Straßenraum können 133 neue Bäume gepflanzt werden – mehr als vor Beginn der U-Bahn-Baumaßnahme gefällt werden mussten. Das Baureferat pflanzt möglichst große Bäume in hoher Qualität, um das Grünvolumen zügig wiederherzustellen. Die neuen Bäume werden bei der Pflanzung bereits einen Stammumfang von 30 bis 40 Zentimeter und eine Höhe von über sieben Metern aufweisen.
Die Fahrbahnbreiten werden abschnittsweise angepasst, um den Anforderungen von Busverkehr und Feuerwehr gerecht zu werden. Die Bushaltestelle Stroblstraße wird barrierefrei ausgebaut.
Die Oberflächenwiederherstellung ist abhängig vom Fortschritt des U-Bahn-Baus und der Rückverlegung der Leitungen. Nach aktuellem Stand beginnt die Oberflächenherstellung Anfang 2028 und wird voraussichtlich rund drei Jahre dauern. Die Projektkosten liegen bei 17,6 Millionen Euro.
Eingetragen am 11.02.2026
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München
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