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7413 Lokalnachrichten aus München-Laim und Umgebung


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BA-Sitzung am 21. Mai

BA-Sitzung am 21. MaiDer Bezirksausschuss Laim (BA25) tagt einmal im Monat. Sitzungssaal ist die Mensa der Grundschule/Mittelschule an der Schrobenhausener Str. 17. Die Sitzung beginnt 19:30 und ist öffentlich.

Zu Beginn jeder Sitzung können die Laimer Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen und Probleme vorbringen und Anfragen oder Anträge stellen.

Am 21. Mai werden wieder Vorschläge und Eingaben Laimer Bürger thematisiert sowie Entscheidungsfälle in Laim besprochen. Wie immer stehen jede Menge Themen auf der Agenda, die den Laimerinnen und Laimern unter den Nägeln brennen.

Stadtteilpolitik lebt vom Mitmachen - meckern, granteln und mosern allein hilft nicht. Wenn Sie sich aus erster Hand über die Brennpunkte in Laim informieren oder die Dinge in Laim mitgestalten wollen: Auf geht's zur BA-Sitzung am 21. Mai!

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des BA 25 Laim.

Eingetragen am 05.05.2026

Zum 1. Mai: Gerda Bürger †, Ehrenmitglied im SPD Ortsverein Laim, erinnert sich

Zum 1. Mai: Gerda Bürger †, Ehrenmitglied im SPD Ortsverein Laim, erinnert sich(Auszug ihrer Schilderung beim Gratulationsbesuch von Margit Meier und Werner Brandl zu ihrem 90. Geburtstag! Auf das angekündigte Gespräch hatte sich Gerda mit Bleistiftnotizen vorbereitet.)
Mitschrift: Werner Brandl


„Geboren bin ich 1924 in der Pfalz, die damals noch zu Bayern gehörte. Meine Eltern waren einfache Arbeitersleute - also Sozialdemokraten. Mit diesem Hintergrund bin ich aufgewachsen.

Von meinem Vater weiß ich - dass er bei der Papierfabrik Engelmann in Neustadt an der Weinstraße beschäftigt war. 1926 hatte er sich mit seinen Kollegen zur Maifeier verabredet und ist deshalb nicht zur Arbeit gegangen.

Der 1. Mai war damals ein ganz normaler Arbeitstag, zum Feiertag ist erst durch die Arbeiter erkämpft worden. Zum ausgemachten Zeitpunkt war er aber als einziger von der Belegschaft vor Ort - Keiner von den anderen war gekommen! Weil er am 1. Mai nicht in der Arbeit war, ist er deshalb entlassen worden.

In sein Arbeitsbuch bekam er gestempelt: „Entlassen am 2. Mai“ Mit diesem Stempel hat er nirgendwo mehr Arbeit *) und damit auch keinen Lohn bekommen.

Da die Eltern einen Garten hatten, kam die Familie mit angebautem Gemüse, Obst und den Hühnern gerade knapp über die Runden.
An Samstagen und auch zwischendurch musste die Mutter zum Putzen gehen und hat damit das Geld für uns alle verdient!“

(Soweit ein Auszug aus der Schilderung von Gerda Bürger, unserem zwischenzeitlich verstorbenen Ehrenmitglied der SPD Laim

*) Das hatten die Fabrikherren untereinander damals so vereinbart. Aus dieser Vereinbarung sind später die Arbeitgeberverbände entstanden


Eingetragen am 05.05.2026
Quelle: SPD Laim

Bühne frei in Laim: Wenn der bayerische Kasperl die Landeshauptstadt erobert

Bühne frei in Laim: Wenn der bayerische Kasperl die Landeshauptstadt erobertVergessen Sie alles, was Sie über dröges Puppentheater zu wissen glaubten. Wer meint, der Kasperl sei lediglich ein Zeitvertreib für die ganz Kleinen, der hat die Rechnung ohne das Chiemsee-Kasperltheater gemacht. Hier verschmelzen Tradition und moderne Spielfreude zu einem Erlebnis, welches Generationen verbindet. In den Vorstellungen wird nicht nur verhalten gekichert – hier wird lautstark gelacht, aus vollem Hals mitgefiebert und die Bühne so leidenschaftlich unterstützt, dass selbst die Erwachsenen in der letzten Reihe ihre Contenance (gerne) verlieren.

Ein bayerisches Original mit UNESCO-Siegel
Was ist das Geheimnis hinter diesem Erfolg? Es ist die Mischung aus authentischem bayerischem Dialekt, messerscharfen, frechen Dialogen und Handlungen, die konsequent auf „Schema F“ verzichten. Kopf und Herz des Ganzen ist der Autor und Puppenspieler Stephan Mikat. Er hat es geschafft, die Kultfigur Kasperl behutsam in die heutige Zeit zu transportieren. Dabei bleibt der Kasperl zwar modern, verliert aber keineswegs seine legendäre „Watschn-Kompetenz“, wenn es darum geht, den Bösewichten spielerisch das Handwerk zu legen.

Dass dieses Konzept weit über die Grenzen des Chiemgaus hinaus geschätzt wird, beweist eine ganz besondere Ehre: Das Ensemble ist das einzige bayerische Kasperltheater, das im offiziellen bundesweiten UNESCO-Verzeichnis unter der Kategorie „Regionale Vielfalt der Mundarttheater in Deutschland“ gelistet ist. Ein Prädikat, das für Qualität und kulturelle Tiefe steht.

Die Termine in Laim: Zweimal Kasperl-Gaudi pur
Gleich drei Gelegenheiten bieten sich im Frühsommer, das Spektakel live in München zu erleben. Markieren Sie sich folgende Sonntage fett im Kalender:

17. Mai, 11:00 Uhr | INTERIM Bürgertreff Laim (Am Laimer Anger 2):
Den Auftakt macht das Abenteuer „Kasperl & das Räuberfangdings“. Ein Muss für alle Nachwuchs-Detektive.

14. Juni, 11:00 Uhr | INTERIM Bürgertreff Laim (Am Laimer Anger 2):
Zum Abschluss kehrt das Ensemble nach Laim zurück, um mit „Kasperl & der Blumenstrauß“ noch einmal für strahlende Gesichter zu sorgen.

Wichtige Informationen für Besucher
Damit der Ausflug für die ganze Familie entspannt bleibt, sind die Geschichten auf eine kindgerechte Dauer von etwa 45 Minuten angelegt. Eltern können zudem beruhigt sein: Alle Stücke sind vollkommen gewaltfrei konzipiert, sodass auch die jüngsten Zuschauer ab ca. 3 Jahren ihren Spaß haben.

Tickets & Preise:
Vorverkauf: 10 Euro (bequem online unter www.chiemsee-kasperl.de)
Tageskasse: 13 Euro pro Person (Einheitspreis ohne weitere Ermäßigungen)

Wer neugierig auf weitere Spieltermine im Münchner Umland ist, findet auf der Website eine vollständige Übersicht aller Gastspiele. Packen Sie die Familie ein und erleben Sie bayerisches Volkstheater in seiner charmantesten Form!

Übrigens: Wer die Termine in Laim nicht wahrnehmen kann, hat noch eine Chance in Waldperlach. Dort spielt das Chiemsee-Kasperltheater am 07. Juni, 11:00 Uhr im Wirtshaus Leiberheim, Waldperlach am Nixenweg 9. Dort wird dann „Kasperl & die rote Nase“ gegeben.

Foto: Chiemsee-Kasperltheater

Eingetragen am 05.05.2026

Ein Fest der Gemeinschaft auf dem Laimer Anger - Tradition und Herzblut trotzen den Baustellen

Ein Fest der Gemeinschaft auf dem Laimer Anger - Tradition und Herzblut trotzen den BaustellenWenn der 1. Mai auf den Laimer Anger gefeiert wird, dann verwandelt sich das Herz unseres Stadtviertels in einen Ort der Begegnung. Auch im Jahr 2026 luden die Laimer Maibaumfreunde wieder zum traditionellen Maifest ein – und trotz einiger besonderer Herausforderungen wurde es ein Tag, der den Zusammenhalt in Laim eindrucksvoll unter Beweis stellte.

Ehrenamt als tragende Säule
Was die Besucher zwischen 11:00 und 18:00 Uhr als perfekt organisiertes Fest erlebten, ist das Ergebnis monatelanger Vorbereitung und unermüdlichen ehrenamtlichen Engagements. Die Mitglieder der Laimer Maibaumfreunde sowie die vielen freiwilligen Helfer leisteten bereits in den Tagen zuvor und am Festtag selbst Enormes. Ob beim kräftezehrenden Auf- und Abbau, der Koordination des Programms oder der Bewirtung der Gäste – ohne diesen unentgeltlichen Einsatz für die Brauchtumspflege wäre eine Veranstaltung dieser Größenordnung im Stadtviertel schlichtweg nicht möglich. Dieses bewundernswerte Engagement ist das Fundament, auf dem das gesellschaftliche Leben in Laim ruht.

Ein Fest ohne Maibaum – Die Vernunft siegte über die Tradition
Viele Gäste bemerkten es sofort: Die Vertikale fehlte in diesem Jahr. Dass kein Maibaum aufgestellt werden konnte, war eine schwere, aber unumgängliche Entscheidung der Vereinsführung. Laim befindet sich derzeit im Griff massiver Infrastrukturprojekte. Durch die Großbaustellen der Tram-Westtangente, die weitreichenden Arbeiten für den U-Bahn-Bau und zahlreicher weiterer Baustellen ist die verkehrliche Situation im Viertel extrem angespannt.

Ein Transport des langen Maibaums zum Laimer Anger wäre durch die engen Gassen und gesperrten Trassen faktisch unmöglich gewesen. Die Kosten für einen notwendigen Spezialtransport, der diese Hindernisse hätte umfahren müssen, wären astronomisch hoch gewesen und hätten das Budget des Vereins bei weitem gesprengt. Die Maibaumfreunde bewiesen jedoch, dass die Stimmung nicht an einem Baum hängt: Gefeiert wurde trotzdem – und zwar mit umso mehr Begeisterung. Dennoch betrachten die Maibaumfeunde die Situation mit einem weinenden Auge, denn der Maibaum lag (und liegt) bereits bereits an einem nicht näher zu nennenden Ort - bleibt zu hoffen, dass es im nächsten Jahr klappt.

Programm und Kulinarik: Ein bunter Strauß Laimer Lebensfreude
Nach dem traditionellen Gottesdienst in St. Ulrich startete ab 11:00 Uhr der gemütliche Biergartenbetrieb. Bei Steckerlfisch, Bratwürsten sowie Kaffee und Kuchen genossen die Laimer die zünftige Musik des Unterhaltungsduos „Die Münchner Spitzbuam“. Und auch das Bühnenprogramm spiegelte die kulturelle Vielfalt des Viertels wider, besonders hervorzuheben sind die "Riesengebirge-Volkstanzgruppe", die wieder traditionelle Tänze aus der ehemaligen Heimat zeigte und der Faschingsclub Laim e.V., der auch außerhalb der Saison schwungvolle Energie auf den Anger brachte.

Dank an Unterstützer und Ausblick
Ein herzliches Vergelt’s Gott gilt dem Bezirksausschuss BA25 Laim sowie den zahlreichen Sponsoren aus der örtlichen Geschäftswelt. Ihre finanzielle Unterstützung und die Treue der Bürger machen es möglich, dass der „Maitanz am Laimer Anger“ trotz widriger Umstände ein fester Ankerpunkt im Kalender bleibt.

Die Laimer Maibaumfreunde haben gezeigt: Auch wenn Baustellen den Weg versperren und der Maibaum fehlt – das Herz von Laim schlägt im Takt der Gemeinschaft. Wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr!

Eingetragen am 04.05.2026

Gewaltdelikt

GewaltdeliktLaim: Am Freitagabend, 01.05.2026, gegen 19:40 Uhr, wurde der Polizeinotruf 110 darüber informiert, dass eine schwer verletzte Person in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Die Verletzungen deuteten auf ein Gewaltdelikt hin. Sofort wurden mehrere Streifenbesatzungen zum Krankenhaus geschickt.

Vor Ort konnte der Patient, ein 27-Jähriger mit togoischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München angetroffen werden, der im Krankenhaus einer Notoperation unterzogen wurde.

Parallel dazu wurde über den Polizeinotruf eine verdächtige Wahrnehmung in einem Wohnanwesen in Laim mitgeteilt. Daraufhin wurden Polizeistreifen zu besagter Örtlichkeit geschickt und umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Inzwischen konnte verifiziert werden, dass es sich bei der gemeldeten Örtlichkeit um den Tatort handelt, an dem der 27-Jährige lebensgefährlich verletzt wurde.

Vor Ort übernahm das Kommissariat 11 der Münchner Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen. Derzeit konzentrieren sich diese insbesondere auf den genauen Tatablauf sowie den Hintergrund des Geschehens.

Zeugenaufruf:
Wer hat am Freitagabend, 01.05.2026, zwischen 19.00 Uhr und 19:30 Uhr, im Bereich der Landsberger Str. 291 (Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Eingetragen am 04.05.2026
Quelle: Polizeipräsidium München

Fährtenlesen statt Floskeln: Torsten Grigull beim 116. Unternehmerstammtisch in Laim

Fährtenlesen statt Floskeln: Torsten Grigull beim 116. Unternehmerstammtisch in Laim„Zurück zur Natur“. Was in esoterischen Kreisen seit Jahrzehnten mehr oder weniger sinnvoll propagiert wird, war bislang im Business-Umfeld eher selten anzutreffen. Coaching von Entscheidern und Führungskräften sowie Team-Building-Maßnahmen fanden und finden vor allem in klinisch sauberen Konferenzräumen vor Beamer-Leinwänden und Pinboards statt. Torsten Grigull von der TeamCoachAkademie war unser Gast beim 116. Unternehmerstammtisch – und der verfolgt einen ganz anderen Ansatz, bei dem die Natur (wieder) eine zentrale Rolle spielt.

Am 30. April versammelten sich wieder zahlreiche Unternehmer in der urigen Atmosphäre beim „Da Wirtshauser“, um einen Impulsvortrag zu erleben, der etwas außerhalb des gewohnten Rahmens des Business-Alltags war. Unter dem Titel „Führung heißt Fährtenlesen“ entführte uns Torsten Grigull in eine Welt, die uns eigentlich so nah ist und die wir doch oft im Neonlicht unserer Büros vergessen: Die Wildnis als den ehrlichsten Spiegel für unternehmerisches Handeln.

Die Wildnis als Lehrmeister
Torsten Grigull, selbst erfahrener IT-Unternehmer und leidenschaftlicher Jäger, machte schnell deutlich, warum der Wald ein besserer Ratgeber sein kann als jeder klimatisierte Meetingraum. Denn die Gattung Mensch ist nicht „außerhalb“ der Natur, wir sehen nicht in ein Terrarium – wir sind Teil der Natur, wir sind Natur. Die Rückbesinnung darauf ist integraler Bestandteil der Coachings von Torsten Grigull. In der Natur zählen keine politischen Spielchen oder hohlen „Corporate Speak“-Phrasen; dort zählen Präsenz, Instinkt und absolute Klarheit.

Drei Kernbotschaften für den Business-Alltag
Im Zentrum seines Vortrags standen drei Prinzipien, die bei den Teilnehmern für sichtbare Aha-Momente sorgten:Grigull plädierte leidenschaftlich dafür, die Komfortzone zu verlassen und sich dem „Unterholz“ zu stellen – denn nur dort, wo es reibt und wo wir unsere Sinne schärfen müssen, findet echtes Wachstum statt.

Der 116. Unternehmerstammtisch war mehr als nur ein Netzwerktreffen. Es war eine Einladung, die eigene Führungskultur zu hinterfragen und die „verschütteten Instinkte“ wieder zum Leben zu erwecken. In der anschließenden Diskussionsrunde bei bayerischer Gastlichkeit wurde deutlich: Der Wunsch nach mehr Authentizität und Erdung im Business ist groß.

Wer vorab schon einmal prüfen möchte, wie es um seine eigene Führungssouveränität bestellt ist, kann auf der Website der TeamCoachAkademie das „Platzhirsch-Quiz“ machen.

Wir bedanken uns bei Torsten Grigull für diesen inspirierenden Abend und freuen uns darauf, die eine oder andere „Fährte“ im eigenen Unternehmeralltag aufzunehmen. Darüber hinaus geht unser Dank an das Team vom „Da Wirtshauser“, die uns in ihrer Almhüttn wieder ganz hervorragend betreut und zuvorkommend versorgt haben – und dieses Mal passte die Umgebung ganz besonders gut zum Stammtischthema.

Der 117. Unternehmerstammtisch findet am 28. Mai statt. Markiert euch das Datum fett im Kalender! Die Einladungen mit allen Details landen wie gewohnt rechtzeitig in eurem Postfach.

Eingetragen am 04.05.2026
Quelle: Unternehmerstammtisch Laim

Verkehrsunfall zwischen Pkw und Motorrad - eine Person verletzt

Verkehrsunfall zwischen Pkw und Motorrad - eine Person verletztAm Dienstag, 28.04.2026, gegen 18:50 Uhr, fuhr ein 21-Jähriger mit polnischer Staatsangehörigkeit ohne festen Wohnsitz in Deutschland mit einem Ford Kleintransporter auf der Gotthardstraße in Richtung Zschokkestraße. An der Kreuzung zur Friedenheimer Straße wollte er nach links in diese abbiegen.

Zum selben Zeitpunkt fuhr ein 50-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München mit einem BMW Motorrad die Zschokkestraße in entgegengesetzter Fahrtrichtung. Er wollte an der Kreuzung zur Friedenheimer Straße geradeaus weiterfahren.

Im Kreuzungsbereich kam es zu einem Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen, wodurch der 50-Jährige zu Boden stürzte und verletzt wurde. Er wurde vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Das Motorrad wurde durch den Unfall stark beschädigt.

Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Unfallörtlichkeit für ca. eine Stunde teilweise gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.

Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.


Eingetragen am 29.04.2026
Quelle: Polizeipräsidium München

Fußgänger stürzt auf Rolltreppe und wird tödlich verletzt

Fußgänger stürzt auf Rolltreppe und wird tödlich verletztAm Freitag, 24.04.2026, gegen 11:50 Uhr, befand sich ein 88-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München auf einer Rolltreppe am U-Bahnhof Laimer Platz. Er kam auf der Rolltreppe ohne Fremdeinwirkung zu Sturz und verletzte sich dabei schwer.

Er wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, wo er am Sonntag, 26.04.2026 letztlich aufgrund seiner durch den Sturz erlittenen Verletzungen verstarb.

Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel.: 089 6216-3322, in Verbindung zu setzen.


Eingetragen am 27.04.2026
Quelle: Polizeipräsidium München

Oboe trifft Orgel - Konzert in St. Stephan

Oboe trifft Orgel - Konzert in St. StephanIn der Stephaner Konzertreihe ist am Samstag, den 09.05.2026 um 19.30 Uhr der Oboist und Komponist Dirk-Michael Kirsch zu Gast. Gemeinsam mit Thomas Rothuß an der Orgel erklingen Werke von Wallond, Krebs, Rutter, Marcello, Vähi, Kirsch u.a. Das Publikum erwartet ein abwechslungsreicher Konzertabend in der wunderbaren Akustik von St. Stephan (Zillertalstr. 47).

Dirk-Michael Kirsch studierte an der Hochschule für Musik in München, bei Prof. Hagen Wangenheim. Sein Studium schloss er mit dem pädagogischen und künstlerischen Diplom ab. Daraufhin folgte ein Kammermusikstudium. Dirk-Michael Kirsch hat als freiberuflicher Musiker ein breites Spektrum. Neben seiner regen Konzerttätigkeit, die immer wieder von Rundfunk- und CD-Aufnahmen begleitet ist, unterrichtet er an verschiedenen Schulen. Zudem ist er seit vielen Jahren als schaffensreicher Komponist tätig. Seine „Méditation für Englischhorn – a la memoire de Claude Debussy“ wird im Konzert in St. Stephan zu hören sein.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind freundlich erbeten.


Eingetragen am 22.04.2026
Quelle: Freunde und Förderer der Stephaner Kirchenmusik e.V.

Sicherstellung einer größeren Menge Lachgas

Sicherstellung einer größeren Menge LachgasLaim: Am Samstag, 18.04.2026, gegen 23:55 Uhr, führten Gewerbebeamte der Polizeiinspektion 41 (Laim) gemeinsam mit dem Kreisverwaltungsreferat eine Kontrolle in einem gastronomischen Betrieb in Laim durch.
Dabei konnten mehrere, offen zum Konsum bereitstehende Lachgaskartuschen (mit je 2 Kilogramm Inhalt) sowie für den Konsum benötigte Utensilien festgestellt werden.

Weiterhin befanden sich in Kartons verpackt im Hauptraum des Betriebes weitere Lachgaskartuschen derselben Art. Im Rahmen der Kontrolle eines unversperrten Nebenraums konnten noch weitere Lachgaskartuschen festgestellt werden.

Insgesamt wurden im Rahmen der Gewerbekontrolle fast 900 Lachgaskartuschen mit über 1,7 Tonnen Lachgas sichergestellt.
Der Betreiber, ein 43-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München, wurde durch die eingesetzten Kräfte vorläufig festgenommen, wegen eines Verstoßes gegen das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz angezeigt und zur Prüfung der Haftfrage in das Polizeipräsidium München überstellt. Dort wurde er von der Staatsanwaltschaft am darauffolgenden Tag wieder entlassen.
Das Kommissariat 82 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Hinweis der Münchner Polizei: Neue Gesetzesregelung seit 12.04.2026
Bei Lachgas (Distickstoffmonoxid) handelt es sich um ein farbloses, süßlich riechendes Gas, welches eigentlich als Anästhetikum in der Medizin und als Treibgas für Sahnespender verwendet wird.

Lachgas wird seit einigen Jahren, insbesondere durch Jugendliche, als Partydroge konsumiert. Es wird zum Konsum in Luftballons gefüllt und eingeatmet.

Seit 12.04.2026 wurde Lachgas deshalb, unter besonderer Berücksichtigung des Kinder- und Jugendschutzes, mittels einer Gesetzesänderung in die Anlage 2 des Neuen-psychoaktive-Stoffe-Gesetzes (NpSG) aufgenommen.

Die Neuregelung des Umgangs mit Lachgas verbietet sämtlichen Umgang mit Lachgas und Zubereitungen dieses Stoffes in Kartuschen mit einer Füllmenge von mehr als 8,4 g.

Der Verkauf von Lachgas in Kartuschen mit einer Füllmenge bis zu 8,4 g an Erwachsene bleibt erlaubt, um handelsübliche Verbrauchsprodukte wie Sahnekapseln nicht zu kriminalisieren.

Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren gilt zusätzlich ein grundsätzliches Umgangsverbot mit Lachgas, unabhängig von der Stoffmenge. Das Umgangsverbot ist jedoch nicht unter Strafe gestellt. Sie müssen jedoch damit rechnen, dass ihnen das Lachgas durch die Polizei bei etwaigen Feststellungen abgenommen wird. (Sicherstellung)

Bei dem verbotswidrigen Verkauf von Lachgas in Kartuschen mit einer Füllmenge über 8,4 g muss der Täter mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren rechnen.

Sollte der Täter gewerbsmäßig handeln oder bei der Tat als über 21-Jähriger Lachgas der genannten Menge an einen unter 18-Jährigen veräußern, erhöht sich die Freiheitsstrafe – bei einer Mindeststrafe von 1 Jahr – auf bis zu 10 Jahre.

Präventionshinweise
Lachgas kann kurzfristig berauschend wirken und zu einem euphorischen Hochgefühl führen. Der Konsum kann jedoch vor allem auch zu Schwindel, Bewusstlosigkeit, bleibenden Nervenschäden wie Lähmungen oder sogar dem Tod führen.
Wie bei anderen Substanzen auch warnt die Münchner Polizei in dem Zusammenhang vor dem Konsum dieser Substanz, da die Wirkung auf den eigenen Körper individuell und unberechenbar ist.

Eingetragen am 22.04.2026
Quelle: Polizeipräsidium München

Grüne verabschieden langjährige Mitglieder im Bezirksausschuss Laim

Grüne verabschieden langjährige Mitglieder im Bezirksausschuss LaimMit dem Ende der aktuellen Wahlperiode des Bezirksausschusses Laim Ende April verabschiedet die Grünen-Fraktion sieben engagierte Mitglieder, die über viele Jahre hinweg die Stadtteilpolitik aktiv mitgestaltet haben.

Aus der Fraktion scheiden Manuela Fritz, Wolfgang Hofstätter, Gerhard Laub, Erika Sturm, Renate Spannig, Jutta Hofbauer und Lisbeth Haas aus. Gemeinsam bringen sie mehrere Jahrzehnte kommunalpolitische Erfahrung ein, die den Stadtbezirk Laim nachhaltig geprägt hat.

Manuela Fritz war in den vergangenen dreieinhalb Jahren insbesondere in den Unterausschüssen Kultur sowie Bildung und Gesundheit aktiv. Wolfgang Hofstäter, ebenfalls seit dreieinhalb Jahren im Gremium, engagierte sich im Unterausschuss Bau. Auf sechs Jahre Tätigkeit im Bezirksausschuss blickt Gerhard Laub zurück, der sich vor allem in den Bereichen Mobilität und Kultur einbrachte.
Mit besonderer Kontinuität wirkte Erika Sturm, die insgesamt elf Jahre Mitglied des Bezirksausschusses war und sich schwerpunktmäßig für die Belange von Kindern und Jugendlichen und für Inklusion eingesetzt hat. Renate Spannig war zwölf Jahre lang aktiv, insbesondere im sozialen Bereich sowie als Beauftragte für Menschen mit Behinderung und als Gleichstellungsbeauftragte.
Auf eine besonders lange kommunalpolitische Tätigkeit können Jutta Hofbauer und Lisbeth Haas zurückblicken: Beide waren 18 Jahre im Bezirksausschuss tätig. Jutta Hofbauer prägte als langjährige stellvertretende Vorsitzende und Fraktionssprecherin die Arbeit der Grünen maßgeblich. Lisbeth Haas engagierte sich über viele Jahre hinweg als Kinder- und Jugendbeauftragte.

Im gemeinsamen Rückblick wurden zahlreiche Projekte hervorgehoben, die mit dem Engagement der ausscheidenden Mitglieder verbunden sind. Dazu zählen der Einsatz für die Belange von Kindern und Jugendlichen, etwa bei der Gestaltung von Spielplätzen, sowie künstlerisch gestaltete Wände im Stadtteil. Auch die Verbesserung der Barrierefreiheit am S-Bahnhof Laim, die Einrichtung der Regenbogenbank am Laimer Würfel sowie der Wettbewerb "Mein schönster Baum in Laim" mit vielen kreativen Beiträgen wurden als wichtige Initiativen genannt.

Fraktionssprecher Martin Beier würdigte die Arbeit der ausscheidenden Mitglieder: "Die sieben Kolleginnen und Kollegen haben unseren Stadtbezirk über viele Jahre hinweg mit großem Engagement, Fachwissen und Herzblut mitgestaltet. Für ihren großartigen Einsatz für Laim und die Menschen vor Ort danke ich ihnen im Namen der gesamten Fraktion herzlich."

Text und Foto: Grüne-Fraktion im Bezirksausschuss Laim
Anmerkung zum Foto: Renate Spannig, Erika Sturm, Wolfgang Hofstätter, Lisbeth Haas, Jutta Hofbauer, Gerhard Laub (von links; nicht im Bild ist Manuela Fritz)

Eingetragen am 21.04.2026
Quelle: Bündnis 90/Die Grünen - Ortsverband München Westend/Laim

Maifest auf dem Laimer Anger

Maifest auf dem Laimer AngerEs ist bald wieder soweit: Am Freitag, den 1. Mai 2026 von 11:00 bis weit nach 18:00 Uhr lädt der Verein Laimer Maibaumfreunde wieder zum Maifest auf den Laimer Anger zwischen Café Detterbeck und Interim.

Nicht zuletzt dank der Unterstützung des Bezirksausschusses BA25 Laim und vieler Sponsoren aus der Laimer Geschäftswelt erwartet die Besucher ein buntes volkstümliches Unterhaltungsprogramm - es spielt das Unterhaltungsduo "Die Münchner Spitzbuam". Und auch die kleinen Laimer können sich bei traditionellen Kinderspielen vergnügen.

Nach dem 10-Uhr-Gottesdienst in der St. Ulrich Kirche ist ab 11 Uhr Biergartenbetrieb mit Bratwürstel, Steckerlfisch, Kaffee und Kuchen - dazu spielt eine zünftige Musi. Viele befreundete Trachtengruppen werden bis in den Abend ihr Können zeigen. Geplant ist u.a. ein Auftritt Riesengebirge-Volkstanzgruppe, ein Auftritt des Faschingsclub Laim e.V. und ein Auftritt Laimer Linedancer (Country & Western Linedance). Und auch der SV München Laim wird mit Showturnern und der Aikidogruppe sein Können zeigen.

Auch für Menschen, die nicht oder nicht mehr so gut zu Fuß sind, wird wieder vorgesorgt. Auf Wunsch wird am Tisch bedient, zudem ist ein behindertengerechtes WC vorhanden.

Die Laimer Maibaumfreunde freuen sich auf Ihren Besuch zum Maitanz am Laimer Anger, zu erreichen mit der U-Bahn U5 Laimer Platz bzw. Straßenbahnhaltestelle Fürstenriederstraße der Linien 18 und 19 oder mit der Buslinie 51. Und mit vielen S-Bahnen der Stammstrecke.

Achtung: Helfer gesucht!
Wie die letzten Jahre, wird uns auch heuer wieder der "Maitanz am Laimer Anger" das Äußerste abverlangen - sei es beim Auf- bzw Abbau oder der geordnete Programmablauf. Für die Veranstaltung suchen wir noch fleißige Helfer, die uns beim Auf- und Abbau helfen und auch während des Festes da und dort tatkräftig zupacken können. Bitte melden Sie sich am besten per E-Mail bei Günter Kern, dort gibt es weitere Informationen.
Ebenso sind die Laimer Maibaumfreunde natürlich auch für finanzielle Unterstützung dankbar. Auf Wunsch kann Ihnen eine Spendenbescheinigung ausgestellt werden. Konto-Nr. DE03701500000087216792 bei der Stadtsparkasse München.

Foto: ©Josef Stöger

Eingetragen am 21.04.2026
Quelle: Laimer Maibaumfreunde e.V.

Körperverletzung, Gefährdung des Straßenverkehrs und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Körperverletzung, Gefährdung des Straßenverkehrs und Widerstand gegen VollstreckungsbeamteLaim: Am Donnerstag, 16.04.2026, gegen 16:00 Uhr, befuhr ein 34-Jähriger mit polnischer Staatsangehörigkeit mit Wohnsitz in München mit einem Skoda Pkw die Friedenheimer Straße von der Agnes-Bernauer-Straße kommend in Richtung Zschokkestraße. Zeitgleich befuhr ein 58-Jähriger mit türkischer Staatsangehörigkeit mit Wohnsitz in München mit einem Mercedes Kleintransporter die Friedenheimer Straße in entgegengesetzter Richtung.

Auf Höhe der Hausnummer 62 fuhren beide Fahrzeuge an einer dort befindlichen Engstelle aneinander vorbei. Dabei entwickelte sich ein kurzes Streitgespräch. Anschließend wendete der 34-Jährige seinen Pkw und ging zum stehenden Pkw des 58-Jährigen. Unvermittelt schlug er dem 58-Jährigen ins Gesicht, wobei dieser dadurch leicht verletzt wurde.

Der 34-Jährige ging daraufhin zu seinem Pkw zurück, wendete erneut und wollte die Friedenheimer Straße in Richtung Zschokkestraße weiterfahren. Hierbei touchierte er einen Toyota Pkw eines 48-Jährigen mit türkischer Staatsangehörigkeit mit Wohnsitz in München, welcher direkt hinter dem Kleintransporter des 58-Jährigen wartete. Kurz darauf touchierte der 34-Jährige noch einen ordnungsgemäß am rechten Fahrbahnrand
geparkten VW Pkw.

Zwischenzeitlich wurde der Polizeinotruf 110 verständigt. Als eine Streife der Münchner Polizei in der Friedenheimer Straße vor Ort war, fuhr der 34-Jährige frontal gegen den Dienst-Pkw, in dem sich noch beide Polizeibeamten befanden. Daraufhin wurde er von den Polizeibeamten aus dem Fahrzeug geholt und gesichert. Hierbei leistete der 34-Jährige erheblichen Widerstand, wodurch ein Polizeibeamter leicht verletzt wurde. Zudem beleidigte er beide Polizeibeamte.

Im Rahmen der Unfallaufnahme konnten sowohl deutlicher Alkoholgeruch als auch drogentypische Auffälligkeiten festgestellt werden. Bei einer anschließend angeordneten Blutentnahme leistete der 34-Jährige erneut Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen. Der Führerschein wurde beschlagnahmt und der Pkw abgeschleppt. Der 34-Jährige wurde wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs, Körperverletzung, des Widerstandes, Beleidigung und des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte angezeigt.

Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Eingetragen am 17.04.2026
Quelle: Polizeipräsidium München

Toller Tipp für Pflanzenfreunde und Musikfans

Toller Tipp für Pflanzenfreunde und MusikfansIm gemeinnützigen Münchner Verein laim_up (Guido-Schneble-Str. 24) wird wieder was geboten: Zum sechsten Mal findet hier der beliebte Pflanzentausch statt unter dem Motto Vielfalt zeigen. Monatelang wurden auf Fensterbänken und in Treibhäusern liebevoll Pflänzchen und Ableger der verschiedensten Sorten gezogen, die nun in Gärten und auf Balkonen weiterwachsen wollen. Wer kein Tauschgut mitbringen kann, ist herzlich zum Tausch gegen eine kleine Spende eingeladen.

Auch diesmal gibt es bei den Treffen frische Waffeln, leckeren Honig vom Imker Uli aus Laim und – wirklich schick – Sommertaschen aus Stoffen einer französischen Weberei.

Doch damit nicht genug. Als weiteres Highlight erwartet Musikfans ein Konzert mit dem international bekannten indischen Sänger Arko Mukhaerjee – er singt in 20 Sprachen! – und seinem Landsmann, dem Keyboarder und Musikproduzenten Kanishka Sarkar aus Berlin. Die Zuhörer dürfen sich bei den beiden Stars auf Folksongs aus aller Welt, Blues und Soul freuen.

Adresse: Guido-Schneble-Str. 24
www.laim-up.de

Termine:
Samstag 25.4 und Sonntag 26.4. Pflanzentausch von 11 bis 16 h
Konzert am Sonntag 26.4. um 17 h


Eingetragen am 17.04.2026

Ein Abend voller Glanz: Mozart & Barock in St. Willibald

Ein Abend voller Glanz: Mozart & Barock in St. WillibaldHerzliche Einladung zu einem besonderen musikalischen Erlebnis! Die Chorgemeinschaft und das Kammerorchester St. Willibald laden unter der Leitung von Tobias Schmid zu einem festlichen Konzertabend ein, der Meisterwerke der Klassik und des Barock vereint.

Im Mittelpunkt steht Wolfgang Amadeus Mozarts prachtvolle „Waisenhausmesse“ sowie sein tief berührendes „Ave Verum“. Ergänzt wird das Programm durch das feierliche „Magnificat“ von G. Zeiler und ein virtuoses Orgelkonzert von F. X. Brixi.

Die Details auf einen Blick
Wann: Sonntag, 26. April 2026
Beginn: 18:00 Uhr
Wo: Pfarrkirche St. Willibald, Agnes-Bernauer-Str. 181

Mitwirkende
Erleben Sie ein hochkarätiges Ensemble aus Solisten und Musikern:

Solisten: Susanne Kapfer (Sopran), Ilme Stahnke (Alt), Tom Smith (Tenor), Micha Matthäus (Bass)
Orgel: Kirsten Sturm
Ensemble: Chorgemeinschaft & Kammerorchester St. Willibald
Leitung: Tobias Schmid

Tickets & Vorverkauf
Karten sind im Pfarrbüro St. Willibald sowie an der Abendkasse erhältlich.

Eingetragen am 17.04.2026


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