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7458 Lokalnachrichten aus München-Laim und Umgebung


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Musikalischer Nachmittag mit Ernst Schusser

Musikalischer Nachmittag mit Ernst SchusserIn Kooperation mit dem Förderverein Volksmusik laden wir am Sonntag, 21. Juni 2026 (ab 14:00 Uhr) herzlich zum gemeinsamen Singen in unser Bayerwaldhaus im Westpark ein. Zusammen mit Heimatpfleger Ernst Schusser (EBES Volksmusik) singen alle Besucherinnen und Besucher bekannte deutsche Volkslieder, die viele aus der älteren Generation noch aus ihrer Schulzeit kennen.

Der Förderverein bietet Kaltgetränke und Kaffee an. Kuchen und Brotzeit können die Besucherinnen und Besucher gerne selbst mitbringen.

Wir freuen uns auf einen geselligen Nachmittag mit viel Musik und guter Stimmung!
Weitere Infos unter: www.foerderverein-volksmusik.de
Eintritt frei!

Übrigens: Das historische, 1749 erbaute "Obflinger Häusl" (heute Bayerwaldhaus) wurde zur IGA, der Internationalen Gartenbauausstellung 1983 aus dem Museumsdorf in Tittling überführt und im Westpark wieder aufgebaut. Inzwischen ist auch der aktuelle Standort etwas in die Jahre gekommen. Mit Hilfe einer Initiative konnte nun das undichte Legschindeldach neu eingedeckt und das Haus zusammen mit dem Backhäusl überholt werden.

Text und Bild: WeB


Eingetragen am 18.06.2026

Zittern um die Postbank in Laim: Was wird aus der Filiale in der Gotthardstraße?

Wer in Laim lebt, kennt das Bild: In der Postbank-Filiale in der Gotthardstraße 46 herrscht meist reger Betrieb. Ob Überweisungen, Pakete oder persönliche Finanzberatung – für viele Laimerinnen und Laimer ist dieser Standort ein unverzichtbarer Anlaufpunkt im Viertel. Doch nun wächst die Sorge, dass diese wichtige Anlaufstelle bald Geschichte sein könnte.

Ein einstimmiges Signal aus dem Bezirksausschuss
Das Thema hat nun auch den Bezirksausschuss (BA) Laim erreicht. In seiner jüngsten Sitzung haben die Mitglieder fraktionsübergreifend – auf einen gemeinsamen Antrag von Grünen und Linken hin – ein klares Signal an die Stadt gesendet und: der Antrag wurde einstimmig angenommen.

Konkret bedeutet das: Die Landeshauptstadt München ist nun gefordert, beim Thema Postbank genau hinzuschauen. Der BA bittet die Stadtverwaltung offiziell darum, Licht ins Dunkel zu bringen. Es steht die drängende Frage im Raum, ob es bereits konkrete Pläne für eine Schließung, eine Umwandlung des Standorts oder gar eine Verlagerung gibt.

Warum das Thema für Laim so wichtig ist
Dass der Bezirksausschuss so geschlossen reagiert, kommt nicht von ungefähr. Viele Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils sind auf eine fußläufig erreichbare Filiale angewiesen. Gerade für ältere Menschen und Personen, deren Mobilität eingeschränkt ist, ist die Adresse in der Gotthardstraße weit mehr als nur eine Postfiliale – sie ist ein Stück gelebte Infrastruktur vor der eigenen Haustür.

Ein Wegfall oder eine Umgestaltung würde für diese Personengruppen oft bedeuten, weite Wege in Kauf nehmen zu müssen. Der Antrag unterstreicht daher eindringlich, welche soziale Bedeutung der Standort für das tägliche Leben in Laim hat.

Wie geht es weiter?
Noch ist unklar, was hinter den Kulissen der Postbank geplant ist. Die Anfrage des BA ist nun der erste wichtige Schritt, um Klarheit zu schaffen und – falls notwendig – frühzeitig das Gespräch zu suchen. Wir bleiben am Ball und werden berichten, sobald es eine offizielle Rückmeldung der Stadt oder neue Informationen zur Zukunft der Filiale gibt.

Eingetragen am 18.06.2026

Ein neues Zuhause für Laim: Grundsteinlegung am ehemaligen Tramdepot

Ein neues Zuhause für Laim: Grundsteinlegung am ehemaligen TramdepotWenn man heute auf das Areal an der Kreuzung Westend- und Zschokkestraße blickt, ist noch ziemlich viel leere Fläche zu sehen. Doch die mittlerweile aufgefahrenen Baumaschinen und das eine oder andere entstehende Fundament zeigen bereits einen Blick in die Zukunft. Wo früher Busse und Bahnen das Bild prägten, entsteht derzeit eines der wichtigsten Stadtentwicklungsprojekte Münchens. Mit der offiziellen Grundsteinlegung am 16. Juni 2026 haben die Stadtwerke München (SWM) gemeinsam mit Oberbürgermeister Dominik Krause den Startschuss für ein Quartier gegeben, das weit mehr ist als nur „irgendein Neubau“.

Mehr als nur Wohnraum: Ein Signal für die Stadt
Über 630 neue Wohnungen werden hier in den nächsten Jahren in die Höhe wachsen. Für Laim bedeutet das einen echten Schub. Doch warum ist das Projekt gerade jetzt so bedeutsam? Münchens Wohnungsmarkt bleibt angespannt, und der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum ist riesig. Die SWM setzen hier ein starkes Zeichen: Sie erweitern ihr ursprüngliches Ziel, bis 2030 rund 3.000 Wohnungen zu schaffen, auf satte 4.000 Einheiten bis zum Jahr 2040.

„Wir brauchen genau solche Projekte“, betonte Oberbürgermeister Dominik Krause bei der Zeremonie. „Dass die Stadtwerke als kommunales Unternehmen vorangehen, schafft nicht nur ein Zuhause für hunderte Familien, sondern nimmt spürbar Druck aus dem Markt.“

Für die Menschen, die München am Laufen halten
Das Besondere am Konzept: Die Wohnungen dienen primär als Werkswohnungen für SWM-Beschäftigte. Das ist ein kluger Schachzug für die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts. Wer in München arbeitet, soll hier auch leben können – ohne die Sorgen eines überhitzten Mietmarktes. Doch man denkt weiter: Auch Mitarbeitende anderer städtischer Gesellschaften und ausgewählter Partnerunternehmen sollen hier eine Bleibe finden. Das Interesse der Unternehmen ist bereits jetzt enorm, denn Fachkräftebindung funktioniert heute oft nur noch über die Frage: „Wo wohne ich?“

Dr. Gabriele Jahn, SWM-Geschäftsführerin für Personal und Immobilien, brachte es auf den Punkt: „Unsere Mitarbeitenden halten München rund um die Uhr am Laufen. Wir investieren in die Energiewende und Infrastruktur, aber eben auch in die Menschen, die das alles möglich machen.“

Was genau entsteht in Laim?
Das Projekt auf dem ehemaligen Depotgelände ist ein echtes Quartiersentwicklungskonzept. Es ist geplant, dass dort ein lebendiger Mix entsteht: Neben den Wohnungen sind mehrere Kindertagesstätten, ein Seniorenzentrum und der neue „Zschokkepark“ als grüne Lunge vorgesehen – alles direkt an den ÖPNV angebunden.

Der nun begonnene erste Bauabschnitt umfasst 212 Wohneinheiten, die voraussichtlich Ende 2028 bezugsfertig sein werden. Die Architektur setzt dabei auf Nachhaltigkeit: In Holzhybridbauweise, mit CO2-reduziertem Beton und großflächigen Photovoltaikanlagen zeigen die SWM, dass moderner Wohnungsbau und Klimaschutz Hand in Hand gehen. Ob Single-Appartement oder 5-Zimmer-Wohnung für die große Familie – der Mix ist auf echte Lebensrealitäten ausgerichtet.

Ein Blick hinter die Kulissen
Bei den Gesprächen am Rande der Grundsteinlegung wurde spürbar, wie viel Herzblut in der Planung steckt. Es geht nicht nur um Quadratmeter, sondern um die Frage, wie man Gemeinschaft gestaltet. Von der durchdachten Anordnung der Kitas bis zur Mobilitätsstation – hier soll ein Ort zum Ankommen entstehen. "Als Bezirksausschuss freuen wir uns sehr über dieses Projekt. Wohnraum bleibt eines der wichtigsten Themen für München – umso schöner, dass in Laim neuer Wohnraum für viele Münchnerinnen und Münchner entsteht." so Stadträtin und Fraktionssprecherin im BA Laim Alexandra Gaßmann.

Für Laim ist dieses Projekt ein Meilenstein. Es zeigt, dass München trotz der Herausforderungen wächst und sich weiterentwickelt. Wenn Ende 2028 die ersten Mieter ihre Schlüssel in Empfang nehmen, wird die ehemalige Brache am Tramdepot längst in neuem Glanz erstrahlen – als Ort, an dem Menschen bezahlbar, nachhaltig und gerne leben.

Foto: SWM

Eingetragen am 17.06.2026

Motettenkonzert „Hear my prayer“ in der Paul-Gerhardt-Kirche

Motettenkonzert „Hear my prayer“ in der Paul-Gerhardt-KircheSchon die Psalmen der Bibel verbinden Gebete und Musik - in der hebräischen Bibel wird sogar vom „Buch der Loblieder“ gesprochen. Sowohl die Psalmen als auch viele andere Gebete sind im Lauf der Jahrhunderte von Komponisten vertont werden. Solchen „gesungenen Gebeten“ in ihrer sich im Zeitkontext wandelnden Form widmet sich der Paul-Gerhardt-Chor in seinem Sommerkonzert.

Das Programm reicht vom gregorianischen Vaterunser über Werke des 17. Jahrhunderts – so das titelgebende Werk „Hear my prayer“ von Henry Purcell – bis zu verschiedenen Werken aus dem 20. und 21. Jahrhundert. „Wir wollen in diesem Konzert Gebete aus unterschiedlichen Zeiten und ihre Inhalte musikalisch „erlebbar“ machen“, sagt dazu Ilse Krüger-Kreile, die Leiterin des Paul-Gerhardt-Chors.

Der Eintritt zum Sommerkonzert ist frei, Spenden für die Chorarbeit sind herzlich erbeten.

Motettenkonzert: „Hear my prayer“
Dienstag, 30. Juni, 20 Uhr
Paul-Gerhardt-Kirche München-Laim (Mathunistraße 23-27)


Eingetragen am 17.06.2026

U5-Baustelle Laim: Durchstich im Tunnel erreicht

U5-Baustelle Laim: Durchstich im Tunnel erreichtMit dem Entfernen der letzten trennenden Erdschicht unter dem Deckel des neuen U-Bahn-Tunnels hat die Verlängerung der U-Bahnlinie 5 nach Westen einen weiteren Meilenstein erreicht. Das unterirdische Bauwerk ist damit auf seiner Länge von 1,1 Kilometern durchgängig begehbar. Oberbürgermeister Dominik Krause und Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer haben heute den feierlichen Durchstich im Baulos 1 der Baustelle Gotthardstraße vor Ort verfolgt.

Oberbürgermeister Dominik Krause: „München wächst, deshalb bauen wir den ÖPNV derzeit so stark aus wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Die U-Bahn befördert in München mit Abstand die meisten Menschen, sie ist das Rückgrat unserer Mobilität. Wir erweitern deshalb unser U-Bahn-Netz, um das Angebot sukzessive zu verbessern. Die Verlängerung der U5 wird den Nahverkehr im Münchner Westen bedeutend voranbringen. Nach mehreren Jahren der intensiven Bautätigkeit ist jetzt ein weiterer wichtiger Meilenstein geschafft. Ich freue mich, dass die Arbeiten gut vorankommen.“

Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer: „Die Verlängerung der U5 nach Pasing ist in vollem Gange, die Verlängerung bis nach Freiham folgt. Mit dem Durchstich sind nun die Voraussetzungen für die nächsten Ausbauschritte im unterirdischen Bauwerk geschaffen. Drei Logistiköffnungen ermöglichen es, Beton, Stahl und weitere Baumaterialien in den Tunnel einzubringen. Dort werden der künftige U-Bahnhof Baumschule Laim und der Streckentunnel zum Laimer Platz entstehen.“

Gleichzeitig führt das Baureferat die Arbeiten an den Tunnelsohlen und Tunnelwänden fort. Auf der Oberfläche laufen weiterhin die Arbeiten an den sogenannten Dükerbauwerken, die gewährleisten, dass das Grundwasser das Tunnelbauwerk im Endzustand ungehindert umströmen kann.

Die Arbeiten an der U5-Verlängerung schreiten nicht nur an der Gotthardstraße sichtbar voran. In Pasing und Am Knie laufen unter anderem die Bohrpfahlarbeiten für die U-Bahnhöfe. In den kommenden Wochen beginnen die Betonarbeiten für die halbseitigen Tunneldecken. Der Trambetrieb bleibt während der Bauarbeiten aufrechterhalten. Erst wenn die Bahnhofsbauwerke im Rohbau fertig sind, kann die rund 80 Meter lange Tunnelbohrmaschine ihre Fahrt aufnehmen – vom Startschacht westlich der Willibaldstraße aus.

Am Bahnhof Pasing werden nördlich der Pasing Arcaden Bohrpfähle und nördlich der Pasinger Hofgärten Schlitzwände hergestellt. Zudem beginnen die Arbeiten an den Personenunterführungen, die künftig die Verbindung zwischen U-Bahnhof und DB-Bahnhof ermöglichen. Der Verkehr auf der Josef-Felder-Straße bleibt in beiden Richtungen einspurig erhalten. Für die geplante Weiterverlängerung der U5 von Pasing nach Freiham laufen seit Mai 2024 die Rohbauarbeiten für den Endbahnhof Freiham-Zentrum. Dieser wird als Vorhaltemaßnahme errichtet, um größere Eingriffe in die spätere Bebauung und damit verlorenen Bauaufwand und höhere Baukosten zu vermeiden.

Alle Informationen rund um die U5-Verlängerung und den Münchner U-Bahn-Bau gibt es unter www.ubahnbau-muenchen.de. Interessierte können sich außerdem im U5 Infocenter in der Willibaldstraße 70 umfassend informieren; im frei zugänglichen „U5-Tunnel-Walk“ auf diversen Outdoor-Schautafeln sogar rund um die Uhr. Immer mittwochs (außer an Feiertagen) von 15 bis 19 Uhr stehen im Infocenter außerdem städtische Expert*innen aus dem U-Bahn-Bau für Fragen und Bürgeranliegen zum Projekt zur Verfügung.

Foto: Feierlicher Tunnel-Durchstich mit (v.l.) Abteilungsleiter U-Bahn- und Tunnelbau Manfred Reiter, Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer, Oberbürgermeister Dominik Krause und Hauptabteilungsleiter Ingenieurbau im Baureferat Alexander Kressierer. (Foto: Michael Nagy/Presseamt)

Eingetragen am 17.06.2026
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

Aktionswoche gegen Einsamkeit: ASZ Kleinhadern lädt neue Besucher ein

Aktionswoche gegen Einsamkeit: ASZ Kleinhadern lädt neue Besucher einIm Rahmen der bundesweiten Aktionswoche gegen Einsamkeit öffnet das Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Kleinhadern-Blumenau seine Angebote bewusst für neue Besucherinnen und Besucher. Besonders alleinlebende ältere Menschen sollen ermutigt werden, erste Kontakte im Stadtteil zu knüpfen.

Viele Menschen zögern, einfach vorbeizukommen – genau hier setzt das ASZ an: Die Angebote sind so gestaltet, dass auch ein erster Besuch leichtfällt und Begegnungen unkompliziert entstehen können.

Ein niedrigschwelliger Einstieg ist die offene Cafeteria am Dienstag, bei der keine Anmeldung erforderlich ist. Hier treffen sich regelmäßig 15 bis 25 Personen zu Kaffee, Kuchen und Gesprächen. Der sogenannte „Ratschtisch“ erleichtert neuen Gästen das Kennenlernen.

Weitere Angebote im Rahmen der Aktionswoche ermöglichen zusätzliche Gelegenheiten zur Begegnung – hier ist aus organisatorischen Gründen in der Regel eine vorherige Anmeldung erforderlich.

Programm der Aktionswoche (22.–26. Juni)
• Montag: Tischtennis-Treff, Strickcafé
• Dienstag: Offene Cafeteria, Männerrunde
• Mittwoch: Spaziergruppe, Spielenachmittag
• Donnerstag: Weißwurstfrühstück mit Musik
• Freitag: Bingo

Ziel der Aktionswoche ist es, Hemmschwellen abzubauen und neue Kontakte zu ermöglichen. Das ASZ Kleinhadern versteht sich als offene Anlaufstelle im Viertel und freut sich über neue Gesichter – besonders über diejenigen, die vielleicht zum ersten Mal kommen.

Foto: Geralt


Eingetragen am 16.06.2026
Quelle: ASZ Kleinhadern-Blumenau

ASZ Kleinhadern stärkt Begegnung im Stadtteil - offene Cafeteria wird gut angenommen

ASZ Kleinhadern stärkt Begegnung im Stadtteil - offene Cafeteria wird gut angenommenDas Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Kleinhadern-Blumenau setzt mit unkomplizierten Angeboten gezielt auf mehr soziale Begegnung im Viertel. Die offene Cafeteria wird dabei bereits regelmäßig von 15 bis 25 Personen besucht – ein Zeichen für den Bedarf an niedrigschwelligen Treffpunkten.

„Viele Besucherinnen und Besucher kommen anfangs allein – und gehen mit neuen Kontakten nach Hause“, so Herr Marquordt, Sozialpädagoge im ASZ. Gerade für ältere Menschen, die sich unsicher fühlen oder wenig Anschluss haben, bietet die offene Struktur einen einfachen Zugang – ohne Anmeldung und ohne Verpflichtung.

Ein zentraler Bestandteil ist der sogenannte „Ratschtisch“, an dem insbesondere neue Gäste schnell ins Gespräch kommen. Damit schafft das ASZ bewusst Räume, in denen Begegnung auch ohne Hürden möglich ist.

Offene Cafeteria im ASZ Kleinhadern
dienstags, 14.00–16.30 Uhr
nächster Termin: 30.06.2026
Ort: ASZ Kleinhadern-Blumenau

Frisch gebackener Kuchen, Kaffee und Kaltgetränke in entspannter Atmosphäre. Am Ratschtisch finden auch Alleinstehende schnell Anschluss.
Keine Anmeldung erforderlich.
Kosten: Verzehr


Eingetragen am 16.06.2026
Quelle: ASZ Kleinhadern-Blumenau

Bundespolizei ermittelt nach Körperverletzungsdelikt

Bundespolizei ermittelt nach KörperverletzungsdeliktAm Sonntag (14. Juni) ist es am S-Bahnhof München-Laim zu körperlichen Auseinandersetzungen gekommen.

Dort erlitt ein 56-jähriger Münchner nach einem Angriff schwere Gesichtsverletzungen. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Handyvideo dokumentiert Angriff in Laim
In der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 00:55 Uhr wurde die Bundespolizei durch das Polizeipräsidium München über eine körperliche Auseinandersetzung in der Unterführung des Bahnhofs München-Laim informiert. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte zwei Tatverdächtige - einen 20-jährigen Deutschen aus München sowie einen 22-jährigen Deutschen aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck - sowie den 56-jährigen deutschen Geschädigten aus München antreffen.

Nach bisherigen Erkenntnissen soll der 22-Jährige den Mann zunächst mit seinem Mobiltelefon gefilmt und anschließend geschubst haben. Im weiteren Verlauf sollen beide Tatverdächtigen mehrfach auf den 56-Jährigen eingeschlagen und eingetreten haben. Der Geschädigte erlitt dabei eine Nasenbeinfraktur und musste zur weiteren Behandlung stationär in ein Krankenhaus aufgenommen werden. Die Auswertung der Videoüberwachung bestätigte den Tatverdacht.

Zudem stellte sich heraus, dass der 22-Jährige die Tat mit seinem Smartphone filmte. Das Mobiltelefon wurde als Beweismittel sichergestellt. Bei den Tatverdächtigen ergaben freiwillig durchgeführte Atemalkoholtests Werte von 2,3 beziehungsweise 1,6 Promille. Darüber hinaus verliefen Drogenschnelltests positiv. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft München I wurden Blutentnahmen durchgeführt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden alle Beteiligten auf freien Fuß belassen.

Die Bundespolizei führt die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung.

Eingetragen am 16.06.2026
Quelle: Bundespolizeidirektion München

Kneipp-Anlage im Westpark wieder eröffnet

Kneipp-Anlage im Westpark wieder eröffnetKaum strahlt die Sonne durch das Grün des Blätterdachs um das Becken zum Wassertreten, finden sich auch wieder erste Besucher aus allen Altersgruppen des Westparks ein, um ihren müden oder strapazierten Beinen eine wohltuende Runde im Storchengang zu gönnen.

Natürlich wird das frische Wasser aber zuvor mit der Fußspitze probiert, ehe man weiter hineingeht.

Der anschließende Barfußgang über Wiese und unterschiedlich mit Rindenmulch, Fein- und Grobkies angelegte Strecke unterstützt hinterher ein angenehmes Prickeln in den Beinen.

Eine angenehme Methode für Wohlbefinden und Gesunderhaltung, die zudem nichts kostet!

Foto u. Text: WeB

Eingetragen am 16.06.2026

Baustelle Fürstenrieder Straße

Die Münchner Verkehrsgesellschaft stellt im Rahmen des Baus der Tram- Westtangente die Fahrbahn in der Fürstenrieder Straße wieder her.

Von Montag, 15. Juni, bis Montag, 29. Juni, wird die Fürstenrieder Straße deshalb von der Valpichlerstraße bis zur Fürstenrieder Straße Hausnummer 35 in Fahrtrichtung Norden für den Autoverkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Gotthardstraße, die Friedenheimer Straße und die Agnes-Bernauer-Straße. Für Anwohnende, deren Einfahrten gesperrt sind, gab es Ersatzangebote. Die Anliegenden zwischen Agnes-Bernauer-Straße und Fürstenrieder Straße Hausnummer 33 können ihre Zufahrten von Norden erreichen. Alle Anlieger*innen wurden vorab über die Maßnahme informiert.

MVG-Busse werden, wie der Autoverkehr, über die Gotthardstraße, die Friedenheimer Straße und die Agnes-Bernauer-Straße umgeleitet. Zufußgehende und Radfahrende können die Baustelle uneingeschränkt passieren.

Eingetragen am 13.06.2026
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

Energie-Sprechstunde im Seniorenbeirat

Energie-Sprechstunde im SeniorenbeiratHohe Energiepreise sind vor allem für Menschen eine Herausforderung, die ohnehin wenig Geld haben. Mit der Energie-Sprechstunde wollen die Stadtwerke München und der Seniorenbeirat Rentner*innen und Pensionist*innen dabei unterstützen, ihren Energieverbrauch und somit Kosten zu senken. Die Einzelberatung findet immer am dritten Montag eines Monats beim Seniorenbeirat in der Burgstraße 4 (Raum 103) statt. Die nächste Energie-Sprechstunde findet am Montag, dem 15. Juni, von 10 bis 12 Uhr statt.

Vertrauen schaffen für die Energieberatung zu Hause
Die Energie-Sprechstunde dient als individueller Erstkontakt für die eigentliche Energieberatung vor Ort: Die Senior*innen erhalten Informationen zum Inhalt und Ablauf der Beratung. Außerdem wird der konkrete Beratungstermin vereinbart. Die Kooperation mit dem Seniorenbeirat ist ein weiterer Baustein der „Energieberatung für Haushalte mit geringem Einkommen“. Sie richtet sich an Münchner Haushalte mit geringem Einkommen, an Bezieher von Grundsicherung sowie an Menschen mit niedrigen Arbeits- oder Alterseinkünften.

Ablauf der Energieberatung
Ein verändertes Verhalten hat direkten Einfluss auf die Höhe der Energiekosten. Hier setzt die Beratung an: Die Energieberater spüren im Haushalt Schwachstellen auf, analysieren Verbrauchsgewohnheiten und führen eine Tarifberatung durch. Als Starthilfe gibt es ein Energie-Sparpaket mit zwei LED-Leuchtmitteln, schaltbarer Steckerleiste, Perlator und Kühlschrankthermometer.

Mehr Informationen und Kontakt: www.swm.de/energieberatung

Eingetragen am 11.06.2026

Aufgrabungen und Leitungsbau am Laimer Kreisel

Aufgrabungen und Leitungsbau am Laimer KreiselDie da unten sieht man nicht! Diese Zeile könnte einem, frei nach Brechts Dreigroschenoper, beim Anblick der Absperrungen, Umleitungen und Aufgrabungen beim Zugang zur Laimer Unterführung in den Sinn kommen.

Denn bei geschlossener Teer- und Pflasterdecke hat man ja keinen Anlass, sich darüber Gedanken zu machen, was sich da unten alles verbergen kann und könnte.

Und falls irgendwann erneut aufgegraben werden muss, werden als Hinweis für den Baggerfahrer die Leitungen mit gelben Plastikstreifen abgedeckt, damit er rechtzeitig gewarnt ist.

(Text/Fotos. W.Brandl)

Eingetragen am 11.06.2026

Staatsschutzrelevantes Delikt

Staatsschutzrelevantes DeliktIm Zeitraum von Mittwoch, 27.05.2026, bis Donnerstag, 04.06.2026, 19:00 Uhr, besprühte ein bislang unbekannter Täter zwei Türen zu Kellerabteilen eines Mehrfamilienhauses in Laim. Dabei wurde mit weißer Farbe jeweils ein sogenannter Davidstern angebracht.

Ein Hausbewohner, dem eines der Kellerabteile gehört, bemerkte die Schmierereien und informierte den Polizeinotruf 110. Es entstand ein Schaden in Höhe von mehreren hundert Euro.

Das Kriminalfachdezernat 4 der Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Straubinger Straße, Lautensackstraße und Ludwig-Richter-Straße (Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 44, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Eingetragen am 11.06.2026
Quelle: Polizeipräsidium München

Tram-Westtangente: Start der Linie 14 erfolgreich

Tram-Westtangente:  Start der Linie 14 erfolgreichTäglich ca. 11.000 Fahrgäste
Knapp 1 Million Fahrgäste in den ersten 100 Tagen
Kaum Rückgang auf Parallelstrecken


100 Tage nach der Inbetriebnahme des ersten Teilstücks der Tram-Westtangente zieht die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) eine positive Bilanz: Mit der neuen Linie 14 zwischen Pasing Bf. und Gondrellplatz sind unter der Woche täglich ca. 11.000 Fahrgäste unterwegs. Der weitaus größte Teil davon auf der Neubaustrecke selbst – also im Abschnitt zwischen den Haltestellen Fürstenrieder Straße und Ammerseestraße.

Die Gesamtnachfrage liegt damit in einer ähnlichen Größenordnung wie bei der Eröffnung der Tram St. Emmeram im Jahr 2011. Den am stärksten genutzten Abschnitt der Neubaustrecke zwischen den Haltestellen Fürstenrieder Straße und Laimer Platz nutzen werktäglich über 4.500 Fahrgäste. Alle Fahrgäste der ersten 100 Tage zusammengezählt ergeben fast eine Million Passagiere.

Auf den parallelen Abschnitten der Tram 19 zwischen Fürstenrieder Straße und Pasing, der Tram 18 zwischen Gondrellplatz und Ammerseestraße sowie beim Bus ist kein nennenswerter Fahrgastrückgang feststellbar. Das ist ein Zeichen dafür, dass das neue ÖPNV-Angebot bereits jetzt neue Fahrgäste anzieht.

Durch die Optimierung von Ampelanlagen an Knotenpunkten konnte die Pünktlichkeit noch deutlich verbessert werden – von zunächst 65% in den ersten Tagen auf inzwischen rund 80%. Eine Feinjustierung der Vorrangschaltungen in den ersten Tagen ist üblich, weil das Zusammenspiel der technischen Einrichtungen im Fahrzeug und an der Strecke erst dann in vollem Umfang beobachtet und angepasst werden kann. Die Optimierung erfolgte in enger Abstimmung mit dem Mobilitätsreferat. Weitere Verbesserungen sind geplant, wenn die derzeit noch provisorischen Lichtsignale gegen die endgültigen Anlagen ersetzt werden.

Eingetragen am 11.06.2026
Quelle: Stadtwerke München GmbH / MVG

Festnahme eines Tatverdächtigen nach Sexualdelikt

Festnahme eines Tatverdächtigen nach SexualdeliktLaim: Am Mittwoch, 10.06.2026, gegen 00:15 Uhr, befanden sich ein 31-Jähriger mit ungarischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland und eine 42-jährige Deutsche mit Wohnsitz in München in einem Linienbus. Beide befanden sich im hinteren Bereich des Busses. Dort fasste der 31-Jährige die Frau mehrfach unsittlich an und versuchte, sexuelle Handlungen durchzuführen. Die Frau wehrte sich dagegen, indem sie den Mann wegdrückte.

Der Busfahrer bemerkte die Situation, hielt den Bus im Bereich der Fürstenrieder Straße an und alarmierte den Polizeinotruf 110. Sofort fuhren mehrere Streifen zum Bus, während der Busfahrer die Türen bis zum Eintreffen der Polizei geschlossen hielt. Daher konnte sich der 31-Jährige nicht aus dem Bus entfernen.

Der Tatverdächtige wurde vor Ort von den eintreffenden Polizeibeamten festgenommen. Dabei wehrte er sich, musste zu Boden gebracht und gefesselt werden. Er wurde unter anderem wegen eines sexuellen Übergriffs und einer sexuellen Belästigung angezeigt.

Nach der Anzeigenaufnahme wurde er der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Dort wird er im Laufe des heutigen Tages einem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.

Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Eingetragen am 11.06.2026
Quelle: Polizeipräsidium München

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