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Herzlich willkommen bei LAIM-online.de

Mitten in LaimIn Loam bin i dahoam: Laim ist ein Stadtteil von München und LAIM-online ist Stadtteilinformation pur - schnell, einfach und für Menschen gemacht, die im Münchner Westen leben, arbeiten oder zu Gast sind.

Branchen-Verzeichnis Laimer Firmen, wichtige Laimer Adressen und Rufnummern, Kleinanzeigen, interessante Lokalnachrichten mit Schwerpunkt Stadtbezirk 25, Forum zu Themen, die für Laim und Umgebung von Interesse sind, Veranstaltungskalender mit allen wichtigen Events und Terminen in Laim und dem Münchner Westen.
Mit 2 Mausklicks zu der von Ihnen benötigten Information. Technisch auf dem neuesten Stand und zugänglich auch für unsere sehbehinderten Besucher.

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BA-Sitzung am 6. März

BA-Sitzung am 6. MärzDer Bezirksausschuss Laim (BA25) tagt einmal im Monat im Alten- und Servicezentrum Laim, Kiem-Pauli-Weg 22. Die Sitzung beginnt 19:30 und ist öffentlich. Zu Beginn jeder Sitzung können die Laimer Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen und Probleme vorbringen und Anfragen oder Anträge stellen.

Am 6. März werden wieder Vorschläge und Eingaben Laimer Bürger thematisiert sowie Entscheidungsfälle in Laim besprochen. Thema diesmal u.A. die Errichtung einer Bedarfsampel Agnes-Bernauer-Straße/Lutzstraße, die schon lange von den Laimer Bürgern gefordert wird.

Stadtteilpolitik lebt vom Mitmachen - meckern allein hilft nicht. Wenn Sie sich aus erster Hand über die Brennpunkte in Laim informieren oder die Dinge in Laim mitgestalten wollen: Auf geht's zur BA-Sitzung am 6. März!

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des BA 25 Laim.

Sperrungen an der S-Bahnstammstrecke

Sperrungen an der S-BahnstammstreckeDie umfangreichen Bauarbeiten an der Stammstrecke werfen ihre Schatten voraus. Die Bahn als ausführender Bauherr hat für die kommenden Monate Sperrungen und Vollsperrungen angekündigt, die die Reisepläne von sowohl Pendlern als auch Urlaubern ordentlich durcheinanderwirbeln dürften.

Auf der 1. Stammstrecke sind vom 11.-14. Mai sowie vom 19.-22. Oktober weiträumige Wartungsarbeiten geplant. In dieser Zeit verkehren keine S-Bahnen zwischen Ostbahnhof und Pasing. Aber auch an der 2. Stammstrecke wird schon fleißig gearbeitet. Daher kommt es zu erneuten Sperrungen vom 12.-15. Oktober sowie vom 26.-29. Oktober - dann wird der S-Bahn-Verkehr zwischen Donnersberger Brücke und Laim bzw. zwischen Donnersberger Brücke und Pasing komplett eingestellt.

Mitte September beginnen die Bauarbeiten für den "Arnulfsteg" - ein ambitioniertes Bauvorhaben der Landeshauptstadt. Geplant ist eine über 240 Meter lange Brücke, die den Arnulfpark mit dem Westend verbindet und Fußgängern und Radlfahrern vorbehalten sein wird. Auch die Errichtung dieses Bauwerks wird den Bahnverkehr beeinflussen, vom 14.-17. September wird daher der S-Bahnverkehr zwischen Hackerbrücke und Laim eingestellt.

Und auch am Hauptbahnhof wird saniert. In der großen Bahnhofshalle wird das Hallendach erneuert, im Untergeschoss wird der S-Bahnhof auf Vordermann gebracht. Auch da wird es übers Jahr wohl immer wieder zu massiven Behinderungen kommen - bitte stellen Sie sich darauf ein. Trotz aller Unkenrufe verfügt München über ein gut ausgebautes und noch besser eingespieltes ÖPNV-Netz, selbst bei Stillstand auf der S-Bahnstammstrecke kommt man mit Bussen und U-Bahnen bequem an jeden Punkt der Landeshauptstadt.

Kein Glockenmuseum in Laim

Kein Glockenmuseum in LaimEs wäre so schön gewesen - eine neue Laimer Kulturadresse, von denen bekanntermaßen in unserem Stadtteil nicht all zu viele angesiedelt sind. Die Eigentums- und Grundstücksverhältnisse indes sprechen dagegen, also wird eine ambitionierte Idee erst einmal nicht weiter verfolgt.

Von Anwohnern der Mitterhoferstraße angestoßen, wurde im Laimer BA vor einiger Zeit Gedanke eines "Glockenmuseums" geboren, welches im Gebäude der ehemaligen Glockengießerei Oberascher untergebracht werden sollte. Ja warum denn auch nicht, immerhin befand sich dort einmal ein namhafter und weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannter Münchner Handwerksbetrieb.

Die "Kunst- und Glockengießerei Gebrüder Oberascher" in der Mitterhoferstraße, die von Rupert und Rudolf Oberascher gegründet und 1899 vom Handwerksmeister Josef Strasser übernommen wurde, hat sich mit solider Handwerkskunst in die Münchner Stadtgeschichte geschrieben. In der Fabrikhalle wurden u.a. die 43 Glocken fürs Glockenspiel im Münchner Rathaus gegossen, aber auch für das Schwabinger Krankenhaus und viele weitere kirchliche und weltliche Gebäude - auch weit außerhalb Münchens.
Die Geschichte der Handwerksfamilie Oberascher reicht dabei bis in die Renaissance zurück, wo besonders in Salzburg und Bad Reichenhall bedeutende Werke der Glockengießerei entstanden sind. So erklingen die Glocken der Oberaschers nicht nur in München, sondern teilweise bis heute an Standorten im gesamten Alpenraum. Alles in allem genügend gute Gründe für eine museale Aufarbeitung in den Mauern der Glockengießerei.

Dabei stand für den Gebäudekomplex alles einmal auf Messers Schneide, das gesamte Areal sollte dem Erdboden gleichgemacht werden, um Platz zu schaffen für moderne Zweckbauten. Während die zur Fabrikanlage gehörende Fabrikantenvilla der Abrißbirne zum Opfer fiel, konnte für die Fabrikhalle gewissermaßen in letzter Sekunde Denkmalschutz geltend gemacht werden. Doch auch dort entstanden Rückbau-Schäden - das pittoreske Glockentürmchen, welches früher die Halle zierte (im Bild noch zu sehen), ist bis heute nicht wieder hergestellt.

Trotz der glorreichen Geschichte, ein Glockenmuseum wird sich wohl in absehbarer Zeit nicht realisieren lassen - so das Münchner Kulturreferat, die das Ansinnen des Laimer BA zu prüfen hatten. Zum einen befinde sich das Gebäude in privater Hand und werde bis heute von einer Feinmechanik-Firma als Betriebsstätte genutzt - zum anderen haben auch die Eigentümer der Nachbargrundstücke ein Mitspracherecht, wenn eine kulturelle Nutzung des Gebäudes avisiert wird.

Sollte sich an dieses Gegebenheiten etwas ändern, "wäre man im Kulturreferat gerne bereit, an der Umsetzung der Idee mitzuwirken". Und weil in Laim ohnehin alles 30 Jahre dauert, haben BA und Bevölkerung genügend Zeit, weiter über ein "Glockenmuseum" nachzudenken.

Foto: Josef Stöger

[Anzeige] Selbstverteidigungskurs für Frauen

Selbstverteidigungskurs für FrauenSeien Sie kein Opfer mehr - Lernen Sie sich zu verteidigen! Lernen Sie die wohl effektivste Selbstverteidigung - Wing Tsung!

Kursbeginn: Samstags 24.02.2018 von 16:00 bis 17:30, 4 Nachmittage jeweils am Samstag

Wo: Balettschule Dance and Soul in der Ebenböckstraße 16 im Hof, 81241 München Pasing
Kursgebühr: 99 Euro (zahlbar am ersten Kursabend)
Sonstiges: Keine Vorkenntnisse erforderlich. Normale Sportkleidung, T-Shirt, Hose und Turnschuhe
Leitung: Großmeister Dai Sifu Reimers mit Ausbildern

In unserem Kurs lernen Sie sich gegen die gängigsten Angriffe effektiv zur Wehr zu setzen. Wichtig ist hierbei vor allem das richtige Verhalten im Vorfeld einer körperlichen Attacke. Sie lernen wie Grenzen gesetzt werden müssen, wie man mit Körpersprache bewusst (und auch unbewusst) Signale setzt, welcher Blick und welcher Stimmeinsatz deeskalierend wirken.

Durch praktische Übungen lernen Sie die effektiven Wing Tsung-Techniken einzusetzen und sich gegen körperliche Übergriffe zu verteidigen. Durch Rollenspiele werden die richtigen Verhaltensmuster und Selbstverteidigungstechniken so geübt, dass sie auch wirklich funktionieren.

www.wingtsung.info
Anmeldung unter Tel: 0173-5690212 oder per Mail: selbstverteidigungpasing@yahoo.com

Großer Bücherflohmarkt in St. Philippus am 3. und 4. März

Großer Bücherflohmarkt in St. Philippus am 3. und 4. MärzVom Krimi bis zum Kochbuch, vom Bildband bis zur Vinyl-LP: Die katholische Pfarrei St. Philippus veranstaltet am 3. März von 11:00 - 19:30 Uhr und am 4. März von 9:30 - 12:00 Uhr wieder den schon traditionellen großen Bücherflohmarkt zugunsten des Straßenkinder-Projekts Aida e.V. in Brasilien, des Lichtblicks Seniorenhilfe e.V. und der Kindertagesstätte St. Philippus.

Verkauft werden Bücher, CDs, DVDs, Cassetten, Noten, Schallplatten, auch mit einem großem Angebot für Kinder. Nie war es günstiger, sich mit Lesestoff für die kommenden Monate einzudecken. Tausende Bücher warten auf neue Leser, das Angebot ist riesig und vielfältig.

Abgabe von gut erhaltenen Büchern im Pfarrheim, Westendstraße 247 am Montag, 26.2. bis Donnerstag, 1.3., 9.00 - 12.30 u. 15.00 - 18.00 Uhr, Mittwoch bis 20.00 Uhr. Geldspenden für die Projekte werden gerne entgegengenommen. Das Team der Pfarrei freut sich darüber hinaus sehr über Helfer beim Sortieren der Bücher.

Weitere Infos unter buecher-flohmarkt@t-online.de.

[Anzeige] Kindergeburtstag und Eis... das gehört einfach zusammen

Kindergeburtstag und Eis... das gehört einfach zusammenVon der Schülerhilfe über Deutschkurse bis hin zum Flohmarkt - im "na klar", dem Nachbarschaftstreff Kleinhadern in der Alpenveilchenstraße 56 ist immer etwas los. Das hat sich mittlerweile bis in die letzten Winkel Laims und Haderns herumgesprochen. Auch dass es gleich am Eck nebenan bei "Mr. Gelato" leckeres Eis gibt, ist den Anwohnern rund um die Senftenauer Straße nicht verborgen geblieben.

Da liegt es doch nahe, einfach mal das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden. Also warum nicht was gemeinsam machen?

Im Nachbarschaftstreff Kleinhadern können Eltern seit jeher für kleines Geld die Räumlichkeiten für Kindergeburtstage oder Familienfeiern anmieten. Ab sofort gibt es bei allen Feiern, die im "na klar" stattfinden, 20 Prozent Rabatt im Eiscafé "Mr. Gelato". Einzige Voraussetzung ist, dass mindestens 10 Portionen Eis geordert werden - eine Hürde, die bei den meisten Kindergeburtstagen ganz sicher locker zu schaffen ist. Und wenn nicht, dann müssen die Eltern eben mitschlecken...

Natürlich kann man "Mr. Gelato" auch außerhalb von Feierlichkeiten besuchen, seit Anfang Februar hat das Eiscafé wieder durchgehend von 10:00 bis 20:00 Uhr geöffnet und ist mit frischem und 100% hausgemachtem Eis für seine Gäste da. Dazu sind frische und heiße Waffeln sowie Crêpes im Angebot. Verschiedene Kaffee-, Kakao und Teesorten runden das Angebot ab!

Nachbarschaftstreff "na klar"
Eiscafé "Mr. Gelato"

Informationsabend zur Umweltverbundröhre mit Bürgermeister Sepp Schmid

Informationsabend zur Umweltverbundröhre mit Bürgermeister Sepp SchmidDer Stadtteil Laim ist einer der Planungs-Hotspots für die kommenden Bautätigkeiten rund um die 2. Stammstrecke. Denn der untergegliedert ist der Bau der neuen Umweltverbundröhre - ein Durchstich durch den Bahndamm am Laimer S-Bahnhof, rund 12 Meter rechts neben dem bestehenden Straßentunnel. Das interessiert naturgemäß viele Laimer - einer der Gründe, dass am Mittwoch Abend die Aula der Lukasschule bis auf den letzten Platz besetzt war.

Zwar gibt es Informationen sowohl zur Stammstrecke als auch zur Umweltverbundröhre im Internet, doch das ist nicht jedermanns Sache und die Pläne und Zeichnungen muss man bei Bahn und MVG auch erst einmal finden. Daher hatten die CSU-Ortsverbände Laim und Nymphenburg zu einem Infoabend geladen, auf dem umfassend die aktuellen Planungen erörtert werden sollten.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Alexandra Gaßmann, Max Straßer und Leo Agerer gings dann auch gleich zur Sache. Bürgermeister Sepp Schmid erläuterte kurz Historie und Hintergründe von Stammstrecke und UVB und brachte das Ganze auch mit dem prognostizierten Bevölkerungswachstum in der Landeshauptstadt in Zusammenhang - rund 30.000 Menschen ziehen jedes Jahr nach München, was dramatische Auswirkungen auf den innerstädtischen Verkehrsfluss hat. Und der sich auch in den rasant wachsenden Fahrgastzahlen im ÖPNV widerspiegelt, wie Dr. Ulrich Osthöver von der MVG - der zweite Gastredner des Abends - vorrechnete. Osthöver erläuterte dann auch anhand zahlreicher Pläne und Zeichnungen die Lage der UVB, die Anordnung der geplanten Haltestellen, Rad- und Fußwege sowie die vorgesehenen Wege und Aufzüge zu den neuen und verlängerten Bahnsteigen. Insbesondere die Wege- und Verkehrsplanung führte im Anschluss noch zu heftigen Wortmeldungen und kontroversen Diskussionen - die Stadträtin Kristina Frank ein wenig enträften konnte. Dennoch schien unter den anwesenden Bürgern viele Halbinformationen und Mißverständnisse zu geben, die sowohl Schmid als auch Osthöver nach Kräften aufzulösen versuchten.

Informationsabend zur Umweltverbundröhre mit Bürgermeister Sepp SchmidDie Fakten:
  1. Der Bau der rund 200 Meter langen Umweltverbundröhre ist sowohl Bestandteil der Planungen und Genehmigungsprozesse zur 2. Stammstrecke als auch ein technischer Teil der geplanten Baumaßnahmen - und kann nicht isoliert davon betrachtet werden.
  2. Die Deutsche Bahn AG ist Bauherrin und Eigentümerin der Anlagen, die Landeshauptstadt ist Nutzerin und mit 97 Millionen Euro dabei. München obliegen dabei Verkehrswege, Fahrbahnen, Ausgestaltung, Beleuchtung etc. Die Kosten für die gesamte Stammstrecke betragen übrigens über 3 Milliarden Euro.
  3. Die beiden jetzt bestehenden Tunnel (Fußgänger, Radfaher/motorisierter Verkehr) bleiben in Konzeption und Funktion erhalten, jedoch müsse davon ausgegangen werden, dass auch die im Rahmen der anstehenden Baumaßnahmen "aufgehübscht" werden.
  4. Die neue Röhre wird die bestehenden massiv entlasten, aber OPNV, Radfahrern und Fußgängern vorbehalten sein.
  5. In der UVR werden breite Haltestellen von Bussen (später Tram) in beide Fahrtrichtungen und in unmittelbarer Nähe zu den barrierefreien Aufgängen/Aufzügen platziert sein.
  6. Rolltreppen zu den Bahnsteigen sind nicht vorgesehen - dafür ist der Platz sowohl auf den Bahnsteigen als auch im Baugrund schlichtweg nicht ausreichend.
Informationen zur UVB bei der Deutschen Bahn
Informationen und Planzeichnungen zur UVB bei München Transparent

Informationsabend zur Umweltverbundröhre mit Bürgermeister Sepp SchmidSchmid und Osthöver betonten übereinstimmend, dass der S-Bahnhof Laim mit der 2. Stammstrecke vor allen ein Umsteige-Bahnhof sein wird, wo von der 1. auf die 2. Stammstrecke, von Stadtlinien auf Fernzüge und umgekehrt gewechselt werden wird. Da der Busverkehr aus dem heute bestehenden Tunnel herausgenommen wird, werde auch dort eine spürbare Verkehrsentlastung eintreten.

Viele der anschließenden Fragen und Einwände bezogen sich auf die Verkerswegeplanung in der neuen Umweltverbundröhre, nicht wenige der Anwesenden befürchteten dort ein Verkehrschaos und erhöhte Unfallgefahr. Diese Bedenken konnten Schmid und Osthöver weitgehend ausräumen, zudem zitierte der Bürgermeister den 1. Paragraphen der Straßenverkehrsordnung, in dem von "Vorsicht und gegenseitige Rücksicht" die Rede ist. "Ohne die geht es nicht in einer Millionenstadt wie München" so Sepp Schmid eindringlich.

Weitere Fragen, Kritikpunkte und Wünsche der Besucher bezogen sich auf Details, die im Zuständigkeitsbereich der Deutschen Bahn liegen - und auf die Schmid und Osthöver keine erschöpfenden Antworten geben konnten. So wird es in absehbarer Zeit mit Sicherheit einen weiteren Informationsabend geben - dann mit Vertretern der Bahn und im Idealfall wieder mit Bürgermeister Sepp Schmid, der dann wie gestern gut vorbereitet und souverän durch den Abend führen wird.

Foto: Deutsche Bahn AG, Josef Stöger

Projekt Willibaldplatz - kommt der Umbau noch in diesem Jahr?

Projekt Willibaldplatz - kommt der Umbau noch in diesem Jahr?Nein, eine Augenweide ist der Willibaldplatz nicht. Eine Tramhaltestelle mit Wendekreis, ein Taxistand und viel undurchdringliche Gestrüpp, welches auch gerne mal von "Wildbieslern" benutzt wird. Der Willibaldplatz könnte wahrlich schöner aussehen.

Tut er aber nicht. Seit Jahren wird in dem Areal herumgestochert, seit 2012 wurden mehrmals die Straßen aufgerissen, Tramgleise verlegt, Baupfusch beseitigt (Stichwort: zu enge Parkbuchten).

Der Willibaldplatz könnte einer der Fixpunkte im Stadtteil sein. Beschauliche Wohnanlagen in den benachbarten Straßen, viele nette Einzelhändler direkt am Platz oder in der näheren Umgebung - hier findet man eigentlich alles, was man zum Leben braucht. Bäckerlegende Heinz Hoffmann, Metzgerei Sommerkorn, das Käs-Ladl ums Eck, ein Pils-Pub, Kinderschuhe, Spielzeug, Blumen, Drogerie, Sparkasse, Modegeschäft - um nur einige zu nennen. Nur das unattraktive Buschwerk innerhalb der Wendeschleife und der trostlose Taxistandplatz stören das Gesamtbild und hat schon mehrmals den Zorn der Anwohner und Geschäftsleute hervorgerufen, die der Stadt vorwerfen, genau hier nichts zu unternehmen.

So wird seit Jahren über das Areal im Laimer Westen debattiert, viele Pläne wurden geschmiedet und wieder verworfen. Bereits Ende 2013 hatte es eine von der Stadt München initiierte Bürgerversammlung gegeben, auf der die Anwohner zum Thema Willibaldplatz gehört wurden. Getan hat sich seither freilich nicht viel - von ein paar weiteren Straßenbaustellen einmal abgesehen. Doch jetzt tut sich was am Willibaldplatz - zunächst zwar nur auf dem Papier, aber die ersten Schritte sind getan. Der Umbau des grünen Fleckerls im Westen Laims ist im Bauausschuss beschlossen worden, das Baureferat wird beauftragt, die Ausführung der nötigen Baumaßnahmen vorzubereiten. Kosten: rund 2,3 Millionen Euro.

Projekt Willibaldplatz - kommt der Umbau noch in diesem Jahr?Die augenscheinlichsten Änderungen betreffen die Taxi-Stellplätze - die sollen von 6 auf 3 reduziert werden. Durch Verzicht auf eine Baumpflanzung und die Anlage zusätzlicher Parkbuchten im Bereich zwischen Reutter- und Willibaldstraße würden zudem am Willibaldplatz künftig 22 Parkbuchten für Kurzzeitparker zur Verfügung stehen. Die Geschäftsleute freut's, die Taxigenossenschaft protestiert naturgemäß. Umbauten im nördlichen Bereich an der Agnes-Bernauer-Straße wurden hingegen wieder verworfen: Hier wurde schon im Zuge der Gleissanierung 2012 gewerkelt, zum Anderen gibt es kaum konkrete Vorschläge für Verbesserungen - weder von offizieller Seite, noch von den Bürgern.

Nun bleibt zu hoffen, dass der Beschluss auch schnell in die Tat umgesetzt wird - Anwohner wie Gewerbetreibende warten schon viel zu lange auf konkrete Verbesserungen am Willibaldplatz.

Foto: Josef Stöger

Verkehrsbehinderungen durch Parkplatzsituation ändern

Verkehrsbehinderungen durch Parkplatzsituation ändernNicht nur Laimer sind genervt. Die Verkehrssituation an der Kreuzung Gotthard-/Fürstenriederstraße war schon immer angespannt, ganz besonders in den Stoßzeiten. Durch die Großbaustelle an diesem neuralgischen Punkt, die den Verkehr zusätzlich einschränkt, hat sich die Situation insgesamt noch einmal verschärft - obwohl die Baumaßnahmen auf engstem Raum stattfinden.

Hinzu kommen Gelegenheits- und notorische Falschparker, die sowohl den zur Ausweichspur umfunktionierten ehemaligen Parkstreifen als auch die Einfahrt zur Postbank-Garage (trotz absolutem Halteverbots) zum Abstellen ihrer Fahrzeuge nutzen. Auch queren dort immer wieder Fußgänger die Fahrbahn - KFZ, aus Richtung Joergstraße kommend, erschweren das Vorankommen zusätzlich.

An dieser Stelle kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen, zum Glück hat es noch keine größeren Unfälle gegeben. Sollten auch noch Rettungsfahrzeuge eilig durch das Nadelöhr müssen, geht gar nichts mehr.

Doch wenn man diesen Engpass in Richtung Westen endlich passiert hat, wird der Verkehr noch immer nicht flüssiger. Nach der Einmündung Tuttlinger- / bzw. Joergstraße beginnen links und rechts der Gotthardstraße Parkboxen, die rechtwinklig zur Straße angeordnet sind. Die Parkzeit dort ist auf eine Stunde begrenzt, viele Kunden der Geschäfte in der Fürstenrieder Straße nutzen diese Stellplätze. Doch beim Ein- und Ausparken benötigt fast jedes Fahrzeug auch die Gegenspur, das sorgt regelmäßig für weitere Verkehrsbehinderungen. Im Morgen- bzw. Feierabendverkehr staut sich der Verkehr dann teilweise bis in die stark befahrene Fürstenrieder Straße zurück.

"Schrägparkplätze auf beiden Seiten als Ersatz würden die Parkplatzsituation deutlich entschärfen" so Alexandra Gaßmann, die für die CSU im Münchner Stadtrat sowie im Laimer Bezirksausschuss sitzt. Die bekennende Laimerin ist überzeugt, "wenn die Parkbuchten schräg angeordnet wären, hätten auch mal größere Fahrzeuge ausreichend Platz und könnten problemlos ausparken". In einem entsprechenden Antrag fordert Alexandra Gaßmann die Stadt auf, "die Parksituation in der Gotthardstraße (*) so zu verändern, dass sich durch den parkenden Verkehr keine Verkehrsbehinderungen ergeben. Die Geradeausparksituation ist durch ein Schrägparken zu ersetzen."

Da durch die aktuellen und zukünftigen Baumaßnahmen entlang der Fürstenrieder Straße ohnehin umfangreiche Umbauten in diesem Areal anstehen, sollte die Stadt tatsächlich darüber nachdenken, die Parkplätze umzustrukturieren. Durch eine sinnvolle Schräganordnung und die Nutzung der zur Verfügung stehenden Gesamtfläche würden zudem kaum Parkplätze wegfallen.

[Anzeige] Hotel Laimer Hof räumt erneut bei Tripadvisor Awards ab

Hotel Laimer Hof räumt erneut bei Tripadvisor Awards abNicht in Laim, aber nah dran - und gleich ums Eck ist das Schloss Nymphenburg. Und von Laimern gern empfohlen: Das Hotel "Laimer Hof" in Nymphenburg, ist eine der ersten Adressen, wenn es darum geht München-Besucher, Touristen, aber auch Business- oder Messegäste in einmaligem Ambiente unterzubringen.

Die Inhaberfamilie Rösch beherbergt seine Gäste familiär, nicht nur Stammgäste schwören auf die herzliche und persönliche Atmosphäre in der auch architektonisch interessanten Neurenaissance-Villa, die bereits im Jahre 1886 erbaut wurde. Das unter Denkmalschutz stehende Haus liegt in absolut ruhiger Lage im schönsten und exklusivsten Stadtviertel Münchens und bietet beste Möglichkeiten für Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung.

Der "Laimer Hof" ist längst kein Geheimtipp mehr, das Haus zieht Gäste aus aller Welt an. Das schlägt sich immer wieder in besten Bewertungen und zahlreichen Awards bei Hotelportalen nieder. So gingen auch 2018 wieder zwei der begehrten "Tripadvisor Travellers Choice Awards" an den "Laimer Hof": Platz 2 in der Kategorie "Service" sowie Platz 11 in der Kategorie "Kleine Hotels" - und das bei tausenden Mitbewerbern, die im Hotelportal "Tripadvisor" eingetragen sind. Und nur 25 Hotels können die Preise - die sich überwiegend aus Gästebewertungen errechnen - gewinnen.

Seit Jahren wird das kleine pittoreske Hotel mit Preisen bedacht - und Gäste kommen gerne wieder zurück. Der "Laimer Hof" ist eine stilvolle Unterkunft für einen unvergesslichen Aufenthalt in der Weltstadt mit Herz. Weitere Informationen gibt es hier und auf der Homepage des Hotels.

Gemeinsam gegen die Pappbecher-Flut: die Stadtbibliothek Laim macht mit!

Gemeinsam gegen die Pappbecher-Flut: die Stadtbibliothek Laim macht mit!Er ist nicht mehr wegzudenken aus unserem Alltag: der schnelle Kaffee zwischendurch. Die Kehrseite: allein in München landen täglich 190.000 Einweg-Kaffeebecher im Abfall. In Deutschland werden für die beliebten Coffee-to-go-Becher jährlich 3.000 Tonnen Rohöl verarbeitet, 111.000 Tonnen CO2 in die Luft gepustet und am Ende 40.000 Tonnen Abfall produziert.

Mit ihrer Kampagne "München hat's satt" will die Stadt München das Problem nun in die Köpfe der Menschen bringen und, ganz wichtig, Alternativen aufzeigen. Die Stadtbibliothek Laim als eine städtische Einrichtung trägt diese Initiative mit. Sie wird die Getränke an ihrem Kaffeeautomaten ab sofort nicht mehr in den Pappbechern der Firma, sondern in eigenen Porzellantassen anbieten. Und die werden, ganz ohne Transportwege, auch gleich im Haus gespült – das Engagement der Angestellten macht's möglich! "Vielen von uns waren die Pappbecher schon lange ein Dorn im Auge" sagt die Leiterin der Bibliothek, Frau Fetzer, "und wir haben uns im Team entschieden, dass wir diesen Beitrag gerne leisten möchten. Außerdem", lacht sie "aus der Porzellantasse schmeckt leckerer Cappuccino einfach noch besser."
Die Stadtbibliothek Laim bietet also ab sofort nachhaltigen Kaffeegenuss.

Foto: Stadtbibliothek Laim

Bildsprache Relief - Günther Straub stellt aus in der Stadtbibliothek Laim

Bildsprache Relief - Günther Straub stellt aus in der Stadtbibliothek LaimIn seiner Ausstellung "Bildsprache Relief" präsentiert der Bildhauer Günther Straub das Relief in seiner vornehmsten Erscheinung: als eine eigenständige Kunstform, als ein Medium der künstlerischen Mitteilung in seiner eigenen ästhetischen Bildsprache.

Die Ausstellung ist von Mittwoch den 7. Februar bis einschließlich Mittwoch den 28. März in den Räumen der Stadtbibliothek Laim in der Fürstenrieder Str. 53 zu sehen, die Ausstellungseröffnung am Mittwoch den 7. Februar um 19.30 Uhr bietet die Gelegenheit, den Künstler persönlich zu treffen.

Das Relief ist uns meist nur noch als Schmuck, bei Münzen oder Medaillen oder als Grabrelief bekannt. Günther Straub hat diese Disziplin, in der sich kaum mehr Künstler ausdrücken, für sich entdeckt und interpretiert sie auf aufregende Weise neu. Die Ausstellung zeigt ausschließlich Flachreliefs, die in Gips gegossen und ausgeformt sind.

Das Flachrelief hat ganz eigene Form- und Kompositionsgesetze, es gibt keine Zentralperspektive, die Anatomie wird zu Gunsten der Raumwirkung anders interpretiert.
Durch das wandernde Tageslicht auf der Reliefoberfläche bezieht das Flachrelief den Faktor Zeit mit ins Geschehen ein. Die feinsten Schattennuancen modellieren die Körperlichkeit der figürlichen Darstellung. Beim Lichtwechsel im Tagesverlauf wechselt auch das plastische Erscheinungsbild. Man kann einen Sonnenauf- und -untergang erahnen, das Relief vermittelt auf seine Weise den täglichen Zeitenlauf. Es ist keine starre plastische Darstellung, es kann sich wandeln, inszenieren und kann immer neu entdeckt werden.

Der Künstler überrascht damit, dass er auch Farbe in das Relief einbringt. Dabei nimmt die eingesetzte Farbe in den Reliefs eine Sonderstellung ein. Es ist keine Malerei, die aufgetragen wird, die Farbe will im Relief nicht farbig sein, sie wirkt fast zufällig, wie übriggeblieben. Die Farbe erweitert sensibel die inhaltliche Aussage.
In den Räumlichkeiten der Bibliothek haben die Werke eine sehr gute Oberlicht-Beleuchtung. Das Licht von oben modelliert mit seinen sanften Schatten plastisch die Körperformen und vermittelt so eindrücklich das Wesen dieser ganz besonderen Reliefkunst.
Der Eintritt ist frei. Nähere Informationen unter www.muenchner-stadtbibliothek.de/laim oder unter Telefon 1 27 37 33-0

[Anzeige] Öffentliches Kursangebot im EZETHERA, dem Europäischen Zentrum für Tanztherapie

Öffentliches Kursangebot im EZETHERA, dem Europäischen Zentrum für TanztherapieDas 1986 von Susanne Bender gegründete "Europäische Zentrum für Tanztherapie" ist europaweit eine der wichtigsten Institutionen und eine feste Größe in dieser Fachdisziplin. Der frei improvisierte Tanz ist der Kernbestandteil der Therapie, dient Ausdruck und Kommunikation und kann maßgeblich dazu beitragen, Konflikte, Gefühle und Beziehungen zu verstehen und zu verarbeiten.

Im EZETHERA, dem Europäischen Zentrum für Tanztherapie in der Geyersperger Straße 25 gibt es ein umfangreiches Kurs- und Therapieangebot, viele der Veranstaltungen stehen nicht nur Therapeuten zur Verfügung, sondern sind öffentlich zugänglich.

Authentische Bewegung I/18
(Kurs donnerstags, vierzehntägig vom 01.02.2018 - 26.04.2018, Leitung: Susanne Bender)

Jeder kann tanzen - Tanz und Bewegung für Menschen mit Übergewicht
(Kurs jeden Dienstag vom 16.01.2018 - 20.03.2018, Leitung: Candida Kraus, Einstieg jederzeit möglich)

Ruf des Körpers - Eintauchen im Tanz
(Kurs jeden Montag, Leitung: Callie Arnold / Einstieg jederzeit möglich)

Tanztherapiegruppe: es bewegt mich
(Kurs jeden Donnerstag vom 01.03.2018 - 19.07.2018)

Wenn Sie Spaß an kreativer Bewegung haben, neue Facetten des Tanzens erfahren und entwickeln wollen oder die Lust auf Tanz und Bewegung einfach wiederentdecken möchten - dann sind Sie im EZETHERA richtig. Und auch für Kinder gibt es im Europäischen Zentrum für Tanztherapie ein umfangreiches Angebot für kreative Bewegung und Tanz. Auf der Homepage des Zentrums für Tanztherapie gibt es weitere Informationen.

EZETTHERA - Europäisches Zentrum für Tanztherapie
Geyerspergerstraße 25
D-80689 München

Tel: +49 (0)89 54662431
Fax: +49 (0)89 54662432
Email: info@tanztherapie-zentrum.eu

Ausstellung im Kunstraum Lanz 7 - Illustrationen von Brigitte Püls, Lesung mit Gaby Nagel und Michael Feindt

Ausstellung im Kunstraum Lanz 7 - Illustrationen von Brigitte Püls, Lesung mit Gaby Nagel und Michael FeindtDas Lanz 7 in Laim ist unter Münchner Kunstfreunden schon lange kein Geheimtipp mehr. Die kleine Galerie in der Lanzstraße 7 überzeugt immer wieder mit spannenden Ausstellungen einzigartiger Künstler.

Seit Mitte November ist die Ausstellung "Wo bleibt das Meer" von Brigitte Püls zu sehen. Die Laimer Künstlerin zeigt Illustrationen zu dem neuen gleichnamigen Buch von Ted van Lieshouts sowie weitere aktuelle Bilder aus ihrem breiten Wirken.

Lesung
am Freitag, den 19.1.2018 um 19.30 Uhr
Gaby Nagel und Michael Feindt lesen Gedichte aus Ted van Lieshouts Buch "Wo bleibt das Meer?"

Die Ausstellung ist noch bis zum 24. Februar zu sehen. Geöffnet ist das Lanz 7 Freitag 15 - 19 Uhr, Samstag 10 - 14 Uhr und nach Vereinbarung mit Annemarie Renges und Johann Schredl unter 089-51513815.

[Anzeige] Tanzen macht Spaß! Wir bringen Tanz und Bewegung in dein Leben!

Tanzen macht Spaß! Wir bringen Tanz und Bewegung in dein Leben!In Freiham, Aubing, Puchheim und ganz neu auch in der Gotthardstraße 77 in Laim!

Beim Kolibri ist es alles andere als unpersönlich. Durch kleine Gruppen können wir gezielt auf einzelne Kinder und Erwachsene eingehen und den Lernprozess individuell unterstützen. Wir stehen für eine familiäre Umgebung, persönliche Förderung und vor allem Spaß an der Bewegung für Groß und Klein.

Noch im Bauch der Mama kann man bei uns das Tanzen beginnen. Schwangere sind herzlich willkommen beim Yoga, Pilates und Ballett. Ein baldiger Wiedereinstieg nach der Geburt ist auch kein Problem. Alle Babys dürfen dabei sein beim Mama Fit. Sanfte Bewegung und schöne Musik tut Mama und Baby gut. Ab dem ersten Schritt, geht’s dann zum Windl-Dance. Das fördert den Zusammenhalt und die körperliche und soziale Entwicklung der Kinder. Zusammen mit Mama, Papa, Oma oder Opa führen wir euch in die Welt des Tanzes und der Phantasie ein.

Mit 3 Jahren sind sie dann so weit für Kurse ohne Mama. Die tänzerische Früherziehung ist die Grundausbildung für alle Tanzarten aus denen man später wählen kann. Mädchen und Jungs können hier in eine Welt von spielerischen Geschichten und Musik eintauchen und so ihren eigenen Körper besser kennenlernen.
Von der Grundausbildung geht es dann ab 5-6 Jahren zum Kinderballett, BodyArt Minis, Hip Hop, Musical Dance oder Funky Jazz. Jedes Kind entwickelt seine ganz eigene Vorstellung von Tanz & Bewegung, und findet bei uns bestimmt den Lieblingskurs.

Damit unsere Tänzerinnen und Tänzer ihr ganzes Können zeigen können, Erfahrungen im Bühnentanz sammeln, und ihr Selbstbewusstsein stärken, organisieren wir regelmäßig Aufführungen für unsere Schüler.
Wem das nicht reicht, kann ab 10-11 Jahren das Ballett mit Spitzentanz erweitern oder in unsere Talentklassen wechseln. Hier gibt es noch mehr Auftritte und wir nehmen an Wettbewerben teil.

Ab 16 Jahren ist dann auch ein Wechsel in unsere Erwachsenenklassen möglich. Hier sind alle von 16-60 Jahren willkommen. Vielleicht wolltest du schon immer mal Ballett lernen, Gewicht verlieren, dem Alltag entfliehen oder Rückenproblemen vorbeugen, dann bist du bei uns genau richtig. Wähle deinen Wunschkurs Kurs aus Pilates, Yoga, Body Art, Workout oder Ballett und Modern Dance aus und fühle dich wohl in deinem Körper.

Du bist dir nicht sicher was am besten zu dir passt. Kein Problem! Um aus unserem vielseitigen Kursangebot deinen Lieblingskurs zu finden, bieten wir dir einen unverbindlichen Probemonat an, in dem du verschiedene Kurse ausprobieren kannst um deinen perfekten Kurs zu finden.

Du möchtest einen Probemonat machen, einen Raum mieten, einen Kindergeburtstag feiern oder einen Auftritt buchen. Unser kreatives Team aus qualifizierten Pädagogen ist gerne für Dich da! www.kolibri-muenchen.com oder 089-52030730.

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Flohmarkt für Kinderkleidung und Spielzeug

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