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Woche der Nachbarschaftstreffs - Geschichtspfad durch die Alte Heimat

Woche der Nachbarschaftstreffs - Geschichtspfad durch die Alte HeimatDer AH-Treff beteiligt sich an der Woche der Nachbarschaftstreffs, 12.-19. Mai 2021, mit einem "Geschichtspfad" durch die Stiftungssiedlung Alte Heimat.

Die Siedlung Alte Heimat in Laim ist eine Stiftung aus den 60er Jahren. Sie hatte den Zweck Wohnungen für bedürftige Münchnerinnen und Münchner zu bauen, die durch Kriegseinwirkung ihr Münchner Heim verloren hatten und in ihre Vaterstadt zurückkehren wollten.

Der AH-Treff wird vom jaz Jane Addams Zentrum e.V. geleitet. Zusammen mit dem AHA-Arbeitskreis, der Bewohnerinitiative, haben sie fast zehn Jahre erfolgreich Siedlungsarbeit gemacht.

Der Geschichtspfad führt Besucher / Mieterinnen und Mieter durch die Siedlung. Auf dem Weg erfährt der Interessierte was es mit der Stiftungssiedlung auf sich hat, warum die Mieterinnen und Mieter sich engagiert haben, was über die Jahre veranstaltet und erreicht wurde.

Für jedes Jahr ist an den markierten Hauseingängen ein Plakat aufgehängt mit den wichtigsten Ereignissen des betreffenden Jahres. Der Start ist an der Zschokkestraße 41, wo vermutlich 1959 der Grundstein gelegt wurde. Der Pfad endet im AH-Treff, Kiem-Pauli-Weg 22.

Eine persönliche Führung kann es derzeit nur mit Voranmeldung unter info-aha-2012@gmx.de geben.

Neuer Impftermin im ASZ Kleinhadern-Blumenau

Neuer Impftermin im ASZ Kleinhadern-BlumenauKleinhadern: Wohnortnahes Impfen im Alten- und Service-Zentrum Kleinhadern-Blumenau am Montag, den 10.05.2021

Bereits an drei Tagen wurden über 150 Senior*innen aus dem Stadtteil im Alten- und Servicezentrum Kleinhadern-Blumenau mit einer Erstimpfung versorgt.

Am Montag, den 10. Mai findet ein weiterer Termin für alle Menschen ab 70 Jahren aus dem 20. Stadtbezirk, also Blumenau, Groß-, Klein- und Neuhadern, statt.

Für Informationen und Anmeldung wenden Sie sich bitte direkt an das ASZ, Tel. 580 34 76.

Foto: Glücklich nach der Impfung ©Melanie Weindl

Viel Durcheinander an der Camerloher Schule

Viel Durcheinander an der Camerloher SchuleNoch bevölkern Bauarbeiter aller Gewerke das fast fertige Schulgelände am Eck Camerloher-/Rushaimer Straße, da sorgen verschiedene Änderungen "von Amts wegen" für Ärger bei den Eltern - und für Unverständnis im Bezirksausschuss. Dort fühlt man sich wieder einmal von den städtischen Gremien unzureichend informiert - was ja auch schon öfter vorgekommen sein soll.

Doch beginnen wir von vorn: Derzeit werden die letzten Handgriffe am Schulneubau erledigt. Der bringt mit sich, dass auch der Eingang der Schule an das kurze Straßenteilstück gegenüber des Laimer Feldkreuzes verlegt wird. Da an dieser Stelle der Rushaimer Straße keine Hausnummern verfügbar waren (die beginnen erst nach der Kreuzung Camerloher mit der Hausnummer 2), hat die Stadt auf Veranlassung des Geodatenservice München die 100 Meter "Rushaimer Straße" ganz amtlich in "Von-der-Pfordten-Straße" umbenannt. Die reicht nun von der Landsberger- bis zur Camerloher Straße.

Da sich auch der Eingang zur Schule im umbenannten Straßenstück befindet, muss nun auch der Name der Schule geändert werden - so will es die gängige Verwaltungspraxis beim Bildungsreferat und beim staatlichen Schulamt. Aus der "Grundschule an der Camerloher Straße" wird also die "Grundschule an der Von-der-Pfordten-Straße". Und das ruft jede Menge erboste Eltern auf den Plan, die die etablierte Bezeichnung "Camerloher Schule" gerne beibehalten möchten. So argumentieren die Eltern, dass Grundschüler den neuen Namen kaum aussprechen können, verweisen aber auch darauf, dass an anderen Münchner Schulen die Namensgebung nicht immer so stringent gehandhabt wird, wie das bei der Camerloher Schule durchgesetzt werden soll. Zumal sich die Zufahrt für Feuerwehr und Rettungsdienste weiter in der Camerloher Straße befinden wird, wie Elternbeirat Andi Schmid herausgefunden hat. Der leichte Zugang für Rettungsdienste wird immer wieder als ein Argument für die Benennung von Schulen nach deren Straßeneingängen herangezogen. "Dann dürfte sich aber auch die Feuerwehrzufahrt für die Fürstenrieder Schule nicht in der Mathunistraße befinden" so Elternbeirat Schmid.

Der Bezirksausschuss Laim hingegen zeigt sich konsterniert, dass die Umbenennung des Teilstücks Rushaimer Straße gewissermaßen "still und heimlich" und am Stadtteilparlament vorbei erfolgt ist, auch wenn sich die Argumente des Bildungsreferats nicht ganz von der Hand weisen lassen.

In einem E-Mail an die Eltern lässt das Bildungsreferat bereits durchblicken, dass an der Namensänderung nicht mehr gerüttelt werden soll. Dennoch will der BA-Laim noch einmal versuchen, Elternbeirat, Schulleitung, städtische Referate und Bauleitung an einen Tisch zu bekommen, um die Wogen zu glätten. Doch ganz gleich, ob an den gefällten Entscheidungen noch etwas geändert werden kann, im Laimer Volksmund wird die Schule wohl auch weiterhin "Camerloher Schule" heißen.

Pflanzentausch in Laim

Pflanzentausch in LaimPflanzen & Tauschen – eine Pflanzentauschaktion vor dem laim-up Laden

Nach kurzer Planung haben wir von laim_up begonnen eine Pflanzentauschaktion vorzubereiten. Sie wird ab 24. April vor dem laim_up Laden in der Guido-Schneble-Straße 24 stattfinden.

Die Pflanzentauschaktion findet unter dem Motto ‚Pflanzen& Tauschen‘ statt. Sie ist ein weiterer Schritt von laim_up das urbane Grün im Stadtteil zu vermehren und wachsen zu lassen und Möglichkeiten für Begegnung und Austausch zu schaffen.

Mit der Aktion knüpfen wir an unserem Projekt des internationalen Zaungartens um den Zaun der Unterkunft an der Hans-Thonauer-Straße an, den wir vor 3 Jahren angelegt haben und seither gemeinsam mit Bewohner*innen aus der Unterkunft pflegen.

Der aktuell geplante Pflanzen und Samentausch bietet den Anwohner*innen und Interessierten die Möglichkeit, eigene Samen, Stecklinge, Ableger oder Pflänzchen in einem dafür vorgesehenen Tauschregal anzubieten oder zu tauschen. Hier gibt es auch Samentütchen zum Mitnehmen.

In Vorbereitung auf die Tauschaktion nutzen wir den laim_up Laden als "Gärtnerei" und ziehen Tomaten, Zinnien, Löwenmaul und andere Pflanzen, die uns zum Teil anvertraut wurden, groß, sodass sie dann auf Balkon oder im Garten weiterwachsen können.

Je nachdem, wie die Coronaregeln in den nächsten Wochen sein werden, wird die Tauschaktion organisiert sein. In jedem Fall können vor dem Laden Pflanzen in ein Tauschregal gestellt und gegen andere Pflanzen eingetauscht werden.

Wettbewerb "Mein Lieblingsbaum in Laim"

Wettbewerb Idee:
Immer wieder werden Bäume zur Fällung beantragt, die durch schlechte und vernachlässigte Pflege erst in ihre missliche Lage gebracht wurden. Deshalb wollen wir einen Wettbewerb veranstalten, der dem Hauptzweck dient, die Bevölkerung für die Schönheit, die Wichtigkeit und den Erhalt von Bäumen zu sensibilisieren. Es ist natürlich für Laien schwer zu beurteilen wie der Pflegezustand eines Baumes ist, aber Bäume, die schlecht gepflegt sind, werden meistens auch nicht als schön, imposant oder stattlich empfunden.
Wir als BA wollen eine Begeisterung erzeugen, die Jung und Alt motiviert, sich mit ihrem Lieblingsbaum vorzustellen.

Ziel:
Ziel des Wettbewerbs ist, die Bürger:innen über die Wichtigkeit von Bäumen in unserer Zeit, sowie gute Baumpflege zu informieren und darauf aufmerksam zu machen. Wir können Aufklärungsarbeit leisten, wieso wir auf Bäume acht geben sollten und welche Signale man auch als Laie erkennen kann, wenn es dem Baum nicht gut geht.

Ablauf:
Der BA Laim, federführend vertreten durch den Unterausschuss Umwelt und Baumschutz, ruft zum Mitmachen beim Wettbewerb "Mein Lieblingsbaum in Laim" auf. Die Bürger:innen sollen ihren Lieblingsbaum in Laim vorstellen und begründen, wieso es genau dieser Baum ist.

Wie kann man mitmachen:
Es gibt zwei mögliche Mitmach-Varianten:
  1. Foto von dir an deinem Baum, sowie einen kurzen Text/Geschichte, wieso genau dieser Baum dein Lieblingsbaum ist.
  2. 1-minütiger Videobeitrag mit dir bei deinem Baum.
Genaue Angaben/ Vorgaben für Einsendung:Einsenden kann mal seinen Beitrag per Mail an: lieblingsbaum@ba-laim.de oder postalisch an die Geschäftsstelle: BA-Geschäftsstelle West / Bezirksausschuss Laim, Landsberger Str. 486, 81241 München

Standorte für neue Baumpflanzungen in Laim

Standorte für neue Baumpflanzungen in LaimBäume sind wichtig fürs Stadtklima. Das ist keine neue Erkenntnis und trotzdem geht der Landeshauptstadt jedes Jahr wertvolle Baumsubstanz verloren. Zwar wird auch aufgeforstet und nachgepflanzt, doch bis die neuen Bäume wirklich Schatten spenden und CO2 aus der Luft filtern, dauert es meist viele Jahrzehnte.

Nun wurden alle Bezirksausschüsse Münchens vom Baureferat Gartenbau gebeten, bis Anfang Mai Standorte für neue Baumpflanzungen im öffentlichen Raum zu suchen und aufzulisten - so auch der BA Laim. Dort begrüßt man das Ansinnen ausdrücklich und hat eine Liste mit 79 Standorten in Laim vorgelegt, die Platz bieten, neue Bäume anzupflanzen.

Auf der Liste sind Standorte zu finden, die bereits über ordentlich Grün verfügen, aber noch ausbaufähig sind. Hinzu kommen Flächen in Laim, die Baumbestand gut vertragen könnten - bzw. infolge von Baumaßnahmen verloren haben, wie z.B. in der Umgebung des Laimer Kreisels und entlang der Landsberger Straße. Aber auch in den Nebenstraßen abseits der großen Magistralen scheint es noch genügend Standorte zu geben, die mit Bäumen, Sträuchern oder sogenanntem "Stadtbegleitgrün" neu bepflanzt und aufgewertet werden könnten. Öffentliche Flächen sind ebenso in die Standortsuche eingeflossen, wie Randstreifen, Seitenstreifen aber auch private Flächen.

Eine Übersicht über mögliche neue Baumstandorte können Sie sich hier herunterladen.

Bleibt zu hoffen, dass die Ideen schnell in die Tat umgesetzt werden, unser Stadtteil kann jedes Grün gut gebrauchen!

Wer war Ilse Weber?

Wer war Ilse Weber?Vor einigen Jahren (2016) wurde eine Nebenstraße der Friedenheimer Straße von "Paul-Lagarde-Straße" in „Ilse-Weber-Straße" umbenannt (wir berichteten). Damit soll an eine deutschsprachige, jüdische Dichterin erinnert werden, die dem Holocaust zum Opfer gefallen ist. Doch zu dem Namen gehört eine Lebensgeschichte.

Und so hat der Bezirksausschuss Laim auf Antrag der Grünen im Herbst 2020 beschlossen, dass an die Straßenschilder Tafeln angebracht werden, die über Ilse Weber informieren. Jetzt wurde dies in die Tat umgesetzt und Passantinnen und Passanten können erfahren, dass Ilse Weber wegen ihrer jüdischen Herkunft nach Theresienstadt deportiert und 1944 zusammen mit ihrem zehnjährigen Sohn Tomas in Auschwitz ermordet wurde.

Ilse Weber hat in Theresienstadt Gedichte und Geschichten geschrieben, um den Kindern dort das schwere Los etwas leichter zu machen. "Ilse Weber war eine wunderbare Frau, die sich auch in furchtbarer Situation ihre Mitmenschlichkeit bewahrt hat" so Gerhard Laub, einer der Initiatoren des BA-Beschlusses. "Wer ihre Werke liest oder ihre bewegenden Lieder hört, wird an das unermessliche Leid erinnert, das der Nationalsozialismus über so viele Menschen gebracht hat, zugleich warnen sie uns: Nie wieder!"

Foto: Sun-Tsung Kim

Kein Aprilscherz: Impfungen im ASZ

Kein Aprilscherz: Impfungen im ASZWohnortnahes Impfen im Alten- und Service-Zentrum Kleinhadern-Blumenau am 01.04.2021

Kleinhadern: Es war kein Aprilscherz! Am 01. April wurden im Alten- und Service-Zentrum Kleinhadern Blumenau über 50 Senior*innen geimpft. Alle waren über 80 Jahre alt und aus dem 20. Stadtbezirk, also Blumenau, Groß-, Klein- und Neuhadern.

Die Anmeldung im Vorfeld erfolgte direkt über das ASZ. Die Impfung war vor allem ein wohnortnahes Angebot für immobile ältere Menschen, um nicht den weiten Weg nach Riem auf sich nehmen zu müssen. Am Donnerstag, den 15. April wird ein zweiter Impftermin im ASZ Kleinhadern-Blumenau für Menschen aus dem Stadtbezirk 20 stattfinden, für die der Weg nach Riem nicht möglich ist. Bei diesem Termin werden auch über 70-jährige geimpft.

Für Informationen dazu melden Sie sich bitte direkt im ASZ, Tel. 580 34 76.

Foto: Melanie Weindl

Unbekanntes München - Fotoausstellung der BSW-Fotogruppe München in der Stadtbibliothek Laim

Unbekanntes München - Fotoausstellung der BSW-Fotogruppe München in der Stadtbibliothek LaimJeder kennt die Frauenkirche und das Hofbräuhaus. Aber München bietet mehr: Wer kennt den stillgelegten Olympiabahnhof - den Alten Südlichen Friedhof, der zum Flanieren einlädt - die Borstei, die vom Straßenlärm umgeben viele Gärten und Brunnen der Ruhe besitzt - das orthodoxe Kloster in Obermenzing - die kleinen Häuser in Haidhausen oder Laim?

Lassen Sie sich überraschen und genießen Sie die Bilder: versteckte Plätze, verlassene Industrieanlagen, aber auch außerhalb des Zentrums gelegene moderne Architektur.

Die ambitionierten Hobby-Fotografinnen und -fotografen der Fotogruppe München des Bahn-Sozialwerkes haben viele dieser Kleinode für uns entdeckt und zeigen in der Ausstellung ein anderes München, abseits der ausgetretenen Touristenpfade.

Die Vernissage am Mittwoch, dem 14. April 19.30 Uhr bietet die Gelegenheit, mit den Ausstellungsmacher*innen ins Gespräch zu kommen und mehr über die BSW-Fotogruppe zu erfahren.

Die Vernissage findet wie die Ausstellung unter den Maßgaben der jeweils geltenden Corona-Hygiene- und Aufenthaltsregeln statt.

Test & Go. Corona Schnelltest in Laim

Test & Go. Corona Schnelltest in LaimMit der Coronavirus-Testverordnung vom 9. März 2021 wurden auch Apotheken in Deutschland von der Bundesregierung berechtigt, kostenlose Bürgertests anzubieten. Einen Gratis-Schnelltest pro Woche können ab sofort alle Menschen in Apotheken und Testzentren in Anspruch nehmen. Die Durchführung dieser Tests ist allerdings an bestimmte räumliche Voraussetzungen gebunden, die in vielen Apotheken nicht vorhanden sind.

Die Bienen-Apotheke am Laimer Platz verfügt über entsprechende Räumlichkeiten in der Tuttlinger Straße 9, das ist ums Eck bei der Laimer Post. Dort wird der kostenlose Bürgertest für Bedürftige und Risikogruppen ebenso angeboten wie ein Schnelltest für Selbstzahler.

Bitte beachten Sie, dass der Test nur nach vorheriger Online-Anmeldung möglich ist! Wegen der großen Nachfrage kann es vereinzelt zu Wartezeiten kommen.

Das Ergebnis des Corona-Schnelltests liegt meistens innerhalb von 15 Minuten vor und wird Ihnen vor Ort mitgeteilt. Alternativ kann Ihnen das Ergebnis auch bequem per E-Mail zugesandt oder telefonisch mitgeteilt werden. Ist das Testergebnis positiv, müssen sich die getesteten Personen unverzüglich in häusliche Quarantäne begeben.

Foto: Josef Stöger

Endlich mehr Transparenz beim Baumschutz in Laim

Endlich mehr Transparenz beim Baumschutz in LaimSeit Jahren ist Laim eine ewige Baustelle. Und überall, wo gebaut wird, fallen Bäume der Axt zum Opfer. Nicht selten ohne jeden Ersatz. Die Gründe sind vielfältig - zwar gibt es jede Menge Regelungen zum Baumschutz und weitreichende städtische Vorgaben zu Ersatzpflanzungen - doch was am Ende davon umgesetzt wird, ist intransparent und lässt sich kaum wirksam kontrollieren.

Nun will der Unterausschuss Umwelt und Baumschutz im BA Laim Licht ins Dunkel bringen und für mehr Transparenz sorgen. Zur nächsten BA-Sitzung am 4. März soll ein gemeinsamer Antrag vorgelegt werden, in dem u.a. eine detaillierte und transparente Darlegung gefordert wird, was mit den nicht zurück gezahlten Kautionen im Rahmen von nicht erfolgten Ersatzpflanzungen passiert. Auch so soll zukünftig zielgerichteter und konkreter Baumschutz im Stadtbezirk geleistet werden können.

So sollen endlich einmal konkrete Zahlen der Unteren Naturschutzbehörde auf den Tisch - z.B. die Anzahl der Bäume, die der Stadtteil Laim in den vergangenen zehn Jahren verloren hat. Aber auch die Höhe der durch die im Stadtbezirk 25 genehmigten Fällungen eingegangenen
Kautionen, die mangels erfolgter Ersatzpflanzung nicht erstattet wurden - und wie diese Mittel ggf. weiterverwendet werden. Zudem soll die Stadtverwaltung offenlegen, wie dem Baumverlust der vergangenen Jahre im Stadtbezirk 25 entgegengewirkt wurde und weiterhin werden soll. Immerhin hat Laim noch ein paar Großprojekte in der Warteschleife, die mit erheblichen Baumfällungen einhergehen werden.

Auch Ersatzpflanzungen sollen besser geplant und verwaltet werden, zudem wird die Erhöhung der entsprechenden Gebühren gefordert:In der Begründung heißt es: "Der Ausgleich des stadtweiten Baumverlusts ist keine Aktion, die durch eine Summe von Einzelaktionen ausgeglichen werden kann. Es ist ein für das Stadtklima wichtiges Projekt, das ein zeitgemäßes Konzept erfordert. Der auf Stadtebene im Aufbau befindliche Baumkataster ist eine Grundlage, um Baumverlust orten und lokal einordnen zu können. Um die in den vergangenen zehn Jahren verlorenen 20.000 Bäume in der Stadt wiederzubekommen, benötigt es aber konkrete Maßnahmen."

Foto: Valiphotos

Vorsicht bei Unbekannten an Haustür und Telefon: SWM warnen vor Betrügern

Vorsicht bei Unbekannten an Haustür und Telefon: SWM warnen vor BetrügernDie Polizei warnt immer wieder vor Betrügerinnen und Betrügern, die sich am Telefon oder an der Wohnungstür u.a. auch als Beschäftigte der Stadtwerke München ausgeben oder behaupten, im Auftrag der SWM unterwegs zu sein.

Aktuell berichten SWM Kundinnen und Kunden vermehrt über Menschen an der Wohnungstür, die sich als Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter eines Energieversorgers ausgeben, der angeblich mit den Stadtwerken München kooperiert. Unter falschen Vorgaben werden die Kunden dazu gedrängt, einen Vertrag abzuschließen oder Ihre Zählernummer zu nennen.

Die SWM machen ausdrücklich darauf aufmerksam, dass es sich hier weder um SWM Mitarbeiter handelt noch um Personen, die in ihrem Auftrag unterwegs sind.

Wer sich nicht sicher ist: SWM Beschäftigte können immer einen Dienstausweis vorlegen. Gerne können Kundinnen und Kunden unter der Telefonnummer 089 / 23 6161 10 bei den SWM nachfragen, ob eine bestimmte Person tatsächlich für die SWM tätig ist. Selbstverständlich nehmen die SWM unter dieser Nummer auch Hinweise über ungewollte Besuche oder Anrufe entgegen.

Mehr Information auch auf www.swm.de/kundenservice/warnung.

Petition: Anhänger und Gewerbefahrzeuge raus aus Wohngebieten

Petition: Anhänger und Gewerbefahrzeuge raus aus WohngebietenSeit Jahren werden im Stadtgebiet von München immer mehr Anhänger ohne Zugfahrzeug abgestellt/geparkt. Die CSU Fraktion hat schon 2017 einen Antrag an den Münchner OB eingereicht, mit der Bitte, dass die Stadt die gesetzlichen Möglichkeiten ausschöpft und aktiver gegen das widerrechtliche Dauerparken von Anhängern und Gewerbefahrzeugen vorgeht.

Bürger aus verschiedenen Stadtteilen der Landeshauptstadt haben in der Vergangenheit schon auf die Situation in ihrem Viertel aufmerksam gemacht und versucht mit Unterstützung des jeweiligen Bezirksausschusses das Problem in den Stadtrat zu tragen. Leider bis heute ohne großen Erfolg. Tatsache ist, dass in den Innenstadtviertel zunehmend Parklizenzgebiete entstehen. Das bedeutet, dass die Besitzer von Anhängern ihre Fahrzeuge in den anderen Stadtteilen abstellen in denen man noch keinen Anwohnerparkausweis beantragen muss.

Warum mieten sich die Leute nicht einen Stellplatz, um ihren Anhänger abzustellen? Denn laut STVO ist ein Abstellen eines Anhängers ohne Zugfahrzeug lediglich 14 Tage erlaubt. Doch die Polizei ist überfordert bei dem Ausmaß - und solange das Bussgeld bei nur 20 € liegt, ist das illegale Abstellen von Anhängern wesentlich günstiger als ein Parkticket.

In diesen Zeiten, in denen die Münchner nur noch spazierengehen dürfen, stellt man fest, dass es inzwischen nicht mehr nur die großen Ausfallstraßen betrifft, sondern auch viele Nebenstrassen in Wohngebieten. Viele Anhänger werden ganz woanders abgestellt, als die Eigentümer selber wohnen. Die eigentlichen Anwohner finden keinen Parkplatz mehr in der Nähe und vielerorts verschlechtert sich auch das Erscheinungsbild unserer Wohnviertel. Mancher Anhänger ist seit Monaten/Jahren nicht mehr bewegt worden - auch im Münchner Westen ein bekanntes Problem.

Um etwas dagegen zu tun, hat die Sollnerin Nicole Mangold eine Petition gestartet, um herauszufinden, wie sehr das Thema die Münchner Bürger berührt. Wer die Aktion unterstützen möchte, kann die Petition gerne unterzeichnen.

Erweiterungsbau der Stadtbibliothek Laim und der MVHS verzögert sich weiter

Erweiterungsbau der Stadtbibliothek Laim und der MVHS verzögert sich weiterLaim zuletzt. Nicht wenige Laimer haben den Eindruck, bei geplanten städtischen Baumaßnahmen ein wenig stiefmütterlich behandelt zu werden. Jeder kennt die unendliche Geschichte um das Laimer Bürgerhaus. Aber auch an anderen Standorten klemmt es hinten und vorne - und immer wieder verzögern sich Planung und Baubeginn.

"Ein Trauerspiel" konstatieren Alexandra Gaßmann und Beatrix Burkhardt (CSU) folgerichtig in einer Anfrage an den Münchner Oberbürgermeister, fordern "Platz für Bildung" und wollen wissen, wann endlich die Erweiterung der Laimer Stadtbibliothek und Volkshochschule in Angriff genommen wird. Laut dem zuständigen Kulturreferat verzögert sich der Planungsbeginn nun ein weiteres Mal - und wird erst ab 2025 angestrebt.

"Dabei wurden die Forderung nach einer dringend notwendigen Erweiterung bereits im Jahre 2018 durch den fachlich zuständigen Kulturausschuss zugestimmt. Hier wird ein niederschwelliges und für die Nutzerinnen und Nutzer kostengünstiges Bildungsangebot entgegen des erklärten Willen des Münchner Stadtrats nicht umgesetzt." schimpfen die beiden CSU-Stadträtinnen.

Konkret wollen die beiden CSU-Frauen von Dieter Reiter wissen:
1. Wie ist die aktuelle Zeitschiene bei den Planungen und Bauausführungen?
2. Können Planungsaufgaben vorgezogen werden?
3. Wie kann diese lange Zeitschiene für den dringend benötigten Erweiterungsbau beschleunigt werden?
4. Ist das dafür notwendige Geld im Haushalt noch eingeplant?

Es wird spannend zu beobachten sein, ob bei der Stadtbibliothek Laim und der Münchner Volkshochschule ebenso viele Jahre ins Land gehen werden wie bei anderen, immer wieder aufgeschobenen Bauvorhaben.

Corona bremst Kunst und Kultur

Corona bremst Kunst und KulturAuswirkungen des Virus auf Kunst und Kultur.
Wegen der Ausbreitungs- und Ansteckungsgefahr musste das soziale und kulturelle Leben erhebliche Einschränkungen bis hin zum Stillstand hinnehmen. Besuche von Theatern, Museen, Kinos, Kursen, Vorträgen, Versammlungen, Vereinsterminen oder Stammtischen waren nicht mehr möglich, abendliche Spaziergänge nur bis 21 Uhr. Das Oktoberfest fiel aus, sogar der Fasching fand nur im Fernsehen statt. Beim Zappen durch die Programme war viel flache Unterhaltung zu entdecken. Man fragt sich, was macht das mit den Leuten? Auf Familienfeiern, Reisen, den Besuch von Sportveranstaltungen, Schwimmbädern, Saunen oder Stammtischen musste ebenso verzichtet werden. Familien und Schüler leiden noch, wie auch das Arbeits- und Wirtschaftsleben. Ein Horror: Von Brauereien hört man, dass sie bald Bier wegschütten müssen!


Wie geht die Kunst mit Corona um?
Die verordnete Maskenpflicht im Lockdown hat Klaus Rost, einen in Laim ansässigen Künstler dazu animiert, die behinderte Wahrnehmung bildlich dazustellen. Weil die untere Gesichtshälfte verdeckt ist, sind Erkennen, Sprache und Verstehen beeinträchtigt.
Die zentrale Aussage „XUND BLEIM“ wird dabei umringt von den Folgen des Masketragens: „Nix sehen – Nix hören – Nix riechen.“
Zur Darstellung hat sich der Künstler dazu der Technik des Linolschnitts bedient. Mit der Platte hat er 14 farbige Drucke hergestellt, die zu je 50.- € erworben werden können. Bei Interesse: E-mail: klausrost@gmx.com

Foto/Text: W.Brandl

Impf-Telefon für Münchner*innen ohne Online-Zugang

Impf-Telefon für Münchner*innen ohne Online-ZugangDie Stadt München richtet ein Impf-Telefon ein. Ab Freitag, 15. Januar, 11 Uhr, können sich Münchner*innen, die über keinen eigenen Internetzugang bzw. keine eigene E-Mail-Adresse verfügen, unter 089/90429-2222 für einen Corona-Impftermin registrieren lassen. Die Hotline ist dann täglich von 8 bis 18 Uhr erreichbar.

Für die eigenständige Anmeldung im bayernweiten Impfportal unter dem Link www.impfzentren.bayern ist neben einem Internet-Zugang auch eine eigene E-Mail-Adresse sowie eine Mobil-Telefonnummer Voraussetzung. Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek: „Da gerade ältere Menschen nicht alle die Möglichkeit haben, sich im Internet anzumelden, wird die telefonische Hotline als Service vor allem für die Gruppe der Über-80-Jährigen eingerichtet. Hier können Sie mit einem/r Mitarbeiter*in alle Schritte der Registrierung durchgehen. Wir lassen Sie damit nicht alleine.“ Unter der Telefonnummer ist zunächst ein Auswahlmenü geschaltet, das die Bürger*innen an den richtigen Ansprechpartner leitet. Voraussetzung für die Nutzung der Hotline ist derzeit, dass man älter als 80 Jahre ist, den Hauptwohnsitz in München hat und über keinen eigenen Internet-Zugang und über keine eigene E-Mail-Adresse verfügt.

Die Impfwilligen nennen dem/r Mitarbeiter*in an der Impf-Hotline ihre Daten wie vollständigen Namen, Geburtsdatum, Meldeadresse und Telefonnummer. Eine Mobil-Telefonnummer ist günstig, da man dann auch den Impftermin per SMS erhält. Ist kein Mobiltelefon vorhanden, wird die Festnetznummer aufgenommen. Haben die Impfwilligen keine E-Mail-Adresse und keine Mobil-Telefonnummer, wird die Benachrichtigung eines Impftermins schriftlich per Post übermittelt. Nach der Abfrage einiger Gesundheitsfragen ist die Registrierung abgeschlossen. Sobald ein Impftermin für die registrierte Person verfügbar ist, wird dieser ihr per SMS oder Brief übermittelt.

Da aktuell nicht genügend Impfstoff zur Verfügung steht, ist mit einer stationären Impfung der Über-80-Jährigen in der Messe München erst ab Ende Januar/Anfang Februar zu rechnen.

Die Impf-Hotline ist ausschließlich für die Registrierung impfwilliger Münchner*innen im bayernweiten Registrierungsportal zuständig. Für allgemeine Fragen zu Corona steht das städtische Bürgertelefon unter 089/233-96333 zur Verfügung.

Personen mit eigener E-Mail-Adresse und Internet-Zugang werden gebeten, die Anmeldung selbständig unter www.impfzentren.bayern vorzunehmen.

Zur Registrierung im Impfportal informiert der Freistaat wie folgt:
Konkret erfolgt die elektronische Registrierung nach einem bekannten Verfahren: Durch E-Mail-Adresse und die Auswahl eines persönlichen Passworts legt man unter der Internetadresse www.impfzentren.bayern.de zunächst seinen eigenen Account an. Es folgt die Angabe persönlicher Daten zur Kontaktaufnahme. Einige weitere Fragen dienen dazu festzustellen, ob man einer besonderen Risikogruppe angehört. Durch diese kurze Anmeldung ist sichergestellt, dass alle Impf-Interessierten rechtzeitig kontaktiert werden, wenn ihre Impfung geplant ist. Mit den Zugangsdaten kann in einem nächsten Schritt ab dem 20. Januar ihr Termin elektronisch vereinbart werden.

Foto: Gustavo Fring

Fehlerteufel im Laimer Almanach!

Fehlerteufel im Laimer Almanach!Der Fehlerteufel, dieser bei Autoren sehr unbeliebte Herr, hat leider nun auch den Redakteur und Autor des neuesten Laimer Almanachs besucht. In seinem Artikel über Theodor Fischer lesen wir auf den Seite 43 und 81 noch: "In Stuttgart gefeiert - in München vergessen." Allerdings hat die Stadt tatsächlich vor einiger Zeit - und zwar in Allach-Untermenzing - eine Straße nach dem bekannten Architekten und Baumeister benannt. Es muss also richtig heißen: "in München fast vergessen".

Der Autor entschuldigt sich für sein Versehen.

Der Historische Verein Laim weist noch einmal darauf hin, dass der aktuelle Laimer Almanach, aber auch ältere Ausgaben im kleinen Online-Shop des Vereins bestellt werden kann: https://www.laimer-historiker.de/shop.

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