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14. Laimer Faschingstreiben am 25. Februar

14. Laimer Faschingstreiben am 25. FebruarTraditionell bildet das Laimer Faschingstreiben den Höhepunkt der Faschingssaison im Münchner Westen - und wieder treffen sich die Laimer Närrinnen und Narren vom Faschingsclub Laim, um am Laimer Anger eine beispiellose Open-Air-Party zu zelebrieren.

Mit tatkräftiger Unterstützung befreundeter Faschingsvereine aus München aber auch aus der Ferne und dank der Hilfe zahlloser freiwilliger und ehrenamtlicher Helfer gelingt es dem FCL Jahr für Jahr, hunderte Laimer Jeck... ...

» Weiterlesen

In Loam bin i dahoam: Laim ist ein Stadtteil von München und LAIM-online ist Stadtteilinformation pur - schnell, einfach und für Menschen gemacht, die im Münchner Westen leben, arbeiten oder zu Gast sind.

Branchen-Verzeichnis Laimer Firmen, wichtige Laimer Adressen und Rufnummern, Kleinanzeigen, interessante Lokalnachrichten mit Schwerpunkt Stadtbezirk 25, Forum zu Themen, die für Laim und Umgebung von Interesse sind, Veranstaltungskalender mit allen wichtigen Events und Terminen in Laim und dem Münchner Westen.
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BA-Sitzung am 7. März

BA-Sitzung am 7. MärzDer Bezirksausschuss Laim (BA25) tagt einmal im Monat im Alten- und Servicezentrum Laim, Kiem-Pauli-Weg 22. Die Sitzung beginnt 19:30 und ist öffentlich. Zu Beginn jeder Sitzung können die Laimer Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen und Probleme vorbringen und Anfragen oder Anträge stellen.

Am 7. März werden wieder Vorschläge und Eingaben Laimer Bürger thematisiert sowie Entscheidungsfälle in Laim besprochen. Unter anderem geht es um ständig parkende Anhänger in der Kirchmaierstraße und Valpichlerstraße, die Zuglänge auf der Tramlinie 19 sowie ein neues ASZ Plus in der Mitte Laims.

Stadtteilpolitik lebt vom Mitmachen - meckern und mosern allein hilft nicht. Wenn Sie sich aus erster Hand über die Brennpunkte in Laim informieren oder die Dinge in Laim mitgestalten wollen: Auf geht's zur BA-Sitzung am 7. März!

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des BA 25 Laim.

Erhalt der Glockengießerei - Umfrage beendet

Erhalt der Glockengießerei - Umfrage beendetZumindest die Fabrikantenvilla der Glockengießerei in der Mitterhofer Straße ist Geschichte. Die Bagger haben in der letzten Woche ganze Arbeit geleistet. Dabei hatte sich ein Großteil der Laimer Bevölkerung für den Erhalt des Areals ausgesprochen und bei der letzten Bürgerversammlung ein eindeutiges Votum abgegeben - welches von den Entscheidungsträgern nicht wirklich ernst genommen worden ist.

Auch die letzte LAIM-online-Umfrage zeichnete ein ähnliches Bild - leider zu spät, wie wir nun alle wissen.

Foto: Josef Stöger

Insgesamt haben 181 Besucher Ihre Stimme abgegeben. In der folgenden Tabelle sehen Sie die Abstimmungsergebnisse der letzten Umfrage zum Thema "Historische Glockengießerei in Laim erhalten".
AuswahlStimmenGrafikProzent
Nachverdichtung um jeden Preis. Es ist eine Schande, wie in München mit historischer Bausubstanz umgegangen wird. Es müssen Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt werden, um das Grundstück der Glockengießerei zu erhalten.167Nachverdichtung um jeden Preis. Es ist eine Schande, wie in München mit historischer Bausubstanz umgegangen wird. Es müssen Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt werden, um das Grundstück der Glockengießerei zu erhalten.92.27 %
Angesichts der angespannten Wohnraumsituation in München sollte jedes Grundstück entsprechend genutzt werden. Es ist zwar schade um die Glockengießerei - aber Wohnungen sind wichtiger.7Angesichts der angespannten Wohnraumsituation in München sollte jedes Grundstück entsprechend genutzt werden. Es ist zwar schade um die Glockengießerei - aber Wohnungen sind wichtiger.3.87 %
Welche Pläne gibt es sonst für das Areal? Wer soll die alten Gemäuer nutzen? Wenn kein Interesse besteht, muss leider abgerissen werden.4Welche Pläne gibt es sonst für das Areal? Wer soll die alten Gemäuer nutzen? Wenn kein Interesse besteht, muss leider abgerissen werden.2.21 %
Oides Glump, weg damit.0Oides Glump, weg damit.0.00 %
Wo zum Teufel ist die Mitterhofer Straße?3Wo zum Teufel ist die Mitterhofer Straße?1.66 %

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Musik für BabysMusikalische Frühpädagogik für Kleinstkinder ab Geburt mit einem Elternteil

Nicht nur Erwachsene lieben es, Musik zu hören - auch Kleinkinder fühlen sich mit Klängen, Tönen und Harmonien wohl. Ganz besonders dann, wenn mit kindgerechten Instrumenten Töne und Geräusche selbst erzeugt und dabei Wechselwirkungen beobachtet und Erfahrungen gemacht werden können.

Musikalische Frühförderung unterstützt das Körperbewusstsein, schult Gehör und Rhythmusgefühl - und vermittelt Kenntnisse und Fähigkeiten, von denen die Kinder auch später noch im Jugend- oder Erwachsenenalter profitieren.

Am 1. April startet im Pfarrheim Fronleichnam in der Senftenauerstraße 111 wieder ein Kursus für Musikalische Frühpädagogik. Die von der Laimer Diplom-Musik-Frühpädagogin Annegret Konrath entwickelten Kurse eignen sich bereits für Kleinstkinder ab Geburt, ein Elternteil muss bei den Kursen dabei sein und wird ins musikalische Geschehen eingebunden. So wird die angeborene Musikalität der Kinder gepflegt, die Sinne für Musik werden geweckt und geschärft. Die Eltern werden dazu angeregt auch zu Hause mit den Kindern zu singen, zu tanzen oder einfach zu lauschen.

Wo: Konferenzraum des Pfarrheimes Fronleichnam, Senftenauerstr. 111 (Laim, nähe Willibaldstr.)
Wann: Jeden Donnerstag 9.30 – 10.30 Uhr, Kursbeginn 1.4.2017, Einstieg jederzeit möglich
Anmeldung unter 089/580 61 87

Es unterrichtet: Frau Annegret Konrath, Dipl. Mus. Frühpädagogin und konzertierende Harfenistin und Dozentin
Kosten: 25 € pro Monat (bei Gruppen unter 10 Teilnehmern 30 €)

U5 nach Pasing: Untergrund wird erkundet

U5 nach Pasing: Untergrund wird erkundetIm Rahmen der detaillierten Planungen für den Weiterbau der U-Bahn-Linie U5-West vom Bahnhof Laimer Platz nach Pasing muss auch der künftige Baugrund erkundet werden. Dazu hat das Baureferat zusammen mit externen Fachgutachtern ein Konzept entwickelt.

Entlang der gesamten, knapp vier Kilometer langen Strecke vom Bahnhof Laimer Platz bis zum Bahnhof Pasing sind in den nächsten Monaten zirka 50 Bohrungen vorgesehen. Etwa die Hälfte der Bohrstellen dient künftig dazu, die Grundwasserstände zu messen. Die meisten Bohrungen finden auf öffentlichem Grund statt, also zum Teil auf Gehwegen, in Baumgräben oder auf Grünstreifen. Die Arbeiten sollen bis Ende April 2017 abgeschlossen sein.

Die gutachterlichen Ergebnisse werden in die Antragsunterlagen für das Planfeststellungsverfahren eingearbeitet, die das Baureferat derzeit vorbereitet. Hierzu hat der Stadtrat das Baureferat mit Beschluss des Bauausschusses vom 14.07.2015 (Sitzungsvorlage Nr. 14-20 / V 03325) beauftragt; Grundlage war die in dieser Sitzung vorgestellte Vorplanung. Noch bevor der Antrag auf Planfeststellung bei der Regierung von Oberbayern eingereicht wird, informiert das Baureferat den Stadtrat über den aktuellen Sachstand.

Vollendete Tatsachen

Vollendete TatsachenDa sollte wohl keine Zeit verloren werden: Die noch ausnahmslos gut erhaltene Fabrikantenvilla an der historischen Glockengießerei in der Mitterhoferstraße wird abgerissen, weil sie neuen Wohneinheiten in dem ohnehin schon viel zu dicht bebauten Gebiet im Wege steht.

Alle Einwände von empörten Bürgern, Bezirksausschuss, Denkmalnetz und Berichte in nahezu allen Münchner Zeitungen haben nichts bewirkt. Dennoch überrascht das Tempo, in dem Anwohner und Bürgerinitiativen vor vollendete Tatsachen gestellt werden - offensichtlich sollte dem wachsenden Bürgerengagement vorgegriffen werden.

Mit der Oberascher-Villa in der Mitterhoferstraße verschwindet ein weiteres Laimer Kleinod für immer aus dem Münchner Stadtplan, zudem soll einer der wenigen in Laim noch vorhandenen grünen Flecken zugebaut werden. Auf dem Grundstück sollen in der nächsten Zeit 75 Wohnungen und kleine Gewerbeeinheiten für Flüchtlinge mit humanitärem Bleiberecht entstehen.

Dabei steht das Areal für einen bekannten Teil der Münchner Stadtgeschichte - in der "Kunst- und Glockengießerei Gebrüder Oberascher" wurden die Glocken fürs Glockenspiel im Münchner Rathaus hergestellt. Dennoch greift der Denkmalschutz nicht - "für das Gebäude der Glockengießerei kann keine Denkmaleigenschaft ausgemacht werden", so das Landesamt für Denkmalpflege.

Auf der letzten Bürgerversammlung im November letzten Jahres stimmte eine überwiegende Mehrheit noch dafür, dass die Stadt prüfen muss, wie das gesamte Ensemble vor dem Abriss gerettet werden kann - auch mit Hilfe aller zur Verfügung stehender Rechtsmittel. Auch dieses Bürgervotum wird nunmehr ignoriert - wahrlich keine Sternstunde für die demokratische Bürgerbeteiligung in der Landeshauptstadt.

Foto: Ulrike und Jürgen Brauerhoch

Dornröschenschloss in der Neuburger Straße soll erhalten bleiben

Dornröschenschloss in der Neuburger Straße soll erhalten bleibenJahrelang haben die Laimer mit gemischten Gefühlen dem Verfall der Villa in der Neuburger Straße 8 zugesehen. Als vor ein paar Jahren Baucontainer aufgestellt wurden, dachten viele, dass nun saniert wird - passiert ist seither jedoch nichts. Im Gegenteil, ein marodes Dach und eingeschlagene Fenster lassen immer mehr Feuchtigkeit ins Haus, es entstand der Eindruck, dass absichtlich vollendete Tatsachen geschaffen werden sollten.

Auch das Bayrische Landesamt für Denkmalpflege ist über das Anwesen informiert, doch der Denkmalschutz greift nicht. Zu viel wurde an dem Haus ver- und umgebaut. Besonders in den Innenräumen ist die historische Struktur kaum noch erkennen - in den 60er Jahren wurde einfach wenig behutsam modernisiert.

Gleichwohl gehörte das Haus einst dem weit über die Münchner Stadtgrenzen hinaus bekannten Klavierbauer Valentin Berdux, dessen ehemalige "Hof-Pianofabrik" - das heutige Steinway-Haus in der Landsberger Straße - einen hervorragenden Ruf genoss. Auch heute noch werden in Thüringen und in Tschechien edle Instrumente unter dem Markennamen "Berdux" gefertigt. Der Klavierfabrikant ließ die Villa Anfang des 20. Jahrhunderts nach den Plänen des Münchner Architekten Georg Schwingenschlögel errichten. Aber bereits 1925 wurde an- und umgebaut. In dieser Zeit hat der Großvater des heutigen Besitzers das Haus erworben.

Seit rund 2 Jahren kursieren immer wieder Gerüchte über einen bevorstehenden Abriss des "Dornröschenschlosses", wie viele Anwohner die Villa nennen. Eine Baugenehmigung für das Grundstück liegt bereits seit 2015 vor. In einem Gespräch mit einer Münchner Tageszeitung hat der Eigentümer nun versichert, dass das Gebäude erhalten bleiben soll. Seit einigen Jahren wird mit dem Architekten Florian Wurfbaum an der Planung für ein Mehrfamilienhaus gearbeitet, drei Wohnungen sollen entstehen, der alte Baumbestand weitgehend erhalten bleiben - auch wenn im hinteren Teil des beachtlichen Gartengrundstücks ein weiteres Zweifamilienhaus entstehen soll.

Bisher verzögern offene Finanzierungsfragen das Bauprojekt. Bleibt zu hoffen, dass nicht mehr allzu viel Zeit verstreicht, denn irgendwann wird man das "Dornröschenschloss" in der Neuburger Straße einfach nicht mehr retten können.

Foto: Wuda wurfbaum dantas architects

Laimer Wochenmarkt: Neuer Standort am Laimer Anger?

Laimer Wochenmarkt: Neuer Standort am Laimer Anger?Einer der meistbesuchten Plätze Laims befindet sich nahe der westlichen Ecke Fürstenrieder-/Agnes-Bernauer-Straße - der sogenannte "Lehrerparkplatz" hinter der Schule. Natürlich nur an Freitagen von 9 bis 13 Uhr - wenn der Laimer Wochenmarkt stattfindet.

Dort besteht für Laimer eine der wenigen Möglichkeiten, sich mit frischen regionalen Lebensmitteln einzudecken. Fleisch, Wurst, Fisch, Eier, Backwaren, Obst und Gemüse - es gibt eigentlich nichts, was die Standlbetreiber nicht im Angebot hätten. Vieles davon kommt von Bauern aus dem Umland und schmeckt einfach besser als die Einheitsware aus dem Supermarktregal. So hat der Wochenmarkt viele Freunde und jeden Freitag herrscht geschäftiges Treiben.

Damit könnte es nun bald vorbei sein, der beliebte Markt soll einem Schulanbau weichen, die Händler auf den Laimer Anger umziehen. Dementgegen steht eigentlich die "Grünanlagensatzung" der Landeshauptstadt München, die "dauerhafte kommerzielle Veranstaltungen" auf öffentlichem Grund ausschließt. Bereits vor 7 Jahren war der Umzug im Gespräch, seinerzeit sollte ein "Kompro-B-Haus", eine Unterkunft für betreutes Wohnen auf dem Areal errichtet werden.

Dennoch, der Umzug wird kommen und sorgt bei Händlern wie Kunden für gemischte Gefühle. Einerseits gibt es nicht die schlechtesten Erfahrungen mit dem Verkauf auf dem Laimer Anger, schon 2009 mussten die Verkaufswagen zeitweise einer Baustelle weichen. Andererseits fürchten viele Verkäufer, dass insbesondere ältere Kunden den rund 250 Meter längeren Weg zum neuen Verkaufsplatz nicht gehen werden. "Aber andere Plätze, wie z.B. der Willibaldplatz oder die Riegerhofstraße sind gottseidank vom Tisch." so die einhellige Meinung der Standlbetreiber.

Bleibt zu hoffen, dass die Marktbetreiber nicht anderen Veranstaltern auf die Beine treten müssen, die ja insbesondere in der warmen Jahreszeit den Laimer Anger für die verschiedensten Events nutzen: Maibaumfest, Fischmarkt, Bayernmarkt, Marionettentheater oder städtische Veranstaltungen. Gute Planung würde helfen, Konflikte im Vorfeld zu vermeiden. Wenn sich die Fraktionen im BA einig sind, könnte der Standortwechsel bereits im April vollzogen werden.

Zivilcourage lernen - Selbsthilfekurs bei der Polizei in Laim

Zivilcourage lernen - Selbsthilfekurs bei der Polizei in LaimAngst vor dem Nachhauseweg? Angst vor Betrunkenen? Angst vor Jugendlichen? Nachrichten von Übergriffen auf unschuldige Passanten finden sich täglich in Münchens Zeitungen. "Wie hätte ich reagiert?" fragen sich viele, die von solchen Übergriffen hören, und: "Warum wird den Opfern nicht geholfen?". Um diese und andere Fragen zu beantworten und die Bürger besser auf den Umgang mit solchen Situationen vorzubereiten, veranstaltet die Polizeiinspektion 41 -Laim/Hadern- (Rapotostraße 1) kostenlose Selbsthilfekurse. In diesen "Polizeikursen" lernen die Teilnehmer unter anderem durch Rollenspiele Situationen richtig einzuschätzen.

Welche Nothilfeeinrichtungen gibt es, welche "positiven" Waffen sollte ich bei mir tragen und wie sieht es rechtlich mit Selbstverteidigung, Notwehr und Unterlassener Hilfeleistung aus? Sind all diese Fragen geklärt, ist es um einiges leichter, in bedrohlichen Situationen Zivilcourage zu zeigen.
"Die Angst, etwas Falsches zu tun, ist sehr groß. Doch falsch wäre es, NICHTS zu tun. Daher sollte man sich in den Polizeikursen das Wissen und die Selbstsicherheit aneignen, um adäquat reagieren zu können.

Der nächste Termin ist am Mittwoch, 22.02.2017 um 17:00 Uhr. Der Kurs dauert etwa 3,5 Stunden. Anmeldungen werden unter Tel.: (089) 54652-160 bei der Polizei -Laim/Hadern- entgegengenommen.

Neben den monatlichen Terminen für alle Bürger, werden nach Absprache auch Zivilcourage-Kurse für Gruppen, Vereine oder Firmen angeboten.

Foto: ©Sebastian Julian istockphoto.com

Gentrifizierung und Investorenarchitektur - Bürgerinitiativen machen sich für den Erhalt Münchner Gartenstädte stark

Gentrifizierung und Investorenarchitektur - Bürgerinitiativen machen sich für den Erhalt Münchner Gartenstädte stark"Nachverdichtung" - das ist das, was vielen alteingesessenen Großstädtern deutschlandweit die Zornesröte ins Gesicht treibt. Allerorten wird um-, aus- oder gleich neu gebaut, von Hamburg über Frankfurt bis hin zu Nürnberg oder München sind nicht wenige Städte auf dem besten Weg, ihr einzigartiges Gesicht für immer zu verlieren. Und die kommunalen Mandatsträger halten still, denn schließlich verspricht jede Bautätigkeit eine veritable Einnahmequelle für die meist chronisch klammen Stadtkassen. Derweil lässt sich absehen, dass Gentrifizierung und architektonischer Einheitsbrei zur Verödung ganzer Stadtlagen führen werden.

Und längst hat sich der Bauboom aus den Innenstädten auf den Weg gemacht, auch Vorstädte und Randgebiete unter der Luxusplatte zu begraben. Schon länger haben finanzkräftige Investoren auch ein Auge auf den Münchner Westen geworfen - die Resultate dieser Entwicklung waren bereits bei vielen Laimer Bürgerversammlungen Thema. Wenn es um Bauten- oder Baumschutz ging, wurden Anträge meist mehrheitlich angenommen. Gefordert wurde aber auch die konsequente Ausnutzung der Spielräume des §34 BauGB.

Ebenso könnte ein wirksames Mitspracherecht der Bezirksausschüsse den schlimmsten Auswüchsen der sog. Investorenarchitektur Einhalt gebieten. Aktuelle Beispiele wie die Glockengießerei in der Mitterhoferstraße oder die Schwingenschlögel-Villa in der Neuburger Straße zeigen, dass bei der Auslegung des Denkmalschutzes noch genügend "Luft nach oben" ist: Denn vieles, was nach den starren Regeln des Denkmalschutzes abgerissen werden kann, ist den Anwohnern trotzdem lieb, teuer und erhaltenswert.

Was passiert da gerade? Städte und Gemeinden haben den sozialen Wohnungsbau in den letzten Jahrzehnten sträflich vernachlässigt - nun bestimmen Wohnraummangel und explodierende Mietpreise das städtische Leben. Ein ganzes Segment kommunaler Pflichten wurde privaten Bauträgern überlassen und die sind naturgemäß an gut zu vermietenden Appartments und sündhaft teuren Eigentumswohnungen interessiert. Die investorengetriebene Bautätigkeit wird dabei mantraartig mit dem aktuell bestehenden Wohnraummangel gerechtfertigt, dabei wird jedoch gern übersehen, dass sich Otto Normalverdiener die schicken Lofts und Appartments kaum wird leisten können. Quadratmeterpreise im 5-stelligen Bereich sind in Großstädten wie Frankfurt und München keine Seltenheit mehr.

Früher waren Pöseldorf und Blankenese, Charlottenburg, Grünwald und Pullach die bevorzugten Adressen bei Baulöwen und Immobilienhändlern - heute zieht es Reiche und Neureiche auf die Reeperbahn, nach Kreuzberg und Schöneweide und eben auch nach Sendling und Laim - mit den jetzt schon zu messenden Veränderungen für das urbane Zusammenleben und unabsehbaren Folgen für das gewachsene Stadtbild. Grenzen gibt es dabei kaum. Immer wieder fallen Gründerzeitvillen auf großzügigen Grundstücken der Abrißbirne zum Opfer - aus den gewonnenen Quadratmetern lässt sich maximaler Profit schlagen. Während Häuslebauer und Kleingartenbesitzer ungestraft keinen vertrockneten Apfelbaum entfernen können, walzen die Bagger der Bauherren gesunde, hundertjährige Baume nieder, beim Aushub von Tiefgaragen und Fundamenten werden auch Bäume der Nachbargrundstücke irreparabel geschädigt. Die nahezu ungebremste Vergabe von Baugenehmigungen beginnt, das Bild auch unseres Stadtteils nachhaltig zu verändern.

Seit Jahren protestieren Bürgerinitiativen gegen diese Entwicklung und sprechen sich für den Erhalt von historischen Bauten und den dazugehörigen Grünflächen aus - ganz gleich ob diese sich in öffentlichem oder privatem Besitz befinden. Immer wieder weisen die engagierten Bürger auf die zügellose Betonierung der Münchner Stadtteile hin - denn nicht weniger als die Attraktivität und Vielfalt der historisch gewachsenen Stadtviertel Münchens steht auf dem Spiel. Zudem versuchen die Bürgerinitiativen, die zuständigen städtischen Gremien in die Pflicht zu nehmen, endlich nachhaltige Bebauungspläne für die Gartenstädte zu entwickeln.

Auch wenn das Problem auf kommunaler Ebene inzwischen zur Kenntnis genommen wird, der Handlungsspielraum insbesondere bei Privatgrund ist begrenzt. Hier müssten die bestehenden Regeln beim Denkmalschutz angepasst bzw. entsprechend ausgelegt werden. Zu viele Bauten in Laim sind bereits der Abrißbirne gewichen - das muss auch anders gehen. Bleibt zu hoffen, dass die Bürgerinitiativen erfolgreich sind und auf offene Ohren bei den Verantwortlichen stoßen.

Links zu Bürgerinitiativen:
Lebenswertes Laim
Gartenstadt Harlaching
Bürgerverein Lerchenau
Schutzgemeinschaft Ramersdorf
Bürgervereinigung Obermenzing e.V.
Fasanerie Aktiv e.V.

Foto: Josef Stöger

CSU im Stadtrat fordert schnelle Lösung, sollte das ASZ Laim wie angekündigt abgerissen werden

CSU im Stadtrat fordert schnelle Lösung, sollte das ASZ Laim wie angekündigt abgerissen werdenDie Sanierung der "Alten Heimat" - die Siedlung zwischen zwischen Burkmair-, Zschokke- und Hans-Thonauer-Straße - ist beschlossene Sache. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die ersten Bagger anrücken. Doch viele Bauten können nicht runderneuert werden, die Häuserzeile direkt an der Zschokkestraße beispielsweise wird komplett abgerissen und anschließend neu gebaut. Bis 2025 sollen 363 Wohnungen saniert werden, 365 Wohneinheiten werden neu entstehen.

Das "Alten- und Servicezentrum Laim (ASZ)" am Kiem-Pauli-Weg gehört dabei zu den Objekten, die aller Wahrscheinlichkeit nach der Abrißbirne zum Opfer fallen. Ein herber Verlust, wenn man bedenkt, dass das so schön grün gelegene Haus Anlaufpunkt für viele Menschen ist, die dort zahlreiche Veranstaltungen besuchen. Und das sind - auch wenn es der Name suggeriert - keinesfalls nur Senioren, sondern Laimer Bürger/innen jeden Alters, die vom Töpferkurs bis zum Diavortrag, vom Sonntagskonzert über Ausstellungen bis hin zum täglichen Mittagessen das geräumige Haus mit Leben füllen und die vielfältigen Angebote des ASZ zu schätzen wissen. Auch kommen die Gäste und Besucher keinesfalls nur aus der angrenzenden "Alten Heimat" - einige reisen aus weit entfernten Stadtteilen an, um Bekanntschaften zu pflegen oder einfach mal gemeinsam einen Kaffee zu trinken.

Doch auch darüber hinaus und insbesondere für die ältere Generation erfüllt das ASZ Laim äußerst wichtige Aufgaben: Neben der täglichen Essensversorgung, Hausbesuchen und der Unterstützung im Alltag bildet das engagierte Team um ASZ-Chef Peter Pinck vor allem die zentrale Anlaufstelle für viele Aspekte der Altenhilfe im Stadtteil.

Ein Ersatz für das ASZ war bereits im Gespräch - doch schon die angedeutete mickrige Raumplanung für ein neues Haus ist in Laim auf heftigen Widerstand gestoßen. Heike Kainz und Alexandra Gaßmann, die für die CSU im Stadtrat sitzen, wollen es nun genau wissen und fordern die Stadtverwaltung auf, einen geeigneten Standort für ein neues ASZ in möglichst zentraler Lage in Laim zu finden. Ganz besonderen Wert legen die beiden CSUlerinnen auf einen nahtloser Übergang und damit auf einen kontinuierlicher Weiterbetrieb des ASZ. "Es darf keinen Zeitraum zwischen Abriss und Neueröffnung geben. Ein Stadtbezirk mit über 50.000 Einwohnerinnen und Einwohnern und einer stetig wachsenden älteren Bevölkerung muss ständig mit einem ASZ versorgt werden." so Kainz und Gaßmann in ihrem gemeinsamen Antrag.

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WEIN.GUT München - Weine, Spirituosen und Öle im Herzen von LaimSie finden bei uns eine bedachte Auswahl von Weinen, Schaumweinen, Schnäpsen aber auch Öle und all die Dinge, die zu Wein und Genuss gehören. Unsere Passion ist es, das Besondere zu bieten.

Neben ausgesuchten Weinen namhafter Rebsorten und Lagen führen wir auch solche, die regionstypisch aber bei uns eher weniger bekannt sind - auch exquisite Brände seltener oder alter Obstsorten und Herstellung. Wir haben Klassisches und Ungewöhnliches. Wir wollen überraschen.

Da wir alle unsere Weine und Spirituosen selber importieren, können wir darüber hinaus ein sehr günstiges Preis/Leistungsverhältnis bieten.

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Kinderveranstaltungen des Faschingsclubs Laim

Kinderveranstaltungen des Faschingsclubs LaimAm Wochenende veranstaltete der Faschingsclub Laim, wieder erfolgreich seine beiden Kinderbälle. Viele lachende Kinder waren dabei als der Faschingsclub Laim mit seiner Prinzengarde, Prinzenpaar und dem Männerballett sein diesjähriges Programm zeigte.

Es wurde gespielt, getanzt und viel gelacht und am Ende gingen alle Kinder mit ihren Eltern gut gelaunt und etwas müde nach Hause.

Der nächste Termin des Faschingsclub Laim's für die ganze Familie ist das Laimer Faschingstreiben Samstag 25.02.2017 von 11-15 Uhr am Laimer Anger, mit viel Programm, Spiel- und Essensständen.

Hotel Laimer Hof räumt bei Tripadvisor Awards ab

Hotel Laimer Hof räumt bei Tripadvisor Awards abNicht in Laim, aber nah dran - und gleich ums Eck ist das Schloss Nymphenburg. Und von Laimern gern empfohlen: Das Hotel "Laimer Hof" in Nymphenburg, ist eine der ersten Adressen, wenn es darum geht Touristen, Tanten und Verwandte aber auch Business- oder Messegäste in einmaligem Ambiente unterzubringen.

Die Inhaberfamilie Rösch beherbergt seine Gäste familiär, nicht nur Stammgäste schwören auf die herzliche und persönliche Atmosphäre in der auch architektonisch interessanten Neurenaissance-Villa, die bereits im Jahre 1886 erbaut wurde. Das unter Denkmalschutz stehende Haus liegt in absolut ruhiger Lage im schönsten und exklusivsten Stadtviertel Münchens und bietet beste Möglichkeiten für Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung.

Der "Laimer Hof" ist längst kein Geheimtipp mehr, das Haus zieht Gäste aus aller Welt an.

Das schlägt sich immer wieder in besten Bewertungen und zahlreichen Awards bei Hotelportalen nieder. So gingen auch in diesem Jahr wieder zwei der begehrten "Tripadvisor Travellers Choice Awards" an den "Laimer Hof" - deutschlandweit Platz 3 in der Kategorie "Service" sowie Platz 11 in der Kategorie "Kleine Hotels" - und das bei tausenden Mitbewerbern, die im Hotelportal Tripadvisor eingetragen sind. Und nur 25 Hotels können die Preise - die sich überwiegend aus Gästebewertungen errechnen - gewinnen.

Seit 2012 wurde das kleine pittoreske Hotel in jedem Jahr mit Preisen bedacht, mittlerweile das 6. Jahr in Folge. Der "Laimer Hof" ist eine stilvolle Unterkunft für einen unvergesslichen Aufenthalt in der Weltstadt mit Herz. Weitere Informationen gibt es hier und auf der Homepage des Hotels.

Rollbilder - Malerei im Hochformat

Rollbilder - Malerei im HochformatDas Format ungewöhnlich. Die Malerei ausgefallen. Die Handhabe überraschend. "Rollbilder - Malerei im Hochformat" ist der schlichte Titel dieser Ausstellung, die am 2. Februar 2017 im Kunstraum Lanz7 am Laimer Platz im Münchner Westen eröffnet wird.

"Kakejiku", die traditionellen Bildrollen aus Japan standen Pate und erleben in dieser Schau eine originelle Neuinterpretation. Die Künstlerin Judith Silberer hat einen ganz individuellen Umgang mit dem künstlerischen Vorbild gefunden. Eröffnung ist am 2. Februar um 19 Uhr und passend zum asiatischen Touch der Ausstellung, haben sich an dem Abend bayerisch-japanische Musikanten angekündigt. Die Ausstellung ist bis zum 26. März 2017 zu sehen.

Judith Silberer behält das schmale Hochformat und die strenge Aufteilung der japanischen Klassiker bei. Doch sonst erinnert nicht viel an die graphische Schlichtheit der asiatischen Rollen. Wohl können ihre Bilder auch gerollt werden, doch minimalistisch wirken sie nicht. Denn auf Silberers Leinwänden wird gespachtelt, geschabt, pastos gemalt und genäht.

Das Ergebnis ... ungewöhnliche Hängegebilde, die manchmal düster, dann wieder poetisch oder sogar witzig wirken. Die Malerei bewegt sich zwischen Informell und Ornament. Die aufgeklebten Papiercollagen erzählen Geschichten ohne Logik. Die krakeligen Texte - zwischen Dada und Philosophie - unterstützen den rätselhaften Charakter der Bilder.

Obwohl Judith Silberer eigentlich seit ihrem Kunststudium malt, ist es ihre Debüt-Ausstellung, Doch sucht die 50ig-Jährige erst jetzt die Öffentlichkeit, nachdem sie in den Rollbildern ihre passende Ausdrucksform gefunden zu haben scheint. Lange Jahre arbeitete Judith Silberer in verschiedenen Museen und Kunsthäusern als Kunstvermittlerin, bevor sie sich wieder ganz dem Kunstschaffen widmete.

Weitere Informationen zur Künstlerin unter www.judithsilberer.de

Gesundheit - BR-Fernsehen berichtet über den 1. Münchner Club für Ausgleichs- und Gesundheitssport e.V.

Gesundheit - BR-Fernsehen berichtet über den 1. Münchner Club für Ausgleichs- und Gesundheitssport e.V.Mit einer bemerkenswerten Kontinuität sorgt der 1. Münchner Club für Ausgleichs- und Gesundheitssport e.V. dafür, dass alte Knochen nicht einrosten - und dass junge Menschen Spaß und Freude an sportlicher Betätigung entwickeln. Seit 1961 gibt es den Münchner Sportverein und auch in Laim werden vielfältige Angebote offeriert, sich sportlich zu betätigen.

In unserem Stadtteil engagiert sich der Verein ganz besonders und bietet ein umfassendes Sportprogramm für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren. Die Kurse und Angebote des 1. Münchner Club für Ausgleichs- und Gesundheitssport e.V. können auch von Nichtmitgliedern kostengünstig besucht werden. Und wie jeder Sportverein freut sich der Club auch über neue Mitglieder, Informationen dazu finden Sie auf der Homepage des MCAG.

Alle Angebote des Vereins werden gut besucht. Doch insbesondere die Nordic-Walking-Gruppe kann sich über mangelnde Teilnahme nicht beschweren. Bei Wind und Wetter walken die Sportlerinnen und Sportler in kleinen Gruppen durch den Westpark. Und dort an der frischen Luft "kann man gerade nach den Feiertagen wieder richtig schnell viele Pfunde verlieren", wissen Petra Föhr und Birgit Koch zu berichten, die die Gruppe betreuen und anleiten. Und auch der Bayerische Rundfunk hat Interesse bekundet, die Sendung "Gesundheit" am 24. Januar ab 19:00 Uhr beschäftigt sich ebenfalls eingehend mit der fettzellenverzehrenden Sportart und stellt auch die Nordic-Walking-Gruppe des MCAG vor.

Der 1. Münchner Club für Ausgleichs- und Gesundheitssport e.V. bietet an verschiedenen Standorten in München - viele davon in Laim - ein umfassendes Kursprogramm mit Aerobic und Fitnessgymnastik, Aquarobic, Schwimmen, Nordic- und Power-Walking, Pilates, Zumba und vielem mehr. Beim gesamten Sportangebot des Clubs soll aber auch der Spaß nicht zu kurz kommen. So steht nicht der Wettkampfgedanke im Vordergrund, sondern vor allem gesundheitliche Aspekte machen das Programm aus. Uns so interessieren sich vermehrt Senioren für die angebotenen Kurse und Trainings, die sich einem maßvollem Ausgleichs- und Gesundheitssport widmen möchten. Gleichwohl kümmert sich der Sportverein auch um den Nachwuchs und bietet für Kinder und Jugendliche - teilweise in Eltern-Kind-Kursen - ein breites sportliches Betätigungsfeld. Insbesondere das Kinderschwimmen in der Sendlinger Gilmschule erfreut sich großer Nachfrage, denn in vielen Schulen wird kein Schwimmunterricht mehr angeboten.

Schalten Sie doch mal ein, wenn das Bayerische Fernsehen über den 1. Münchner Club für Ausgleichs- und Gesundheitssport e.V. berichtet.

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» 23.02. Kunstaustellung
» 23.02. BIBI & TINA - TOHUWABOHU TOTAL
» 23.02. THE LEGO BATMAN MOVIE
» 23.02. Nordic-Walking 50plus
» 23.02. Vorlesestunde mit den Lesefüchsen
» 23.02. LA LA LAND
» 23.02. MEIN BLIND DATE MIT DEM LEBEN
» 23.02. Pilates
» 23.02. Offenes Singen in St. Philippus
» 23.02. Fitness-Gymnastik und Schwimmen
» 23.02. Rückenfitness und Schwimmen
» 23.02. MANCHESTER BY THE SEA
» 23.02. HIDDEN FIGURES - UNERKANNTE HELDINNEN
» 24.02. ZUMBA für Groß und Klein
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» 26.02. WILLKOMMEN BEI DEN HARTMANNS
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Stadtgebiet: Im Zeitraum vom 20.02.2017, 20.00 Uhr, bis 21.02.2017, 22.30 Uhr, ereigneten ...
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Pkw-Lenker kommt beim Abbiegen von der Fahrbahn ab und wird schwer verletzt - jetzt im Krankenhaus verstorben

Laim: Wie bereits berichtet, fuhr ein 45-Jähriger am Freitag, 17.02.2017, gegen 01.00 Uhr...
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SPD-Neumitglieder mit Abgeordneten Florian Ritter im Landtag

Die Amerikanischen Präsidentschaftswahlen, aber vor allem Martin Schulz’ Kanzlerkandida...
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Gönne Dir, Deinem Körper, Deiner Seele und Deinem Geist Ruhe und Frieden bei einem Medit...
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[Anzeige] Montagskurs in atemorientierter Körperarbeit am 13. Februar / am 20. Februar / 06. März / 13. März 2017

Unser Atem reagiert auf alles, was uns innerlich und äußerlich bewegt. Stress oder Wut v...
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Pkw-Lenker kommt beim Abbiegen von der Fahrbahn ab und wird schwer verletzt

Laim: Am Freitag, 17.02.2017, gegen 01.00 Uhr, fuhr ein 45-Jähriger mit seinem Opel auf d...
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Verkehrsunfall fordert einen Schwerverletzten

Durch einen Auffahrunfall an der Kreuzung Fürstenrieder Straße und Landsberger Straße m...
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Trump und was wir daraus lernen müssen - Vortrag der SPD Alt-Laim im Meraviglia

Donnerstag, 23. Februar 2017, 19.30 Uhr, Meraviglia (Nebenraum), Riegerhofstr. 20
Mit Pro...
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Einbruch in eine Erdgeschosswohnung

Laim: Am Freitag, den 10.02.2017, gelangten bislang unbekannte Täter in der Zeit von 12.0...
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Bedrohung mit Machete im U-Bahnhof Laimer Platz

Laim: Der Vorfall ereignete sich am Freitag, den 10.02.2017, gegen 21.30 Uhr. Ein 84-jähr...
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Kostenlose Alltagsbegleiter-Schulung bei Dein Nachbar e.V.

Mehr als zwei Drittel aller pflegebedürftigen Menschen werden von den Angehörige...
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Traditioneller Jahresempfang der SPD im Münchner Westen

Fast 200 Vertreterinnen und Vertreter von Vereinen und Organisationen des Münchne...
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