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Laimer Kartoffelfeuer am 30. September

Laimer Kartoffelfeuer am 30. SeptemberMittlerweile zum 8. Mal entzünden die Ortsverbände Westend und Laim von Bündnis 90/Die Grünen das Laimer Kartoffelfeuer. Am 30. September ab ca. 17:00 werden in der städt. Baumschule (Eingänge jeweils Senftenauer-, Willibald- bzw. Gotthardstraße) wieder die Flammen lodern.

Das Laimer Kartoffelfeuer ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass der Sommer vorbei ist. Seit nunmehr 8 Jahren wird durch die Ortsgruppen im Münchner Westen mit der immer gut besuchten Veranst... ...

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In Loam bin i dahoam: Laim ist ein Stadtteil von München und LAIM-online ist Stadtteilinformation pur - schnell, einfach und für Menschen gemacht, die im Münchner Westen leben, arbeiten oder zu Gast sind.

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Ingrid Irrlicht: Seelenfutter - sprachlos glücklich

Ingrid Irrlicht: Seelenfutter - sprachlos glücklichPantomimentheater für Kinder und Erwachsene über alle Grenzen hinweg - interkulturell und inklusiv.

Gefördert von der Waldemar-Bonsels-Stiftung tritt die Pantomimin Ingrid Irrlicht mit ihrem Programm "Seelenfutter – sprachlos glücklich" im Oktober und November 2017 an zwölf verschiedenen Terminen in den Münchner Stadtbibliotheken auf.
Ingrid Irrlichts "Theater ohne Worte" für Kinder und Erwachsene, für Geflüchtete und Einheimische schafft gemeinsames Erleben und Verständigung über alle Grenzen hinweg – interkulturell und inklusiv. Ihr pantomimischer Humor funktioniert weltweit, kultur- und sprachübergreifend. Mit dieser Tournee trägt die Münchner Stadtbibliothek Irrlichts Programm für Geflüchtete in die Stadt und schafft 90 Minuten entspannte Begegnung mit anspruchsvoller komödiantischer Unterhaltung für alle Münchnerinnen und Münchner - verständlich aus jeder Sprache von Arabisch bis Gebärdensprache.

Am Dienstag, 10. Oktober, um 15 Uhr kommt die Tournee in die Stadtbibliothek Laim in der Fürstenrieder Straße 53. Die Veranstaltung ist für das Publikum kostenlos. Kostenlose Eintrittskarten gibt es an der Information in der Bibliothek.

Weitere Termine und Veranstaltungsorte unter www.muenchner-stadtbibliothek.de.

Dienstag, 10. Oktober, 15.00 Uhr
Stadtbibliothek Laim, Fürstenrieder Str. 53
Dauer: ca. 90 Min.
Für Kinder ab 4 Jahren und ihre Eltern

Foto: Ele Bach

Raumnot an der Lukasschule - BA stimmt gegen Container

Raumnot an der Lukasschule - BA stimmt gegen ContainerViele Münchner Schulen müssen größere Schülerkontingente aufnehmen, als ursprünglich geplant. Ganz gleich ob Sprengelkinder, Inklusions- oder Flüchtlingklassen - die Kleinen müssen einfach was lernen. Und wenn die räumlichen Kapazitäten der Schulen nicht ausreichen, werden an vielen Standorten Notlösungen geschaffen - oder Container aufgestellt, wie auch einige Beispiele in unserem Stadtteil zeigen.

Zum Schulbeginn ist nun auch in der privaten Lukasschule der Fall eingetreten, dass Schülerzahlen und zur Verfügung stehende Räumlichkeiten in keinem vernünftigen Verhältnis mehr stehen - es wird improvisiert, die Kapazitätsgrenzen sind längst überschritten. Ein paar Kinder sind hinzugekommen, zudem wird auch in der Riegerhofstraße eine Flüchtlingsklasse unterrichtet - es werden dringend zwei Ausweichklassenzimmer benötigt.

Eigentlich plant die Lukasschule schon länger einen Erweiterungsbau am Standort Riegerhofstraße, denn die Nachfrage ist gross. Der entsprechende Antrag liegt seit letztem Spätherbst bei der Lokalbaukommission - passiert ist seither nicht viel, obwohl dem Vorhaben im Laimer Bezirksausschuss - nach einigen Änderungen - schon mehrheitlich zugestimmt wurde. Jetzt jetzt hat sich dasselbe Gremium gegen das Aufstellen von Containern als Zwischenlösung ausgesprochen - unverständlich, denn an städtischen Schulen scheint genau das kein Problem zu sein.

"Warum der Bezirksausschuss kürzlich gegen die Errichtung der Container gestimmt hat, ist ein Skandal. In anderen Laimer Schulen stehen ebenfalls Container als Interimslösung. Welche triftigen Gründe sprechen also gegen diese bewährte Lösung?" schimpft CSU-Stadträtin Alexandra Gaßmann, die auch Mitglied im Bezirksausschuss Laim ist. Fraktionskollege Alexander Schöttl befürchtet gar, dass Schüler privater Träger schlechter gestellt werden, als Schüler öffentlicher Schulen.

Am Ende geht es um Laimer Kinder. Und die drohen nun, in die Mühlen der Stadtteilpolitik zu geraten. Angesichts der schwierigen Situation an der Lukasschule sollten ideologische Vorbehalte erst einmal in den Hintergrund treten und die nötigen Mittel bereitgestellt werden, um ein normales und unbelastetes Arbeiten von Lehrern und Schülern zu sicherzustellen.

Alpha in der Paul-Gerhart-Kirche in Laim - Hat das Leben mehr zu bieten?

Alpha in der Paul-Gerhart-Kirche in Laim - Hat das Leben mehr zu bieten?"Alpha" ist eine praktische Einführung in Fragen des christlichen Glaubens ab 9. Oktober 2017 in Laim. Die Vortragsreihe mit anschließender Diskussion findet jeweils montags ab 19 Uhr bis 21:30 in den Räumen der evangelisch-lutherischen Paul-Gerhardt-Gemeinde, Mathunistraße 23 (Gemeindehaus), statt.

Eingeladen zu den 7 Abenden sind alle Neugierigen, die sich für Fragen wie "Wer war eigentlich Jesus?" oder "Beten - wozu?" interessieren.

Die Veranstaltungen beginnen jeweils mit einem Abendessen, die Teilnahme ist kostenfrei.

Nähere Informationen gibt es beim Veranstalter, der Agape-Gemeinschaft München e.V., www.agape.de, E-Mail: info@agape.de Telefon 089-8120481.

184. Wiesn eröffnet

184. Wiesn eröffnetO'zapft is! Die ganze Welt blickt nach München. Am Samstag Mittag hat die 184. Wiesn offiziell ihre Pforten geöffnet, traditionell mit dem Einzug der Wiesnwirte und dem lautstarken Anzapfen durch OB Dieter Reiter. Auch dieses Mal reichten 2 Schläge, nun fließt das gute Bier in Strömen.

Unmittelbar nach dem Faßanstich im Schottenhamel und dem Signal der Böllerschützen an der Bavaria darf ausgeschenkt werden und die Besucher der Zelte und der Außenbereiche können die erste frische Maß geniessen - sofern man sich das Getränk noch leisten kann. Denn die Bierpreise kratzen heuer an der 11-Euro-Grenze. Auch bei den alkoholfreien Getränken wird ordentlich zugelangt, der Liter Wasser schlägt beispielsweise mit rund 8,70 Euro zu Buche, für Limo oder Spezi ist 9,55 Euro zu berappen.

Erwartet werden wieder um die 6 Millionen Besucher, das entspricht übrigens etwa der Einwohnerzahl des Bundeslandes Hessen. Und die werden sich von den Preisen nicht abschrecken lassen und in den kommenden fast 3 Wochen rund eine dreiviertel Milliarde Euro in Bier und Wiesnhendl investieren.

LAIM-online wünscht allen eine fröhliche und friedliche Wiesn.

Begegnungen - Ergebnisse aus dem Fotoworkshop mit Werner Resch

Begegnungen - Ergebnisse aus dem Fotoworkshop mit Werner ReschDie Sendlinger Kulturschmiede ist seit nunmehr 38 Jahren ein kultureller und gesellschaftlicher Fixpunkt nicht nur für die Sendlinger Bürger. Und ganz ähnlich wie bei unserem INTERIM in Laim geht die Gründung der Kulturschmiede auf eine Bürgerinitiative zurück. Die hat sich seinerzeit vehement für den Erhalt des historischen Sendlinger Dorfkerns und des Stemmerhofs stark gemacht hat - denn wie am Laimer Anger sollte auch in Sendling eine monströse Straße durch den einstigen Ortskern gebaut werden, was dank der Proteste von den Plänen gestrichen wurde.

Seit 1978 gab es zahlreiche Ausstellungen, Theateraufführungen, Konzerte, Workshops, Lesungen und vieles mehr. Bei der aktuellen Foto-Ausstellung "Begegnungen", bei der Ergebnisse aus einem Fotoworkshop mit Werner Resch gezeigt werden, ist neben Horst Kiehn, Anne Menke-Schwinghammer, Gabriele Raith und Gisela Wimmer auch ein bekanntes Gesicht aus unserem Stadtteil vertreten: der Laimer Fotograf Josef Stöger - der nach langer Krankheit schon wieder unentwegt in Laim unterwegs ist und das Quartier aus allen möglichen Perspektiven ablichtet.

Vernissage ist am 14. September 2017 um 19:00 Uhr, die Ausstellung ist zu sehen bis zum 5. Oktober 2017.

Öffnungszeiten:
Di Mi Do 18:00 - 21:00
und während Kunst in Sendling:
Fr 29.09. 18:00 - 22:00
Sa. 30.09 14:00 - 22:00
So 31.09. 14.00 - 19:00

Sendlinger Kulturschmiede
Daisersr. 22, 81371 München
089-761435
www.sendlinger-kulturschmiede.de

Von der Druckerpresse in die Mülltonne

Von der Druckerpresse in die MülltonneNicht wenige Laimer beschweren sich, dass die beliebten Werbeblättchen nicht wie gewohnt im Haus oder im Briefkasten landen, verspätet ausgeliefert und dann achtlos vor die Tür geschmissen werden - oder gänzlich im Nirvana verschwinden.

Was ist da los? Der Laimer Fotograf Josef Stöger hat da eine Entdeckung gemacht, die eine Erklärung für das Ausbleiben von Werbspiegel, Wochenblatt, Hallo & Co. liefern könnte: Die Auslieferung scheint in einigen Fällen einfach nicht mehr stattzufinden.

Anstatt die Zeitungen in die Hauseingänge zu legen, scheinen ein paar Austräger die Blätter einfach liegen zu lassen. Die sind dann natürlich Wind und Wetter ausgesetzt und bestehen bald nur noch aus Papiermatsch. Zudem reißen immer wieder Passanten die Packungen aus Plastikfolie auf, um sich im Vorbeigehen zu bedienen - auch das ist den Blättechen nicht gerade zuträglich. Werbekunden zahlen viel Geld für die Präsentation Ihres Geschäfts, Ihrer Waren und Dienstleistungen - und landen dann unleserlich und ungelesen auf der Straße und schlussendlich in der Mülltonne. Dass die ohnehin nicht ganz so sauberen Laimer Straßen dadurch noch mehr verdreckt werden, ist ein weiterer Aspekt. Muss das sein?

Die Werbeverlage sollten sich um zuverlässige Austräger bemühen, die die Zeitungen und Werbebeilagen dorthin bringen, wo sie gelesen werden - in die Häuser der Laimer Bürger.

Foto: Josef Stöger

Ausstellung im Kunstraum Lanz 7: Holzschnitte und Monotypien von Eva Schnitzer

Ausstellung im Kunstraum Lanz 7: Holzschnitte und Monotypien von Eva SchnitzerDas Lanz 7 in Laim ist unter Münchner Kunstfreunden schon lange kein Geheimtipp mehr. Die kleine Galerie in der Lanzstraße 7 überzeugt immer wieder mit spannenden Ausstellungen einzigartiger Künstler.

Von der Münchner Künstlerin Eva Schnitzer gab es im Lanz 7 im Jahr 2012 die Einzelausstellung "SIMAHE" mit Tusche-Porträts zu sehen. Diesmal zeigt sie unter dem Titel "anderwo" Holzschnitte und Monotypien.

Durch mehrfache Überarbeitung ihrer Drucke lässt die Künstlerin vielschichtige Farbräume entstehen, die landschaftliche, figürliche oder abstrakte Anmutung haben. Während sich einzelne Formen unter Farbschichten verstecken, tauchen andere daraus hervor - ein Prozess, der für die Künstlerin immer unberechenbar und damit spannend bleibt.
Mit einem Zitat von Georges Braque "In der Kunst muss man sich mit den Entdeckungen begnügen und vor Erklärungen hüten" umschreibt sie ihre künstlerische Haltung - und freut sich gleichzeitig über Fragen zu ihren Bildern.

Die Ausstellung ist bis zum 28. September zu sehen. Geöffnet ist das Lanz 7 Freitag 15 - 19 Uhr, Samstag 10 - 14 Uhr
und nach Vereinbarung mit Annemarie Renges und Johann Schredl unter 089-51513815.

Es wird die Posaune schallen - Konzert mit dem Paul-Gerhardt-Chor

Es wird die Posaune schallen - Konzert mit dem Paul-Gerhardt-ChorJohannes Brahms - Ein deutsches Requiem

"Ein modernes Meisterwerk" - mit der Uraufführung des Requiems wurde Brahms 1868 in ganz Europa berühmt. Er reihte sich damit würdig in die Traditionslinie Bach-Beethoven-Schubert ein. Seine Musik wurde von offenbar tief ergriffenen Zuhörern als "kunstvoll und ernst, erhaben und gewaltig, gesättigt in Melodie und Harmonie" erlebt.

Die biblischen Texte für seine Komposition hat Johannes Brahms nach eigenem Empfinden zusammengestellt, es handelt sich nicht um die Übersetzung des lateinischen Requiem-Textes, welcher sich auf das Schicksal der Toten bezieht. Brahms' Requiem richtet sich an die Lebenden, Trauernde sollen getröstet werden. Die eindrücklichen Bibeltexte und ihre kongeniale musikalische Interpretation lassen die Hörer große Gefühle durchleben: vom Schmerz zur Freude, vom Seufzen zum Jauchzen, aus dem Leid zur Seligkeit. Der Schmerz wird nicht beschönigt, aber in diesem Requiem überwiegt die Freude.

Es gibt etwas Höheres, Bleibendes, das uns hilft. In Hoffnung und Geduld kann Leid getragen und überwunden werden. Das zentrale Wort "selig" eröffnet und beschließt das Requiem. Brahms grandiose Musik lässt den Zuhörer Seligkeit spüren.

Andrea Schneider

Sonntag, 22. Oktober, 17 Uhr
Paul-Gerhardt-Kirche München-Laim

Valpichler-/Mathunistraße - U5 Laimer Platz
Gisela Weinberger, Sopran
Timo Janzen, Bariton
Münchner Oratorienorchester
Paul-Gerhardt-Chor
Leitung: Ilse Krüger
Karten zu € 16 /19 /24 im Vorverkauf bei:
Bücher Hacker, Fürstenrieder Str. 44, Tel. 54 67 41 11
Pfarramt der Paul-Gerhardt-Kirche, Tel. 56 54 70
MünchenTicket www.muenchenticket.de, Tel: 54 81 81 81
Kartenreservierung im Internet: www.paul-gerhardt-chor.de
oder: mail@paul-gerhardt-chor.de (ohne Vorverkaufsgebühr)
Abendkasse (öffnet 1 Stunde vor Konzertbeginn)

Gasthaus Laim eröffnet

Gasthaus Laim eröffnetLange war es still an der Friedenheimer-, Ecke Agnes-Bernauer-Straße. Viele Wirte haben sich bisher versucht an der dortigen Gaststätte - aber wirklich gezündet hat kein Konzept. Und wie sie nicht alle hießen: Erst die "Friedenheimer Stuben", dann der "Grilltempel", schließlich das "Rhodos" - und dann war Schluss. Nachdem das Objekt nun über 2 Jahre ungenutzt blieb, gibt es seit Mitte August einen neuen Pächter, der frischen Wind in die Laimer Gastronomie bringen will.

Das scheint zu funktionieren, die Neueröffnung hat sich jedenfalls schon im Stadtteil herumgesprochen. Im "Gasthaus Laim" geht es solide und gutbürgerlich zu, die fränkische Küche hat jedoch einen besonderen Stellenwert - die Heimat des Wirtes. Und so sind neben Schweinsbraten und Pfannenschnitzel auch "Schäufele" und "Bratwörscht" zu finden. Es gibt eine übersichtliche, aber sehr gut sortierte Speisekarte sowie ein wirklich abwechslungreiches und sehr preiswertes Wochenangebot. Natürlich wird alles frisch zubereitet, das Angebot ist überaus schmackhaft, die Salate selten knackig - zudem gibt es ein kleines aber feines Angebot von Bierspezialitäten.

Das neue Laimer Lokal präsentiert sich hell und freundlich, innen im Gastraum wie auch außen im kleinen Wirtsgarten sitzt man sehr angenehm. Die Geräuschkulisse der Agnes-Bernauer-Straße hält sich überraschend in Grenzen - sogar zur Mittagszeit. Die Bedienungen sind flink und professionell - aber nicht aufgesetzt und so bleibt Zeit für ein paar nette Worte zwischendurch. Das "Gasthaus Laim" verfügt über ausreichend Plätze, um auch mal größere Gesellschaften bedienen zu können, zudem gibt es mehrere Nebenräume, in denen beispielsweise Vereinsversammlungen stattfinden können - viele leidgeprüfte Laimer Vereine wird es freuen, das zu hören. Ob allerdings die im Haus vorhandene Kegelbahn wiedereröffnet wird, steht zur Stunde noch nicht fest.

Bevor er das "Gasthaus Laim" übernahm, betrieb Wirt Martin Osterrieder die Klostergaststätte "Emminger Hof" im oberbayerischen St. Ottilien. Somit hat ein mit alles Wassern gewaschener Gastro-Profi das Haus übernommen und wir wünschen Martin Osterrieder und seinem Team alles Gute und viel Erfolg in Laim.

Gasthaus Laim
Friedenheimer Straße 27
80687 München

Tel: 089-51729444
Fax: 089-51729445
Internet: www.gasthaus-laim.de

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» 26.09. HEREINSPAZIERT!
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» 28.09. Vorlesestunde mit den Lesefüchsen
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» 28.09. Offenes Singen in St. Philippus
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» 30.09. Laimer Wochenmarkt
» 01.10. Balanceakte - 200 Jahre Radfahren
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Andi Schmid

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