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Adventsbläser in Laim

Adventsbläser in LaimEine schöne Tradition im Stadtteil findet mittlerweile schon zum 9. Mal in Folge statt: Auch in diesem Jahr lädt der Bezirksausschuss Laim die Laimer Bürger wieder zu Adventskonzerten ein und auch heuer bringt das "Bläserquintett Kaiser" die Laimer mit weihnachtlichen Liedern in Adventsstimmung.

Am 7. Dezember findet das erste Konzert im Alten- und Servicezentrum (ASZ) am Kiem-Pauli-Weg 22 statt, am 8. Dezember auf dem Laimer Bauernmarkt hat sich dazu sogar wieder der ... ...

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Weihnachtsoratorium

WeihnachtsoratoriumJ. S. Bach Weihnachtsoratorium (Kantaten I, IV-VI) - "Dein Glanz all Finsternis verzehrt..."

Jedes Jahr wollen wir uns daran erinnern und wieder diese Geschichte hören, von dem Licht, welches durch Jesu Geburt zu uns in die Welt gekommen ist und "die trübe Nacht in Licht verkehrt."

Nicht nur die festlichen Klänge von Bachs Musik öffnen die Herzen zur Weihnachtszeit, sondern auch die schönen Worte ergreifen die Zuhörer immer wieder. Chorleiterin Ilse Krüger legt besonderen Wert darauf, dass im Weihnachtsoratorium die Verbindung von Text und Musik deutlich zum Tragen kommt und so die musikalische Interpretation die Worte darstellt und die Geschehnisse spürbar werden lässt. Die Zuhörer sollen mittendrin sein, in dem dankbaren Jubel des "Ehre sei dir, Gott, gesungen", dem bekennenden "wir wollen dir allein vertrauen" (wenn die stolzen Feinde schnauben), in der andächtigen Ehrfurcht des "Ich steh‘ an deiner Krippen hier" und schließlich in der erlösenden Erkenntnis "bei Gott hat seine Stelle, das menschliche Geschlecht."

In der ersten Kantate heißt es "Stimmet voll Jauchzen und Fröhlichkeit an" – wir tun das am 2. Advent und laden Sie sehr herzlich zu unserem Konzert ein!

Sonntag, 10. Dezember, 17 Uhr
Paul-Gerhardt-Kirche München-Laim
Mathuni-/ Valpichlerstraße - U5 Laimer Platz
Hanna Herfurtner, Sopran
Regine Jurda, Alt
Tino Brütsch, Tenor
Raphael Sigling, Bass
Münchner Oratorienorchester
Paul-Gerhardt-Chor
Leitung: Ilse Krüger

Karten zu € 16 /19 /24 im Vorverkauf bei:
Bücher Hacker, Fürstenrieder Str. 44, Tel. 54 67 41 11
Pfarramt der Paul-Gerhardt-Kirche, Tel. 56 54 70
MünchenTicket www.muenchenticket.de, Tel: 54 81 81 81
Kartenreservierung im Internet: www.paul-gerhardt-chor.de
oder: mail@paul-gerhardt-chor.de (ohne Vorverkaufsgebühr)
Abendkasse (öffnet 1 Stunde vor Konzertbeginn)

Weihnachtsmärkte in München

Weihnachtsmärkte in München2004 gab es den letzten Weihnachtsmarkt in Laim. Das Konzept sorgte seinerzeit für Querelen im BA, seither ist in der Vorweihnachtszeit tote Hose auf dem Laimer Anger und unser Stadtteil ist Christkindlmarktfreie Zone. Das in Laim geschasste Marktkonzept feiert seither auf dem Wittelsbacher Platz Besucherrekorde.

Einzig die Laimer Maibaumfreunde haben sich in den vergangenen Jahren ein paar Mal ins Zeug gelegt und an zwei Wochenenden eine "Adventsdult" auf dem Laimer Anger abgehalten - die zwar gut angenommen und noch besser besucht war, doch der personelle und logistische Aufwand war für den kleinen Verein einfach zu groß.

So bleibt den Laimern nicht weiter übrig, als auf die benachbarten Stadtteile auszuweichen, in ganz München gibt es schöne Christkindlmärkte mit vielfältigen Angeboten.

Blutenburger Weihnachtsmarkt Schloss Blutenburg 07.-09.12.2017
Christkindelmarkt am Münchner Marienplatz, 27.11.-24.12.2017
Christkindlmarkt am Sendlinger Tor, 27.11.-23.12.2017
Christkindlmarkt Feldmoching in der Mehrzweckhalle, Georg-Zech-Allee 15, 16. und 17.12.2017
Haidhauser Weihnachtsmarkt am Weißenburger Platz, 24.11.-24.12.2017
Kripperlmarkt am Rindermarkt, 27.11.-24.12.2017
Neuhauser Weihnachtsmarkt am Rotkreuzplatz, 25.11.-23.12.2017
Obermenzinger Krippenausstellung im Zehentstadel 08.-10.12.2017
Pasinger Christkindlmarkt auf dem Vorplatz der Kirche Maria Schutz (an den Adventswochenenden)
Ramersdorfer Weihnachtsmarkt im Biergarten vom Alten Wirt, 11.12.-20.12.2017
Schwabinger Weihnachtsmarkt an der Münchner Freiheit, 01.12.2017-24.12.2017
Weihnachtlicher Mittelaltermarkt mit Adventsspektakel am Wittelbacher Platz, 27.11.-23.12.2017
Weihnachts- und Wintermarkt im Munich Airport Center, 18.11.2017-30.12.2017
Weihnachtsdorf in der Münchner Residenz, 23.11.2017-22.12.2017
Weihnachtsmarkt am Chinesischen Turm, 27.11.-23.12.2017
Winterdörfchen am Bahnhof Pasing 21.11.-23.12.2017
Winterdörfchen am Hauptbahnhof 26.11.-23.12.2017
Wintertollwood auf der Theresienwiese, 23.11.2017-31.12.2017
Winterzauber auf dem Viktualienmarkt, 24.11.2017-06.01.2018

Dazu kommen noch ein paar kleinere Märkte, die nur an einem Adventswochenende stattfinden, der Weihnachtsmarkt auf der Praterinsel entfällt leider in diesem Jahr. Ist uns ein Weihnachtsmarkt entgangen? Wenn Sie noch ein Kleinod entdeckt haben, freuen wir uns über Ihre Nachricht.

Christbaumverkauf in Laim

Christbaumverkauf in LaimSie suchen einen Weihnachtsbaum? Ganz gleich ob Nordmann-Tanne, Kiefer oder Fichte: Wie jedes Jahr stehen die Händler an den altbekannten Plätzen. Aber auch viele Einzelhändler, insbesondere Blumengeschäfte haben wieder kleinere Bäume im Angebot. Die nachfolgende Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Christbaumverkauf auf dem Laimer Anger
Agnes-Bernauer-Straße 97
80687 München

Christbaumverkauf auf dem Platz Aldegrever Straße/Agnes-Bernauer-Straße (gegenüber China-Restaurant)
80687 München

Christbaumverkauf bei Fruchthaus Angerer
Valpichlerstraße 58
80686 München

Christbaumverkauf im Biergarten LAIMERs
Agricolastraße 16
80687 München

Christbaumverkauf am Laimer Platz (gegenüber Bushaltestelle 57)
80689 München

Advents- und Weihnachtsliedersingen in St. Willibald

Advents- und Weihnachtsliedersingen in St. WillibaldDer Förderkreis der Kirchenmusik in St. Willibald e.V. lädt zum gemeinsamen Advents- und Weihnachtsliedersingen am 17. Dezember 2017 um 17 Uhr in die Pfarrkirche St. Willibald ein.

Die Besucher singen gemeinsam Advents- und Weihnachtslieder unter Begleitung von Orgel (Orgel: Claudius Pflüger) und Trompete (N.N.) in ungezwungener, aber besinnlicher Atmosphäre. Das Advents- und Weihnachtsliedersingen richtet sich an Jung und Alt – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Es stehen bekannte Lieder wie "Tochter Zion", "Ihr Kinderlein kommet", "O du fröhliche" und "Stille Nacht" auf dem Programm. Außerdem wird die Chorgemeinschaft St. Willibald unter Leitung von Toni Zahnbrecher einige weihnachtliche Stücke zu Gehör bringen.

Im Anschluss werden alkoholfreier Punsch und Glühwein zur Aufwärmung angeboten. Der Eintritt ist frei, Spenden werden zu Gunsten des Förderkreises der Kirchenmusik in St. Willibald erbeten.

Foto: Dietmar Korthals

Laimer Advent

Laimer AdventBereits zum neunten Mal in Folge veranstaltet der Historische Verein Laim e.V. seinen mittlerweile traditionellen Laimer Advent - heuer am Samstag, den 16. Dezember 2017 ab 18.00 Uhr im Interim am Laimer Anger. Der Eintritt ist frei

Unter dem Motto "Winterliche und Weihnachtliche Bräuche" werden weihnachtliche Kurzgeschichten und Gedichte vorgelesen sowie ein Sketch aufgeführt, dazu gibt es eine Bildpräsentation "aus der guten alten Zeit". Zudem soll an den heuer verstorbenen "Laimer" Turmschreiber Günter Goepfert erinnert werden. Musikalisch umrahmt wird der Abend von der allseits bekannten Laimer Saitenmusik unter der Leitung von Herrn Gartmeier.

Ein paar besinnliche Stunden geben auch die Gelegenheit zu Gesprächen unter Mitgliedern des Historischen Vereins Laim und den Gästen des Abends. Vor dem INTERIM spielt ab ca. 17:00 das Bläserquintett Kaiser weihnachtliche Weisen.

Der Historische Verein Laim e.V. lädt zu dieser Veranstaltung herzlich ein. Bitte bringen Sie auch Angehörige, Freunde oder Bekannte mit.

Foto: Josef Stöger

Laimer Kalender 2018

Laimer Kalender 2018Da ist er wieder, der mittlerweile 6. Laimer Kalender von Josef Stöger. Wie jedes Jahr hat der Laimer Fotograf bei unzähligen Spaziergängen im Stadtteil Menschen, Momente, Gebäude und Perspektiven entdeckt und abgelichtet. Dabei sind tausende Fotos entstanden, die besten Motive sind auf 13 Seiten im Format 30 x 20 cm auf hochwertig bedrucktem Kunstdruckpapier abgebildet.

Der neue Laimer Kalender wurde im Rahmen der Präsentation des "Laimer Almanachs" Ende Oktober in der Stadtbibliothek Laim erstmals offiziell vorgestellt, nun kann der Kalender bei Bücher-Hacker oder im Büro von LAIM-online für 12,00 Euro käuflich erworben werden.

Aber auch neben seiner Arbeit am Laimer Kalender ist Josef Stöger unterwegs, um Personen und Zeitgeschichte im Bild festzuhalten. So engagiert sich der Fotograf im Historischen Verein und im SV Laim und sorgt auch dort für gute Bilder. Im Rahmen eines VHS-Projektes mit Fotografen-Kollegen entstand in Jahren akribischer Fotoarbeit die Broschüre "Achse im Wandel", in der die baulichen Veränderungen entlang der Eisenbahnstrecke zwischen dem Münchner Hauptbahnhof und dem Pasinger Bahnhof dokumentiert wurden. Und viele Laimer werden sich noch an die Fotoausstellung im Alten- und Servicezentrum Laim erinnern - "Laim von oben" lockte viele Besucher ins ASZ.

Aber auch im Ausland ist Stöger immer wieder unterwegs. Von Alaska über Kanada, Belize, Kuba, Oman, Jordanien, Iran und quer durch Europa hat Stöger Motive gefunden, die inzwischen in Fach- und Naturzeitschriften sowie bei zahlreichen Ausstellungen ein breites Echo gefunden haben. Wer mehr über Josef Stöger und sein Werk erfahren möchte, sollte sich die Homepage des Laimer Fotografen ansehen.

Wie jedes Jahr verlosen wir auch heuer wieder 3 Exemplare des Laimer Kalenders. Einfach auf unserer Facebook-Page "Gefällt mir" klicken - und schon können Sie dabei sein. Die Gewinner werden unter Ausschluss des Rechtsweges via Facebook ermittelt und bekanntgegeben.

Piparella - Die Prinzessin, die gern Plätzchen bäckt

Piparella - Die Prinzessin, die gern Plätzchen bäcktFigurentheater am 6. Dezember um 15:00 Uhr in der Stadtbibliothek Laim mit dem Theater Knuth, Franka und Andreas Kilger

Es war einmal eine Prinzessin, die hieß Piparella. Manchmal war sie fröhlich, manchmal war sie traurig. Manchmal lachte sie, manchmal schimpfte sie, wie alle Menschen es halt tun. Sie konnte gut laufen und springen. Sie konnte gut schreien und gut schweigen. Sie konnte gut Suppe kochen und vor allem Zuckerkekse backen. Nur sich wie eine Prinzessin benehmen, das mochte sie nicht. "Unsere Prinzessin ist gar keine richtige Prinzessin", sagte der König eines Tages. "Es ist an der Zeit, dass sie einen Prinzen heiratet". Doch Piparella protestierte: "Wer mich heiraten will, muss erst drei Proben bestehen". Dreiundzwanzig Ritter stellten sich vor, jeden Tag einer. Doch erst als Piparella den schrecklichsten heiraten sollte kam ein Prinz, der das hatte was allen anderen fehlte – er konnte trösten.

Ein Spiel um menschliche Eigenschaften und um die Liebe.

Dauer: ca. 45 Minuten
Eintritt frei - Kostenlose Eintrittskarten in der Bibliothek
ab 4 Jahren

35 Jahre Pasinger Christkindl-Markt

35 Jahre Pasinger Christkindl-MarktAm Samstag, den 25. November wurde der Traditionsmarkt im Münchner Westen mit einem riesigen Weihnachtsstollen in Form einer "35" eröffnet und lädt nun an den Adventswochenenden ein zum gemütlichen Treffen in heimeliger Atmosphäre.

Tatsächlich, seit mittlerweile 35 Jahren bürgt der Markt für ein ausgezeichnetes Angebot an handwerklichen Waren und kulinarischen Schmankerln, eingebettet in ein sehens- und vor allem hörenswertes Musik- und Veranstaltungsprogramm.

22 Stände präsentieren - halbkreisförmig angeordnet auf dem Kirchplatz vor der beeindruckenden Pfarrkirche Maria Schutz - ein breitgefächertes Sortiment: schöne Accessoires aus Stein, Holz und Keramik, Kerzen, Schmuck, Kripperl, Puppen und Spielzeug, aber auch handgefertigte Buchbinder- und Bastelarbeiten, internationalen Kinderbücher, Postkarten und natürlich Weihnachtsschmuck. Neben Maroni- und Mandelbrater sorgen 5 weitere Gastronomiestände für Ihr leibliches Wohl mit Glühwein, Glühmost, heißem Caipirinha und Feuerzangenbowle, Bratwurst, Crépès, Garnelenspieß, Gselchts- und Schmalzbrot - für das Schnapserl danach ist ebenfalls gesorgt. Natürlich enthält das Angebot auch alkoholfreie Getränke.

Das Rahmenprogramm ist dem Anlass angemessen! Neben vielen Schulchören und musizierenden Kinder- und Jugendgruppen sind heuer Alphornbläsern und die Band Café Nordlys zu sehen und zu hören.

Veranstalter des Marktes ist der Verein Pasinger Mariensäule e.V., der den Markt vor 35 Jahren ins Leben gerufen hatte, um in Pasing in der Vorweihnachtszeit einen geselligen Treffpunkt zu schaffen. Und auch dieser Verein feiert heuer sein 40-jähriges Gründungsjubiläum.

Öffnungszeiten sind an allen 4 Adventswochenenden jeweils samstags und sonntags von 13 bis 19:30 Uhr. Ausführliche Informationen zu Programm und Geschichte finden Sie im Internet unter www.pasinger-christkindlmarkt.de.

Faschingsfrischlinge werden Blaublüter

Faschingsfrischlinge werden BlaublüterGanz neu dabei, aber doch souverän. So stellte sich am Mittwoch 22.11.2017 das zukünftige Laimer Prinzenpaar für den Fasching 2017 / 2018 vor.

Aus der bürgerlichen Ann-Marie Bothe (28) wird Ann-Marie I. Im echten Leben ist sie Projektmanagerin im Veranstaltungsbereich. Neben dem Beruf ist Tanzen ein großes Hobby der zukünftigen Prinzessin. Dort hat sie auch ihren Prinzen kennengelernt. In der Tanzschule vor 12 Jahren wurde ihr der "spanische Austauschschüler" Michael Bauer (29) vorgestellt. Aus ihm wird im Fasching Michael II. Er ist IT-Consulting im IT-Monitoring Bereich und ein sehr sportlicher Prinz. Neben dem Tanzen geht er zum Teak Wan Do, Fitness und Bouldern. Doch wieso spanischer Austauschprinz? Michael kann sehr gut spanisch sprechen, was er in seiner Rede bei der Proklamation den anwesenden Vereinen und den zwei Dachverbänden gleich unter Beweis stellen konnte. Natürlich stellte sich im Nachhinein heraus, dass er doch auch Deutsch sprechen könne.

So vorbereitet wie bei ihrer Rede, so starten die Beiden auch in die Faschingssaison 2017 / 2018. Angesprochen von einem Gardemädchen bei einem Tanzabend, wurden sie doch etwas überrascht. Doch mit voller Überzeugung sagten sie am Ende ja. Auf die Frage ob sie denn wüssten, was auf sie zu kommt, gibt es ein noch unsicheres Lächeln. "Die Basics haben wir drauf, tänzerisch zumindest.", gibt Ann-Marie an und das Strahlen wird größer. Das sie tanzen können, konnte auch das Publikum am Mittwoch feststellen. Zu einem langsamen Walzer zogen sie die Blicke in ihren Bann.

"Ich lasse mich einfach überraschen was der Fasching so mit sich bringt. Wir haben schon so viel erlebt, da kommen bestimmt noch mehr schöne Momente dazu.", sagt Michael zum Abschluss. Auf Unterstützung durch die Mannschaft des Faschingsclub Laim bestehend aus der Garde, dem Männerballett und den Hinter den Kulissen Arbeitenden, können die beiden zählen. Da kann ja am Inthronisationsball am 12.01.2018 nichts mehr schiefgehen.

Es tut sich was in Laim - Bürgerversammlung gut besucht

Es tut sich was in Laim - Bürgerversammlung gut besuchtZügig und routiniert wurde am Dienstagabend die Laimer Bürgerversammlung abgehalten. Rund 200 Laimer waren der Einladung gefolgt und hatten sich in der Turnhalle der Georg-Büchner-Realschule in der Droste-Hülshoff-Straße eingefunden. Bereits vor Beginn der Versammlung standen Vertreter der MVG, der Polizeiinspektion 41, des KVRs und des Bezirksausschusses für die Fragen der Laimer zur Verfügung.

Traditionell begann die Bürgerversammlung mit der Begrüßung anwesender Mandatsträger - und den trockenen Zahlen der Landeshauptstadt, die von der Versammlungsleiterin Bürgermeisterin Christine Strobl verlesen wurden. Und die sehen so schlecht nicht aus, im vergangenen Jahr konnte die Stadt München ihre Schulden weiter reduzieren und ihre Steuereinnahmen, die zu einem großen Teil vom Gewerbe gespeist werden, signifikant steigern. Gut für das Stadtsäckel, denn daraus wird ein Haushalt von 4,25 Milliarden Euro finanziert.

Bericht des BA-Vorsitzenden
Anschließend erörterte BA-Chef Josef Mögele die Brennpunkte in unserem Stadtteil, klar, dass auch in diesem Jahr wieder ein paar alte Bekannte dabei waren - wie z.B. das ehemalige Kaufhaus Beck, wo es entgegen früheren Jahren jedoch vorangeht. Mittlerweile ist das Gebäude nahezu komplett entkernt, die Eigner geben sich zuversichtlich, dass die Laimer ihre Weihnachtseinkäufe 2018 dort tätigen können.
Der Architektenwettbewerb für das Neubaugebiet Westend-/Thonauer-/Zschokkestraße ist abgeschlossen, im kommenden Jahrzehnt wird dort ein ganz neues Stadtviertel entstehen.
In Wohngebiet "Alte Heimat" sind inzwischen die Bautrupps angerückt, dort wird schon fleissig saniert.
Eine neue Tiefbaumaßnahme ist überraschend hinzugekommen - vom Laimer Kreisel bis zum Pasinger Knie wird ein neuer Sammelkanal gebaut. Und das zum großen Teil in "bergmännischer Bauweise" - also unterirdisch. Dennoch müssen sich Laimer wie Pendler in den nächsten Monaten auf erhebliche Verkehrsbehinderungen nicht nur in der Landsberger Straße gefasst machen.

Es tut sich was in Laim - Bürgerversammlung gut besuchtAm Fröbelplatz gibt lange erwartete Sanierungsmaßnahmen. Die langgestreckte Parkanlage zwischen Agnes-Bernauer-Straße und Hogenbergplatz wird aufgehübscht und die Spielplatzanlagen erneuert.

Mögele sprach weiterhin einige Themen an, die schon länger auf der Agenda stehen und schrieb der Stadtverwaltung ins Stammbuch, "nicht immer alles auf die lange Bank zu schieben" - wie beispielsweise die Sanierung des Willibaldplatzes oder das Laimer Bürgerzentrum, beides steht schon länger bzw. seit Jahrzehnten auf der Wunschliste der Laimer. Und auch bei der Tram-Westtangente sei es endlich einmal an der Zeit, "Nägel mit Köpfen zu machen" und die Entscheidung über das Bauvorhaben nicht immer wieder in die Zukunft zu verschieben" so Mögele.
Weitere Verkehrsthemen waren der U-Bahn-Weiterbau nach Pasing und schließlich Freiham sowie die 2. S-Bahn-Stammstrecke, wo in diesen Wochen die ersten Baumaßnahmen in unserem Stadtteil beginnen. Hier mahnte Mögele die zügige Umsetzung der Umweltverbundröhre an - "mit guten Umsteigemöglichkeiten, mit Haltestellen im Tunnel und mit direktem S-Bahn-Zugang".

Obwohl die Kindertagesstätte in der Hogenbergstraße 33 fertiggestellt ist und 3 Krippen sowie 3 Kindergartengruppen Platz bietet, gebe es nach wie vor Defizite bei der Kinderbetreuung gegenüber dem städtischen Versorgungsdurchschnitt, so der BA-Chef. Natürlich weiß auch Josef Mögele, dass Flächen für den KITA-Neubau nicht vom Himmel fallen - so werden sich die Laimer auch in den nächsten Jahren mit einer Unterversorgung arrangieren müssen. Auch wenn in der Brant-/Siglstraße eine weitere neue Betreuungseinrichtung entsteht, die im nächsten Jahr bezogen werden kann.

Die ehemalige Glockengießerei in der Mitterhoferstraße ist noch immer ihres Glockentürmchens beraubt. Hier hatte ein Investor vor einem Jahr wohl vollendete Tatsachen schaffen wollen - ähnlich dem kürzlichen Abriss des Uhrmacherhäuschens in Giesing. Mögele forderte die unverzügliche Wiederherstellung des Originalzustandes und die Durchsetzung des Denkmalschutzes. Er mahnte, nicht immer alles Alte mit der Abrissbirne vom Erdboden zu tilgen, sondern historische Bausubstanz für Kinder und Kindeskinder zu erhalten - was dem BA-Vorsitzenden viel Beifall einbrachte.

Sicherheitsbericht der PI Laim/Hadern
Im Anschluss verlas Peter Gloël, Chef der Polizeiinspektion 41 Laim/Hadern, seinen Sicherheitsbericht. Auch da gab es viel Positives zu vermelden: So sind Verkehrsunfälle insgesamt, aber auch Unfälle mit Verletzten zum Teil erheblich zurückgegangen. Auch die Zahl der Schulwegunfälle hat sich weiter reduziert. Lediglich die Zahl der Unfälle, an denen Radfahrer beteiligt waren, ist um 8 Prozent gestiegen.

Es tut sich was in Laim - Bürgerversammlung gut besuchtGloël sprach darüber hinaus über Verkehrsüberwachungsaktionen der Laimer Polizei - und deren Erfolgen. Nicht ohne Genugtuung berichtete er von einem Raser, der mit 117 km/h vor einer Schule gestoppt worden war - und der mittlerweile zu einer empfindlichen Strafe verurteilt worden ist.

Auch die Kriminalitätsentwicklung im Stadtteil gebe keinen größeren Anlass zur Sorge - München sei noch immer die sicherste Großstadt Deutschlands und Laim bewege sich bei der Betrachtung aller Münchner Stadtteile im unteren Mittelfeld. Bei der sogenannten Straßenkriminalität seien nur 4 Fälle hinzugekommen - immer noch der drittniedrigste Wert im Zehnjahresvergleich, so Gloël. Bei KFZ-Delikten ist sogar der niedrigste Wert (71 Straftaten) im Zehnjahresvergleich zu verzeichnen.
Bei den Wohnungseinbrüchen hingegen beobachtet die Polizei verstärkte Aktivitäten, bei schwerem Diebstahl sind 10 Fälle hinzugekommen, bei Wohnungseinbrüchen sogar 20. Eine mittlerweile nicht mehr ganz so neue Masche bei den Trickbetrügern ist, sich als Polizist, Handwerker oder Hausmeister auszugeben - und insbesondere gutgläubige Senioren sind immer wieder das Ziel dieser Klientel. An konkreten Beispielen erklärte Gloël, wie die Betrüger vorgehen und welche Schäden entstehen - verbunden mit der Aufforderung, aufmerksam und wachsam zu bleiben und "lieber einmal zu viel als einmal zu wenig" die Polizei zu rufen.

Anträge und Anfragen
Ein Großteil der Anfragen und Anträge hatte Verkehrsthemen zum Inhalt. So wurde eine neue Radwegführung am Willibaldplatz angeregt und die Stadt aufgefordert, wuchernde Hecken am Radweg Steinwayhaus zurückzuschneiden. Auch die Tram-Westtangente war wieder Thema bei den Anfragen, eine Laimerin beschwerte sich darüber, dass die Stadt Anfragen aus der Bürgerversammlung 2016 bis heute nicht beantwortet habe - "so verkommen derartige Versammlungen zu Placebo-Veranstaltungen" - und forderte mehr Transparenz ein.
Mehr Behindertenparkplätze am Laimer Platz waren darüber hinaus ebenso eine Forderung wie ein Überdenken der Buszüge, die am Hönigschmidplatz halten.
Über die Invasion der gelben O-Bike Fahrräder, die auch in Laim allerorten herumstehen (oder herumliegen), beschwerte sich ein weitere Laimer Bürger einigermaßen aufgebracht. Bürgermeisterin Christine Strobl stellte klar, dass der Stadt weitgehend die Hände gebunden seien, man befände sich aber im Gespräch mit dem Betreiber, um eine für alle Seiten akzeptable Lösung herbeizuführen.

Eine weitere Anfrage bezog sich auf den nunmehr vollendeten Luise-Kiesselbach-Tunnel. Dessen Nutzen sei fragwürdig, täglich zu den Stoßzeiten staue sich der Verkehr aus dem Münchner Umland an der Ammersee-Autobahn zurück bis in die Blumenau, ja bis nach Lochham, so ein Anwohner.

Es tut sich was in Laim - Bürgerversammlung gut besuchtZum wiederholten Male wurde zudem eine Ampel am Laimer Anger/Lutzstraße gefordert, auch vor dem Hintergrund, dass seit der Containeraufstellung in der Lukasschule mehr Kinder die Straße querten, als das vorher der Fall gewesen sei. Ein weiterer Antragsteller erörterte die Intransparenz bei der Wahl zum Seniorenbeirat und forderte mehr Information im Vorfeld der Wahl.
Und immer wieder Tram-Westtangente: Hier soll die Stadt herausfinden, ob nicht E-Busse die bessere Alternative wären - es könnten immense Baukosten gespart werden, die Verkehrswege blieben für alle Teilnehmer erhalten und am Ratzingerplatz liesse sich eine Ladestation einrichten, so der Antragsteller.
Die in der Alten Heimat wohnenden Gehörlosen wünschen sich mehr Teilhabe am gemeinschaftlichen und gesellschaftlichen Leben - dazu bedarf es einiger Gebärdendolmetscher, die ihren Platz beispielsweise im ASZ Laim haben könnten - so der Antrag eines Laimer Gehörlosen. Zudem wünsche man sich eine Video-Gegensprechanlage für die Wohnungen, in denen Gehörlose zu Hause sind. Die können einfach keine Klingel hören und möchten im Zweifelsfall auch wissen, wer vor der Tür steht. Sicher ein lösbares Problem.
Weitere Anträge bezogen sich auf gefährliche Wendemanöver auf der Fürstenrieder Straße / Höhe Leibnizstraße - und deren Abstellen. Ein weitere Laimer forderte ein verstärktes polizeiliches Durchgreifen an der Gotthardstraße, Einfahrt Joergstraße - wo trotz mehrerer Baustellen und absolutem Halteverbot rücksichtslose Fahrzeughalter ihre Autos abstellen und shoppen gehen.

Bei einigen der Anträge und Anfragen wurden mögliche Lösungen gleich vor Ort besprochen, bei anderen müssen sich die verantwortlichen Stellen der Stadtverwaltung zusammensetzen. Bleibt zu hoffen, dass dies zügig geschieht und das sich bei der Bürgerversammlung 2018 nicht wieder Laimer Bürger/innen echauffieren müssen, weil ihre Anfragen unbeantwortet geblieben sind.

Mein Leben!

Mein Leben!Eine Ausstellung der Psychosozialen AIDS-Beratungsstelle der Caritas München zum Welt-Aids-Tag in der Stadtbibliothek Laim

Anlässlich des Welt-Aids-Tags am 1. Dezember 2017 zeigt die Psychosoziale AIDS-Beratungsstelle der Caritas München in der Stadtbibliothek Laim, Fürstenrieder Str. 53, die Ausstellung "Mein Leben!" Die Ausstellungseröffnung ist am Donnerstag den 30. November um 15.30 Uhr bietet die Gelegenheit, mit den Macherinnen und Macher der Ausstung ins Gespräch zu kommen.

HIV/AIDS hat inzwischen eine über 30-jährige Geschichte und wer kann sie besser erzählen, als die, die damit leben, mit jemanden zusammenleben oder -arbeiten. In der Ausstellung Mein Leben! gewähren uns Menschen Einblicke in ihr Leben mit dem Virus – ein Mönch, ein Priester, ein Soldat, ein Krankenpfleger, eine Rentnerin, eine Obdachlose, eine Aktivistin, Mutter, Tochter, Vater, Sohn...

Sie erzählen uns von Höhenpunkten und Tiefschlägen, vom Alltäglichen und Außergewöhnlichen. Zum großen Teil anonym, weil Menschen mit HIV noch immer mit Diskriminierung und Stigmatisierung kämpfen. Mein Leben! ist ein Aufruf gegen Diskriminierung und Stigmatisierung und für Solidarität.

Die Ausstellung ist bis Ende Januar 2018 in den Räumen der Stadtbibliothek Laim während der Öffnungszeiten zu sehen. Der Eintritt ist frei. Mehr Infos unter www.muenchner-stadtbibliothek.de/laim oder unter 1 27 37 33 – 0.

BA-Sitzung am 5. Dezember

BA-Sitzung am 5. DezemberDer Bezirksausschuss Laim (BA25) tagt einmal im Monat im Alten- und Servicezentrum Laim, Kiem-Pauli-Weg 22. Die Sitzung beginnt 19:30 und ist öffentlich. Zu Beginn jeder Sitzung können die Laimer Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen und Probleme vorbringen und Anfragen oder Anträge stellen.

Am 5. Dezember werden wieder Vorschläge und Eingaben Laimer Bürger thematisiert sowie Entscheidungsfälle in Laim besprochen.

Stadtteilpolitik lebt vom Mitmachen - meckern und mosern allein hilft nicht. Wenn Sie sich aus erster Hand über die Brennpunkte in Laim informieren oder die Dinge in Laim mitgestalten wollen: Auf geht's zur BA-Sitzung am 5. Dezember!

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des BA 25 Laim.

Ausstellung im Kunstraum Lanz 7 - Illustrationen von Brigitte Püls

Ausstellung im Kunstraum Lanz 7 - Illustrationen von Brigitte PülsDas Lanz 7 in Laim ist unter Münchner Kunstfreunden schon lange kein Geheimtipp mehr. Die kleine Galerie in der Lanzstraße 7 überzeugt immer wieder mit spannenden Ausstellungen einzigartiger Künstler.

Am 17. November eröffnet die Ausstellung "Wo bleibt das Meer" von Brigitte Püls. Die Laimer Künstlerin zeigt Illustrationen zu dem neuen gleichnamigen Buch von Ted van Lieshouts sowie weitere aktuelle Bilder aus ihrem breiten Wirken.

Lesung
am Freitag, den 19.1.2018 um 19.30 Uhr
Gaby Nagel und Michael Feindt lesen Gedichte aus Ted van Lieshouts Buch "Wo bleibt das Meer?"

Die Ausstellung ist bis zum 24. Februar zu sehen zu sehen. Vernissage ist am 17. November. Geöffnet ist das Lanz 7 Freitag 15 - 19 Uhr, Samstag 10 - 14 Uhr und nach Vereinbarung mit Annemarie Renges und Johann Schredl unter 089-51513815.

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Ein Fest für Genießer in München - Genussmomente zu Weihnachten verschenken mit dem blauen GutscheinbuchWeihnachten rückt näher und damit auch die Suche nach den passenden Geschenken. Am besten sollte es etwas Besonderes sein, an dem die Lieben lange ihre Freude haben. Genussmomente mit Langzeitwirkung bietet die "Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de München & Umgebung". Der Gastro- und Freizeitführer enthält 2für1- und Wert-Gutscheine für Restaurants, Freizeit, Wellness, Shopping und vieles mehr. Beschenkte dürfen damit über ein Jahr lang auf Entdeckungsreise durch ihre Region gehen – ein Geschenk, das auch noch lange nach Heiligabend Genießer- Wünsche wahr werden lässt. In diesem Jahr erhältlich zum Sonderpreis von 19,95 Euro statt 25,95 Euro!

474x genießen in der Region
Ein leckeres Abendessen, ein entspannter Tag in der Therme oder ein ausgiebiger Shopping-Trip: Die "Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de München & Umgebung" lädt dazu ein, regionale Highlights und Geheimtipps ausgiebig zu erkunden. Unter dem Motto "2x genießen, 1x zahlen und viele Rabatte" bietet das blaue Gutscheinbuch eine große Auswahl an Gutscheinen aus Bereichen wie Gastronomie, Wellness, Freizeit, Kultur oder Shopping. Restaurants spendieren oftmals das zweite Hauptgericht, beim Wellness muss der Partner für die Anwendung nichts bezahlen, im Theater ist die zweite Eintrittskarte gratis oder beim Shoppen winken Rabatte. Entdecken, genießen und sparen in und um München Mit dabei in der Ausgabe 2017/2018 sind unter anderem:

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7. Laimer Almanach erschienen - Interessantes, Wissenswertes und weithin Unbekanntes zu unserem Stadtteil

7. Laimer Almanach erschienen - Interessantes, Wissenswertes und weithin Unbekanntes zu unserem StadtteilEs ist immer wider erstaunlich, was es aus der Vergangenheit über unseren Stadtteil alles zu berichten gibt, man muss nur tief genug graben. Der Historische Verein Laim e.V. tut das mit Hingabe - und so sammelt sich innerhalb eines Jahres genügend Material an, um eine kleine Broschüre herauszugeben - genannt "Laimer Almanach".

Der ist nunmehr zum 7. Mal in Folge erschienen und wurde am Mittwoch Abend - zusammen mit dem neuen Laimer Kalender von Josef Stöger - in der Stadtbibliothek an der Fürstenrieder Straße vorgestellt. Auf knapp 100 Seiten ist wieder geballtes Geschichtswissen über unseren Stadtteil Laim niedergeschrieben, Schwerpunktthemen heuer sind die Entwicklung der Laimer Polizei, das 30-jährige Jubiläum der Münchner Stadtbibliothek Laim (die gleichzeitig auch ihr 80-jähriges feiern darf), die Evakuiertensiedlung "Alte Heimat", die nur mit Hilfe einer großzügigen Bürgerspende vor 60 Jahre gebaut werden konnte sowie die Verbundenheit eines Wittelsbachers zu unserem Stadtteil. Prinz Alfons von Bayern "konnte gut mit Leuten" und war immer wieder im Münchner Westen zu Gast - besonders Heimat-, Schützen- und Veteranenvereine hatten es ihm angetan.

Weitere Themen sind die Laimer Ortsstraßen, auf alten Karten sind manchmal ganz andere Straßenverläufe verzeichnet, als wir heute kennen. In der Agnes-Bernauer-Straße in der Höhe des Laimer Schlössls hat es sogar mal ein größeres Gefälle stadtauswärts gegeben, welches im Zuge des Straßenbahnbaus eigeebnet wurde, die "Schlossmauer" stand über einem Meter über dem Niveau, welches wir heute kennen.

Und auf diesen Straßen waren schon seinerzeit etliche Radlfahrer unterwegs - und das viel früher, als gemeinhin angenommen. Schon vor 1900 gibt es Belege für regen Fahrradverkehr, auf einem Foto von 1899 sind sogar Radl am Gasthaus "Rennbahn" (heute Potlatsch) abgestellt - also auch damals ist man offenbar schon zweirädrig in den Biergarten gefahren und hat es sich gutgehen lassen. Zu dieser Zeit gab es offenbar schon so viele Radlfahrer, dass bereits 1902 der ersten "Fahrradclub" in Laim gegründet wurde - damit widerlegt der Historische Verein die allgemein vertretene Ansicht, das Fahrradfahren erst in den Zwanziger Jahren so richtig in Mode gekommen ist.

7. Laimer Almanach erschienen - Interessantes, Wissenswertes und weithin Unbekanntes zu unserem StadtteilDen Laimer Historikern ist mit dem 7. Laimer Almanach weieder einmal ein rundum lesenswertes geschichtliches Kompendium zum Stadtteil Laim gelungen - wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig kurzweilig. Das Redaktionsteam, dieses Mal bestehend aus Alexandra Gaßmann (Alte Heimat), Peter Gloël (Polizei Laim), Josef Kirchmeier (Bibliothek) und Lothar Schmidt hat wieder einmal mit großem Engagement und viel Liebe zum Detail Laimer Geschichte und Laimer Geschichten "zum Leben erweckt" - reich bebildert mit über 100 historischen Fotos, Grafiken und Karten.

Den "Laimer Almanach" gibt es im Laimer Buchhandel, in der Stadtbibliothek Laim oder direkt beim Historischen Verein. Außerdem verlosen wir ein Exemplar des Laimer Almanachs - gehen Sie einfach auf unsere Facebook Seite, hinterlassen Sie ein "Like" und schon ist Ihr Name in der Lostrommel. Der/die Gewinner/in wird Ende November bekanntgegeben!

Und uns erreicht auch noch eine traurige Nachricht: Der ehemalige 1. Vorsitzende des Historischen Vereins, Maximilian Mühlbauer ist vergangene Woche verstorben. Die Laimer Geschichte war ihm stets eine Herzensangelegenheit, über lange Jahre hat Mühlbauer den Verein geformt und die Forschungen zum Stadtteil vorangetrieben. Darüber hinaus ist er maßgeblich mitverantwortlich dafür, dass der "Laimer Almanach" ins Leben gerufen und erstmalig herausgegeben wurde. Maximilian Mühlbauer hat sich in der Erstausgabe gewünscht, "dass der Laimer Almanach auf großes Interesse stößt und aus Ihrem Bücherschrank nicht mehr wegzudenken ist" - dieser Wunsch ist nicht erst mit der 7. Ausgabe in Erfüllung gegangen. Der Historische Verein Laim wird Maximilian Mühlbauer als einen ganz besonderen Menschen in Erinnerung behalten.

Foto: Peter Gloël von der PI41 Laim/Hadern erklärt Hoheitszeichen und Verarbeitung einer Münchner Mannschaftspickelhaube aus den frühen Zwanziger Jahren, aufgenommen von Josef Stöger

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