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5830 Lokalnachrichten aus München-Laim und Umgebung


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Aufwärts. Nun kommt er doch - der Interimsaufzug am S-Bahnof Laim

Aufwärts. Nun kommt er doch - der Interimsaufzug am S-Bahnof LaimDer Neubau der 2. S-Bahn-Stammstrecke und der damit einhergehende umfassende Umbau des Laimer Bahnhofs bringen für Laimer Bürger, Berufspendler und Reisende jede Menge Einschränkungen mit sich. Der Bahnhof gehört zu den hochfrequentierten Verkehrsknotenpunkten in München - rund 60.000 Menschen werden täglich über die Bahnsteige geschleust.

Nicht wenige davon haben es besonders schwer. Schon wenn Reisende ein paar Koffer dabei haben wird der Gang zum Bahnsteig zur Tortur. Und wie kommen Familien mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer zur S-Bahn? Nicht nur bei denen stieß die Ankündigung der Bahnverantwortlichen, während der Bauphase keinen Aufzug betreiben zu wollen, auf harsche Kritik. Und die wiederum hat enormen politischen Druck von Bezirksausschüssen, Parteien und Verbänden erzeugt - auf den die Bahn nun reagiert.

Nun soll während der Umbauphase am Laimer S-Bahnhof ein provisorischer Aufzug eingerichtet werden, mit dem beladene oder gehandicapte Menschen die Bahnsteige in beide Richtungen barrierefrei erreichen können. Der wird aufgrund der komplexen Baustellensituation sogar ein paar Mal umziehen müssen - bis der endgültige Standort in der noch zu grabenden Umweltverbundröhre zur Verfügung steht.

Klar, das kostet Geld - einen "sechsstelligen Betrag", wie die Bahn vorrechnet. Geld, welches in der Bauplanung ursprünglich überhaupt nicht vorgesehen war. Die Bahn sollte es als Posten für "Reputationsmanagement" abheften, denn mit der Entscheidung für einen Aufzug hat sie vielen Kritikern und Dauernörglern ordentlich Wind aus den Segeln genommen.

Foto: Josef Stöger

Eingetragen am 24.01.2020

Verkehrsunfall mit anschließender Unfallflucht

Verkehrsunfall mit anschließender UnfallfluchtWestend: Am Mittwoch, 22.01.2020, gegen 05:30 Uhr, befuhr ein 46-jähriger Münchner mit seinem Pkw Mercedes die Landsberger Straße stadtauswärts. Als er an der Kreuzung Landsberger Straße verkehrsbedingt aufgrund einer roten Ampel anhalten musste, fuhr ihm ein 28-jähriger Schweizer mit einem Pkw Mercedes ungebremst auf.

Bei dem Unfall wurden jeweils die Airbags der Pkw ausgelöst. Beide Fahrer wurden leicht verletzt. An beiden Pkw entstand Totalschaden von mehreren zehntausend Euro.
Unmittelbar nach dem Unfall montierte der 28-Jährige beide Kennzeichen von seinem Pkw ab und entfernte sich zu Fuß zunächst von der Unfallörtlichkeit, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.

Nach drei Stunden kehrte er wieder an die Unfallörtlichkeit zurück und konnte durch die eingesetzten Polizeibeamten vor Ort festgenommen werden. Bei den weiteren polizeilichen Ermittlungen ergab sich, dass der Schweizer keine Fahrerlaubnis besaß. Darüber hinaus wurden bei einer Durchsuchung in seinem Fahrzeug ein Springmesser sowie ein Kampfmesser aufgefunden. Diese wurden beschlagnahmt.
Gegen den 28-Jährigen wurde Anzeige wegen Gefährdung im Straßenverkehr und unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, fahrlässiger Körperverletzung, Fahren ohne Fahrerlaubnis und wegen waffenrechtlicher Verstöße erstattet.

Die Staatsanwaltschaft legte eine Sicherheitsleistung in Höhe von mehreren tausend Euro fest.

Die Landsberger Straße war zur Unfallaufnahme in stadtauswärtiger Richtung für drei Stunden komplett gesperrt. Es kam im Berufsverkehr zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Eingetragen am 23.01.2020
Quelle: Polizeipräsidium München

Moschee am Westpark? Anwohner wollen sich nicht vor den Rechts-Links-Karren spannen lassen

Moschee am Westpark? Anwohner wollen sich nicht vor den Rechts-Links-Karren spannen lassen"Ich war noch niemals in New York, ich war noch niemals auf Hawaii..." schmetterte Petra Föhr den Demonstranten entgegen, die Mitte Januar am Eck Edelsbergstraße und Säulingstraße aufeinander trafen. Dort hatten sich Gegner und Befürworter eines Moscheebaus versammelt, die sich lauthals über die jeweilige Gegenseite echauffierten. Ein Riesen-Aufgebot Münchner Polizei wachte mit Argusaugen darüber, dass die Lage nicht eskaliert - denn neben rund 40 Befürwortern waren auch ein paar Pegida-Leute anwesend.

Petra Föhr war lauter als alle zusammen - dennoch standen sie und ein paar weitere Anwohner der Siedlung im wahrsten Sinne des Wortes zwischen den Fronten.

Und das beschreibt das ganze Dilemma: Kaum einer der Demonstranten, die am 14. Januar aufgelaufen sind, wohnt in der Siedlung zwischen Pfrontener Platz und Mittlerem Ring. Doch alle haben eine ganz klare Meinung zum Bau eines islamischen Kulturzentrums an der Edelsbergstraße - dafür oder dagegen, schwarz oder weiß. Nachdenkliche Töne werden nicht zugelassen und die Anwohner fühlen sich von sämtlichen politischen Gremien alleine gelassen.

Im Bezirksausschuss habe man sich bereits zu Wort gemeldet, so ein Anwohner. Die Bedenken seien vom Tisch gewischt worden und man habe das Gefühl, "dass das Moscheeprojekt einfach durchgewunken werden soll".

Dabei geht es den Bewohnern der Siedlung gar nicht um "Glaubensfragen", sondern darum, dass die bis jetzt bekannten Baupläne den Schluss zulassen, dass ein unbeschreibliches Verkehrschaos zu erwarten ist - sollte das islamische Kulturzentrum jemals gebaut werden.

Was ist der Stand der Dinge? Die an der Edelsbergstraße ansässige bayerische Pflegeakademie hat ein Grundstück verkauft. Dort soll nach dem Willen der neuen Eigentümer das Kulturzentrum des islamischen Vereins Hidaje e.V. hochgezogen werden. Zweistöckig - mit einer großen Kuppel (wir berichteten). Der Verein war bislang an einem Gewerbegebiet in Moosach ansässig - die Räumlichkeiten dort seien nicht mehr zeitgemäß und nicht mehr ausreichend. So möchte die Gemeinde an den Westpark übersiedeln.

Dort sind gerade einmal 3 (!) Stellplätze für PKW geplant. Der Verein hat im Augenblick rund 380 Mitglieder - wenn nur die Hälfte der Gläubigen zum Gebet oder zu kulturellen Veranstaltungen eintrifft, ist die Siedlung dicht - auch und gerade am Wochenende. Weder gibt es geeignete Zufahrtstraßen, noch ausreichend Parkflächen - sollte zeitgleich eine Veranstaltung im nahen Audi-Dome stattfinden, wäre das Chaos perfekt. Der gesamte Verkehr wird sich in die Siedlung neben der Westendstraße ergießen. Hinzu kommt, dass viele der Anwohner der Überzeugung sind, dass sich das geplante Gebäude nicht in die Umgebung einfügt.

"Die Besucher werden aus ganz München anreisen. Und die kommen ganz bestimmt nicht mit dem ÖPNV - abgesehen vom 63er Bus gibt es den nämlich hier nicht." so Petra Föhr. Für 5 Gebetszeiten pro Tag ist mit An- und Abfahrten zu rechnen, kulturelle Veranstaltungen, Seminare und Schulungen gar nicht mit eingerechnet. Die Anwohner befürchten, dass ihre Siedlung einen Verkehrskollaps erlebt. "Dort könnte auch ein Supermarkt gebaut werden - das Problem wäre dasselbe!" schimpft eine Anwohnerin und ärgert sich maßlos darüber, von einigen Demonstranten in die "braune Ecke" gestellt zu werden.

Die Anwohner der beschaulichen Siedlung haben ein berechtigtes Anliegen und fühlen sich übergangen. Die Stadtpolitik sollte sich tunlichst mit den Menschen ins Benehmen setzen, ihnen zuhören, Lösungen suchen - und nicht Entscheidungen über die Köpfe der Leute hinweg treffen. Die Kommunalwahlen stehen vor der Tür. Und nach denen gibt es dann wieder jede Menge Sondersendungen, Talkshows und Brennpunkte, bei denen sich wieder alle mit großen Augen wundern wie es möglich sein konnte, dass die blaue Partei derartige Zuwächse verzeichnet. Genau deswegen.

Foto: Petra Föhr

Eingetragen am 23.01.2020

Lukas-Gymnasium: Tag der offenen Tür

Lukas-Gymnasium: Tag der offenen TürDie Lukasschule in der Riegerhofstraße steht für eine qualitativ hochwertige, staatlich anerkannte Schulbildung auf Basis der christlichen Weltanschauung. Dieses Ziel verfolgt die viergliedrige Schule mit gut ausgebildeten, engagierten Lehrern, die sich zum christlichen Glauben bekennen und einem christlichen, pädagogischen Konzept.

An den vier privaten evangelischen Lukas-Schulen lernen zur Zeit insgesamt über 1.000 Schülerinnen und Schüler.

Das Gymnasium der Lukasschule präsentiert sich am Samstag, den 25. Januar 2020 von 10:00 – 12:00 Uhr bei einem Tag der offenen Tür. Interessieren sich für einen Schulplatz am Lukas-Gymnasium? Oder Sie möchten einen persönlichen Eindruck von der Schule erhalten?

Lernen Sie die Schule von innen kennen: Schüler, Lehrkräfte und Eltern präsentieren Gebäude, Unterricht und Atmosphäre und stehen Ihnen gerne Rede und Antwort auf Ihre Fragen.

Hereinspaziert ins Lukas-Gymnasium! Herzlich willkommen!

Tag der offenen Tür im Lukas-Gymnasium
Samstag, 25.01.2020, 10:00 - 12:00 Uhr,
Riegerhofstraße 18, 80686 München

Das Programm des Tages können Sie sich hier im PDF-Format herunterladen.

Eingetragen am 23.01.2020

BA-Sitzung am 4. Februar

BA-Sitzung am 4. FebruarDer Bezirksausschuss Laim (BA25) tagt einmal im Monat im Alten- und Servicezentrum Laim, Kiem-Pauli-Weg 22. Die Sitzung beginnt 19:30 und ist öffentlich. Zu Beginn jeder Sitzung können die Laimer Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen und Probleme vorbringen und Anfragen oder Anträge stellen.

Am 4. Februar werden wieder Vorschläge und Eingaben Laimer Bürger thematisiert sowie Entscheidungsfälle in Laim besprochen. Wie immer stehen viele Themen auf der Agenda, die den Laimern unter den Nägeln brennen.

Stadtteilpolitik lebt vom Mitmachen - meckern, granteln und mosern allein hilft nicht. Wenn Sie sich aus erster Hand über die Brennpunkte in Laim informieren oder die Dinge in Laim mitgestalten wollen: Auf geht's zur BA-Sitzung am 4. Februar!

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des BA 25 Laim.

Eingetragen am 22.01.2020

Lehrgang Seniorenbegleitung mit § 45 SGB XI und DemenzhelferIn, Kooperation mit der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.

Informationsabend: Montag, den 30.03.2020 um 18.00 Uhr
Ort: Evangelisches Bildungswerk München e.V., Herzog-Wilhelm-Str. 24, 80331 München, 3. Stock

Beschreibung:
Im Mai 2020 startet unser nächster Lehrgang zur Seniorenbegleitung. Mit dieser Initiative will das Evangelische Bildungswerk dazu beitragen, dass alleine zuhause lebende alte Menschen mit Unterstützung von engagierten und kompetenten SeniorenbegleiterInnen ihre Selbständigkeit solange wie möglich erhalten können.

Der Lehrgang umfasst 16 Kurstage und ein Praktikum. Er beinhaltet die Helferschulung für Angebote zur Unterstützung im Alltag nach § 45 SGB XI sowie 40 Stunden Demenzschulung. Er ist damit der einzige in München, der für die Begleitung von Menschen mit Demenz so umfangreich vorbereitet.

Die Inhalte des Kurses sind breit gefächert und zugleich konkret an der bevorstehenden Tätigkeit ausgerichtet. Am Ende erhalten die TeilnehmerInnen ein Zertifikat sowie die Teilnahmebestätigung nach § 45 SGB XI.

Kontaktdaten:
Dr. Rosine Lambin
Evangelisches Bildungswerk München e.V.
Herzog-Wilhelm-Str. 24
80331 München
Tel.: 089-552580-0
Fax: 089-5501940
E-Mail: service@ebw-muenchen.de
www.ebw-muenchen.de
Weitere Informationen

Eingetragen am 22.01.2020

Brand im Plastik-Container

Brand im Plastik-ContainerAm Donnerstag, dem 16.1.2020, gegen 15.15 Uhr, fuhr ich mit dem Radl vom Laimer Anger den Riegerhofweg in südlicher Richtung, als plötzlich vor der Lukasschule eine weißlich/gelbgraue Rauchwolke aufstieg.
Anscheinend war gerade Schulschluss, mehrere Jugendliche waren unterwegs und riefen durcheinander.
Gleichzeitig hörte ich den Signalton der Feuerwehr und traf mit dem Löschfahrzeug am Brandort ein, wo schon einer Nase voll beißendem Qualm Kratzen im Hals auslöste.

Wie sich zeigte, brannten Plastikabfälle in einem der Sammelcontainer, der mit anderen Sammelcontainern die Wertstoffinsel in Höhe der Valpichlerstraße bildete. Die Feuerwehrmänner richteten den Wasserstrahl mit Lösch-Schaum in die Einwurföffnung des Containers und in kurzer Zeit war von Feuer, Rauch und Qualm nichts mehr zu sehen..

Um ein Wiederaufflammen noch evtl. vorhandener Glutnester zu verhindern, wurde später der Container geöffnet und das verschmorte und angebrannte Plasikmaterial gesichtet.

Am Straßenrand, nur eine geringe Gehwegbreite entfernt, waren PKWs geparkt, denen ohne das rasche Eingreifen der Feuerwehr Gefahr gedroht hätte.
Wegen der Brandursache hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen.

Foto/Text: W.B.

Eingetragen am 22.01.2020

76. Unternehmerstammtisch in Laim

76. Unternehmerstammtisch in LaimGet Together zum neuen Jahr im Gotthardgarten

Wir hoffen, dass Sie alle gut im neuen Jahr angekommen sind und dass der Laden bereits "brummt" und wieder auf Hochtouren läuft. Was haben Sie sich vorgenommen im neuen Jahrzehnt? Wie begegnen Sie den Anforderungen, mit denen Sie in den "Zwanziger Jahren" konfrontiert sein werden? Wie sehen Sie die nahe Zukunft Ihres Unternehmens - besonders vor dem Hintergrund von Digitalisierung, Fachkräftemangel und Klimawandel?

Darüber wollen wir uns in lockerer Runde beim U:St Get Together unterhalten, welcher am Mittwoch, 29. Januar gegen 19:30 Uhr im Gasthaus Gotthardgarten stattfindet. Das Lokal befindet sich in der Zschokke-, Ecke Friedenheimer Straße und ist mit den Öffentlichen sehr gut erreichbar. Der Gotthardgarten ist bekannt für seine solide und dennoch ideenreiche süddeutsche Küche, das junge und aufmerksame Team wird uns Stammtischler hervorragend betreuen.

Freuen Sie sich auf einen interessanten Abend mit genügend Raum und Zeit fürs Kennenlernen, Plaudern und das entspannte Netzwerken.

Ihre Anmeldung ist verbindlich, bitte melden Sie sich nur an, wenn Sie wirklich teilnehmen wollen - sonst bringen Sie uns mit der Organisation in Bedrängnis.

Anmelden via Unternehmerstammtisch-Homepage
Anmelden via XING
Anmelden via Facebook

Hinweis: Sie möchten ein Schwerpunktthema aufgreifen und den Unternehmerstammtisch in Laim mit einem Impulsvortrag bereichern? Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung, damit wir Ihren Vortrag in die Planung aufnehmen können.

Eingetragen am 21.01.2020
Quelle: Unternehmerstammtisch Laim

Zivilcourage lernen - Selbsthilfekurs bei der Polizei in Laim

Zivilcourage lernen - Selbsthilfekurs bei der Polizei in LaimAngst vor dem Nachhauseweg? Angst vor Betrunkenen? Angst vor Jugendlichen? Nachrichten von Übergriffen auf unschuldige Passanten finden sich täglich in Münchens Zeitungen. "Wie hätte ich reagiert?" fragen sich viele, die von solchen Übergriffen hören, und: "Warum wird den Opfern nicht geholfen?". Um diese und andere Fragen zu beantworten und die Bürger besser auf den Umgang mit solchen Situationen vorzubereiten, veranstaltet die Polizeiinspektion 41 -Laim/Hadern- (Rapotostraße 1) kostenlose Selbsthilfekurse. In diesen "Polizeikursen" lernen die Teilnehmer unter anderem durch Rollenspiele Situationen richtig einzuschätzen.

Welche Nothilfeeinrichtungen gibt es, welche "positiven" Waffen sollte ich bei mir tragen und wie sieht es rechtlich mit Selbstverteidigung, Notwehr und Unterlassener Hilfeleistung aus? Sind all diese Fragen geklärt, ist es um einiges leichter, in bedrohlichen Situationen Zivilcourage zu zeigen.
"Die Angst, etwas Falsches zu tun, ist sehr groß. Doch falsch wäre es, NICHTS zu tun. Daher sollte man sich in den Polizeikursen das Wissen und die Selbstsicherheit aneignen, um adäquat reagieren zu können.

Der nächste Termin ist am Donnerstag, 23.01.2020 um 17:00 Uhr. Der Kurs dauert etwa 3,5 Stunden. Anmeldungen werden unter Tel.: (089) 54652-160 bei der Polizei -Laim/Hadern- entgegengenommen.

Neben den monatlichen Terminen für alle Bürger, werden nach Absprache auch Zivilcourage-Kurse für Gruppen, Vereine oder Firmen angeboten.

Eingetragen am 20.01.2020

Die E-Mobilitätsmacher: MVG schafft 16 weitere Elektrobusse an

Die E-Mobilitätsmacher: MVG schafft 16 weitere Elektrobusse anMünchen bekommt 16 neue Elektrobusse. Die E-Busflotte der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) wächst damit bis 2021 auf mindestens 26 strombetriebene Fahrzeuge an. Derzeit hat die MVG sechs Batteriebusse auf der Linie 100 im Einsatz. "Wir wollen weg vom Öl und hin zu Null Emis-sionen im Betrieb. Deswegen setzen wir auf E-Busse", sagt MVG-Chef Ingo Wortmann. "Die Hersteller drücken bei der Entwicklung der Elektromobilität inzwischen auf die Tube. Wir halten daher an unserem Ziel fest, unsere Flotte bis 2030 weitgehend auf Batteriebusse umzustellen."

Die 16 zusätzlichen Fahr-zeuge werden bei zwei Herstellern abgerufen, mit denen die Stadtwerke München (SWM) bei frühe-ren Beschaffungen ent-sprechende Optionen ver-einbart hatten. Es handelt sich um acht 12-Meter-Solobusse von Ebusco (Niederlande) und acht 18-Meter-Gelenkbusse von EvoBus (Mercedes/Mannheim). Die acht E-Solo-busse und vier von acht E-Gelenkbussen sollen bereits 2020 ausgeliefert werden. Die weiteren vier großen Busse folgen 2021. Die Anschaffungskos-ten liegen mit Ladeinfrastruktur bei insgesamt rund zwölf Millionen Euro. Für die Investitionskosten wird eine Förderung durch den Freistaat Bayern sowie den Bund angestrebt.

E-Mobilität in Leichtbauweise
Neben den Bussen aus den Optionen erwartet die MVG 2020/21 außerdem die Auslieferung von zwei weiteren E-Solobussen von Ebusco in Leichtbauweise (lösen zwei vorhandene Leihbusse ab) sowie zwei E-Gelenkbusse von EvoBus und zwei Leichtbau-Gelenker von Ebusco. Damit wird die Münchner E-Busflotte 2021 aus mindestens 26 emissionsfrei betriebenen Fahrzeugen bestehen. Weitere Be-schaffungen werden bereits vorbereitet. Zusätzlich ist im Rahmen einer Entwick-lungspartnerschaft mit dem Hersteller MAN der Einsatz der ersten MAN E-Busse in München vorgesehen. 2021 wird im Stadtteil Moosach außerdem der erste E-Bus-betriebshof der MVG eröffnet. Den Ökostrom liefern wie bereits bei U-Bahn und Tram die SWM.

Mehr Platz für mehr Busverkehr
MVG-Buschef Veit Bodenschatz: "Wenn die Hersteller insbesondere die Batterien noch weiter verbessern, damit die Reichweite der Busse steigern und noch größere Fahrzeuge elektrifizieren, sind sie auf dem richtigen Kurs. Gleichzeitig wollen wir das Bus-Angebot massiv ausbauen, um den Mobilitätswandel in München zu meis-tern. Gemeinsam mit der Stadt werden wir den Weg dafür freimachen – durch mehr Busspuren, größere Haltestellen, zusätzliche Abstellflächen und neue Betriebs-höfe."

Foto: Ebusco

Eingetragen am 20.01.2020

Vortrag: 1806 bis 1946 - Laims mühsamer Weg zur Demokratie

Vortrag: 1806 bis 1946 - Laims mühsamer Weg zur DemokratieDer Reformer Graf von Montgelas entwickelte für Bayern ein erstes Konzept für die Umwandlung zu einem modernen Staat. Hier beginnt die Reise des Vortrags durch die Geschichte des landwirtschaftlich geprägten Dorfes Laim. Peter Hausmann behandelt dabei die wichtigsten Meilensteine der Entwicklung von der Monarchie zur Demokratie und führt Sie bis zur Bayerischen Verfassung von 1946. Auf diesem Weg wird dargestellt, wie Revolution und Räterepublik, später der Nationalsozialismus Laim veränderten und welche Ereignisse schließlich die Nachkriegsgeschichte Laims prägten.

In Kooperation mit dem Historischen Verein Laim e.V.

Termin: Donnerstag, 6. Februar 2020
Beginn: 18.30 bis 20.00 Uhr
Gebühr: 3.--, Restkarten vor Ort
Anmeldung erbeten unter der Veranstaltungsnummer: J125450
Veranstaltungsort: Volkshochschule, Fürstenrieder Str. 53

Anmeldung für die Veranstaltungen unter: www.mvhs.de oder 48006-6830

Eingetragen am 20.01.2020
Quelle: MVHS

Alpha in der Paul-Gerhart-Kirche in Laim - Hat das Leben mehr zu bieten?

Alpha in der Paul-Gerhart-Kirche in Laim - Hat das Leben mehr zu bieten?"Alpha" ist eine praktische Einführung in Fragen des christlichen Glaubens ab 3. Februar 2020 in Laim. Die Vortragsreihe mit anschließender Diskussion findet jeweils montags ab 19 Uhr bis 21:30 in den Räumen der evangelisch-lutherischen Paul-Gerhardt-Gemeinde, Mathunistraße 23 (Gemeindehaus), statt.

Eingeladen zu den 7 Abenden sind alle Neugierigen, die sich für Fragen wie "Wer war eigentlich Jesus?" oder "Beten - wozu?" interessieren.

Die Veranstaltungen beginnen jeweils mit einem Abendessen, die Teilnahme ist kostenfrei.

Nähere Informationen gibt es beim Veranstalter, der Agape-Gemeinschaft München e.V., www.agape.de, E-Mail: info@agape.de Telefon 089-8120481.

Eingetragen am 19.01.2020

Faschingsclub Laim krönt Jubiläumsprinzenpaar

Faschingsclub Laim krönt JubiläumsprinzenpaarAm diesjährigen Inthronisationsball des Faschingsclub Laim am 10. Januar wurden Razije Curri und Castro Dokyi Affum zum Prinzenpaar gekrönt. Zum 33. Jubiläum des Vereines wurde den Besuchern eine besondere Veranstaltung im Augustiner Keller geboten.

Der große Saal war vollständig ausverkauft. Unter den Gästen befanden sich zahlreiche andere Faschingsvereine und politische Vertreter. Unter ihnen beide Bürgermeister der Landeshauptstadt München, Oberbürgermeister Dieter Reiter und 2. Bürgermeister Manuel Pretzl. Sie alle erwarteten voller Spannung die Krönung des Prinzenpaares, die Show der Prinzengarde und des Männerballetts.

Bevor es jedoch zur Krönung des diesjährigen Prinzenpaares kam, wurde eigens zum 33. Bestehens des FCL ein besonderer Rückblick in die Vereinsgeschichte geboten. Nacheinander stellte Vereinspräsidentin, Gründungsmitglied und Hofmarschallin Christine Rygol die Prinzenpaare der vergangenen 32 Jahre vor. Fast alle Paare und die meisten sogar in den originalen Kostümen versammelten sich schließlich um das künftige Prinzenpaar der Session 2019/2020. Mit ihren wunderschönen und farbenfrohen Kleidern und Kostümen eröffneten die Paare mit einem Walzer die Tanzfläche.

Genauso außergewöhnlich ging es mit der Krönung des Prinzenpaares weiter. Aus Razije Curri und Castro Dokyi Affum, der aus Funk und Fernsehen (Eberhofer-Krimis) bereits bekannt ist, wurde das Prinzenpaar des FCL, Razi I. und Castro I.. Laut den Beiden, fühlten sie sich schon immer für diese Position berufen. Nicht zuletzt um ihr Publikum stets zu begeistern, zu verzaubern und in andere Welten zu entführen. Ein Ziel, das die beiden mit ihrer romantischen und mitreißenden Show nicht verfehlt haben. Auch durch ihre schlagfertigen und witzigen Reden konnten die beiden das Publikum begeistern und sorgten für zahlreiche Lacher bei den Gästen.

Wie gewohnt überzeugte die Garde mit einem abwechslungsreichen Programm zu Musiktiteln von Kinderserien und Hits der 90er Jahre ihren Gardemarsch und ihre Show. Krönender Abschluss des Abends war der Auftritt des Männerballetts um Mitternacht. Das Motto der Laimer Männer in diesem Jahr ist an die Serie „Haus des Geldes“ angelehnt.

Der Inthronisationsball ist für den FCL Auftakt zu einem Fasching mit zahlreichen weiteren Veranstaltungen. Als nächstes wird das Prinzenpaar mit seiner Garde und dem Männerballett am Samstag den 1.2. auf dem Faschingsball für Kindergartenkinder im Pfarrsaal der Pfarrei "Erscheinung des Herrn" in der Terofalstraße 66, 80689 München zu sehen sein. Am Sonntag den 2.2. findet der Faschingsball für Schulkinder in der gleichen Location statt. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen sind auf der Website des FCL verfügbar. Karten können über die Email praesidentin@faschingsclublaim.de reserviert werden.

Eingetragen am 15.01.2020
Quelle: Faschingsclub Laim

Trickdiebstahl aus Wohnung

Trickdiebstahl aus WohnungLaim: Am Mittwoch, 08.01.2020, gegen 10:15 Uhr, klingelte ein Unbekannter an der Wohnungstür einer Rentnerin in der Gotthardstraße und gab an, dass es im Anwesen einen Wasserrohrbruch gäbe. Er müsse nun die Leitungen überprüfen. Da im Heizungskeller des Anwesens seit mehreren Tagen Handwerker arbeiten, hielt die Dame den Unbekannten für einen echten Handwerker und ließ ihn in die Wohnung.

Unter einem Vorwand lotste der Unbekannte die Seniorin ins Bad. Diese Zeit nutzte er offenbar dazu, die Wohnung zu durchsuchen. Dabei entwendete er mehrere Wertgegenstände (Schmuck im Wert von mehreren hundert Euro). Im Anschluss verließ er die Wohnung wieder.

Die Seniorin stellte den Diebstahl erst am Abend fest und verständigte die Polizei.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 45-55 Jahre alt, 170-175 cm groß, Glatze, ungepflegtes Äußeres, eine Hand war einbandagiert, trug einen blauen Overall.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Hinweis Ihrer Münchner Polizei:
Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang erneut, keine fremden Personen in die Wohnung zu lassen. Auch bei vermeintlichen Schadensfällen, wie z.B. behaupteten Wasserrohrbrüchen, sollten Sie zuerst bei der Hausverwaltung, dem Hausmeister oder den Stadtwerken Nachfrage halten, ob die Behauptung der Wahrheit entspricht.
Eine gesunde Skepsis ist keine Unhöflichkeit! Ein berechtigter Handwerker wird für Ihre Nachfragen stets Verständnis haben.

Eingetragen am 14.01.2020
Quelle: Polizeiinspektion 41 München Laim

Eisstockschießen und Schlittschuhlaufen: Ob's damit noch was wird?

Eisstockschießen und Schlittschuhlaufen: Ob's damit noch was wird?Zur Zeit steht Winter im Kalender.
Für die Jahreszeit zu warm, sagt der Wetterbericht.
Bei Sonnenschein zwitschern Vögel.
Ob sie bald beginnen zu nisten?

Erinnerung:
Auf dem gefrorenen Nymphenburger Kanal räumten sich Einsstockschützen ihre Bahnen vom Schnee frei. In den Kesseln an beiden Enden drehten Eisläufer ihre Runden oder probten Paar- und Kunstlauffiguren.

Jetzt, fast Mitte Januar, ist das Wasser immer noch offen, zwischen den Enten schwimmt der Raketenmüll von Silvester.

Einst schrieb Matthias Claudius:
Der Winter ist ein rechter Mann,
Kernfest und auf die Dauer.
Sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an,
Und scheut nicht süß noch sauer.
War je ein Mann gesund wie er?
Er krankt und kränkelt nimmer,
Er trotzt der Kälte wie ein Bär
Und schläft im kalten Zimmer...

Foto/Text: W.Brandl

Eingetragen am 13.01.2020


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