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6173 Lokalnachrichten aus München-Laim und Umgebung


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Freiwilligen-Zentrum München West - Digitale Engagement-Tour durch den Münchner Westen

Freiwilligen-Zentrum München West - Digitale Engagement-Tour durch den Münchner WestenSie möchten sich gerne im Münchner Westen engagieren und suchen noch die passende Organisation oder ein Projekt?

Dann informieren Sie sich bei unserer online Engagement-Tour und starten Sie ins Ehrenamt! Bei dieser Zoom-Veranstaltung erhalten Sie interessante Impulse, denn unterschiedliche Einrichtungen stellen sich und Ihre Arbeit vor.

Erfahren Sie, wie und wen Sie begleiten und unterstützen und wie Sie aktiv werden können. Folgende soziale Einrichtungen und Vereine stellen sich Ihnen vor und beantworten Ihre Fragen: Caritas Ambulanter Hospizdienst, Freunde alter Menschen e.V., der Fair-Welt-Laden Pasing, die Dauerunterkunft für Geflüchtete in Freiham und das Freiwilligen-Zentrums Projekt „Bildungskickstart“ für benachteiligte Kinder und Jugendliche.

Die Teilnahme ist kostenlose und verpflichtet nicht zu einem Engagement. Anmeldung unter fwz-west@caritasmuenchen.de. Der Zoom-Link wird Ihnen nach der Anmeldung zugeschickt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

In Kooperation mit der Münchner Volkshochschule

Eingetragen am 11.05.2021

Körperverletzungsdelikt - zwei Personen verletzt

Körperverletzungsdelikt - zwei Personen verletztLaim: Am Freitag, 07.05.2021, gegen 17:20 Uhr, befand sich eine Familie (Mutter und Vater mit einem minderjährigen Kind, alle mit Wohnsitz in München) im Bereich der Aindorferstraße. Dort wurden sie von einem freilaufenden Hund (Rottweiler) angegriffen, der das 3-jährige Mädchen ins Bein biss. Die Eltern und weitere anwesende Personen versuchten den Hund von dem Kind zu trennen. Dabei erlitt die 36-jährige Mutter eine Bissverletzung am Arm. Ein 24-Jähriger mit Wohnsitz in München, der zu diesem Zeitpunkt für den Hund verantwortlich war, konnte ihn dann am Halsband greifen und wegbringen. Zeugen alarmierten den Polizeinotruf 110. Mehrere Streifen der Münchner Polizei sowie Einsatzkräfte des Rettungsdienstes wurden sofort an die Örtlichkeit geschickt. Das Kind und die Mutter wurden danach zur weiteren Behandlung ihrer Bissverletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Der Hund wurde zwischenzeitlich zu einer Wohnung in Kleinhadern gebracht. Dort wurde er von der Polizei sichergestellt und danach in ein Tierheim gebracht.

Die Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen einer fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen und das Kreisverwaltungsreferat der Landeshauptstadt München wurde über den Vorfall informiert.

Eingetragen am 10.05.2021
Quelle: Polizeipräsidium München

Widerstand nach gefährlicher Körperverletzung

Widerstand nach gefährlicher KörperverletzungLaim: Am Mittwoch, 05.05.2021, wurde die Einsatzzentrale der Münchner Polizei gegen 18:50 Uhr angerufen und es wurde mitgeteilt, dass sich mehrere Personen am S-Bahnhof Laim prügeln würden.

Vor Ort am Bahnsteig (Gleis 1) wurde eine der zuerst eingetroffenen Streifen von unbeteiligten Zeugen angesprochen und zu den Beteiligten der Schlägerei in der dort wartenden S-Bahn geführt. Es stellte sich heraus, dass es sich hierbei um einen 28-Jährigen handelte, der zuvor von zwei ihm unbekannten Tätern gemeinschaftlich geschlagen wurde. Zudem konnte er angeben, dass sich die Täter immer noch in der wartenden S-Bahn befänden.

Daraufhin begaben sich die Polizeibeamten erneut in die S-Bahn und konnten die Tatverdächtigen, einen 23-Jährigen und einen 24-Jährigen (beide afghanische Staatsangehörige) antreffen und aus der S-Bahn begleiten. Bei der darauffolgenden
Personalienfeststellung leistete einer der beiden Tatverdächtigen starken Widerstand, sodass er zu Boden gebracht und gefesselt werden musste. Selbst am Boden leistete er weiterhin Widerstand und schlug bzw. trat um sich. Beide Beamte wurden leicht verletzt, konnten jedoch weiter ihren Dienst ausüben.

Zwischendurch kamen Beamte der Bundespolizei hinzu, die die weitere Sachbearbeitung übernahmen.

Die Tatverdächtigen werden unter anderem wegen der gefährlichen Körperverletzung angezeigt.

Eingetragen am 07.05.2021
Quelle: Polizeipräsidium München

Umzug des Sozialbürgerhauses Laim-Schwanthalerhöhe

Das Sozialbürgerhaus Laim-Schwanthalerhöhe zieht um. In einem ersten Schritt wird der aktuelle Hauptstandort Dillwächterstraße 7 aufgegeben, und die bisher dort verorteten Anlaufstellen ziehen an einen Interimsstandort um. Ab Montag, 17. Mai, sind die Mitarbeiter*innen des Sozialbürgerhauses sowie des Jobcenters in der Hansastraße 2 zu erreichen – mit folgenden Kontakten:

Sozialbürgerhaus
- telefonisch unter der Nummer 233-96801 (Soziales)
- per Telefax unter der Nummer 233-42909
- per E-Mail unter sbh-ls.soz@muenchen.de

Jobcenter
- telefonisch unter der Nummer 453550 oder für Neukunden 453552880
- per E-Mail unter jobcenter-muenchen.laim-schwanthalerhoehe@jobcenter-ge.de
- online unter muenchen-jobcenter.de oder unter jobcenter-digital.de

Ab dem 17. Mai steht im Sozialbürgerhaus Laim-Schwanthalerhöhe vorübergehend keine Kasse mehr zur Verfügung. Die damit verbundenen Dienstleistungen wie der Verkauf von Ferien- und Familienpässen oder vergünstigten Fahrkarten für Besitzer*innen des München-Passes können dann in jedem anderen Sozialbürgerhaus abgerufen werden. Die nächstgelegenen sind das Sozialbürgerhaus Mitte, Schwanthalerstraße 62, und das Sozialbürgerhaus Pasing, Landsberger Straße 486.
Vom 31. Mai bis zum 11. Juni ist das Sozialbürgerhaus Laim-Schwanthalerhöhe wegen Umzugs für persönliche Vorsprachen geschlossen. In dringenden Notfällen wenden sich Bürger*innen bitte an das Sozialbürgerhaus Pasing, Landsberger Straße 486.

Anschließend und bis zum endgültigen Umzug läuft der Parteiverkehr für Kundinnen und Kunden des Sozialbürgerhauses inklusive des Jobcenters nach telefonischer Terminvereinbarung nahtlos in der Hansastraße 2. Somit ist sichergestellt, dass auch weiterhin terminierte Beratungsgespräche wahrgenommen werden können.

Voraussichtlich im Herbst 2021 wird das Sozialbürgerhaus Laim – Schwanthalerhöhe dann in das zukünftige Gebäude an der Ridlerstraße 75 einziehen. Danach können dann alle Dienstleistungen des Sozialbürgerhauses unter einem Dach und nicht wie bisher auf zwei Standorte verteilt angeboten werden. Weitere Informationen unter https://t1p.de/SBH-LS.

Eingetragen am 07.05.2021
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

Behinderung wegen Personen im Gleisbett

Behinderung wegen Personen im GleisbettDer Bundespolizei wurde gegen am Dienstag, den 4. Mai um 12.20 Uhr im Bereich des Bahnhofes Laim mehrere Personen im Gleis gemeldet. Triebfahrzeugführer von zwei S-Bahnen hatten deswegen Schnellbremsungen einleiten müssen. Verletzte gab es nicht.

Nach Gleissperrungen konnten Beamte der Landespolizei eine 30-jährige Frau am Bahnsteig als eine Verursacherin ausfindig machen. Sie war mit einer weiteren unbekannten, männlichen Person westlich des Haltepunktes im Gleisbereich unterwegs, als sich zunächst eine S2 Richtung Ostbahnhof näherte.

Die Frau führte keine aufenthaltslegitimierenden Dokumente mit und verfügt über keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Auf der Wache der Bundespolizeiinspektion München stellte sich heraus, dass die 30-Jährige über keinen aktuellen Aufenthaltsstatus in Deutschland verfügt. Sie gab an, sie wolle nach Italien ausreisen, weil sie dort lebe.

In Absprache mit den Kollegen des Landes und der Ausländerbehörde wurde entschieden, die Frau wegen unerlaubter Einreise und Aufenthalt anzuzeigen. Zudem wird gegen sie wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt. Zur zweiten Person, von den DB-Beschäftigten gesehenen Person konnte sie keine Angaben machen.

Nach Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten und Vernehmung zu allen ihr vorgeworfenen Taten wurde sie mit einer Grenzübertrittsbescheinigung auf freiem Fuß belassen. Aufgrund des Vorfalles waren die S-Bahn-Gleise im Bereich des Haltepunktes Laim für rund 15 Minuten gesperrt gewesen, dadurch kam es zu Zugausfällen und Verspätungen im S-Bahnverkehr.

Eingetragen am 06.05.2021
Quelle: Bundespolizeidirektion München

Woche der Nachbarschaftstreffs - Geschichtspfad durch die Alte Heimat

Woche der Nachbarschaftstreffs - Geschichtspfad durch die Alte HeimatDer AH-Treff beteiligt sich an der Woche der Nachbarschaftstreffs, 12.-19. Mai 2021, mit einem "Geschichtspfad" durch die Stiftungssiedlung Alte Heimat.

Die Siedlung Alte Heimat in Laim ist eine Stiftung aus den 60er Jahren. Sie hatte den Zweck Wohnungen für bedürftige Münchnerinnen und Münchner zu bauen, die durch Kriegseinwirkung ihr Münchner Heim verloren hatten und in ihre Vaterstadt zurückkehren wollten.

Der AH-Treff wird vom jaz Jane Addams Zentrum e.V. geleitet. Zusammen mit dem AHA-Arbeitskreis, der Bewohnerinitiative, haben sie fast zehn Jahre erfolgreich Siedlungsarbeit gemacht.

Der Geschichtspfad führt Besucher / Mieterinnen und Mieter durch die Siedlung. Auf dem Weg erfährt der Interessierte was es mit der Stiftungssiedlung auf sich hat, warum die Mieterinnen und Mieter sich engagiert haben, was über die Jahre veranstaltet und erreicht wurde.

Für jedes Jahr ist an den markierten Hauseingängen ein Plakat aufgehängt mit den wichtigsten Ereignissen des betreffenden Jahres. Der Start ist an der Zschokkestraße 41, wo vermutlich 1959 der Grundstein gelegt wurde. Der Pfad endet im AH-Treff, Kiem-Pauli-Weg 22.

Eine persönliche Führung kann es derzeit nur mit Voranmeldung unter info-aha-2012@gmx.de geben.

Eingetragen am 04.05.2021

Neuer Impftermin im ASZ Kleinhadern-Blumenau

Neuer Impftermin im ASZ Kleinhadern-BlumenauKleinhadern: Wohnortnahes Impfen im Alten- und Service-Zentrum Kleinhadern-Blumenau am Montag, den 10.05.2021

Bereits an drei Tagen wurden über 150 Senior*innen aus dem Stadtteil im Alten- und Servicezentrum Kleinhadern-Blumenau mit einer Erstimpfung versorgt.

Am Montag, den 10. Mai findet ein weiterer Termin für alle Menschen ab 70 Jahren aus dem 20. Stadtbezirk, also Blumenau, Groß-, Klein- und Neuhadern, statt.

Für Informationen und Anmeldung wenden Sie sich bitte direkt an das ASZ, Tel. 580 34 76.

Foto: Glücklich nach der Impfung ©Melanie Weindl

Eingetragen am 04.05.2021
Quelle: ASZ Kleinhadern-Blumenau

deinNachbar live

deinNachbar liveDas soziale Unterstützungsnetzwerk deinNachbar e.V. startet erfolgreich sein digitales Format „deinNachbar live“

„deinNachar live“, das neue digitale Format des sozialen Unterstützungsnetzwerks aus München bietet praktische und lebensnahe Informationen für hilfebedürftige Seniorinnen und Senioren, pflegende Angehörige, pflegende Eltern und all diejenigen, die sich gern ehrenamtlich als Alltagsbegleiter engagieren wollen. „deinNachbar live“ informiert, diskutiert aber auch durchaus kritisch gesundheits- und pflegepolitische Entwicklungen. „Aufklärung und Information ist gerade in Zeiten des Pflegenotstandes enorm wichtig“, betont Thomas Oeben, Vorsitzender von deinNachbar e. V. und verweist dabei auf die vielen Herausforderungen vor denen hilfebedürftige SeniorInnen und pflegende Angehörige täglich stehen.

In einem offenen und konstruktiven Austausch greift der Verein in regelmäßigen Abständen aktuelle Themen rund um das Thema häusliche Pflege auf und möchte so Bürgerinnen und Bürger motivieren sich ehrenamtlich in diesem Bereich zu engagieren. „Wir wollen aber auch den Finger in die Wunde legen und Missstände und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen“, sagt Thomas Oeben mit Blick auf die steigende Zahl der hilfe- und pflegebedürftigen Menschen in Deutschland.
Weitere Informationen zu dem neuen Format unter www.deinnachbar.de oder DeinNachbar Live - YouTube.

Eingetragen am 04.05.2021
Quelle: DeinNachbar e.V.

Volksverhetzung

VolksverhetzungLaim: Am Mittwoch, 28.04.2021, gegen 17:00 Uhr, teilte ein 53-jähriger Lkw-Fahrer über den Notruf 110 der Polizei eine Volksverhetzung mit. Er befand sich mit seinem Tanklastzug an einer Tankstelle in der Landsberger Straße, um diese mit Kraftstoff zu betanken. Einem zunächst Unbekannten ging dieser Tankvorgang zu langsam, was er dem Kraftfahrer auch lautstark sagte. Der Kraftfahrer wies den zunächst Unbekannten nun daraufhin, dass er einen Sicherheitsabstand zum Tankwagen halten solle, da dies so vorgeschrieben ist. Darauf reagierte der zunächst Unbekannte mit volksverhetzenden Aussagen und gestikulierte mit seinen Händen, als würde er auf den 53-Jährigen zielen. Anhand der vom 53-Jährigen abgegebenen Personenbeschreibung und der Beschreibung seines Fahrzeugs konnte dieser im Rahmen von sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen durch eine Zivilstreife angehalten und kontrolliert werden. Es handelt sich um einen 79-Jährigen mit Wohnsitz im Landkreis Starnberg. Die Beamten zeigten den 79-Jährigen wegen Volksverhetzung an.

Das Kriminalfachdezernat 4 übernimmt die weiteren Ermittlungen.

Eingetragen am 29.04.2021
Quelle: Polizeipräsidium München

Trickbetrug durch falsche Polizeibeamte - Festnahme von zwei Tatverdächtigen

Trickbetrug durch falsche Polizeibeamte - Festnahme von zwei TatverdächtigenLaim: Am Dienstag, 20.04.2021, gegen 16:00 Uhr, erhielt eine über 80-Jährige mit Wohnsitz in Laim einen Anruf von falschen Polizeibeamten. Der Anrufer konnte mit geschickter Gesprächsführung die Seniorin davon überzeugen, dass sie später mehrere Zehntausend Euro Bargeld an einen falschen Polizeibeamten übergab.

Am darauffolgenden Tag, am Mittwoch, 21.04.2021, gegen 12:00 Uhr, erhielt ein über 90-Jähriger, ebenfalls wohnhaft im Bereich Laim, einen Anruf von falschen Polizeibeamten. Auch auf den Senior wurde großer Druck ausgeübt, dass er mehrere Tausend Euro Bargeld an die vermeintlichen Polizeibeamten übergeben sollte. Da sich der über 90-Jährige mit einer Angehörigen absprechen wollte, bevor er das Geld übergab, wurde die Telefonnummer der Angehörigen an die falschen Polizeibeamten weitergegeben. Diese riefen bei ihr an und versuchten hier auch unter Ausnutzung einer Drohkulisse Druck auszuüben.

Die Angehörige verständigte jedoch die Polizei und so konnte noch bei der Abholung ein 32-jähriger Tatverdächtiger mit Wohnsitz in München festgenommen werden. Die AG-Phänomene hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Im Rahmen der Ermittlungen führte die Spur zu einem 39-Jährigen ebenfalls mit Wohnsitz in München. Nach bisherigem Ermittlungsstand sollte der 32-jährige Abholer das Bargeld an den 39-Jährigen übergeben.

Im Rahmen der weiteren Ermittlungen wurden auch Durchsuchungen der Wohnungen durchgeführt. Hierbei konnten größere Bargeldbeträge aufgefunden werden. Hierzu dauern die Ermittlungen noch an.

Wie die bisherigen Ermittlungen ergaben, war der 32-Jährige in beiden Fällen nachweislich der Abholer des jeweiligen Bargeldbetrages.

Der Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I gegen beide Tatverdächtige Haftbefehle. Die weiteren Ermittlungen führt in diesem Fall wie bereits genannt die AG-Phänomene der Münchner Kriminalpolizei.

Hinweis Ihrer Münchner Polizei:
Falsche Polizei- oder Kriminalbeamte verwenden fast immer den Trick, dass sie die Angerufenen über vermeintliche Einbrüche in der Nachbarschaft informieren. Sie behaupten, dass sie deshalb in der Wohnung mögliche Geld- bzw. Schmuckbestände kontrollieren müssten.

Vergewissern Sie sich bitte durch einen selbstständigen Anruf beim Polizeinotruf 110, ob es sich tatsächlich um einen Polizeibeamten handeln könnte. Wenn Sie den Polizeinotruf 110 anrufen, vergewissern Sie sich bitte, dass ein vorheriger Anruf auch definitiv beendet wurde, indem der Hörer aufgelegt oder eine entsprechende Taste eines Mobiltelefons gedrückt wurde. Lassen Sie keine unbekannten Personen in Ihre Wohnung, die sich nicht eindeutig legitimieren können.

Dieser Hinweis gilt außerdem für Betrugsmaschen ähnlicher Art. Wenn Sie Anrufe von vermeintlichen Personen anderer Behörden erhalten, vergewissern Sie sich über einen unabhängigen Anruf bei dieser Behörde, ob der Anrufer tatsächlich in deren Auftrag bei Ihnen angerufen hat.

Machen Sie am Telefon niemals Angaben über Ihre finanziellen Verhältnisse und teilen Sie keine Bankverbindungsdaten mit.

Foto: Tima Miroshnichenko

Eingetragen am 23.04.2021
Quelle: Polizeipräsidium München

Haltestelle wegen Bauarbeiten für die Umweltverbundröhre verlegt

Haltestelle wegen Bauarbeiten für die Umweltverbundröhre verlegtWegen Bauarbeiten für die Umweltverbundröhre ist Haltestelle der Buslinien 51, 151, 168 und N78 ab Dienstag, den 27. April bis auf Weiteres an die Grünfläche in der Mitte der Landsberger Straße verlegt (Gegenüber Laimer Kreisel, Ostseite).

Darauf sollten sich nicht nur Nutzer des ÖPNV einstellen. Die neue Haltestelle am Kreisel liegt zwischen mehreren kurz aufeinanderfolgenden Ampelschaltungen in jeder Richtung, das wird sich mit Sicherheit auch auf den individuellen KFZ-Verkehr auswirken.

Radfaher sollten auf der leicht abschüssigen Strecke in Richtung Unterführung auf wartende und aussteigende Busfahrgäste Rücksicht nehmen.



Eingetragen am 22.04.2021
Quelle: MVG

Viel Durcheinander an der Camerloher Schule

Viel Durcheinander an der Camerloher SchuleNoch bevölkern Bauarbeiter aller Gewerke das fast fertige Schulgelände am Eck Camerloher-/Rushaimer Straße, da sorgen verschiedene Änderungen "von Amts wegen" für Ärger bei den Eltern - und für Unverständnis im Bezirksausschuss. Dort fühlt man sich wieder einmal von den städtischen Gremien unzureichend informiert - was ja auch schon öfter vorgekommen sein soll.

Doch beginnen wir von vorn: Derzeit werden die letzten Handgriffe am Schulneubau erledigt. Der bringt mit sich, dass auch der Eingang der Schule an das kurze Straßenteilstück gegenüber des Laimer Feldkreuzes verlegt wird. Da an dieser Stelle der Rushaimer Straße keine Hausnummern verfügbar waren (die beginnen erst nach der Kreuzung Camerloher mit der Hausnummer 2), hat die Stadt auf Veranlassung des Geodatenservice München die 100 Meter "Rushaimer Straße" ganz amtlich in "Von-der-Pfordten-Straße" umbenannt. Die reicht nun von der Landsberger- bis zur Camerloher Straße.

Da sich auch der Eingang zur Schule im umbenannten Straßenstück befindet, muss nun auch der Name der Schule geändert werden - so will es die gängige Verwaltungspraxis beim Bildungsreferat und beim staatlichen Schulamt. Aus der "Grundschule an der Camerloher Straße" wird also die "Grundschule an der Von-der-Pfordten-Straße". Und das ruft jede Menge erboste Eltern auf den Plan, die die etablierte Bezeichnung "Camerloher Schule" gerne beibehalten möchten. So argumentieren die Eltern, dass Grundschüler den neuen Namen kaum aussprechen können, verweisen aber auch darauf, dass an anderen Münchner Schulen die Namensgebung nicht immer so stringent gehandhabt wird, wie das bei der Camerloher Schule durchgesetzt werden soll. Zumal sich die Zufahrt für Feuerwehr und Rettungsdienste weiter in der Camerloher Straße befinden wird, wie Elternbeirat Andi Schmid herausgefunden hat. Der leichte Zugang für Rettungsdienste wird immer wieder als ein Argument für die Benennung von Schulen nach deren Straßeneingängen herangezogen. "Dann dürfte sich aber auch die Feuerwehrzufahrt für die Fürstenrieder Schule nicht in der Mathunistraße befinden" so Elternbeirat Schmid.

Der Bezirksausschuss Laim hingegen zeigt sich konsterniert, dass die Umbenennung des Teilstücks Rushaimer Straße gewissermaßen "still und heimlich" und am Stadtteilparlament vorbei erfolgt ist, auch wenn sich die Argumente des Bildungsreferats nicht ganz von der Hand weisen lassen.

In einem E-Mail an die Eltern lässt das Bildungsreferat bereits durchblicken, dass an der Namensänderung nicht mehr gerüttelt werden soll. Dennoch will der BA-Laim noch einmal versuchen, Elternbeirat, Schulleitung, städtische Referate und Bauleitung an einen Tisch zu bekommen, um die Wogen zu glätten. Doch ganz gleich, ob an den gefällten Entscheidungen noch etwas geändert werden kann, im Laimer Volksmund wird die Schule wohl auch weiterhin "Camerloher Schule" heißen.

Eingetragen am 22.04.2021

Festnahme eines falschen Polizeibeamten

Festnahme eines falschen PolizeibeamtenLaim: Am Montag, 19.04.2021, gegen 14:30 Uhr, nahm eine Streife der Münchner Polizei einen 27-Jährigen mit Wohnsitz im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen vorläufig ist. Bereits am Vortag kontaktierten falsche Polizeibeamte eine 70-Jährige mit Wohnsitz in München. Sie veranlassten die Frau, Wertgegenstände von ihrer Hausbank zu holen und nach Hause zu nehmen. Die 70-Jährige vertraute sich daraufhin einer Bekannten an, die die Masche durchblickte und die Polizei informierte.

Am Tag der Abholung nahmen die Beamten dann den angekündigten "falschen verdeckten Ermittler" fest. Sie brachten ihn in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München, wo er am darauffolgenden Tag dem Ermittlungsrichter vorgeführt wurde. Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Untersuchungshaftbefehl.

Die weiteren Ermittlungen führt das Kriminalfachdezernat 3, AG Phänomene.

Eingetragen am 22.04.2021
Quelle: Polizeipräsidium München

Das soziale Unterstützungsnetzwerk deinNachbar e.V. erweitert sein Schulungsprogramm durch eine E-Learning-Plattform

Das soziale Unterstützungsnetzwerk deinNachbar e.V. erweitert sein Schulungsprogramm durch eine E-Learning-PlattformSeit der Gründung im Jahr 2015 bietet das soziale Unterstützungsnetzwerk deinNachbar e.V. den ehrenamtlichen Helfer*innen regelmäßig Basisschulungen und Fortbildungen rund um die Themen Betreuung Pflegebedürftiger, Kommunikation und rechtliche Rahmenbedingungen, Unterstützung bei der Haushaltsführung sowie Möglichkeiten der Alltagsbegleitung und Entlastung pflegender Angehöriger an. Hierbei können sie ihr Wissen vertiefen, sich nützliche Tipps und Tricks zeigen lassen und sich mit Fachkräften und anderen Helfer*innen austauschen. Damit sich engagierte Bürgerinnen und Bürger auch in Pandemiezeiten schnell für ihren Einsatz qualifizieren und sich zeitlich unabhängig das notwendige Wissen aneignen können, bietet deinNachbar e.V. die Schulungen zusätzlich auch über eine E-Learning-Plattform an. Die ehrenamtlichen Helfer*innen erfahren nützliches Wissen über Krankheitsbilder, den richtigen Umgang mit Erkrankten, erhalten Tipps für Beschäftigung und Unterstützung bei der Haushaltsführung, erlernen Kommunikationstechniken im Umgang mit pflegebedürftigen Menschen, verstehen die Grundlagen des Sozialrechts und lernen die Möglichkeiten der Alltagsbegleitung und der Entlastung pflegender Angehöriger kennen.

Der Kurs, der sich über einen Zeitraum von 40 Unterrichtseinheiten (UE) erstreckt, wurde nach den Vorgaben des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege konzipiert. Der erfolgreich mit einem Test abgeschlossene Kurs sowie das abschließende Zertifikat, berechtigen die Teilnehmer*innen als Alltagsbegleiter für Senioren nach § 45 SGB XI tätig zu sein. Dazu gehören sowohl die Entlastungsleistungen wie Alltags- und Pflegebegleitung und haushaltsnahe Dienstleistungen, sowie der Einsatz in Betreuungsgruppen, ehrenamtlichen Helferkreisen und in der Tagesbetreuung in Privathaushalten.

Mit der neuen E-Learning-Plattform stellt der Verein sicher, dass ehrenamtliche Helfer*innen auch in Pandemiezeiten sicher und umfangreich auf ihren Einsatz vorbereitet werden. Die Dozent*innen sind Fachkräfte aus der Pflege und Hauswirtschaft mit zahlreichen Weiterbildungen und langjähriger Erfahrung in der Angehörigenberatung, in der Leitung von Helferkreisen sowie in der Schulung und Anleitung von Helferinnen und Helfern. Durch Anwendungsbeispiele aus der Praxis werden die Teilnehmer*innen neben der Vermittlung theoretischer Grundlagen, optimal auf ihren Einsatz als Alltagsbegleiter für hilfebedürftige Senior*innen sowie zur Unterstützung pflegender Angehöriger vorbereitet. Pflegefachkräfte stehen jederzeit für Rückfragen zur Verfügung.

Interessierte Bürger*innen wenden sich bitte an deinNachbar e.V., Tel. 089-960 40 400 oder info@deinnachbar.de. Möglichkeiten zur Registrierung und weitere Informationen zum Ablauf des Kurses finden sie auch unter www.akademie.deinnachbar.de

Eingetragen am 21.04.2021
Quelle: DeinNachbar e.V.

Pflanzentausch in Laim

Pflanzentausch in LaimPflanzen & Tauschen – eine Pflanzentauschaktion vor dem laim-up Laden

Nach kurzer Planung haben wir von laim_up begonnen eine Pflanzentauschaktion vorzubereiten. Sie wird ab 24. April vor dem laim_up Laden in der Guido-Schneble-Straße 24 stattfinden.

Die Pflanzentauschaktion findet unter dem Motto ‚Pflanzen& Tauschen‘ statt. Sie ist ein weiterer Schritt von laim_up das urbane Grün im Stadtteil zu vermehren und wachsen zu lassen und Möglichkeiten für Begegnung und Austausch zu schaffen.

Mit der Aktion knüpfen wir an unserem Projekt des internationalen Zaungartens um den Zaun der Unterkunft an der Hans-Thonauer-Straße an, den wir vor 3 Jahren angelegt haben und seither gemeinsam mit Bewohner*innen aus der Unterkunft pflegen.

Der aktuell geplante Pflanzen und Samentausch bietet den Anwohner*innen und Interessierten die Möglichkeit, eigene Samen, Stecklinge, Ableger oder Pflänzchen in einem dafür vorgesehenen Tauschregal anzubieten oder zu tauschen. Hier gibt es auch Samentütchen zum Mitnehmen.

In Vorbereitung auf die Tauschaktion nutzen wir den laim_up Laden als "Gärtnerei" und ziehen Tomaten, Zinnien, Löwenmaul und andere Pflanzen, die uns zum Teil anvertraut wurden, groß, sodass sie dann auf Balkon oder im Garten weiterwachsen können.

Je nachdem, wie die Coronaregeln in den nächsten Wochen sein werden, wird die Tauschaktion organisiert sein. In jedem Fall können vor dem Laden Pflanzen in ein Tauschregal gestellt und gegen andere Pflanzen eingetauscht werden.

Eingetragen am 19.04.2021
Quelle: laim_up

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