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5183 Lokalnachrichten aus München-Laim und Umgebung


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BA-Sitzung am 6. März

BA-Sitzung am 6. MärzDer Bezirksausschuss Laim (BA25) tagt einmal im Monat im Alten- und Servicezentrum Laim, Kiem-Pauli-Weg 22. Die Sitzung beginnt 19:30 und ist öffentlich. Zu Beginn jeder Sitzung können die Laimer Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen und Probleme vorbringen und Anfragen oder Anträge stellen.

Am 6. März werden wieder Vorschläge und Eingaben Laimer Bürger thematisiert sowie Entscheidungsfälle in Laim besprochen. Thema diesmal u.A. die Errichtung einer Bedarfsampel Agnes-Bernauer-Straße/Lutzstraße, die schon lange von den Laimer Bürgern gefordert wird.

Stadtteilpolitik lebt vom Mitmachen - meckern allein hilft nicht. Wenn Sie sich aus erster Hand über die Brennpunkte in Laim informieren oder die Dinge in Laim mitgestalten wollen: Auf geht's zur BA-Sitzung am 6. März!

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des BA 25 Laim.

Eingetragen am 22.02.2018

Sperrungen an der S-Bahnstammstrecke

Sperrungen an der S-BahnstammstreckeDie umfangreichen Bauarbeiten an der Stammstrecke werfen ihre Schatten voraus. Die Bahn als ausführender Bauherr hat für die kommenden Monate Sperrungen und Vollsperrungen angekündigt, die die Reisepläne von sowohl Pendlern als auch Urlaubern ordentlich durcheinanderwirbeln dürften.

Auf der 1. Stammstrecke sind vom 11.-14. Mai sowie vom 19.-22. Oktober weiträumige Wartungsarbeiten geplant. In dieser Zeit verkehren keine S-Bahnen zwischen Ostbahnhof und Pasing. Aber auch an der 2. Stammstrecke wird schon fleißig gearbeitet. Daher kommt es zu erneuten Sperrungen vom 12.-15. Oktober sowie vom 26.-29. Oktober - dann wird der S-Bahn-Verkehr zwischen Donnersberger Brücke und Laim bzw. zwischen Donnersberger Brücke und Pasing komplett eingestellt.

Mitte September beginnen die Bauarbeiten für den "Arnulfsteg" - ein ambitioniertes Bauvorhaben der Landeshauptstadt. Geplant ist eine über 240 Meter lange Brücke, die den Arnulfpark mit dem Westend verbindet und Fußgängern und Radlfahrern vorbehalten sein wird. Auch die Errichtung dieses Bauwerks wird den Bahnverkehr beeinflussen, vom 14.-17. September wird daher der S-Bahnverkehr zwischen Hackerbrücke und Laim eingestellt.

Und auch am Hauptbahnhof wird saniert. In der großen Bahnhofshalle wird das Hallendach erneuert, im Untergeschoss wird der S-Bahnhof auf Vordermann gebracht. Auch da wird es übers Jahr wohl immer wieder zu massiven Behinderungen kommen - bitte stellen Sie sich darauf ein. Trotz aller Unkenrufe verfügt München über ein gut ausgebautes und noch besser eingespieltes ÖPNV-Netz, selbst bei Stillstand auf der S-Bahnstammstrecke kommt man mit Bussen und U-Bahnen bequem an jeden Punkt der Landeshauptstadt.

Eingetragen am 22.02.2018

Kein Glockenmuseum in Laim

Kein Glockenmuseum in LaimEs wäre so schön gewesen - eine neue Laimer Kulturadresse, von denen bekanntermaßen in unserem Stadtteil nicht all zu viele angesiedelt sind. Die Eigentums- und Grundstücksverhältnisse indes sprechen dagegen, also wird eine ambitionierte Idee erst einmal nicht weiter verfolgt.

Von Anwohnern der Mitterhoferstraße angestoßen, wurde im Laimer BA vor einiger Zeit Gedanke eines "Glockenmuseums" geboren, welches im Gebäude der ehemaligen Glockengießerei Oberascher untergebracht werden sollte. Ja warum denn auch nicht, immerhin befand sich dort einmal ein namhafter und weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannter Münchner Handwerksbetrieb.

Die "Kunst- und Glockengießerei Gebrüder Oberascher" in der Mitterhoferstraße, die von Rupert und Rudolf Oberascher gegründet und 1899 vom Handwerksmeister Josef Strasser übernommen wurde, hat sich mit solider Handwerkskunst in die Münchner Stadtgeschichte geschrieben. In der Fabrikhalle wurden u.a. die 43 Glocken fürs Glockenspiel im Münchner Rathaus gegossen, aber auch für das Schwabinger Krankenhaus und viele weitere kirchliche und weltliche Gebäude - auch weit außerhalb Münchens.
Die Geschichte der Handwerksfamilie Oberascher reicht dabei bis in die Renaissance zurück, wo besonders in Salzburg und Bad Reichenhall bedeutende Werke der Glockengießerei entstanden sind. So erklingen die Glocken der Oberaschers nicht nur in München, sondern teilweise bis heute an Standorten im gesamten Alpenraum. Alles in allem genügend gute Gründe für eine museale Aufarbeitung in den Mauern der Glockengießerei.

Dabei stand für den Gebäudekomplex alles einmal auf Messers Schneide, das gesamte Areal sollte dem Erdboden gleichgemacht werden, um Platz zu schaffen für moderne Zweckbauten. Während die zur Fabrikanlage gehörende Fabrikantenvilla der Abrißbirne zum Opfer fiel, konnte für die Fabrikhalle gewissermaßen in letzter Sekunde Denkmalschutz geltend gemacht werden. Doch auch dort entstanden Rückbau-Schäden - das pittoreske Glockentürmchen, welches früher die Halle zierte (im Bild noch zu sehen), ist bis heute nicht wieder hergestellt.

Trotz der glorreichen Geschichte, ein Glockenmuseum wird sich wohl in absehbarer Zeit nicht realisieren lassen - so das Münchner Kulturreferat, die das Ansinnen des Laimer BA zu prüfen hatten. Zum einen befinde sich das Gebäude in privater Hand und werde bis heute von einer Feinmechanik-Firma als Betriebsstätte genutzt - zum anderen haben auch die Eigentümer der Nachbargrundstücke ein Mitspracherecht, wenn eine kulturelle Nutzung des Gebäudes avisiert wird.

Sollte sich an dieses Gegebenheiten etwas ändern, "wäre man im Kulturreferat gerne bereit, an der Umsetzung der Idee mitzuwirken". Und weil in Laim ohnehin alles 30 Jahre dauert, haben BA und Bevölkerung genügend Zeit, weiter über ein "Glockenmuseum" nachzudenken.

Foto: Josef Stöger

Eingetragen am 22.02.2018

Grünes Licht für Schulerweiterung an der Schrobenhausener Straße

Grünes Licht für Schulerweiterung an der Schrobenhausener StraßeManchmal möchte man meinen, dass die Geburtenrate und der Zuzug nach München an den Stadtplanern vorbeigegangen ist. Und so platzen viele Münchner Schulhäuser aus allen Nähten, unterrichtet wird vielerorts am Limit.

Doch das Problem wurde erkannt und so werden an vielen Standorten Schulbauten neu errichtet, modernisiert und erweitert. Und endlich fließt auch der aktuelle bzw. zukünftige Raumbedarf mit in die Planungen ein - das war in der jüngeren Vergangenheit nicht immer der Fall, wie ein Beispiel in der Camerloherstraße zeigt.

So auch in Laim, wo auf dem Gelände der Grund- und Mittelschule an der Schrobenhausener Straße neue Unterrichtsräume sowie Flächen für Verwaltung und Ganztagsbetreuung entstehen sollen. Darüber hinaus soll auch eine neue, moderne Dreifachsporthalle gebaut werden - ebenfalls dringend nötig an vielen weiteren Schulstandorten. Weiterhin wird der bestehende Mensabereich erweitert und mit einer neuen Küche ausgestattet. Die Schulerweiterung sieht zudem die Erneuerung der gesamten Heizungsanlage vor, da durch die Anbindung der neuen Gebäude umfangreiche Ergänzungen an der Verteilung und der installierten Kesselleistung erfordern.

Neben den Neubauten, die später zur Schule gehören, wurde insbesondere auch Wert auf die Erweiterung des Angebots zur Mittags- und Nachmittagsbetreuung gelegt. So entsteht an der Schrobenhausener Straße zusätzlich ein neuer Kinderhort für beide Schulen. Eine wirkliche Erleichterung für die Kleinen, die bisher auf Schulhorte anderer Standorte verteilt wurden.

Für alle Baumaßnahmen an der Schrobenhausener Straße hat die Regierung von Oberbayern grünes Licht gegeben.

Foto: PLANUNION GmbH

Eingetragen am 22.02.2018

Flohmarkt für Kinderkleidung und Spielzeug

Flohmarkt für Kinderkleidung und SpielzeugDie Drachenburg e.V. lädt herzlich zu ihrem Flohmarkt für Kinderbekleidung und Spielzeug ein:

Wann: Am 21. März 2018 von 12.00 - 16.00 Uhr
Wo: Auf dem Spielplatz am Laimer Platz
(Ecke Gotthard-/Guido-Schneble-Str., gegenüber Bushaltestelle Nr. 57)

Neben Kuchen- und Getränkeverkauf gibt es dieses Jahr auch wieder Spiel und Spaß! Die Standgebühr beträgt 4 Euro, Kinder verkaufen kostenlos. Ohne Anmeldung.
Bei Regen findet der Flohmarkt am folgenden Samstag, den 28. März 2018 statt

Wir freuen uns auf Euch!

Eingetragen am 21.02.2018

Zivilcourage lernen - Selbsthilfekurs bei der Polizei in Laim

Zivilcourage lernen - Selbsthilfekurs bei der Polizei in LaimAngst vor dem Nachhauseweg? Angst vor Betrunkenen? Angst vor Jugendlichen? Nachrichten von Übergriffen auf unschuldige Passanten finden sich täglich in Münchens Zeitungen.

"Wie hätte ich reagiert?" fragen sich viele, die von solchen Übergriffen hören, und: "Warum wird den Opfern nicht geholfen?". Um diese und andere Fragen zu beantworten und die Bürger besser auf den Umgang mit solchen Situationen vorzubereiten, veranstaltet die Polizeiinspektion 41 -Laim/Hadern- (Rapotostraße 1) kostenlose Selbsthilfekurse. In diesen "Polizeikursen" lernen die Teilnehmer unter anderem durch Rollenspiele Situationen richtig einzuschätzen.

Welche Nothilfeeinrichtungen gibt es, welche "positiven" Waffen sollte ich bei mir tragen und wie sieht es rechtlich mit Selbstverteidigung, Notwehr und Unterlassener Hilfeleistung aus? Sind all diese Fragen geklärt, ist es um einiges leichter, in bedrohlichen Situationen Zivilcourage zu zeigen.

Die Angst, etwas Falsches zu tun, ist sehr groß. Doch falsch wäre es, NICHTS zu tun. Daher sollte man sich in den Polizeikursen das Wissen und die Selbstsicherheit aneignen, um adäquat reagieren zu können.
Der nächste Termin ist am Donnerstag, 22.02.2018, um 17:00 Uhr. Der Kurs dauert etwa 3,5 Stunden. Anmeldungen werden unter Tel.: 089/54652-160 bei der Polizeiinspektion in Laim entgegengenommen.

Neben den monatlichen Terminen für alle Bürger, werden nach Absprache auch Zivilcourage-Kurse für Gruppen, Vereine oder Firmen angeboten.

Eingetragen am 21.02.2018

[Anzeige] Selbstverteidigungskurs für Frauen

Selbstverteidigungskurs für FrauenSeien Sie kein Opfer mehr - Lernen Sie sich zu verteidigen! Lernen Sie die wohl effektivste Selbstverteidigung - Wing Tsung!

Kursbeginn: Samstags 24.02.2018 von 16:00 bis 17:30, 4 Nachmittage jeweils am Samstag

Wo: Balettschule Dance and Soul in der Ebenböckstraße 16 im Hof, 81241 München Pasing
Kursgebühr: 99 Euro (zahlbar am ersten Kursabend)
Sonstiges: Keine Vorkenntnisse erforderlich. Normale Sportkleidung, T-Shirt, Hose und Turnschuhe
Leitung: Großmeister Dai Sifu Reimers mit Ausbildern

In unserem Kurs lernen Sie sich gegen die gängigsten Angriffe effektiv zur Wehr zu setzen. Wichtig ist hierbei vor allem das richtige Verhalten im Vorfeld einer körperlichen Attacke. Sie lernen wie Grenzen gesetzt werden müssen, wie man mit Körpersprache bewusst (und auch unbewusst) Signale setzt, welcher Blick und welcher Stimmeinsatz deeskalierend wirken.

Durch praktische Übungen lernen Sie die effektiven Wing Tsung-Techniken einzusetzen und sich gegen körperliche Übergriffe zu verteidigen. Durch Rollenspiele werden die richtigen Verhaltensmuster und Selbstverteidigungstechniken so geübt, dass sie auch wirklich funktionieren.

www.wingtsung.info
Anmeldung unter Tel: 0173-5690212 oder per Mail: selbstverteidigungpasing@yahoo.com

Eingetragen am 21.02.2018

Großer Bücherflohmarkt in St. Philippus am 3. und 4. März

Großer Bücherflohmarkt in St. Philippus am 3. und 4. MärzVom Krimi bis zum Kochbuch, vom Bildband bis zur Vinyl-LP: Die katholische Pfarrei St. Philippus veranstaltet am 3. März von 11:00 - 19:30 Uhr und am 4. März von 9:30 - 12:00 Uhr wieder den schon traditionellen großen Bücherflohmarkt zugunsten des Straßenkinder-Projekts Aida e.V. in Brasilien, des Lichtblicks Seniorenhilfe e.V. und der Kindertagesstätte St. Philippus.

Verkauft werden Bücher, CDs, DVDs, Cassetten, Noten, Schallplatten, auch mit einem großem Angebot für Kinder. Nie war es günstiger, sich mit Lesestoff für die kommenden Monate einzudecken. Tausende Bücher warten auf neue Leser, das Angebot ist riesig und vielfältig.

Abgabe von gut erhaltenen Büchern im Pfarrheim, Westendstraße 247 am Montag, 26.2. bis Donnerstag, 1.3., 9.00 - 12.30 u. 15.00 - 18.00 Uhr, Mittwoch bis 20.00 Uhr. Geldspenden für die Projekte werden gerne entgegengenommen. Das Team der Pfarrei freut sich darüber hinaus sehr über Helfer beim Sortieren der Bücher.

Weitere Infos unter buecher-flohmarkt@t-online.de.

Eingetragen am 21.02.2018

Haderner Herz zu Gast in Laim - im Nachbarschaftstreff an der Fürstenrieder Straße ist immer was los

Haderner Herz zu Gast in Laim - im Nachbarschaftstreff an der Fürstenrieder Straße ist immer was losVor einem dreiviertel Jahr hat das "Haderner Herz" in Laim eröffnet. In den Räumlichkeiten eines ehemaligen Fahrradladens an der Fürstenrieder Straße 124 hat das Team um Pastoralreferent Jochen Sahm seither einiges auf die Beine gestellt, um Menschen zusammenzubringen. Und so trifft man Nachbarn aus der näheren Umgebung ebenso wie Menschen, die von Hadern herüberkommen, wo das "Herz" früher sein Domizil hatte.

Die Räume sind von Dienstag bis Freitag täglich geöffnet und es kommen Menschen zusammen, die sich sonst wohl nicht so einfach begegnet wären. Hier kann man Freunde, Bekannte und Nachbarn treffen oder gleich ganz neue Kontakte knüpfen - und bei einem guten Kaffee über Gott und die Welt ratschen.

Beim "Wohnzimmerabend", der regelmäßig jeden Donnerstag ab 18:00 Uhr stattfindet, wird zusammen gegessen, gespielt und gemeinsam die Zeit verbracht. Ein Kicker steht ebenso zur Verfügung wie ein Billard-Tisch und es besteht die Möglichkeit, im Internet zu surfen.

Das Programm ist vielfältig. Neben dem Wohnzimmerabend gibt das "Offene Café", verschiedene Beratungsangebote in deutscher und türkischer Sprache, einen offenen Jugendtreff und ein gern genutztes Sportangebot: In der Turnhalle der Senftenauer Schule treffen sich die Kicker aus dem "Haderner Herz" jeden Freitag Nachmittag zum Fußball - teilnehmen können alle Jugendlichen ab 14 Jahren.

Und wenn mal eine Familienfeier oder ein Kindergeburtstag ansteht, kann man die Räume in der Fürstenrieder Straße für ein kleines Entgelt auch mieten.

Das "Haderner Herz" in Laim ist eine Begegnungstätte, in der Menschen mit Herz aufeinandertreffen. Und schnell wird man feststellen, dass es völlig unerheblich ist, wo man herkommt, wo die ethnischen Wurzeln sind oder woran man glaubt - wenn über die Kinder, Familie, Fußball oder Kochrezepte geratscht wird. Hier finden einfach Menschen zusammen.

Das "Haderner Herz" ist ein Projekt der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde München-Großhadern. Das Programm und regelmäßige Termine finden Sie auch im LAIM-online Veranstaltungskalender.

Eingetragen am 17.02.2018

Schöffinnen und Schöffen gesucht

Schöffinnen und Schöffen gesuchtDie Amtsgerichte und Landgerichte suchen für die neue Amtsperiode von Januar 2019 bis Dezember 2023 Schöffinnen und Schöffen, also ehrenamtliche Richterinnen und Richter in der Strafjustiz. Sie stehen gleichberechtigt neben den Berufsrichterinnen und Berufsrichtern und sind ebenso unabhängig. Während der Hauptverhandlung üben sie das Richteramt in vollem Umfang und mit dem gleichen Stimmrecht aus wie die an der Verhandlung teilnehmenden Berufsrichter.

Bewerberinnen und Bewerber müssen die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und die deutsche Sprache verstehen und sprechen, ihren Haupt- wohnsitz oder Nebenwohnsitz in München haben, sie müssen zum Amtsantritt am 1. Januar 2019 mindestens 25 Jahre alt sein und dürfen nicht älter als 69 Jahre alt sein. Außerdem dürfen keine Ausschlussgründe für ein öffentliches Amt bestehen, wie zum Beispiel Vorstrafen.

Bewerbungen werden vom Kreisverwaltungsreferat bis zum 29. März entgegengenommen und dann an die Justiz weitergegeben. Die endgültige Auswahl trifft der Schöffenwahlausschuss beim Amtsgericht. Rückfragen per E-Mail an schoeffen.kvr@muenchen.de oder Telefon 2 33-4 44 60. Weitere detaillierte Informationen und Online-Bewerbungsportal auf www.muenchen.de/schoeffen.

Foto: media Verlagsgesellschaft GmbH, Hemera Technologies Inc.

Eingetragen am 16.02.2018
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

[Anzeige] Kindergeburtstag und Eis... das gehört einfach zusammen

Kindergeburtstag und Eis... das gehört einfach zusammenVon der Schülerhilfe über Deutschkurse bis hin zum Flohmarkt - im "na klar", dem Nachbarschaftstreff Kleinhadern in der Alpenveilchenstraße 56 ist immer etwas los. Das hat sich mittlerweile bis in die letzten Winkel Laims und Haderns herumgesprochen. Auch dass es gleich am Eck nebenan bei "Mr. Gelato" leckeres Eis gibt, ist den Anwohnern rund um die Senftenauer Straße nicht verborgen geblieben.

Da liegt es doch nahe, einfach mal das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden. Also warum nicht was gemeinsam machen?

Im Nachbarschaftstreff Kleinhadern können Eltern seit jeher für kleines Geld die Räumlichkeiten für Kindergeburtstage oder Familienfeiern anmieten. Ab sofort gibt es bei allen Feiern, die im "na klar" stattfinden, 20 Prozent Rabatt im Eiscafé "Mr. Gelato". Einzige Voraussetzung ist, dass mindestens 10 Portionen Eis geordert werden - eine Hürde, die bei den meisten Kindergeburtstagen ganz sicher locker zu schaffen ist. Und wenn nicht, dann müssen die Eltern eben mitschlecken...

Natürlich kann man "Mr. Gelato" auch außerhalb von Feierlichkeiten besuchen, seit Anfang Februar hat das Eiscafé wieder durchgehend von 10:00 bis 20:00 Uhr geöffnet und ist mit frischem und 100% hausgemachtem Eis für seine Gäste da. Dazu sind frische und heiße Waffeln sowie Crêpes im Angebot. Verschiedene Kaffee-, Kakao und Teesorten runden das Angebot ab!

Nachbarschaftstreff "na klar"
Eiscafé "Mr. Gelato"

Eingetragen am 16.02.2018

Energie-Sprechstunde im Seniorenbeirat

Energie-Sprechstunde im SeniorenbeiratViele ältere Menschen müssen aufs Geld schauen. Deshalb unterstützen der Seniorenbeirat und die "SWM Energieberatung für Haushalte mit geringem Einkommen" Seniorinnen und Senioren dabei, ihre Energiekosten zu senken. Immer am dritten Montag eines Monats gibt es deshalb die gemeinsame Energie-Sprechstunde: Die nächste findet am Montag, 19. Februar, von 10 bis 12 Uhr beim Münchner Seniorenbeirat (Burgstraße 4, Raum 103) statt.

Vertrauen schaffen für die Energieberatung zuhause
In der Sprechstunde erklärt ein Energieberater, wie eine Energieberatung zuhause abläuft. Man lernt dabei seinen persönlichen Berater kennen - und beim späteren VorOrtTermin steht kein Fremder vor der Tür. Die Kooperation mit dem Seniorenbeirat ist ein weiterer Baustein der "Energieberatung für Haushalte mit geringem Einkommen". Sie richtet sich an Münchner Haushalte mit geringem Einkommen, an Bezieher von Arbeitslosengeld II oder Grundsicherung sowie an Menschen mit niedrigen Arbeits oder Alterseinkünften.

Mehr Informationen: www.swm.de/energieberatung

Ablauf der Energieberatung
Ein verändertes Verhalten hat direkten Einfluss auf die Höhe der Energiekosten. Hier setzt die Beratung an: Die Energieberater kommen, spüren im Haushalt Schwachstellen auf, analysieren Verbrauchsgewohnheiten und führen eine Tarifberatung durch. Als Starthilfe erhält der Haushalt ein Energie-Sparpaket mit zwei LED-Leuchtmitteln, schaltbarer Steckerleiste, Perlator und Kühlschrankthermometer.

Eingetragen am 14.02.2018
Quelle: Stadtwerke München GmbH

Gefährliche Körperverletzung

Gefährliche KörperverletzungLaim: Am Donnerstag, 08.02.2018, gegen 14.45 Uhr, wurde ein 31- jähriger Kroate aus München in der Gotthardstraße, vor dem Abgang zur U-Bahn am Laimer Platz, von drei unbekannten Männern angesprochen und mit den Worten "was schaust du so blöd" beleidigt.

Unvermittelt wurde er dann von den drei Männern zunächst mit Fäusten geschlagen und als er schließlich zu Boden ging, mit den Füßen gezielt gegen den Kopf getreten. Anschließend flüchteten die Täter zu Fuß.

Der 31-Jährige ging zuerst nach Hause und danach in eine Arztpraxis. Von dort aus verständigte er die Polizei.

Durch den Vorfall wurde der 31-Jährige nicht unerheblich verletzt. Er wurde stationär zur Überwachung in einem Krankenhaus aufgenommen.

Täterbeschreibung:
Täter 1:
Männlich, ca. 1,80 m groß, ca. 25 - 30 Jahre alt, schlanke Figur, braune Augen, arabisches oder türkisches Aussehen, sprach deutsch ohne Akzent, bekleidet mit schwarzer Jeans, schwarzer hüftlanger Winterjacke mit über den Kopf gezogener Kapuze.

Täter 2:
Männlich, ca. 1,80 m groß, bekleidet mit einer leuchtend gelben Jacke bis zur Mitte der Oberschenkel.

Täter 3:
Männlich, ca. 1,80 m groß, sprach deutsch.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 25, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Eingetragen am 09.02.2018
Quelle: Polizeipräsidium München

Laimer Faschingstreiben am 10. Februar

Laimer Faschingstreiben am 10. FebruarTraditionell bildet das Laimer Faschingstreiben den Höhepunkt der Faschingssaison im Münchner Westen - und die Närrinnen und Narren vom Faschingsclub Laim werden wieder eine beispiellose Open-Air-Party zelebrieren. Heuer bereits zum 15. Mal!

Mit tatkräftiger Unterstützung befreundeter Faschingsvereine aus München und dem Umland und dank der Hilfe zahlloser freiwilliger und ehrenamtlicher Helfer gelingt es dem FCL Jahr für Jahr, hunderte Laimer Jecken auf dem Laimer Anger zu versammeln - und für Stunden bei Laune zu halten, was bei teilweise sehr frischen Temperaturen in den letzten Jahren nicht immer einfach gewesen ist.

Dafür wird von 11 bis 15 Uhr zwischen INTERIM und Detterbeck auch heuer wieder ein einzigartiges und hinreißendes Programm geboten: Mit dabei natürlich das amtierende Prinzenpaar Ann-Marie I. und Michael II., die trotz niedriger Temperaturen nicht immer ausreichend gekleideten Gardemädels und das nicht minder hübsch anzuschauende Männerballett. Duch das Programm führt FCL-Präsidentin Christine Rygol, zwischen den Programmpunkten donnert zünftige Musi über den Anger, so dass auch ordentlich das Tanzbein geschwungen werden kann. Der Faschingsclub Laim sorgt dabei auch für das leibliche Wohl, insbesondere an den Getränkeständen kann der närrische Besucher etwas gegen eventuelle tiefe Temperaturen unternehmen. Für Kinder gibt es wieder zahlreiche Stände, zudem sind auch wieder viele Laimer Vereine mit ihren Infoständen vertreten.

Der Eintritt ist wie immer frei, jedoch dürfen Sie den Faschingsclub Laim gerne mit einer Spende für die unermüdliche Arbeit unterstützen. Und wenn Sie mitmachen wollen beim FCL, finden Sie auf der Homepage der Laimer Narren alle nötigen Informationen.

Eingetragen am 08.02.2018

Informationsabend zur Umweltverbundröhre mit Bürgermeister Sepp Schmid

Informationsabend zur Umweltverbundröhre mit Bürgermeister Sepp SchmidDer Stadtteil Laim ist einer der Planungs-Hotspots für die kommenden Bautätigkeiten rund um die 2. Stammstrecke. Denn der untergegliedert ist der Bau der neuen Umweltverbundröhre - ein Durchstich durch den Bahndamm am Laimer S-Bahnhof, rund 12 Meter rechts neben dem bestehenden Straßentunnel. Das interessiert naturgemäß viele Laimer - einer der Gründe, dass am Mittwoch Abend die Aula der Lukasschule bis auf den letzten Platz besetzt war.

Zwar gibt es Informationen sowohl zur Stammstrecke als auch zur Umweltverbundröhre im Internet, doch das ist nicht jedermanns Sache und die Pläne und Zeichnungen muss man bei Bahn und MVG auch erst einmal finden. Daher hatten die CSU-Ortsverbände Laim und Nymphenburg zu einem Infoabend geladen, auf dem umfassend die aktuellen Planungen erörtert werden sollten.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Alexandra Gaßmann, Max Straßer und Leo Agerer gings dann auch gleich zur Sache. Bürgermeister Sepp Schmid erläuterte kurz Historie und Hintergründe von Stammstrecke und UVB und brachte das Ganze auch mit dem prognostizierten Bevölkerungswachstum in der Landeshauptstadt in Zusammenhang - rund 30.000 Menschen ziehen jedes Jahr nach München, was dramatische Auswirkungen auf den innerstädtischen Verkehrsfluss hat. Und der sich auch in den rasant wachsenden Fahrgastzahlen im ÖPNV widerspiegelt, wie Dr. Ulrich Osthöver von der MVG - der zweite Gastredner des Abends - vorrechnete. Osthöver erläuterte dann auch anhand zahlreicher Pläne und Zeichnungen die Lage der UVB, die Anordnung der geplanten Haltestellen, Rad- und Fußwege sowie die vorgesehenen Wege und Aufzüge zu den neuen und verlängerten Bahnsteigen. Insbesondere die Wege- und Verkehrsplanung führte im Anschluss noch zu heftigen Wortmeldungen und kontroversen Diskussionen - die Stadträtin Kristina Frank ein wenig enträften konnte. Dennoch schien unter den anwesenden Bürgern viele Halbinformationen und Mißverständnisse zu geben, die sowohl Schmid als auch Osthöver nach Kräften aufzulösen versuchten.

Informationsabend zur Umweltverbundröhre mit Bürgermeister Sepp SchmidDie Fakten:
  1. Der Bau der rund 200 Meter langen Umweltverbundröhre ist sowohl Bestandteil der Planungen und Genehmigungsprozesse zur 2. Stammstrecke als auch ein technischer Teil der geplanten Baumaßnahmen - und kann nicht isoliert davon betrachtet werden.
  2. Die Deutsche Bahn AG ist Bauherrin und Eigentümerin der Anlagen, die Landeshauptstadt ist Nutzerin und mit 97 Millionen Euro dabei. München obliegen dabei Verkehrswege, Fahrbahnen, Ausgestaltung, Beleuchtung etc. Die Kosten für die gesamte Stammstrecke betragen übrigens über 3 Milliarden Euro.
  3. Die beiden jetzt bestehenden Tunnel (Fußgänger, Radfaher/motorisierter Verkehr) bleiben in Konzeption und Funktion erhalten, jedoch müsse davon ausgegangen werden, dass auch die im Rahmen der anstehenden Baumaßnahmen "aufgehübscht" werden.
  4. Die neue Röhre wird die bestehenden massiv entlasten, aber OPNV, Radfahrern und Fußgängern vorbehalten sein.
  5. In der UVR werden breite Haltestellen von Bussen (später Tram) in beide Fahrtrichtungen und in unmittelbarer Nähe zu den barrierefreien Aufgängen/Aufzügen platziert sein.
  6. Rolltreppen zu den Bahnsteigen sind nicht vorgesehen - dafür ist der Platz sowohl auf den Bahnsteigen als auch im Baugrund schlichtweg nicht ausreichend.
Informationen zur UVB bei der Deutschen Bahn
Informationen und Planzeichnungen zur UVB bei München Transparent

Informationsabend zur Umweltverbundröhre mit Bürgermeister Sepp SchmidSchmid und Osthöver betonten übereinstimmend, dass der S-Bahnhof Laim mit der 2. Stammstrecke vor allen ein Umsteige-Bahnhof sein wird, wo von der 1. auf die 2. Stammstrecke, von Stadtlinien auf Fernzüge und umgekehrt gewechselt werden wird. Da der Busverkehr aus dem heute bestehenden Tunnel herausgenommen wird, werde auch dort eine spürbare Verkehrsentlastung eintreten.

Viele der anschließenden Fragen und Einwände bezogen sich auf die Verkerswegeplanung in der neuen Umweltverbundröhre, nicht wenige der Anwesenden befürchteten dort ein Verkehrschaos und erhöhte Unfallgefahr. Diese Bedenken konnten Schmid und Osthöver weitgehend ausräumen, zudem zitierte der Bürgermeister den 1. Paragraphen der Straßenverkehrsordnung, in dem von "Vorsicht und gegenseitige Rücksicht" die Rede ist. "Ohne die geht es nicht in einer Millionenstadt wie München" so Sepp Schmid eindringlich.

Weitere Fragen, Kritikpunkte und Wünsche der Besucher bezogen sich auf Details, die im Zuständigkeitsbereich der Deutschen Bahn liegen - und auf die Schmid und Osthöver keine erschöpfenden Antworten geben konnten. So wird es in absehbarer Zeit mit Sicherheit einen weiteren Informationsabend geben - dann mit Vertretern der Bahn und im Idealfall wieder mit Bürgermeister Sepp Schmid, der dann wie gestern gut vorbereitet und souverän durch den Abend führen wird.

Foto: Deutsche Bahn AG, Josef Stöger

Eingetragen am 08.02.2018


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Versuchter Raubüberfall auf Lebensmittelmarkt

Blumenau: Am Samstag, 03.02.2018, gegen 18.30 Uhr, betrat ein bislang unbekannter Mann ein...
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Zusammenhalt und 100 Jahre Freistaat bestimmten Jahresempfang der SPD im Münchner Westen

Am Donnerstag, den 1. Februar, lud die SPD ehrenamtlich Engagierte und Mitglieder ...
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Passionskonzert des Paul-Gerhardt-Chors

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Orgelneubau in der Pfarreikirche Maria Schutz in München-Pasing - Finanzierung und Zeitplan stehen

Der Landtagsabgeordnete für den Münchner Westen, Staatsminister a.D. Dr. Otmar Bernhard ...
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