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5823 Lokalnachrichten aus München-Laim und Umgebung


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Christbaumabholaktion der Jungen Union im Münchner Westen

Christbaumabholaktion der Jungen Union im Münchner WestenAm Samstag, den 11. Januar 2020, organisiert die Junge Union im Münchner Westen ihre traditionelle Christbaumabholaktion. Vor 12 Jahren als Wahlkampf-Gag zu den damaligen Kommunalwahlen erdacht, ist die Aktion inzwischen zu einem alljährlichen Renner geworden. Mittlerweile wurden viele Tausend Bäume entsorgt und mit dem eingenommenen Spenden zahlreiche soziale Projekte unterstützt.

Wer kennt das nicht? Heilig-Drei-König ist vorbei - und von dem ehemals saftig-grünen Christbaum ist nur noch ein nadliges Gestrüpp übrig. Ins Auto zum Wertstoffhof? Doch dabei den Aufwand und das zu saugende Auto nicht vergessen. Kein Kamin und kein Kachelofen zur Verfügung? Und der nächste städtische Sammelplatz ist auch nicht gerade "ums Eck"? Dafür bietet die Junge Union Abhilfe. Am Samstag, den 11. Januar werden wieder über 30 "JUler" mit dutzenden Sprintern und Anhängern durch den Münchner Westen fahren und die angemeldeten Bäume zwischen 9 und 19 Uhr von zu Hause abholen. So kann sich jeder ganz einfach einen vernadelten Kofferraum ersparen - und tut dazu auch noch was Gutes.

Für eine Spende ab 4,- Euro wird Ihr Christbaum fachgerecht entsorgt. Gerne können Sie den Betrag auch per Überweisung spenden (bitte unbedingt den Namen desjenigen/derjenigen angeben, der/die sich für die Aktion angemeldet hat) Kontoinhaber: Junge Union München West; IBAN: DE62 7009 1500 0000 3057 23 BIC: GENODEF1DCA (zusätzlicher Vorteil bei Überweisung: bis zu einem Spendenbetrag von 100 Euro reicht der Überweisungsbeleg als Spendenquittung im Sinne des §34g EStG).

ANMELDUNG

Die Aktion findet ausschließlich in den Stadtteilen Obermenzing, Pasing, Allach-Untermenzing, Aubing-Lochhausen-Langwied- Freiham-Neuaubing, Laim, Neuhausen-Nymphenburg-Gern und Moosach statt.

Mit der Spende "ab 4 Euro" werden hauptsächlich die Unkosten gedeckt, ein nicht unerheblicher Teil der Einnahmen kommt jedoch immer einer sozialen Einrichtung zugute. Die JU freut sich über jede Anmeldung!

Weitere Informationen:

Eingetragen am 02.01.2020

Laimer Kalender 2020

Laimer Kalender 2020Da ist er wieder, der mittlerweile 8. Laimer Kalender von Josef Stöger. Wie jedes Jahr hat der Laimer Fotograf bei unzähligen Spaziergängen im Stadtteil Menschen, Momente, Gebäude und Perspektiven entdeckt und abgelichtet. Dabei sind tausende Fotos entstanden, die besten Motive sind auf 13 Seiten im Format 30 x 20 cm auf hochwertig bedrucktem Kunstdruckpapier abgebildet.

Der neue Laimer Kalender wurde im Rahmen der Ausstellungseröffnung des Historischen Vereins am 8. Oktober in der Stadtbibliothek Laim erstmals offiziell vorgestellt. Auch bei der Präsentation des "Laimer Almanachs" am 17. Oktober liegen lagen ein paar Exemplare bereit. Wie immer kann der Kalender auch bei Bücher-Hacker oder im Büro von LAIM-online für 12,00 Euro käuflich erworben werden.

Auch neben seiner Arbeit am Laimer Kalender ist Josef Stöger unterwegs, um Personen und Zeitgeschichte im Bild festzuhalten. So engagiert sich der Fotograf im Historischen Verein und sorgt auch dort für gute Bilder. Im Rahmen eines VHS-Projektes mit Fotografen-Kollegen entstand in Jahren akribischer Fotoarbeit die Broschüre "Achse im Wandel", in der die baulichen Veränderungen entlang der Eisenbahnstrecke zwischen dem Münchner Hauptbahnhof und dem Pasinger Bahnhof dokumentiert wurden.

Natürlich fotografiert Stöger nicht nur im Münchner Westen, häufig ist der Laimer Fotograf im Ausland unterwegs. Von Alaska über Kanada, Belize, Kuba, Oman, Jordanien, Iran, auf den Azoren und quer durch Europa hat Stöger Motive gefunden, die inzwischen in Fach- und Naturzeitschriften sowie bei zahlreichen Ausstellungen ein breites Echo gefunden haben. Wer mehr über Josef Stöger und sein Werk erfahren möchte, sollte sich die Homepage des Laimer Fotografen ansehen.

Eingetragen am 02.01.2020

Party feiern - und der Müll bleibt liegen

Party feiern - und der Müll bleibt liegenWer die Zwischenbilanz der Münchner Polizei zur Silvesternacht gelesen hat, bekommt den Eindruck, dass viele, die das neue Jahr feiern meinen, auch einen Freifahrschein für allen erdenklichen Unsinn in der Tasche zu haben. In Pasing wurden mit Hilfe von Polenböllern Automaten in die Luft gejagt und ausgeraubt - in anderen Stadtteilen mit täuschend echten Schreckschusswaffen herumgeballert, diese sogar auf Polizeibeamte gerichtet. Gott sei dank ist die Münchner Polizei auch in Ausnahmesituationen sehr entspannt unterwegs.

Die Innenstadt ist dank Böller- und Raketenverbot dieses Mal glimpflich davongekommen - nur vereinzelt mussten Polizeibeamte eingreifen, um die neuen Regeln durchzusetzen. Absehbar war aber auch, dass sich die Feiernden in die Stadtbezirke außerhalb des mittleren Rings verlagern würden. Und so sehen einige Straßen und Plätze aus, als ob die Vandalen durchgezogen wären - so auch im Münchner Westen. An einigen Hotspots in Laim, Pasing und Neuhausen türmt sich der Silvestermüll, zersplitterte Flaschen gefährden Fußgänger und Radfahrer. Im Nymphenburger Kanal wurden Unmengen an Plastik- und Pappboxen, Knaller-Resten, Sektflaschen, ja sogar Bierkästen versenkt. Man mag sich gar nicht ausdenken, wie sich das auf die Flora und Fauna im Wasser auswirkt - und wie lange es dauern wird, den Müll wieder zu beseitigen.

Ja, München hat eine eingespielte und hervorragend funktionierende Stadtreinigung, die auch schon aktiv im Einsatz ist. Dennoch wird das teilweise asoziale Verhalten vieler Feiernder die Stadt auf den Plan rufen - das bereits vielfach geforderte private Böllerverbot für das gesamte Stadtgebiet ist der logische nächste Schritt.

Eingetragen am 02.01.2020

Polizeipräsidium München: Zwischenbilanz der Silvesternacht

Polizeipräsidium München: Zwischenbilanz der SilvesternachtWie gewohnt fiel die Silvesternacht für die Münchner Polizei auch diesmal arbeitsreich aus. Im Zeitraum vom 31.12.2019, 19:00 Uhr, bis 01.01.2020, 07:00 Uhr, fuhren die Beamten zu über 250 silvestertypischen Einsätzen.

Es handelte sich hauptsächlich um Streitereien und Randalierer (32), Einsätze im Zusammenhang mit pyrotechnischen Gegenständen (78), Brände (51), Ruhestörungen (47), Sachbeschädigungen (10) und Körperverletzungen (33).

Am Friedensengel, dem Europaplatz und den angrenzenden Parkanlagen feierten ca. 4.000 Personen. Der Bereich war für den Verkehr von 22:50 bis 02:45 Uhr gesperrt. Auf dem Marienplatz befanden sich um die 10.000 und im weiteren Altstadt- Fußgängerzonenbereich nochmals ca.10.000 Personen, um das neue Jahr friedlich zu begrüßen.

In dem Bereich der Altstadt-Fußgängerzone, in dem es ein komplettes Feuerwerksverbot von 21:00 bis 02:00 Uhr gab, kam es nur zu wenigen vereinzelten Fällen von gezündeter Pyrotechnik. Einzelne dieser Fälle wurden von der Polizei mit Ordnungswidrigkeiten- Anzeigen geahndet.

Am Odeonsplatz zündeten gegen 00:20 Uhr drei Männer (19, 22 und 18 Jahre alt) mehrere Raketen am Boden liegend an. Die Raketen flogen daraufhin in Richtung mehrere Personen, die vor der Feldherrenhalle standen. Die Raketen explodierten teils über den Köpfen der Menschen, wodurch diese erschraken und teilweise wegliefen. Verletzt wurde niemand. Die drei Männer konnten festgenommen werden. Sie erwartet nun eine Anzeige wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und versuchter gefährlicher Körperverletzung.

Nach einer ersten vorläufigen Einschätzung der Münchner Polizei hat sich die neue Regelung für Teile der Altstadt-Fußgängerzone in Verbindung mit dem taktischen Einsatzkonzept der Polizei bewährt.

Die neuen Regelungen zum Gebrauch von Pyrotechnik innerhalb des Mittleren Rings (Umweltzone) und auf dem Viktualienmarkt gelten noch bis 24:00 Uhr.

Eingetragen am 01.01.2020
Quelle: Polizeipräsidium München

Für 2020: Mehr Rücksicht, mehr Miteinander auch beim nutzen von E-Rollern

Für 2020: Mehr Rücksicht, mehr Miteinander auch beim nutzen von E-RollernEs wird wohl noch lange dauern, bis sich Akzeptanz für Elektrofahrzeuge einstellt. Daran sind auch nicht wenige E-Scooter-Fahrer/innen schuld, die ihre Roller abstellen wo und wie ihnen beliebt. Gerne auch mal - wie das Foto von Werner Brandl zeigt - mitten auf dem Gehweg.

Dabei hätten die kleinen Flitzer durchaus das Zeug dazu, den Individualverkehr mittels Verbrenner deutlich zu reduzieren, ganz besonders in einer Großstadt wie München. Die Dinger sind ideal für den schnellen Weg ins Büro oder um unkompliziert Distanzen zu überbrücken, für die der ÖPNV keine Angebote oder nur umständliche Umwege bereithält.

Doch die Rollerpiloten müssen - wie andere Verkehrsteilnehmer auch - mit der begrenzten Infrastruktur der Großstadt zurechtkommen und dabei - wie andere Verkehrsteilnehmer auch - ein Mindestmaß an Vorsicht und gegenseitiger Rücksichtnahme walten lassen, so wie es die Straßenverkehrsordnung vorschreibt. Sonst wird das nichts mit den alternativen Verkehrsmitteln, so sieht das auch Werner Brandl: "Mitten auf dem Gehweg abgestellt sieht man Elektro-Roller manchmal, wie hier an der Einmündung der Valpichler- in die Fürstenrieder Straße. Dass sie damit für Fußgänger ein Hindernis und für sehbehinderte Personen sogar eine Gefahr bereiten, scheint die jeweiligen Fahrer nicht zu kümmern. Doch nicht umsonst müssen E-Roller ein Versicherungskennzeichen haben. Die verantwortlichen Fahrer können bei einen Verstoß einen Bußgeldbescheid bekommen. Im Einzelfall können behindernd oder gefährdend abgestellte Elektro-Roller sogar kostenpflichtig entfernt werden."
(Foto / Text: M.Schmidt, W.Brandl)

Eingetragen am 30.12.2019

4. Laimer Silvesterkonzert - ein Orgelfeuerwerk mit vier Händen und vier Füßen

4. Laimer Silvesterkonzert - ein Orgelfeuerwerk mit vier Händen und vier FüßenDie Katholische Pfarrei St. Philippus in der Westendstraße 289 kann zum Jahreswechsel mit einem ganz besonderen Konzerthighlight aufwarten. Am Silvesterabend von 19:00 bis 20:15 spielt der renommierte und auch international gefragte Konzertorganist Professor Gerhard Weinberger auf der Kirchenorgel und interpretiert Werke von Maurice Ravel (Bolero), Bach, Guilmant, Tschaikowski und vielen anderen. Die vierhändigen Stücke werden zusammen mit der Kirchenmusikerin Beatrice-Maria Weinberger wiedergegeben.

Als Organist, Juror und Dozent genießt Weinberger seit vielen Jahren internationales Ansehen. Zahlreiche Konzerte führten ihn in fast alle europäischen Länder, aber auch nach Korea, Japan, in die USA und nach Südamerika.

Darüber hinaus zeichnet er für rund 50 CD - Aufnahmen verantwortlich, darunter die Gesamteinspielung der Orgelwerke Bachs auf historischen Instrumenten auf insgesamt 22 CDs.

Zahlreiche Auszeichnungen und Schallplattenpreise sprechen für das Renommée des Organisten und so erwartet die Konzertbesucher ein veritables Orgelfeuerwerk, dass Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

Der Eintritt kostet 15.- Euro, im Vorverkauf 13 Euro, Schüler und Studenten: 8 Euro, Kinder bis 15 Jahre frei.

Vorverkauf in den Pfarrbüros St. Philippus (Tel. 089 / 5 47 00 10) und Zwölf Apostel (Tel. 089 / 5 47 27 13) sowie in der Papier Boutique, Friedenheimer Str. 155, Tel. 089 / 51 73 92 70

Eingetragen am 30.12.2019

Konzert zum Abschluss der Weihnachtszeit

Konzert zum Abschluss der WeihnachtszeitDie Weihnachtsgeschichte von Carl Orff, sowie weihnachtliche Motetten u.a. von Praetorius, Mendelssohn und Bach werden am Sonntag, 12.1.2020 um 17 Uhr in der Pfarrkirche „Zu den Hl. 12 Aposteln“ beim Konzert zum Abschluss der Weihnachtszeit aufgeführt. Mitwirkende sind das Haderner Flötenensemble, die Camerata Laim, der Kirchenchor 12 Apostel, der Alpenländische Singkreis 12 Apostel, die Band conTAKT und der A-Chor und Jugendchor der Singschule 12 Apostel. Die Leitung hat Sylvia Maria Kraut.

Der Eintritt ist frei, Spenden zugunsten des Kirchenbauvereins zur Renovierung der Pfarrkirche 12 Apostel werden gerne entgegengenommen.

Eingetragen am 30.12.2019

Betriebsübergang des Nachbarschaftstreffs Blumenau ab 1.1.2020

Der Nachbarschaftstreff Blumenau wurde bis jetzt vom Verein für Sozialarbeit e.V. (VFS) als Träger betrieben.

Ab 1.1.2020 wird der Nachbarschaftstreff Blumenau die neue "QuarterM - Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Quartiersentwicklung mbH" überführt.

Der Verein für Sozialarbeit e.V. ist alleiniger Gesellschafter der QuarterM. Somit geht der Nachbarschaftstreff nicht an einen “Fremden” über.

Der Nachbarschaftstreff wird mit den gleichen Mitarbeitern und in den bestehenden Räumen weitergeführt. An den bestehenden Verträgen, auch mit Ehrenamtlichen und Raumnutzern, ändert sich nichts.

Die QuarterM übernimmt alle Rechte und Pflichten des VFS. Auch die konzeptionellen und organisatorischen Regelungen werden übernommen und zusammen mit den Mitarbeitern und Auftraggebern fortwährend weiterentwickelt. Hintergrund ist, dass der VFS stark gewachsen ist und die bisherige Rechtsform nicht mehr optimal geeignet ist. Mit einer gGmbH verringert sich das Insolvenzrisiko, die Haftung der Gesellschafter wird begrenzt und der Bereich Nachbarschaftstreffs kann sich eigenverantwortlicher und unabhängiger weiterentwickeln.

Für weitere Fragen zum Betriebsübergang steht Ihnen Frau Alexandra Ruzicka unter 089-12665051 oder nt.leitung@verein-fuer-sozialarbeit.de gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit!
Mit freundlichen Grüßen
Stefanie Junggunst
Leitung

Nachbarschaftstreff Blumenau

Verein für Sozialarbeit e.V.
Rolf-Pinegger-Str. 5, 80689 München
FON +49 (0)89 45 20 70 60
FAX +49 (0)89 45 20 70 58
s.junggunst@verein-fuer-sozialarbeit.de
www.nt-blumenau.de

Eingetragen am 23.12.2019
Quelle: Nachbarschaftstreff Blumenau

Gegen Gentrifizierung, Flächenversiegelung und Investorenarchitektur: Plakataktion am Baustellenzaun

Gegen Gentrifizierung, Flächenversiegelung und Investorenarchitektur: Plakataktion am BaustellenzaunLange Zeit galt Laim als eine der verschlafensten Ecken Münchens. Bestehend aus ein paar Wohnblocks an der Landsberger- und Fürstenrieder Straße. Nix los da. Gentrifizierung? Mietenwahnsinn? Das waren die Schlagzeilen, die aus Schwabing, Haidhausen und aus dem Glockenbachviertel herüberkamen - unseren Stadtteil fanden sogar viele Laimer selbst derart langweilig, dass man sich außen vor glaubte und es sich gemütlich machte.

Das war einmal. Inzwischen sind sowohl die Gartenquartiere als auch die ödesten Wohnblöcke in den Fokus von Investoren und Gewinnsanierern geraten und das bekommen immer mehr Laimer am eigenen Leib zu spüren. Nun ziehen auch die Mieten in diesem Stadtteil spürbar an und viele Bewohner sind am Überlegen, ob sie sich das in den nächsten Jahren noch werden leisten können. Und in den grünen Seitenstraßen wird mit standardisierter Investorenarchitektur nachverdichtet auf Teufel komm raus.

Ensembleschutz? Denkmalschutz? Baumschutz? Damit beschäftigen sich die Anwälte der Bauherren. Und dank denen und der eklatanten Wohnungsnot in München wird bei Klagen meist in derem Sinne entschieden - ganz so, als ob man mit dem Zubetonieren der Gartenstädte das Wohnungsproblem lösen könnte. Und so wachsen in den pittoresken Gartenstädten abseits der großen Straßen immer mehr Apartmentblocks aus dem Boden, die bis hart an die Grundstücksgrenze reichen - jeder Quadratzentimeter wird zur Wohnfläche und zur Renditemaximierung genutzt. Omas Rentenhäuschen muss der Abrißbirne weichen - und mit ihm meist alter Baumbestand, blühende Obstgärten und eine Pflanzenwelt, die in München sehr selten geworden ist.

Dagegen formiert sich Widerstand. Nicht erst seit gestern, aber die Stimmen scheinen lauter zu werden - und es melden sich auch immer mehr Anrainer zu Wort, die nicht unmittelbar von den um sich greifenden Baumaßnahmen betroffen sind. Im Augenblick können aufmerksame Spaziergänger in Laim Bürgerproteste verfolgen, die sich in Form von Plakaten direkt an den jeweiligen Baustellen an die Betrachter wenden: "Hier entsteht unbezahlbarer Wohnraum für Sie", "Hier entstehen die neuen Alptraum-Villen", "Käfigzaun und Stachelhecke, da graut´s der Biene und der Schrecke", "Sag mir wo die Bäume sind" heißen die kreativen Slogans, die auf die Probleme aufmerksam machen sollen, die mit der zügellosen Nachverdichtung in Laim einhergehen.

Immer mehr Laimer empfinden es als persönlichen Affront, wie im Stadtteil mit Grünflächen und Gärten umgegangen wird - und wollen es das nicht mehr gefallen lassen. Von der Stadt wünscht man sich schon lange deutliche Reaktionen auf die ungezügelte Bauwut - oftmals vergeblich. Zu langsam, zu zaghaft, zu investorenorientiert agieren die städtischen Stellen in den Augen vieler Laimer, insbesondere der angestammten Bewohner der grünen Areale zwischen Laim und Hadern. Und so stehen gleich mehrere Straßenzüge auf der Agenda der protestierenden Bürgerinnen und Bürger: Die Baumschule zwischen Gotthard-, Willibald- und Senftenauer Straße, die Grünfläche zwischen Queri-, Geßler- und Geigerstraße und viele weitere Straßen in Laim, in die die Baumaschinen der Investoren einfahren um Betonklötze zu errichten, mit denen die Renditen der Unternehmen maximiert werden sollen.

Nutzen Sie doch die anstehenden Feiertage, um sich bei einem Spaziergang durch Laim und Kleinhadern die Plakate an den vielen Baustellen anzuschauen.

Foto: Margit Huber

Lesen Sie auch:
Gentrifizierung und Investorenarchitektur - Bürgerinitiativen machen sich für den Erhalt Münchner Gartenstädte stark
Wo bleibt der Denkmal- und Ensembleschutz?

Eingetragen am 23.12.2019

Frohes Fest und ein gutes neues Jahr!

Frohes Fest und ein gutes neues Jahr!Nur noch ein paar Mal schlafen, dann ist schon wieder Weihnachten. Kinder, wie die Zeit vergeht!

Deshalb möchten wir die Gelegenheit nutzen, unseren Lesern, unseren Kunden und unseren Helfern danke zu sagen für das entgegengebrachte Vertrauen und die tatkräftige Unterstützung. Herzlichen Dank auch an all jene, die sich an ganz unterschiedlichen Stellen Tag für Tag für unseren Stadtteil ins Zeug legen - meist ohne jemals eine Anerkennung zu sehen.
Ganz besonderer Dank gilt dem Laimer Fotografen Josef Stöger, der für LAIM-online bei Wind und Wetter unermüdlich mit der Kamera im Einsatz war.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest. Und für das kommende Jahr wünschen wir Ihnen Energie, Gesundheit und viel Erfolg bei den Aufgaben, die Sie sich vorgenommen haben. Bleiben Sie dabei entspannt und blicken Sie gelassen und zuversichtlich in die Zukunft. Und bleiben Sie LAIM-online auch im neuen Jahr treu!

Übrigens: Wir sind noch bis 20. Dezember und ab dem 2. Januar wieder für Sie da!

Eingetragen am 21.12.2019

Verbotenes Kraftfahrzeugrennen beendet

Verbotenes Kraftfahrzeugrennen beendetLaim: Am Mittwoch, 18.12.2019, gegen 23:30 Uhr, verständigte ein Passant über den Notruf 110 die Polizei über ein auffällig schnell fahrendes Fahrzeug in der Fürstenrieder Straße. Eine zivile Streife konnte den genannten Pkw, Audi wenig später im Bereich einer Tankstelle feststellen und bei seiner erneuten Weiterfahrt beobachten. In der Landsberger Straße beschleunigte der Fahrzeugführer erneut sein Fahrzeug auf eine gefahrene Geschwindigkeit von über 140 km/h, bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 60
km/h.

Die Polizeibeamten unterzogen daher den 19-Jährigen einer Kontrolle. Er wurde wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens sowie den entsprechenden Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung angezeigt. Seine Fahrerlaubnis wurde sichergestellt.

Eingetragen am 20.12.2019
Quelle: Polizeiinspektion 41 München Laim

Polizeieinsatz

PolizeieinsatzKleinhadern: Am Donnerstag, 19.12.2019, gegen 19:00 Uhr, wurden Beamte der Polizeiinspektion 41 (Laim) zu einem Einsatz wegen Hausfriedensbruchs in ein Lebensmittelgeschäft in der Guardinistraße beordert.

Vor Ort trafen die Beamten auf eine 35-jährige Frau ohne festen Wohnsitz. Die 35-Jährige schrie lauthals herum und schlug mit den Armen ungezielt um sich. Aufgrund ihres aggressiven Verhaltens musste sie zu Boden gebracht und gefesselt werden.

Bei der anschließenden Durchsuchung ihrer Person konnte mutmaßliches Diebesgut aufgefunden und sichergestellt werden. Sie wurde wegen des Diebstahls angezeigt.

Aufgrund ihres gezeigten Verhaltens wurde sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in einem Krankenhaus untergebracht.

Eingetragen am 20.12.2019
Quelle: Polizeiinspektion 41 München Laim

BA-Sitzung am 7. Januar

BA-Sitzung am 7. JanuarDer Bezirksausschuss Laim (BA25) tagt einmal im Monat im Alten- und Servicezentrum Laim, Kiem-Pauli-Weg 22. Die Sitzung beginnt 19:30 und ist öffentlich. Zu Beginn jeder Sitzung können die Laimer Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen und Probleme vorbringen und Anfragen oder Anträge stellen.

Am 7. Januar werden wieder Vorschläge und Eingaben Laimer Bürger thematisiert sowie Entscheidungsfälle in Laim besprochen.

Stadtteilpolitik lebt vom Mitmachen - meckern allein hilft nicht. Wenn Sie sich aus erster Hand über die Brennpunkte in Laim informieren oder die Dinge in Laim mitgestalten wollen: Auf geht's zur BA-Sitzung am 7. Januar!

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des BA 25 Laim.

Eingetragen am 19.12.2019

Moschee am Westpark? Anwohner haben Bedenken

Moschee am Westpark? Anwohner haben BedenkenWenn irgendwo in Deutschland ein islamisches Gotteshaus in Planung ist, dauert es nicht lange, das unmittelbare Anwohner ihre Bedenken äußern. Die kontroverse Diskussion rund um die am Ende doch nicht gebaute Moschee am Gotzinger Platz wird vielen noch in Erinnerung sein - dort war ein Neubau mit über 40 Meter hohen Minaretten gegenüber geplant, direkt gegenüber der Kirche St. Korbinian. Viele Bürger fürchteten Verkehrsbehinderungen, andere Lärm durch Besucher oder einen Muezzin. Ein weiteres Argument war, dass das Gebäude optisch überhaupt nicht in die Umgebung passt. Obwohl sich sogar der damalige OB Christian Ude vehement für das Projekt einsetzte, stellte sich 2012 heraus, dass die Finanzierung des 15-Millionen-Euro-Projekts mehr als fraglich war - daher hat die Stadt kurze Zeit später den Verkauf des Areals an den Moschee-Verein Ditim rückabgewickelt.

Jetzt gibt es ähnliche Pläne in unserem Nachbar-Stadtteil Sendling-Westpark - allerdings eine ganze Nummer kleiner. Dort will der Islamverein I.K.Z. Hidaje ein bosnisch-islamisches Kulturzentrum mit eingegliederter Moschee errichten. An der Edelsbergstraße, schräg gegenüber dem Audi-Dom, wurde ein geeignetes Grundstück gefunden, auf dem das Gebäude in gut zwei Jahren errichtet werden soll.

Das ruft nun die Anwohner des eher ruhigen Garten-Viertels auf den Plan, die bislang 227 Unterschriften gegen das Bauvorhaben gesammelt haben. Die meisten stören sich gar nicht so sehr daran, dass an der Stelle eine Moschee errichtet werden soll. Vielmehr wird Unverständnis darüber geäußert, wie mit dem zu erwartenden Verkehr umgegangen wird: Lediglich 3 Auto-Stellplätze sind im Entwurf der Architekten vorgesehen, eine Tiefgarage ist nicht geplant. Und das, obwohl alleine der geplante Gebetsraum schon 90 Gläubigen Platz bieten soll.

Vertreter von I.K.Z. Hidaje entgegnen, dass sich rund 300 Meter weiter der "City-Parkplatz Siegenburger Straße" befindet - zudem können Stellplätze in der nahegelegenen Bayerischen Pflegeakademie angemietet werden. Wie sich das Verkehrsaufkommen bei Großveranstaltungen im Audi-Dome gestaltet, konnten aber auch die Befürworter des Moscheebaus nicht nachvollziehbar prognostizieren.

In der letzten Sitzung des Unterausschusses (UA) Bau und Umwelt im BA 7 Sendling-Westpark hatte das Architekturbüro "Haack & Höpfner" das Projekt vorgestellt. Einige der Gegner des Bauvorhabens beklagen sich nun, dass in diesem Gremium ihre Bedenken nicht ernst genommen würden und das Projekt wohl "durchgewunken" werden soll.

Es ist Aufgabe der Politik, sich unvoreingenommen mit den Anwohnern ins Benehmen zu setzen, damit diese Vorwürfe gar nicht erst Gestalt annehmen.

Eingetragen am 19.12.2019

Lichtkunstinstallation

Lichtkunstinstallation Am Freitag, den 29. November startet über dem Gebiet des Pfarrverbands Laim die Lichtkunstinstallation "Begegnung". Mit drei Laserstrahlen werden die vier Kirchen des Pfarrverbands Laim gemeinsam mit der evangelisch-lutherischen Paul-Gerhardt-Kirche ein großes ökumenisches Zeichen der Verbundenheit und des Friedens über Laim ausspannen. Die Aktion dauert den ganzen Advent und die Weihnachtsfeiertage über bis zum 26. Dezember. Ihren Höhepunkt hat sie mit einer großen Feier und der Aussendung des Friedenslichtes am Freitag, den 20. Dezember in St. Ulrich.

Die beiden grünen Laserstrahlen werden von der Kirche "Zu den heiligen Zwölf Aposteln" und der evangelisch-lutherischen Paul-Gerhardt-Kirche auf ihre Reise über die Gemeinden geschickt und enden bei der Gemeinde Namen Jesu, St. Philippus und St. Ulrich. Mit dem Beginn der Kunstinstallation startet zugleich die alljährliche Lichtzeit im Pfarrverband Laim: An vier besonderen Freitagen im Advent erwarten Besucherinnen und Besucher in den offenen Kirchen jeweils ab 19.00 Uhr Licht im Dunkel, Musik in der Stille sowie meditative Texte.

"Die grünen Laserstrahlen über Laim bilden ein Pluszeichen für Verbundenheit zwischen allen Menschen, die in diesem Stadtteil, dieser Stadt, unserem Land leben – egal welchen Glaubens und welcher Herkunft", beschreibt Pfarrvikar Ralph Regensburger, Initiator der Aktion die Absicht und Symbolik der Kunstinstallation. Lichtkünstler Andreas Juergens ergänzt zum Hintergrund seiner Installation: "Das Lichtkreuz soll auch ein Zeichen sein, das zum Frieden mahnt. Gerade in einer Zeit, in der auf der ganzen Welt wieder Nationalismus salonfähig wird, ist es besonders wichtig daran zu denken, dass unser Friede nicht selbstverständlich ist. Außerdem wünschen wir uns eine Begegnung zwischen all diesen Menschen, und laden sie ein sich selbst wieder ein Bild von der Kirche zu machen um zu erleben, dass wir alle zusammen eine große Gemeinschaft sind und seinen können."

Licht und grüne Farbe – Symbole des Lebens und der Hoffnung
Licht ist seit jeher im Judentum im Christentum und im Islam ein Zeichen für Leben und Hoffnung. Insbesondere die dunkle Jahreszeit ist geprägt von der Hoffnung nach Licht, das Wärme schenkt. Die Farbe Grün als Farbe der Hoffnung unterstreicht diese Hoffnung, dass alle Menschen in all ihrer Herkunft, Sprache, Hautfarbe, Religion hier einen Platz haben, sich zu begegnen. München ist die "Weltstadt mit Herz" – das soll sie bleiben.

Kreuz- oder Pluszeichen als Zeichen der Verbindung
Die Kirchen des Pfarrverbands Laim liegen etwa in einem Karree. Die Querverbindungen ergeben zwar ein Kreuzzeichen. Die Initiatoren des Projekts betonen jedoch, dass diese Kreuzform nur eine Art der Interpretation ist. Vielmehr ist die Form auch als ein Pluszeichen zu sehen, das alle Gegensätze in sich vereint: Oben und Unten, Links und Rechts, Groß und Klein. Es schließt nicht aus, es verbindet. Es stellt nicht die christliche Religion über andere Religionen, sondern ist ein Zeichen der Verbindung, ein großes UND, das zur Begegnung einladen will.

Die Kirchtürme werden genutzt, weil sie als höchste Bauwerke zur Verfügung stehen und den Initiatoren und Ausführenden zugänglich sind, sowie die entsprechende Infrastruktur vorhanden ist.

Das Laserprojekt ist eine gemeinsame Aktion des Lichtkünstlers Andreas Juergens sowie engagierten Haupt- und Ehrenamtlichen des Pfarrverbands Laim, darunter federführend Pfarrvikar Ralph Regensburger und Sebastian Wagner, Mitglied des Pfarrgemeinderats und der Kirchenverwaltung von St. Ulrich und Vertretern der Paul-Gerhardt-Kirche. Ihnen allen sei an dieser Stelle ausdrücklich gedankt.

Eingetragen am 18.12.2019
Quelle: Pfarrverband Laim

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Kasperltheater im Interim

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Neujahrsempfang der SPD im Münchner Westen

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AWM sammelt Christbäume kostenfrei ein

Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) bietet den Münchnerinnen und Münchne...
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Christbaumabholaktion der Jungen Union im Münchner Westen

Am Samstag, den 11. Januar 2020, organisiert die Junge Union im Münchner Westen i...
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Laimer Kalender 2020

Da ist er wieder, der mittlerweile 8. Laimer Kalender von Josef Stöger. Wie jedes...
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Polizeipräsidium München: Zwischenbilanz der Silvesternacht

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