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Neue alte Gesichter beim Faschingsclub Laim

Neue alte Gesichter beim Faschingsclub LaimAm 19.05.2021 war es mal wieder so weit, die Hauptversammlung vom Faschingsclub Laim wurde abgehalten. Dieses Jahr mit einer Besonderheit, es wurde nämlich ein neuer Vorstand gewählt. Wie auch schon bei der Inthronisation fand unsere Hauptversammlung online statt. Das hat uns aber nicht daran gehindert, unsere Wahlen per Onlineabstimmung durchzuführen. Unser Vorstand besteht aus der Präsidentin, einem Vizepräsidenten, einem Schatzmeister, einer Schriftführerin und einem Beisitzer. Alle Mitglieder des „alten“ Vorstands haben sich zur Wiederwahl aufgestellt. Wie unsere Wahlen ausgefallen sind, erfahrt Ihr hier:

Das Amt der Präsidentin wird erneut von Christine Rygol übernommen. Viele Jahre kennt man Sie schon aus dem Münchner Fasching und sich einen Faschingsclub Laim ohne Sie vorzustellen, ist schon fast nicht mehr möglich.

Die neu geschaffene Stelle als Vizepräsident nimmt Christian Beck ein. Er ist schon lange Tänzer und Trainer des Männerballetts, sowie Auftrittsmanager und Teil des Vorstands (bis dato als Beisitzer).

Rainer Meisinger ist ein alt eingesessener Profi, wenn es um die Finanzfragen des Vereins geht. Auch er hat sich zum wiederholten Mal für die Position des Schatzmeisters zur Wahl aufstellen lassen und wurde von der Mannschaft des FCL's bestätigt.

Die Mehrheit der Stimmen erhielt auch Nicole Kohler für Ihr Amt als Schriftführerin. Sie ist schon lange als Gardemädel, Gardetrainer und dieses Jahr auch Prinzessin im Verein aktiv. Dies ist Ihre zweite Amtsperiode als Schriftführerin.

Und zu guter Letzt wurde auch Robert Rygol in seinem Amt als Beisitzer bestätigt. Auch er ist schon lange als Tänzer und Trainer im Männerballett aktiv und beginnt nun seine zweite Amtszeit als Beisitzer.

Es sind also alles „alte Gesichter“ auf Ihren Positionen, welche Dank Ihrer guten Arbeit in den letzten 4 Jahren erneut von den Mitgliedern gewählt wurden. Wir vertrauen auf eure Entscheidungen und sind uns sicher, dass Ihr uns durch diese wilden Zeiten leiten könnt. Wir freuen uns schon auf weitere aufregende und lustige Jahre mit euch.

"Uhrmacherhäusl" in Obergiesing muss in historischer Kubatur aufgebaut werden

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof entscheidet, dass das "Uhrmacherhäusl" in der Oberen Grasstraße 1 in seiner historischen Kubatur wiederaufgebaut werden muss. Damit gibt das Gericht im Rahmen des Berufungsverfahrens der Landeshauptstadt München Recht, die den Wiederaufbau in Obergiesing gefordert hat, und hebt damit insoweit das Urteil des Verwaltungsgerichts München vom 15. Juli 2019 auf und weist Klage ab. Dort hatte der Eigentümer Klage gegen die Verpflichtung der Stadt zum kubaturgleichen Wiederaufbau des "Uhrmacherhäusls" erhoben. Das schriftliche Urteil liegt noch nicht vor. Der heute veröffentlichte Tenor gibt der Stadt aber in weiten Teilen Recht.

Einziger Wermutstropfen: Nach dem Richterspruch kann die Stadt nicht verlangen, dass die noch vorhandenen und vorläufig gesicherten historischen Teile des Mauerwerks bei der Wiedererrichtung eingebaut werden müssen.

Eine Revision ist nicht zugelassen. Sollte dies vom Eigentümer akzeptiert werden, müsste er innerhalb der nächsten sechs Monate einen entsprechenden Bauantrag zum Wiederaufbau stellen.

Oberbürgermeister Dieter Reiter: "Ich bin überaus froh über das nun gesprochene Urteil. Es bestätigt, dass man Profitgier nicht gegen jedes Recht mit der Abrissbirne durchsetzen kann. Ich freue mich sehr, dass ich heute mein Versprechen zum Wiederaufbau des Uhrmacherhäusls einlösen kann. Gleichzeitig bedanke ich mich bei allen, die an diesem Erfolg mitgewirkt haben, insbesondere dem großartigen Engagement der Münchnerinnen und Münchner, allen voran der ,Heimat Giesing´!"

Am 1. September 2017 wurde in einer Nacht- und Nebelaktion das sogenannte "Uhrmacherhäusl" in der Oberen Grasstraße 1 in Giesing bis auf die Grundmauern zerstört. Seitdem versucht die Landeshauptstadt München gerichtlich, den originalgetreuen und ensemblegerechten Wiederaufbau des zerstörten Gebäudes durchzusetzen.

Foto: Obere Grasstraße 1. Zustand nach dem Abbruch, ©Fentriss 2017 CC0

100 Prozent Geschlossenheit bei Laimer CSU

100 Prozent Geschlossenheit bei Laimer CSUIn großer Geschlossenheit haben die Mitglieder des CSU-Ortsverbandes Laim-West am 26. Juli bei den turnusmäßigen Wahlen ihren Ortsvorstand für die nächsten zwei Jahre gewählt. Außergewöhnliche 100 Prozent erhielten die jeweiligen Kandidatinnen und Kandidaten bei allen Wahlgängen. Allen voran wurde Stadträtin Alexandra Gaßmann einstimmig als Vorsitzende bestätigt.

„Die letzten beiden Jahre hat uns die Corona-Pandemie die Arbeit im Ortsverband und für unser Laim sehr erschwert. Umso mehr freue ich mich, dass wir nach so langer Zeit wieder in Präsenz zusammen kommen konnten und ganz besonders über diesen engen Zusammenhalt, der sich in den Wahlergebnissen so eindrucksvoll widerspiegelt“, so Gaßmann.

Stefanie Stöckle, Olaf Rogowski und Andreas Bauer stehen Gaßmann als stellvertretende Vorsitzende zu Seite, die Kasse führt Helmut Voggenauer. Für das Protokoll ist Viktoria Hausmann zuständig. Korbinian Eder ist erster Digitalbeauftragter des Ortsverbandes. Weiterhin gehören dem Vorstand Alfons Biller, Arthur Gaßmann, Peter Hausmann, Rosemarie Müller, Peter Nickl, Nina Nguyen sowie Renate und Peter Stoeckle an.

Vor den von der ehemaligen OB-Kandidatin Kristian Frank geleiteten turnusmäßigen Wahlen nutzen die Mitglieder die erste Gelegenheit zur Aussprache seit eineinhalb Jahren. Dabei gab es viel Rückblick auf die Kommunalwahl 2020 und einen aufrichtigen und herzlichen Dank der Mitgliederversammlung an Kristina Frank für ihren engagierten Einsatz als OB-Kandidatin der Münchner CSU. Aber auch viele Überlegungen, wie die knappe Zeit bis zur Bundestagswahl im September 2021 genutzt werden und vor allem wie die CSU trotz Pandemielage mit den Menschen in den Austausch kommen kann, wurden geäußert und andiskutiert. Auch will der Vorstand das wahlfreie Jahr 2022 nutzen, um den Fokus der Arbeit auf die Themen in Laim und im Bezirksausschuss zu richten.

Kristina Frank gratulierte: „Mit Alexandra Gaßmann darf ich einer Stadtratskollegin von Herzen zu ihrer einstimmigen Wahl als Vorsitzende des Ortsverbands Laim gratulieren, deren großes Herz ganz besonders das ‚S’ in unserer Partei verkörpert. Sie engagiert sich für den kleinen Mann genauso wie für große Unternehmen, managt neben einer 11-köpfigen Familie das Ehrenamt als Stadträtin und die Arbeit bei der Polizei und packt überall an. Ich wünsche ihr viel Erfolg für ihre weitere Arbeit!“

„Wie alle ehrenamtlichen Vereine wollen wir als Erstes das soziale Leben in unserem Ortsverband nach der Lockdown-Phase nun wieder hochfahren. Dann wollen wir unseren Beitrag in Laim dazu leisten, die Politik der CSU zu erläutern und für beide Stimmen bei der Bundestagswahl für die CSU und für unseren Bundestagsabgeordneten Stephan Pilsinger zu werben. Danach legen wir unseren Fokus auf die Kommunalpolitik vor unserer Haustüre und auf unseren Stadtteil Laim. Hier stehen immense Infrastrukturvorhaben an, die wir aktiv mitgestalten wollen. Ich freue mich, dass wir mit der heutigen Wahl so geschlossen und gemeinsam dieses Programm anpacken können“, fasste Ortsvorsitzende Stadträtin Alexandra Gaßmann zusammen.

Foto: Kristina Frank und die frisch wiedergewählte CSU-Vorsitzende Stadträtin Alexandra Gaßmann.

Miramynd - Magische Momente

Miramynd - Magische MomenteFotoimpressionen von Rudolf Wildgruber in der Stadtbibliothek Laim

Miramynd ist ein Kunstwort, zusammengesetzt aus dem spanischen mira (schau) und dem isländischen mynd (Bild). Es ist eine Aufforderung, sich die Bilder genau anzusehen, sich einzulassen. Die Fotoimpressionen des Münchner Fotografen Rudolf Wildgruber fangen Stimmungen alltäglicher Momente im Jahreslauf ein; Wasser, Licht, gezielte Unschärfen werden in ungewöhnlichen Perspektiven in Szene gesetzt und lassen einen Augenblick so zu einem bleibenden Eindruck werden. Oft entsteht die Bildkomposition aus einer Kombination von Licht und Gegenlicht, Farben und Details, und nicht bei allen Bildern erschließt sich auf den ersten Blick, um welches Motiv es sich handelt. Dabei sind die Motive meist nicht arrangiert, sondern aus der Situation heraus eingefangen.

Die Ausstellung ist unter Beachtung der jeweils geltenden Corona-Bestimmungen von Dienstag den 3. August bis Samstag den 18. September in den Räumen der Stadtbibliothek Laim (Fürstenrieder Str. 53) während der Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag 10 bis 19 Uhr und Samstag 10 bis 15 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Weitere Infos unter www.muenchner-stadtbibliothek.de/laim oder 1 27 37 33-0.

Foto: ©Rudolf Wildgruber

Das MehrGenerationenWohnhaus in München-Hadern ist bezugsfertig

Das MehrGenerationenWohnhaus in München-Hadern ist bezugsfertigAm 1. April ging es los mit den ersten Umzügen in die neuen Wohnungen der GEWOFAG in der Ludlstraße in München-Hadern. Darunter findet sich auch das MehrGenerationenWohnhaus (MGWH) der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde (EFG) Großhadern.

Eines der ersten bezugsfertigen Häuser in der neu bebauten Ludlstraße ist das MGWH. Die EFG Großhadern realisiert mit der generationsübergreifenden Hausgemeinschaft ein Pilotprojekt für nachbarschaftliches Miteinander und gegenseitige Hilfe. Familien, Paare und Alleinstehende verschiedenen Alters wohnen in 19 eigenen Wohnungen und haben mit dem Gemeinschaftsraum ein gemeinsames „Wohnzimmer“ für spontane und geplante Begegnungen – sobald es die Gegebenheiten in Zeiten von Corona und entsprechende Hygienekonzepte zulassen.

"Tagsüber laden wir Nachbarn und Gäste aus dem Quartier ins kostenlose Internetcafé und zu zwanglosen Treffen und Freizeitveranstaltungen ein. Sie können im gemütlichen Raum mit ihrem Smartphone, Tablet oder Laptop surfen und bekommen von anderen Besuchern oder Ehrenamtlichen Unterstützung bei Fragen. Vor allem Seniorinnen und Senioren sind dankbar über so eine Hilfe und können dadurch Kontakte knüpfen sowie weitere Gemeinschaftsaktivitäten planen," erläutert Andrea Schulz, Bewohnerin und eine der Initiatorinnen des MGWH.

Schönster Baum Laims wird gekürt

Schönster Baum Laims wird gekürtDer Fotowettbewerb "Mein schönster Baum in Laim" ist gestern zu Ende gegangen. Die Initiatoren vom BA Laim hatten die schwierige Aufgabe, aus 46 Baumvorschlägen von Laimerinnen und Laimern die besten auszuwählen - denn mit einer so großen Anzahl an Zusendungen hatte keiner gerechnet. Zudem haben sich viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer richtig Mühe gemacht und sehr viel Herzblut in ihre Bewerbungen gesteckt. So ist eine ganz bunte Mischung an Vorschlägen für den schönsten Baum Laims zusammen gekommen.

Bäume sind für uns und unser Leben in der Stadt sehr wichtig. Sie kühlen im Sommer, spenden Schatten und bieten Lebensraum für viele Tierarten. Um auf die Bedeutung und Wichtigkeit des Erhalts unserer Bäume aufmerksam zu machen, hat der Bezirksausschuss Laim, vertreten durch den Unterausschuss Umwelt und Baumschutz, alle Laimerinnen und Laimer dazu aufgerufen, ihren Lieblingsbaum im Viertel vorzustellen.

Und das Thema scheint einen Nerv getroffen zu haben. Der große Andrang beim Wettbewerb zeigt, dass den Laimerinnen und Laimern die Wichtigkeit der Bäume bewusst ist. Die Jury wird sich nun beraten um am 29.07. um 19:00 (30 Minuten vor der BA-Sitzung) in der Mensa GS/Mittelsschule in der Schrobenhausener Straße. 17, die GewinnerInnen zu küren. Sie sind herzlich eingeladen der Siegerehrung beizuwohnen.

Einen Überblick über alle Einreichungen finden Sie auf der Homepage des BA-Laim.

Da einige Einreichungen postalisch eingingen und die Initiatoren noch nicht von allen die Einverständniserklärung bekommen haben, die Texte und Bilder auf der Webseite zu veröffentlichen, sind dort noch nicht alle Bäume zu finde. Die noch fehlenden Bäume werden nach und nach eingepflegt.

Foto: Eibe auf dem Laimer Anger, ©Marcus Janke

Bürgerinitiative fordert: Keine Bebauung des Landschaftsparks in Pasing - Laim - Blumenau - Hadern

Bürgerinitiative fordert: Keine Bebauung des Landschaftsparks in Pasing - Laim - Blumenau - HadernSchon seit einiger Zeit wecken die Grünflächen zwischen Willibald- und Gotthardstraße Begehrlichkeiten. Das Gelände der Baumschule ist eines der letzten freien Areale im Münchner Westen - dort könnten im großen Stil Wohnanlagen errichtet werden.

Doch die Bestrebungen zur "Nachverdichtung" an der Baumschule und die damit einhergehende Versiegelung von Grünflächen ist vielen Bürgerinnen und Bürgern aus Laim und der Blumenau ein Dorn im Auge. Seit Jahren gibt es unterschiedliche Bürgerinitiativen, die sich diesem Thema widmen - doch der Tenor ist bei allen gleich: Sie fühlen sich weder gehört noch in die Planungsprozesse eingebunden. So wurden Demonstrationen, Mahnwachen und Unterschriftenaktionen gestartet - vergeblich, nun soll das Thema "Bebauung Baumschule" wieder im Stadtrat auf den Tisch kommen. Im Stadtentwicklungsplan ist das Gebiet der Baumschule und der grünen Flächen nach wie vor als "mögliches Siedlungsgebiet" eingezeichnet, es geht um "starke Wohnquartiere" und eine "zukunftsfähige Stadtentwicklung" im Bereich des Landschaftsparks Pasing - Laim - Blumenau - Hadern. Am 7. Juli soll im Planungsausschuss und am 23. Juli im Stadtrat über die Vorlage abgestimmt werden.

In Zeiten der Klimakrise ein völlig falsches Signal, so die Bürgerinitiative Landschaftspark West, die sich zum Ziel gesetzt hat, die letzte Frischluftschneise für den gesamten Münchner Westen zu erhalten. Denn die sorgt für den notwendigen Luftaustausch und versorgt die westlichen Stadtteile im Sommer zusätzlich mit kühler Luft. Zudem ist das Areal, welches bis nach Gräfelfing reicht, das wichtigste Naherholungsgebiet für die Anwohner aus Laim, Hadern und Pasing, da der Landschaftspark noch fußläufig zu erreichen ist.
Aber auch für Flora und Fauna ist der Landschaftspark von unschätzbarem Wert, die Flächen sind Lebensraum zahlreicher Vögel, Insekten und Wildtiere. Das Areal leistet dadurch in seinem jetzigen Zustand einen starken Beitrag zur Erhaltung der biologischen Vielfalt.

Nun gibt es eine erneute Petition gegen Bebauung der Baumschule im Landschaftspark West, die online unterzeichnet werden kann. Auf der Homepage der Bürgerinitiative gibt es weitere Informationen zum Landschaftspark West und den geplanten Aktionen.

Kreuzung sicher machen

Kreuzung sicher machenDer Bericht der Polizei auf der Bürgerversammlung am 24.06.2021 hat es wieder einmal gezeigt: In Laim lebt es sich sicherer als anderswo – das gilt für kriminelle Verstöße und es gilt auch für den Straßenverkehr: Die Unfallstatistik weist für Laim erfreulich fallende Werte auf. Aber jeder Unfall ist ein Unfall zu viel und auch in Laim gibt es noch Ecken, an denen Gefahren für den Rad- und Fußverkehr lauern.

Die Grünen im Bezirksausschuss Laim haben mit der Straßenkreuzung Agnes-Bernauer-Straße / Lautensackstraße einen solchen Ort ins Visier genommen. "Autofahrer:innen, die von der Lautensackstraße in die Agnes-Bernauer-Straße einbiegen, können kaum erkennen, dass dort eine Querung für den Fuß- und Radverkehr eingerichtet ist" erklärt Gerhard Laub, Initiator des Antrages. Die Situation sei beim Abbiegen an sich schon unübersichtlich, zudem fehle eine Markierung des Überweges.

"Hier müssen wir unbedingt etwas tun" so Laub, "wir dürfen nicht warten, bis etwas Schlimmes passiert". Da die Stelle baulich recht komplex ist und es außerdem eine bessere Lösung für Fußgänger:innen auf der westlichen Insel der Trambahnhaltestelle "Lautensackstraße" braucht, schlägt der grüne Antrag als ersten Schritt eine Vor-Ort-Prüfung durch Verkehrsexperten der Stadt vor.

Text: Gerhard Laub
Foto: Uriel Mont (Symbolfoto)

Zum Gedenken an Carl von Ossietzky

Zum Gedenken an Carl von OssietzkyIn Laim, etwa in Höhe des INTERIM, geht von der großen Agnes-Bernauer-Straße in südlicher Richtung die viel kleinere Ossietzkystraße ab. Ihr Straßenschild hat den Zusatz: "Carl von Ossietzky (1889 - 1938) Journalist, Schriftsteller, Pazifist, Friedensnobelpreisträger von 1935, starb an den Folgen seiner in KZ - Haft erlittenen Misshandlungen."

Als Herausgeber der Zeitschrift "Die Weltbühne" hatte Ossietzky auf die im Versailler Vertrag verbotene Aufrüstung der Reichswehr aufmerksam gemacht und war deshalb im international aufsehenerregenden "Weltbühne-Prozess" 1931 wegen Spionage und Verrat militärischer Geheimnisse zu 18 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt worden.

Während der folgenden Lagerhaft (Februar 1934 bis Mai 1936) im KZ Esterwegen, von den Häftlingen nur "die Hölle am Waldrand" genannt, wo sie unter unerträglichen Bedingungen bei der Trockenlegung der emsländischen Hochmoore eingesetzt wurden (dort entstand das Lied von den Moorsoldaten), war Ossietzky wegen seiner Veröffentlichung der verbotenen Aufrüstung für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen worden. Das hatte internationale Aufmerksamkeit erweckt.

Die Kampagne ging im Jahre 1936 unvermindert weiter, was schließlich dazu führte, dass Ossietzky kurz vor den Olympischen Spielen 1936, wo die ganze Welt auf Berlin schauen würde, schwerkrank aus dem KZ entlassen und in das Polizeikrankenhaus in Berlin verlegt wurde. Am 7. November 1936 wurde er offiziell entlassen und bezog unter ständiger Bewachung der Gestapo zunächst ein Zimmer im Krankenhaus Westend. Trotz dieser Zugeständnisse hatte die internationale Kampagne, in Norwegen von Willy Brandt organisiert, inzwischen ihr Ziel erreicht und am 23. November 1936 wurde Carl von Ossietzky rückwirkend der Friedensnobelpreis des Jahres 1935 zugesprochen.

Der damalige preußische Ministerpräsident Hermann Göring hatte Ossietzky persönlich - aber vergeblich - gedrängt, den Preis nicht anzunehmen. Letztendlich hatte die Gestapo es abgelehnt, Ossietzky zur Entgegennahme des Preises nach Oslo reisen zu lassen. Am 4.5.1938 verstarb er mit 48 Jahren an den Folgen von Misshandlungen während der KZ-Haft und einer Lungentuberkulose.

Die Universität Oldenburg trägt seinen Namen seit 1991. Der damalige niedersächsische Ministerpräsident Gerhard Schröder hatte die Benennung im Einklang mit der Novellierung des niedersächsischen Hochschulgesetzes eingeführt, nachdem die vorherigen Landesregierungen unter den Ministerpräsidenten Alfred Kubel und Ernst Albrecht die Benennung nach dem Nobelpreisträger und Widerstandskämpfer Carl von Ossietzky abgelehnt hatten.

Sein Ehrengrab ist in Berlin - Pankow. Zu seinem Gedächtnis hat der SPD Ortsverein Laim sein Straßenschild mit Rosen geschmückt.

Foto / Text: W. Brandl

Vorsicht bei Unbekannten an Haustür und Telefon: SWM warnen vor Betrügern

Vorsicht bei Unbekannten an Haustür und Telefon: SWM warnen vor BetrügernDie Polizei warnt immer wieder vor Betrügerinnen und Betrügern, die sich am Telefon oder an der Wohnungstür u.a. auch als Beschäftigte der Stadtwerke München ausgeben oder behaupten, im Auftrag der SWM unterwegs zu sein.

Aktuell berichten SWM Kundinnen und Kunden vermehrt über Menschen an der Wohnungstür, die sich als Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter eines Energieversorgers ausgeben, der angeblich mit den Stadtwerken München kooperiert. Unter falschen Vorgaben werden die Kunden dazu gedrängt, einen Vertrag abzuschließen oder Ihre Zählernummer zu nennen.

Die SWM machen ausdrücklich darauf aufmerksam, dass es sich hier weder um SWM Mitarbeiter handelt noch um Personen, die in ihrem Auftrag unterwegs sind.

Wer sich nicht sicher ist: SWM Beschäftigte können immer einen Dienstausweis vorlegen. Gerne können Kundinnen und Kunden unter der Telefonnummer 089 / 23 6161 10 bei den SWM nachfragen, ob eine bestimmte Person tatsächlich für die SWM tätig ist. Selbstverständlich nehmen die SWM unter dieser Nummer auch Hinweise über ungewollte Besuche oder Anrufe entgegen.

Mehr Information auch auf www.swm.de/kundenservice/warnung.

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