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Power of Color - Friedel Ziegelbauer und die Macht der Farben

Power of Color - Friedel Ziegelbauer und die Macht der Farben Ausstellung in der Stadtbibliothek Laim vom 4. August bis zum 25. September

Der Pasinger Friedel Ziegelbauer geht seit 45 Jahren einen mutigen Weg: Nach einer Ausbildung als Dekorateur und Kunst- und Möbelschreiner hat er sich als freischaffender Künstler der bildenden Kunst und der experimentellen Musik verschrieben. Malerei ist für ihn zugleich Lebensfreude und Daseinsbewältigung – Motor seines Schaffens ist ein Bedürfnis, sich in Farbe, Form und Tönen auszudrüc... ...

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In Loam bin i dahoam: Laim ist ein Stadtteil von München und LAIM-online ist Stadtteilinformation pur - schnell, einfach und für Menschen gemacht, die im Münchner Westen leben, arbeiten oder zu Gast sind.

Branchen-Verzeichnis Laimer Firmen, wichtige Laimer Adressen und Rufnummern, Kleinanzeigen, interessante Lokalnachrichten mit Schwerpunkt Stadtbezirk 25, Forum zu Themen, die für Laim und Umgebung von Interesse sind, Veranstaltungskalender mit allen wichtigen Events und Terminen in Laim und dem Münchner Westen.
Mit 2 Mausklicks zu der von Ihnen benötigten Information. Technisch auf dem neuesten Stand und zugänglich auch für unsere sehbehinderten Besucher.

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BA-Sitzung am 1. Oktober

BA-Sitzung am 1. OktoberDer Bezirksausschuss Laim (BA25) tagt einmal im Monat. Dieses Mal ist wieder die Turnhalle der Georg-Büchner-Realschule, Droste-Hülshoff-Straße 5 zum Sitzungssaal erkoren worden. Die Sitzung beginnt 19:30 und ist öffentlich, bitte achten Sie auf Abstand, MNS und Hygiene-Etikette.

Zu Beginn jeder Sitzung können die Laimer Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen und Probleme vorbringen und Anfragen oder Anträge stellen.

Am 1. Oktober werden wieder Vorschläge und Eingaben Laimer Bürger thematisiert sowie Entscheidungsfälle in Laim besprochen. Wie immer stehen jede Menge Themen auf der Agenda, die den Laimeinnen und Laimern unter den Nägeln brennen.

Stadtteilpolitik lebt vom Mitmachen - meckern, granteln und mosern allein hilft nicht. Wenn Sie sich aus erster Hand über die Brennpunkte in Laim informieren oder die Dinge in Laim mitgestalten wollen: Auf geht's zur BA-Sitzung am 1. Oktober!

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des BA 25 Laim.

Hinweis: Aufrund der aktuellen Situation ist das Platzangebot für Zuschauer*innen sehr beschränkt! Grundsätzlich sind die Abstandsregeln durch die Bestuhlung eingehalten. Werden diese z.B. durch Herumlaufen im Sitzungsraum unterschritten, wird empfohlen, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Grüne veranstalten Kultur in der Baumschule

Grüne veranstalten Kultur in der BaumschuleDas Kartoffelfeuer, das seit 10 Jahren jedes Jahr viele Münchnerinnen und Münchner in die Städtische Baumschule an der Willibaldstraße lockt, kann auf Grund der Pandemie dieses Jahr nicht stattfinden. Stattdessen haben die drei an die Baumschule angrenzenden Ortsvereine der Grünen gemeinsam mit der Initiative Landschaftspark West eine Kulturveranstaltung unter dem Motto „Natur & Kultur in der Baumschule“ mit einem umfassenden Hygienekonzept vorbereitet.

Im Mittelpunkt steht der Erhalt der Baumschule und des Landschaftsparks West als wichtiger Lebensraum für Pflanzen, Tiere und Menschen.

Geboten wird sowohl die Salsaband Roja, Feuertanz und Gitarrenmusik, als auch eine Open-Air Ausstellung „München braucht frische Luft“ mit Informationen über die Baumschule und alten Fotografien des „Historischen Archivs Laim“. Mit einer Wunschbaum-Aktion werden die Laimer, Pasinger und Haderner aufgerufen, auf Postkarten zu schreiben, was ihnen die Baumschule bedeutet. Dank des Cafeteams vom Nebenan & Unverpackt Laden, Willibaldstraße 18, gibt es dieses Jahr Kuchenspezialitäten. Des Weiteren werden Wiesn Herzen und Brezen angeboten.

Mit Gästen wie der zweiten Bürgermeisterin, Katrin Habenschaden, dem Bundestagsabgeordneten Dieter Janecek und dem Landtagsabgeordneten Florian Siekmann wartet die Veranstaltung zudem mit der lokalen Grünen Prominenz auf. Bei einem kühlen Bio-Bier vom Haderner Bräu lässt sich mit den Politikerinnen und Politikern so manches Thema, das auf den Nägeln brennt, besprechen.

„Den Grünen im Münchner Westen ist es wichtig, gerade dieses Jahr für die Menschen in der Umgebung mit einer Kulturveranstaltung in der Baumschule einen Ausgleich zu schaffen“, erklärt Renate Spannig, Mitglied der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Bezirksausschuss Laim. „Daher haben wir uns zusammengesetzt und eine Alternative für das Kartoffelfeuer erarbeitet.“

Margit Huber, Mitorganisatorin, betont: „Insbesondere wollen wir damit auch lokale Künstler und Künstlerinnen unterstützen und zeigen, wie wichtig die Baumschule für den Münchner Westen ist“.

Die Veranstaltung „Natur & Kultur in der Baumschule“ findet am 26. September, 16 bis 21 Uhr in der Städtischen Baumschule an der Willibaldstraße mit begrenzter Teilnahmezahl statt. Der Eintritt ist kostenlos, um Spenden wird gebeten. www.gruene-muenchen.de.

ABC-Schützen unterwegs!

ABC-Schützen unterwegs!Nun ist auch in Bayern Schulbeginn und vor vielen Laimer Schulen sind "ABC-Schützen" auf den Straßen unterwegs. Am 8. September ist der erste Schultag und dann ist vieles nicht mehr so, wie es die Kleinen aus dem Kindergarten kannten. Für viele Kinder ist der Schulweg eine echte Herausforderung, die gemeistert werden will.

Gerade an den großen Straßen in Laim lauern für die Kinder neue Gefahrensituationen: Ampelkreuzungen, Übergänge, Vorfahrtsregelungen, Ablenkung durch Straßenlärm, Baustellen aber auch andere Schulkinder - doch auch so mancher rücksichtslose Verkehrsteilnehmer kann die Kleinen in Bedrängnis bringen.

Eltern sollten mit ihren Kindern die Schulwege gemeinsam gehen, bis die Kleinen die nötige Routine entwickelt haben und den Weg zur Schule alleine bewältigen können. Vermeiden Sie Zeitdruck und vermitteln Sie Ihren Kindern die nötigen Grundregeln im Straßenverkehr.

Erst nach links und dann nach rechts schauen!
Erst über die Straße gehen, wenn die wirklich frei ist!
Ampelübergänge und Zebrastreifen benutzen - auch wenn die manchmal etwas weiter weg sind!
Auch an Ampeln oder Zebrastreifen auf den Verkehr achten!

Aber auch als auto- oder radfahrender Verkehrsteilnehmer sollten Sie für die Schulanfänger "mitdenken" - Kinder haben ein anderes Aufmerksamkeitsverhalten als Erwachsene und können Geschwindigkeiten schlecht abschätzen: Ein Auto, was gerade noch am Ende der Straße war, ist plötzlich gefährlich nahe.

Daher unser Appell zum Schulbeginn: Achten Sie auf unsere Schulkinder, insbesondere jetzt, wo viele der Kleinen das erste Mal wirklich in der großen Stadt unterwegs sind. Vielen Dank!

47 neue Hybridbusse im Netz der MVG im Einsatz

47 neue Hybridbusse im Netz der MVG im EinsatzNeuer Antrieb spart Kraftstoff und verringert Emissionen
Unterstützung durch Abbiege und Bremsassistenten


Die Stadtwerke München (SWM) haben für die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) 47 neue Gelenkbusse mit einem parallelen Hybridantrieb, einem sogenannten Mild Hybrid, beschafft. Die Fahrzeuge gehen in diesen Tagen in den Fahrgasteinsatz. Zehn davon kommen von Mercedes und ergänzen die 2019 in Betrieb genommene Flotte von bisher 45 Fahrzeugen des Typs "Citaro hybrid". 37 Fahrzeuge hat MAN geliefert. Sie tragen die Bezeichnung "Lion‘s City 18 EfficientHybrid".

In den 18MeterFahrzeugen finden gut 100 Fahrgäste Platz. Die Busse unterstützen die Fahrer mit Abbiege und Bremsassistenten. Außerdem verfügen die neuen Fahrzeuge über USBLadebuchsen.

Sparsamer Antrieb
"Angetrieben werden die Fahrzeuge von einem HybridMotor, der circa zehn Prozent Kraftstoff einspart und die Emissionen entsprechend reduziert. Ein Elektromotor unterstützt dabei den umweltfreundlichen Euro6Dieselantrieb, indem er in der Rekuperationsphase beim Bremsen Energie aufnimmt und beim Beschleunigen als unterstützendes Drehmoment wieder abgibt", erklärt MVGBuschef Veit Bodenschatz.

Assistenzsysteme für Abbiege und Bremsvorgänge
Der sogenannte Totwinkelassistent erkennt andere Verkehrsteilnehmer, die sich rechts neben dem Bus aufhalten und unterstützt die Fahrer beim Abbiegen sowie beim Spurwechsel. Befindet sich beispielsweise ein Fußgänger oder Radfahrer im toten Winkel, wird der Fahrer gewarnt. Bei den MercedesBussen erfolgt die Überwachung durch einen Radarsensor und der Fahrer wird visuell an der ASäule und haptisch über die Vibration des Sitzes gewarnt. Bei den MANFahrzeugen ist ein kamerabasiertes System eingebaut; die Warnung wird auf einem Bildschirm am Fahrerarbeitsplatz angezeigt.

Die MercedesHybridbusse verfügen zusätzlich über einen Bremsassistenten, der über einen Radarsensor vorausfahrende Fahrzeuge, vor dem Bus stehende Hindernisse sowie sich bewegende Fußgänger erkennt. Löst er aus, warnt er zunächst visuell, dann durch eine Teilbremsung. Der Fahrer hat so die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wie er der Gefahr entgeht – ob durch ein Lenkmanöver, durch Hupen oder eine Vollbremsung. Die MANHybridbusse verfügen zudem über eine StartStoppAutomatik, die den Motor bei ausreichend vorhandener elektrischer Energie und im stehenden Zustand automatisch abstellt. Diese Technik sorgt vor allem an Haltestellen und an roten Ampeln für eine Geräusch und Emissionsentlastung.

Der Gesamtbestellwert der im Jahr 2018 bestellten Fahrzeuge liegt bei mehr als 17 Millionen Euro. Die Beschaffung wird mit mehr als vier Millionen Euro nach dem bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (BayGVFG) gefördert.

Engagement in einer Radtour - Laim

Engagement in einer Radtour - LaimLernen Sie Laim von einer ganz anderen Seite kennen! Halten wir gemeinsam gegen die Krise, setzen Sie mit uns Zeichen für Engagement und Zusammenhalt, denn: "Engagement macht stark!"

Im Rahmen der 16. Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2020 veranstaltet das Freiwilligen Zentrum München West am 15. September 2020 von 15:00 bis 17:30 zwei Touren zu sozialen Einrichtungen und Projekten, die Lust auf freiwilliges Engagement machen sollen. Wir zeigen, was an ehrenamtlicher Arbeit im Viertel geleistet wird und wo und wie Sie aktiv werden können. Die Teilnahme ist kostenlos und verpflichtet nicht zu einem Engagement.

Engagement in einer Tour Laim
Treffpunkt um 15 Uhr mit dem Rad vor dem Kath. Pfarramt St. Philippus
Stationen der Tour: Lebensmittelausgabe der Tafel, Familienzentrum/Nachbarschaftshilfe und Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete

Um Anmeldung wird gebeten unter 089 - 82 99 200 oder fwz-west@caritasmuenchen.de
Weitere Infos und Veranstaltungen unter www.freiwilligenzentren-muenchen.de
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Foto: Cristiana Raluca

Papagei in Not

Papagei in NotEin wahrscheinlich seinem Besitzer ausgebüchster Papagei hält seit ein paar Tagen die Anwohner einer Wohnsiedlung in der Lautensackstraße auf Trab. Sogar in der Nacht war lautes Krächzen zu hören, ganz sicher vermisst der Vogel seine gewohnte Umgebung.

Einfangen lässt sich das Tier nicht, Versuche mit einem Katzenkäfig sind fehlgeschlagen. Wohl aber lässt sich der Papagei vorsichtig mit Nüssen füttern, wie erfolgreiche Versuche einer Nachbarin zeigen. Der Hunger scheint so groß gewesen zu sein, dass der Vogel sogar auf dem Balkon der Frau zu Besuch war.

Auch in anderen Stadtteilen ist das Tier schon aufgetaucht, inzwischen vermutet man den Vogel im Westend. Das Tierheim in München ist bereits informiert, mehrere Versuche der Münchner Feuerwehr den Schreihals einzufangen sind hingegen fehlgeschlagen.

Beringt ist der Papagei nicht, sonst wäre es wahrscheinlich wesentlich einfacher, den Besitzer ausfindig zu machen.

Wenn jemand den Vogel oder dessen Besitzer kennt - bitte bei LAIM-online 089-54639894 oder am besten gleich beim Tierschutzverein melden: 089-9210000. Dann können weitere Rettungsmaßnahmen gestartet werden.

Übrigens: Dass der Papagei "die Anwohner terrorisiere", wie von einige Medien kolportiert wird, kann auf Nachfrage von keinem der Betroffenen bestätigt werden.

Wieder kein Bürgerhaus in Laim?

Wieder kein Bürgerhaus in Laim?Irgendwas ist ja immer - und das dauert. Manchmal Jahrzehnte, zumindest wenn es um die Belange im Stadtteil Laim geht. Denn wieder einmal scheint es, dass das von den Laimern schon so lange ersehnte Bürgerhaus auf die lange Bank geschoben werden soll.

Seit mittlerweile 40 Jahren gibt es Diskussionen um ein Laimer Bürgerzentrum, die Anfänge reichen sogar bis in die 70er Jahre zurück So unglaublich es klingt - der erste Antrag auf ein eigenes Bürgerhaus in Laim wurde auf der Bürgerversammlung am 27. November 1975 gestellt.

Seither fordern die Stadtteilbewohner händeringend einen Standort, an dem Laimer Bürger Versammlungs- und Veranstaltungsmöglichkeiten vorfinden, die zahlreichen Laimer Vereine ein Zuhause haben und der Laimer BA Sitzungen und Bürgerversammlungen einberufen kann. Der Stadtteil Laim muss mit seinen über 50.000 Einwohnern immer wieder auf Turnhallen zurückgreifen, wenn größere Veranstaltung geplant sind. Zum Vergleich: Das vor den Toren Münchens gelegene Germering verfügt mit 38.000 Einwohnern über eine überregional bekannte Stadthalle mit einem regen Kulturbetrieb in mehreren Veranstaltungs- und Ausstellungsräumen, Kino, Bibliothek und angeschlossener Gastronomie.

Mehrere Standorte standen schon auf der Agenda - und wurden aus ganz unterschiedlichen Gründen wieder verworfen.

Im Bezirksausschuss ist man sich weitgehend einig, wenn es um das Thema Bürgerzentrum geht - und parteiübergreifend fühlt sich das Gremium immer wieder von der Stadt verschaukelt. Mal sind es unterschiedliche Vorstellungen über Nutzungskonzepte seitens der zuständigen Referate und Ausschüsse, zwischenzeitlich haben sich Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten geändert, ein anderes Mal macht die Finanzierung dem Bauvorhaben einen Strich durch die Rechnung.

Und so wurden die ursprünglichen Konzepte immer wieder zusammengestrichen - ein ehemaliges Bauvorhaben in der Hogenbergstraße war am Ende nur noch ein größeres Wohnzimmer, völlig ungeeignet für die Nutzung als Bürgerhaus. Heute steht dort eine Kindertagesstätte. Dann eröffnete sich 2013 die Chance für die Planung eines von Laimern und Sendlingern gemeinsam genutzten Kulturbürgerhaus an der Ludwigshafener Straße, Ecke Westendstraße - wo heute noch die KFZ-Zulassungsbehörde ihr Zuhause hat. Das Nutzungskonzept hätte es zugelassen, auch mal größer zu denken - Pustekuchen, auch damit soll jetzt Schluss sein: Die Planung verzögert sich bis voraussichtlich 2027. Und das, weil in dem Gebäude nicht mehr nur ein paar Abteilungen des KVR untergebracht werden sollen - sondern das komplette Mobilitätsreferat mit etwa 500 Mitarbeitern. Es stellt sich die Frage, warum man erst jetzt auf diese Idee kommt.

Entsprechend sauer sind die Stadtteilvertreter aus Laim und Sendling-Westpark, nun sollen wieder Jahre vergehen, bis mit erneuten Planungen begonnen werden kann. Gemeinsam mit dem BA Laim fordert der BA Sendling-Westpark ein zügiges Planungsverfahren, damit das Bürgerhaus in der bisher geplanten Größe realisiert werden kann.

Anderenfalls werden die Beschlüsse auf Bürgerversammlungen ad absurdum geführt und viele Bürgerinnen und Bürger werden sich fragen, wozu solche Plattformen überhaupt abgehalten werden, wenn der Bürgerwille im Planungsgeschehen der Stadt ohnehin keinen Rückhalt findet.

125 Jahre Elektromobilität in München

125 Jahre Elektromobilität in MünchenSeit 125 Jahren nutzen die Münchnerinnen und Münchner Elektromobilität: Am 27. Juni 1895 wurde die erste Tramstrecke komplett auf elektrischen Betrieb umgestellt, nachdem am 23. Juni bereits eine Teilumstellung erfolgt war. In den 1970er-Jahren kam die U-Bahn dazu. Über dieses Jubiläum freut sich die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) gemeinsam mit dem Fahrgastverband PRO BAHN, dem Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr (AAN) im Münchner Forum sowie dem Omnibusclub München (OCM) und den Freunden des Münchner Trambahnmuseums (FMTM).

"Die Trambahn ist Vorreiterin in Sachen Elektromobilität. Und Sharing liegt ebenfalls in ihrer Natur, auch wenn das vor 125 Jahren noch kein Mensch so genannt hat“, sagt MVG-Chef Ingo Wortmann. "Die MVG betreibt heute Münchens größte E-Flotte. 80 Prozent unserer Verkehrsleistung erbringen wir mit Tram und U-Bahn – emissionsfrei dank Ökostrom. Nach und nach elektrifizieren wir außerdem unseren Busbetrieb. Der ÖPNV in München ist gelebte Elektromobilität.“

"Wichtig ist beim weiteren ÖPNV-Ausbau: Prioritäten setzen, damit die nächsten Jahre nicht nur zum Planen verwendet werden, sondern auch Strecken gebaut und eröffnet werden“, so Andreas Barth vom Fahrgastverband PRO BAHN. "Dann können bis zum Ende der Wahlperiode über zehn Kilometer neue Strecken in Betrieb gehen. Die politisch gewünschte Verkehrsverlagerung gemäß Nahverkehrsplan kann nur erreicht werden, wenn die dafür nötigen Strecken auch schnell gebaut werden. Hier sind auch Land und Bund gefordert, die nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) möglichen Zuschüsse zur Finanzierung von Neubaustrecken auch tatsächlich zuzusagen.“

125 Jahre Elektromobilität in MünchenDas Bekenntnis der Stadtpolitik zur Verkehrswende begrüßt auch Berthold Maier vom Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr (AAN) im Münchner Forum. "Mit den im Koalitionsvertrag vorgesehenen neuen U-Bahn- und Trambahn-Strecken setzt die Politik ein klares Signal. Wir begrüßen den Ausbau des Trambahnnetzes, der das ÖPNV Angebot in weiten Teilen der Stadt deutlich verbessern wird. Wichtig ist auch die U9 zwischen Implerstraße und Münchner Freiheit zur Stabilisierung des UBahn- Betriebs und für weitere Taktverdichtungen auf der U3 und U6. Das Geld dafür ist auf jeden Fall gut angelegt.“

Die Geschichte des Münchner Nahverkehrs können sich interessierte Besucher auf über 5.000 Quadratmetern im MVG-Museum anschauen, betreut von den Vereinen FMTM und OCM. Der nächste Öffnungstag ist am kommenden Sonntag, 28. Juni.

"Die Tram transportiert nicht nur eigene Geschichte, sondern ist Teil der Stadtgeschichte. Sie hat München großgemacht, denn ohne Tram wäre die Stadtentwicklung um die Jahrhundertwende 1900 gar nicht möglich gewesen" so Markus Trommer vom FMTM.

Die erste kurze Zeit der Elektromobilität im Busbereich von 1948 bis 1966 ist historisch erhalten: "Wir konnten erfreulicherweise den Münchner O-Bus Triebwagen 2 vor der Verschrottung retten, die Sanierung wird aber noch Zeit und Geld in Anspruch nehmen", so Wolfgang Weiß vom OCM.

Foto 1: Einer der ersten elektrischen Triebwagen auf der Linie Färbergraben – Isartalbahnhof in der Schäftlarnstraße (1895)
Foto 2: Ein moderner Niederflurzug vom Typ Avenio
©Stadtwerke München GmbH MVG

Aindorfer-/Fürstenrieder Straße - Markierter Radweg mit Aufstellfläche für Linksabbieger

Aindorfer-/Fürstenrieder Straße - Markierter Radweg mit Aufstellfläche für LinksabbiegerNach der großen Radl-Sternfahrt zum Königsplatz am 7. April letzten Jahres mit tausenden Teilnehmern (Die Laimer waren vom Parkplatz Westpark aus gestartet) hatte sich im Juli der Stadtrat dafür ausgesprochen, die Forderungen des Bürgerbegehrens "Radentscheid" zu übernehmen, da sich deren Ziele in weiten Teilen mit den Plänen der Stadt zum Ausbau des Radverkehrs decken.

Maßnahmen wie neue Radwege, der Ausbau bestehender, rote Markierung derselben sowie eine sichere Führung des Radverkehrs in Kreuzungsbereichen sind vorgesehen. Hintergrund ist, dass mehr und mehr Menschen das Fahrrad als Verkehrsmittel für den Alltag nutzen. Unterwegs braucht es wenig Raum und am Ziel entfällt die Parkplatzsuche.

An der Kreuzung Fürstenrieder-/Aindorferstraße ist die Idee bereits umgesetzt. Zur Verbesserung der Sicherheit gibt es dort zusätzlich jetzt eine Aufstellfläche für linksabbiegende Radler. Auch brauchen sie nicht mehr in der Abgaswolke der startenden Pkw in die Pedale steigen.

Text u. Foto: W. Brandl

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