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Das Kanu des Manitu im Laimer Rex-Kino

Das Kanu des Manitu im Laimer Rex-KinoFast ein Vierteljahrhundert ist es her, dass "Der Schuh des Manitu" in die deutschen Kinos gekommen ist. Seinerzeit ein beispielloser Erfolg, die Westernkomödie von Michael Bully Herbig war mit 11,7 Millionen Besuchern und 65 Millionen Euro Einspielergebnis an den Kinokassen einer der erfolgreichsten deutschen Filme nach 1945. Die Hauptrollen wurden damals vom Team der Bullyparade besetzt: Bully Herbig in einer Doppelrolle, Christian Tramitz und Rick Kavanian. In weiteren Ro... ...

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In Loam bin i dahoam: Laim ist ein Stadtteil von München und LAIM-online ist Stadtteilinformation pur - schnell, einfach und für Menschen gemacht, die im Münchner Westen leben, arbeiten oder zu Gast sind.

Branchen-Verzeichnis Laimer Firmen, wichtige Laimer Adressen und Rufnummern, Kleinanzeigen, interessante Lokalnachrichten mit Schwerpunkt Stadtbezirk 25, Forum zu Themen, die für Laim und Umgebung von Interesse sind, Veranstaltungskalender mit allen wichtigen Events und Terminen in Laim und dem Münchner Westen.
Mit 2 Mausklicks zu der von Ihnen benötigten Information. Technisch auf dem neuesten Stand und zugänglich auch für unsere sehbehinderten Besucher.

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20 Jahre LAIM-online: Ein Digitales Zuhause für den Münchner Westen

20 Jahre LAIM-online: Ein Digitales Zuhause für den Münchner Westen Laim ist nicht nur ein Stadtteil, Laim ist ein Lebensgefühl. Und seit zwei Jahrzehnten gibt es einen Ort, der dieses Gefühl in digitaler Form einfängt und teilt: LAIM-online. Was 2005 als mutige Idee aus einer Schulungsaufgabe begann, ist heute eine feste Institution und eine der Herzkammern der Online-Community im Münchner Westen. Pünktlich zum 20. Geburtstag feiert das Stadtteilportal eine Erfolgsgeschichte, die zeigt, wie wichtig lokale Information in einer globalen Welt ist.

Vom Pionier zum unverzichtbaren Nachbarn
Als LAIM-online (www.laim-online.de) an den Start ging, sah die digitale Welt noch ganz anders aus. Soziale Medien, wie wir sie heute kennen, steckten noch in den Kinderschuhen. Der Fokus lag auf Webseiten, die Informationen bündeln und zugänglich machen. Genau das hat LAIM-online von Anfang an perfekt umgesetzt. Statt sich in der schieren Informationsflut des Internets zu verlieren, bot das Portal einen Ankerpunkt: Stadtteilinformation pur.

Der Gründer Michael Schmidt hatte eine klare Vision: Eine Plattform schaffen, die nicht nur für Laimer, sondern auch für alle, die im Münchner Westen leben, arbeiten oder zu Gast sind, eine echte Hilfe ist. Und diese Vision wurde Wirklichkeit.

Was macht LAIM-online so besonders? Es ist die Mischung aus einem umfassenden Branchen-Verzeichnis mit Laimer Firmen, den wichtigsten Adressen und Rufnummern, und einem lebendigen Nachrichtenportal. Hier findet man nicht nur die neuesten Lokalnachrichten mit Schwerpunkt auf dem Stadtbezirk 25, sondern auch Kleinanzeigen, die das nachbarschaftliche Miteinander fördern.

Mehr als nur News: Ein Spiegelbild des Lebens
LAIM-online ist weit mehr als eine Ansammlung von Daten. Es ist ein lebendiger Spiegel des Stadtteils. Das Forum ist ein Ort für den Austausch, wo Laimer über Themen diskutieren können, die sie wirklich bewegen – auch wenn sich die wirklich kontroversen Diskussionen mittlerweile in die sozialen Medien verlagert haben. Denn auch dort ist LAIM-online präsent und erreichbar. Ob es um umstrittene Bauprojekte, Polizeiberichte, die besten Cafés oder die Rettung eines lokalen Geschäfts geht – hier wird die Stimme der Anwohner gehört.

Besonders beliebt ist der Veranstaltungskalender. Er ist die erste Anlaufstelle für alle, die wissen wollen, was in Laim und der Umgebung los ist. Vom Hofflohmarkt über das Sommerfest auf dem Laimer Anger bis hin zu wichtigen Terminen der lokalen Sportvereine oder dem Angebot des letzten verbliebenen Laimer Kinos – keine Veranstaltung wird verpasst. Ausstellungen, Termine in der Laimer Stadtbibliothek, im ASZ Laim oder im Laimer INTERIM runden den Veranstaltungskalender ab.

In den letzten 20 Jahren hat sich LAIM-online immer wieder neu erfunden, ohne seine Wurzeln zu vergessen. Die Navigation ist intuitiv, die Inhalte sind schnell und einfach zugänglich – ganz nach dem Motto: „Für Menschen gemacht“. Man spürt, dass hier Herzblut und eine tiefe Verbundenheit zum Stadtteil dahinterstecken. Und regelmäßig gibt es engagierte Laimer Bürgerinnen und Bürger, die mit eigenen Beobachtungen, Beiträgen und Bildern zur Aktualität des Stadtteilportals beitragen.

Die Zukunft ist lokal
In einer Zeit, in der sich viele Gemeinschaften ins Digitale verlagern, beweist LAIM-online, dass auch das Lokale online einen festen Platz hat. Es ist ein Leuchtturm, der zeigt, wie ein digitales Portal dazu beitragen kann, den Zusammenhalt in einem Stadtteil zu stärken.
Der 20. Geburtstag ist nicht nur ein Grund zum Feiern, sondern auch ein Ansporn für die Zukunft. Das Team hinter LAIM-online arbeitet stetig daran, das Portal weiterzuentwickeln und den Bedürfnissen der Nutzer anzupassen. Denn auch wenn die Welt sich rasant verändert, die Sehnsucht nach einem digitalen Zuhause, das uns über das Geschehen vor der eigenen Haustür informiert, bleibt bestehen.
Herzlichen Glückwunsch, LAIM-online, zu 20 Jahren als digitaler Nachbar und Wegweiser im schönen Münchner Westen! Auf die nächsten zwanzig Jahre!

Vielfalt nimmt Platz: Regenbogenbank am Laimer Würfel erfolgreich installiert

Vielfalt nimmt Platz: Regenbogenbank am Laimer Würfel erfolgreich installiertEs kann auch schnell gehen: Lediglich drei Monate nach dem Beschluss des Bezirksausschusses Laim vom 5. Juni 2025 wurde am Laimer Würfel die von der Grünen-Fraktion initiierte Regenbogenbank aufgestellt.

Der Laimer Würfel als einer der zentralen und belebten Plätze des Stadtteils bietet nun nicht nur eine zusätzliche Sitzgelegenheit, sondern setzt auch ein deutlich sichtbares Zeichen für ein weltoffenes und vielfältiges München.

Martin Beier, Fraktionssprecher der Grünen im Bezirksausschuss Laim, zeigt sich erfreut über die schnelle Umsetzung: "Die Regenbogenbank ist mehr als nur eine Sitzgelegenheit – sie ist ein Statement für ein buntes und tolerantes Zusammenleben in unserem Viertel. Dass die Realisierung in nur drei Monaten gelungen ist, zeigt, dass unsere Verwaltung durchaus schnell handeln kann, wenn alle an einem Strang ziehen."

Foto: Manuela Fritz

Ein Abend für die Gesundheit - Anett Koch beim 111. Unternehmerstammtisch in Laim

Ein Abend für die Gesundheit - Anett Koch beim 111. Unternehmerstammtisch in LaimDer 111. Unternehmerstammtisch im „Da Wirtshauser“ in Pasing stand ganz im Zeichen eines Themas, das für Unternehmen jeder Größe von entscheidender Bedeutung ist: das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM). Referentin Anett Koch nahm die anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer mit auf eine Reise durch die Welt der gesunden Arbeitsgestaltung und zeigte auf, wie sich das am Ende positiv auf Mitarbeitergesundheit, Mitarbeitermotivation und letztlich den Unternehmenserfolg auswirken kann.

Anett Koch machte deutlich, dass BGM weit mehr ist als nur eine gesetzliche Vorgabe. Es ist eine strategische Investition, die sich in vielerlei Hinsicht auszahlt. Gesunde Mitarbeiter sind motivierter, produktiver und fehlen seltener. Dies führt nicht nur zu einer besseren Arbeitsatmosphäre, sondern senkt auch langfristig Kosten und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit.

Gesundheit im Unternehmen – vielfältige Möglichkeiten
In ihrem Vortrag beleuchtete Anett Koch die innerbetrieblichen Möglichkeiten für „gesundes Arbeiten“ und gab den Zuhörern konkrete Anregungen an die Hand. Sie sprach über:

Freizeitsport: Die Förderung von Sportaktivitäten, sei es durch Zuschüsse für Fitnessstudios oder die Organisation von Betriebssportgruppen.
Ernährung: Angebote wie Obstkörbe, gesunde Kantinenkost oder Workshops zur ausgewogenen Ernährung.
Ergonomie: Die Gestaltung von Arbeitsplätzen, die den Mitarbeitern eine rückenschonende und gesundheitsfördernde Haltung ermöglichen.

Dabei betonte sie, dass es oft schon kleinste Veränderungen sind, die eine große Wirkung erzielen können.

Steuervorteile und Fördermöglichkeiten
Ein besonders interessanter Aspekt für die Unternehmer war der Hinweis auf die steuerlichen Vorteile. Anett Koch erklärte, dass Investitionen in das betriebliche Gesundheitsmanagement sowohl vom Bund als auch von den Ländern gefördert werden und nahezu vollumfänglich steuerlich absetzbar sind. Dieser finanzielle Anreiz macht die Umsetzung von BGM-Maßnahmen noch attraktiver und leichter realisierbar.

Trotz einiger organisatorischer Herausforderungen war es ein Abend voller wertvoller Informationen und inspirierender Einblicke. Das „Goodie-Bag“ mit Infobroschüre, Organspenderausweis, Traubenzückerli und Ersthelfermaske war eine gelungene Zugabe, die den Mehrwert der Veranstaltung unterstrich. Ein ganz großes Dankeschön an die engagierte Referentin Anett Koch, die dieses wichtige Thema so praxisnah und überzeugend vermittelte.

Der 111. Unternehmerstammtisch hat einmal mehr bewiesen, wie wichtig der Austausch und die Weiterbildung für den unternehmerischen Erfolg sind. Es war ein gelungener Abend, der bei allen Teilnehmern das Bewusstsein für die Bedeutung von Gesundheit am Arbeitsplatz gestärkt hat.

Hinweis: Im August wird es aufgrund der Urlaubssituation keinen Unternehmerstammtisch geben. Wir sehen uns wieder zum 112. Unternehmerstammtisch am 25. September, natürlich auch dann wieder mit einem spannenden Business-Thema und interessanten Gästen.

Beharrliches Taubenfüttern in der Laimer Unterführung hat wieder Ratten angelockt!

Beharrliches Taubenfüttern in der Laimer Unterführung hat wieder Ratten angelockt!Seit Jahren schafft es das Thema "verbotenes Taubenfüttern" aufgrund von Bürgerbeschwerden immer wieder auf die Tagesordnung des BA 25 (Laim). Dessen Vorsitzender Josef Mögele verdreht schon die Augen, wenn er es nur hört. Denn hartnäckig wird immer wieder an verschiedenen Orten Körnerfutter, Teile von Brot, Pizza oder Fast-Food gestreut. Anfangs dachte man, Verbotsschilder könnten helfen. Aber sie werden bewusst ignoriert. Durch das Futterangebot an vielen Orten haben sich die Tauben kräftig vermehrt, die sich ohne dieses Angebot den ganzen Tag mit der Futtersuche beschäftigen müssten.

Hauptsächlich davon betroffen ist die Laimer Unterführung, die S-Bahn-Station Laim, die Wiese um die U-Bahn-Station Westendstraße, der Agricolapark und die Grünanlage am Bushalt Pronner Platz. In der Laimer Unterführung hat die Stadt sogar mehrfach Schilder "Tauben füttern verboten" anbringen lassen. Doch die "Taubenfreunde" hat es nicht vom Füttern abgehalten. Sie wollen nicht wahrhaben, dass sie dadurch auch Mäuse und Ratten anlocken, die sich dort einquartieren und vermehren. (s.Foto: Ratte bedient sich beim Taubenfutter)

Doch eigentlich sind nicht die Tauben, sondern ihre Hinterlassenschaften die Ursache. Wer will schon gerne Taubenkot auf dem Kopf, der Kleidung oder dem abgestellten Fahrrad oder Gepäck? Deshalb sind umfangreiche, aufwendige und teure Abwehr- und Vergrämungsmaßnahmen (z.B. sog. Taubenspikes) bei S-Bahn-Stationen, aber auch an Fensterbrettern oder Dachrinnen installiert worden.

Das Taubenfüttern ist als Ordnungswidrigkeit mit Bußgeld bedroht. Aber richtig teuer kann es für den/die Futterstreuer werden, wenn er/sie als Verursacher nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch zum Schadenersatz für diese Aufwendungen herangezogen wird.

Fotos/Text: WeB

Kampf gegen Dauer-Baustellen: Auch die Stadt muss schneller bauen und besser planen!

Kampf gegen Dauer-Baustellen: Auch die Stadt muss schneller bauen und besser planen!Sie sind ein tägliches Ärgernis für viele Menschen in München: Baustellen, die oft viel zu lang dauern und schlecht koordiniert sind. Im heutigen gemeinsamen Mobilitäts- und Kreisverwaltungsausschuss hat der Stadtrat über eine Beschlussvorlage beraten, nach der die Baustellengebühren künftig erhöht und nach Dauer gestaffelt werden sollen. Da die Regeln aber nur für private Bauherren gelten sollen, hält die CSU/FW-Fraktion den Beschluss nicht für zielführend. Der Vorschlag, auch städtische Baustellen stärker in den Fokus zu nehmen, wurde von der grün-roten Stadtratsmehrheit abgelehnt.

Zum Hintergrund: Baustellen im Straßenverkehr, die für die Bürger oft mit besonders großen Einschränkungen verbunden sind, werden häufig im öffentlichen Interesse und damit auch durch die öffentliche Hand koordiniert und durchgeführt, etwa durch das städtische Baureferat oder durch Stadtwerke und MVG. Aus Sicht der CSU/FW-Fraktion ist es daher notwendig, vor allem für diese Baustellen ein System zu schaffen, das überlange Bauzeiten verhindert.

Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender: „Wir haben in München zu viele Dauer-Baustellen, die zudem noch schlecht koordiniert sind. Daher unterstützen wir grundsätzlich den Versuch, finanzielle Anreize für schnelleres Bauen zu setzen. Es ist aber falsch, ausgerechnet städtische Baustellen davon auszunehmen. Die Erfahrung zeigt, dass diese oft besonders lange dauern und erhebliche Einschränkungen für die Bürger mit sich bringen. Deshalb haben wir heute beantragt, dass die Verwaltung auch für Baustellen in öffentlicher Hand Anreize zum schnellen Bauen entwickelt. Zudem sollten die betroffenen Unternehmenszweige im Vorfeld stärker eingebunden werden. Das wurde durch die grün-rote Stadtratsmehrheit abgelehnt. Da wir diese Ungleichbehandlung von privaten und öffentlichen Bauherren nicht unterstützen, haben wir dem Beschluss nicht zugestimmt.“

Rätselhaftes Verkehrszeichen

Rätselhaftes VerkehrszeichenEs war ein ganz normaler Nachmittag im Stadtteil Laim. Genaugenommen an der Süd-Ost-Seite der Kreuzung Agnes-Bernauer-/ Agricolastraße. Passanten blieben verwirrt stehen und starrten auf ein seltsames Objekt am Straßenrand. Es sah aus wie ein Verkehrszeichen, aber niemand hatte je ein solches zuvor gesehen.

Es war der übliche Metallpfosten mit einer Ampel, aber eben auch mit einem merkwürdigen, orangenen Ding obendrauf.

Einige argwöhnten, es könnte ein neues Warnzeichen für eine unbekannte Gefahr sein, andere vermuteten ein schräges Kunstprojekt. Es wurden lebhafte Diskussionen geführt, doch niemand konnte das Rätsel lösen.

Gerade als die Verwirrung ihren Höhepunkt erreichte, kam zufällig ein Fotograf vorbei. Er schmunzelte, als er die ratlosen Gesichter sah. „Keine Sorge, Leute“, sagte er lachend, „das ist gar kein Verkehrszeichen. Das ist nur die Halterung für einen Verkehrsspiegel, der zur Reparatur abmontiert wurde."

Die Passanten blickten sich erleichtert an und brachen in Gelächter aus. Das vermeintliche Rätsel war gelöst, und Laim hatte wieder ein Stück der gewohnten Ordnung zurück.

Und nach wenigen Tagen ist der Spiegel von der Stadt wieder eingesetzt worden.

Foto/Text: WeB

BA-Sitzung am 31. Juli

BA-Sitzung am 31. JuliDer Bezirksausschuss Laim (BA25) tagt einmal im Monat. Dieses Mal ist die Mensa der Grundschule/Mittelschule Schrobenhausener Str. 17 zum Sitzungssaal erkoren worden. Die Sitzung beginnt 19:30 und ist öffentlich.

Zu Beginn jeder Sitzung können die Laimer Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen und Probleme vorbringen und Anfragen oder Anträge stellen.

Am 31. Juli werden wieder Vorschläge und Eingaben Laimer Bürger thematisiert sowie Entscheidungsfälle in Laim besprochen. Wie immer stehen jede Menge Themen auf der Agenda, die den Laimerinnen und Laimern unter den Nägeln brennen.

Stadtteilpolitik lebt vom Mitmachen - meckern, granteln und mosern allein hilft nicht. Wenn Sie sich aus erster Hand über die Brennpunkte in Laim informieren oder die Dinge in Laim mitgestalten wollen: Auf geht's zur BA-Sitzung am 31. Juli!

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des BA 25 Laim.

Freude über Neubau der Feuerwache 3 an der Landsberger Straße 332

Freude über Neubau der Feuerwache 3 an der Landsberger Straße 332Die CSU/FW-Fraktion im Münchner Rathaus freut sich über den Beschluss im heutigen Kommunalausschuss des Münchner Stadtrats zum Neubau der Feuerwache 3 in der Landsberger Straße 332. Genau diesen Standort hatte die Fraktion stets gefordert.

Hintergrund: Aus einsatztaktischen Gründen brauchen verschiedene Wachen der Berufsfeuerwehr München neue Standorte. Dadurch wird auch im nachverdichteten Stadtgebiet die vorgegebene Hilfsfrist von zehn Minuten gewährleistet. Auch die Feuerwache 3, seit 1983 an der Heimeranstraße 10 zuhause, wird deswegen zur Abdeckung der Stadtviertel Nymphenburg und Laim weiter nach Westen verlagert. Das ca. 5.700 Quadratmeter große städtische Grundstück an der Landsberger Str. 332 wurde zunächst noch als Baustelleneinrichtungsfläche für den Bau der zweiten S-Bahnstammstrecke bis 2029 benötigt. Die Deutsche Bahn gibt das Areal nun schon bis Ende 2026 an die Stadt zurück. Dadurch wird auch keine Interimsfeuerwehrwache mehr benötigt. Ab 2027 kann mit dem Bau der neuen Feuerwache 3 begonnen werden. Zwölf Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge, ein Rettungswagen eines öffentlichen Rettungsdienstes und ein Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr werden künftig an der Landsberger Straße 332 für Einsätze im Münchner Westen bereitstehen.

Alexandra Gaßmann, örtliche CSU-Stadträtin und sozialpolitische Fraktionssprecherin: „Wir haben uns immer für diesen strategisch ausgezeichnet gelegenen Standort an der Landsberger Straße stark gemacht. Denn dieser sichert eine bedarfsgerechte und schnelle Notfallversorgung für weite Teile unserer Bevölkerung im Münchner Westen.“

Jens Luther, CSU-Stadtrat: „Mit dem Neubau der Feuerwache 3 setzen wir ein starkes Zeichen für den Schutz und die Sicherheit unserer Bevölkerung. Die neue Wache wird nicht nur logistische Vorteile bringen, sondern auch Motivation und Wohlbefinden unserer Feuerwehrleute stärken.“

Foto: Chris Carzoli

Lampentausch in Laim. "Hoch" die Straßenbeleuchtung!

Lampentausch in Laim. Vor der Einführung des elektrischen Lichts waren die Straßen Münchens, wenn überhaupt, von Gaslaternen beleuchtet. Im Lied „Lilli Marleen“ hat Lale Anderson wehmütig eine davon besungen, die Melodie wurde weltbekannt. Im Gegensatz zu heute hatte diese Laterne schummriges Licht verbreitet. Manche ältere Münchner erinnern sich noch gut an den Mann, der am frühen Abend mit dem Fahrrad seine Runde begann, um die Gaslaternen anzuzünden. Er war als „der Laternenanzünder“ eine vertraute Person im Viertel.

Heute geht das alles automatisch und digital gesteuert. Aber auch die modernen Lampen der Münchner Straßenbeleuchtung halten nicht ewig. Deshalb dreht regelmäßig ein von der Landeshauptstadt beauftragtes Hubarbeitsbühnenfahrzeug seine Runde, damit die Fachleute turnusmäßig die Leuchtstoffröhren in den Bogenlampen austauschen können. Gleichzeitig werden auch die vertrockneten Insekten aus der Lampenhülle entfernt, die dort hinein-, aber nicht wieder hinausgefunden haben.

Nicht zuletzt stärkt ausreichende Straßenbeleuchtung auch das Sicherheitsgefühl. Um „lichtscheuen Gestalten“ nicht die Arbeit zu erleichtern, wird nicht abgewartet, bis das Licht verlöscht. Erst recht nicht bei den Verkehrsampeln! Zur Sicherheit haben deshalb die darin verwendeten Glühbirnen sogar einen doppelten Glühfaden.

Sollte Ihnen eine Störung oder ein technischer Defekt an einer Straßenlaterne oder Ampel auffallen, können Sie dies über das Servicetelefon 233 – 96 222, „Bei Anruf Licht!“, per E-Mail oder online über machmuenchenbesser.de melden. Wenn möglich, sollte dabei der genaue Standort mit Straße und Mastnummer genannt werden. Zur Belohnung werden jährlich unter den Mitteilern Geldpreise verlost.

Übrigens: Durch moderne und energieeffiziente LED-Leuchten senkt München den Energieverbrauch um 1650 Megawatt-Stunden und den CO?-Ausstoß um rund 875 Tonnen!

Foto / Text: WeB

Geschichte im Schaufenster

Geschichte im SchaufensterEs gibt wieder was zum "Schauen" im "Schaufenster" des Weinladens "Bonum Semper" Ecke Laimer Platz 6/Lanzstraße - und das noch bis Mitte Juli 2025.

Norbert Winkler vom Historischen Archiv Laim hat für das Schaufenster eine Auswahl seiner Globen aus dem früheren Laimer JRO-Verlag in der Landsberger Straße zur Verfügung gestellt.

Der Sitz von Druckerei und Verlag befand sich seit 1946 in Laim an der Landsbergerstraße 191-191a. Der Name JRO sind die Initialen von Johann Roth, der die Firma 1830 übernommen hatte und sich 1852 in München, zunächst an der Luitpoldstraße, später an der Karlstraße niederließ.

Um die Wende zum 20. Jahrhundert zählt die Firma zu einer der größten lithografischen Anstalten in München. Zunächst druckt man Stadtpläne und Landkarten, dazu kommen dann Fahrpläne, Plakate, Etiketten etc.

1921 gründet (Geschäftsführer und später Inhaber) Carl Kremling den JRO-Verlag, der sich auf die Ausgabe von Landkarten, Straßenkarten und Globen spezialisiert.

In den letzten Kriegsjahren werden die Firmenräume in der Innenstadt weitgehend zerstört. So kommt es nach dem Krieg zum Umzug von Druckerei und Verlag nach Laim. Nach eigenen Angaben gehört die Firma noch 1980 zu den größten Arbeitgebern im Stadtviertel. Die Herstellung der Globen wird nach Stammham bei Simbach am Inn ausgelagert. Zwischen 1970 und 1994 werden dort etwa 50.000 Globen montiert. 1990 muss die Druckerei Konkurs anmelden, der Verlag wird mehrmals verkauft. Die Gebäude an der Landsbergerstraße werden 2013 abgerissen.
(Quelle: Laimer Almanach 2024-2025; „Geschichte und Wirken des JRO Verlags“ von Norbert Winkler, Margit Meier)

Übrigens: Das Schaufenster ist eine gute Ergänzung zur aktuellen Ausstellung des historischen Vereins Laim im Interim "Einverleibt - 125 Jahre Laim bei München".

Baustelle Fürstenrieder Straße - Agnes-Bernauer-Straße

Baustelle Fürstenrieder Straße - Agnes-Bernauer-StraßeAn der Kreuzung von Fürstenrieder Straße und Agnes-Bernauer-Straße gehen die Bauarbeiten für die Tram-Westtangente in eine neue Bauphase über. Aus diesem Grund kommt es ab Montag, 2. Juni, bis voraussichtlich Ende Juli zu Einschränkungen:

In der Agnes-Bernauer-Straße zwischen Riegerhofweg/Lutzstraße und Fürstenrieder Straße wird eine Einbahnregelung in Fahrtrichtung Osten eingerichtet. An der Kreuzung von Fürstenrieder Straße und Agnes-Bernauer-Straße entfallen aufgrund der Einbahnregelung die Linksabbiegebeziehungen. Von Norden kommend ist das Rechtsabbiegen in Agnes-Bernauer-Straße nicht mehr möglich.

Zur Umfahrung kann das umliegende Straßennetz, zum Beispiel die Landsberger Straße, genutzt werden.

Für den Fuß- und Radverkehr sind alle Verkehrsbeziehungen weiterhin möglich. Die Querungen sind jedoch von der Kreuzung um circa 50 Meter abgesetzt.

Die Tramlinie 19 wird während der Bauzeit zwischen der Fürstenrieder Straße und der Von-der-Pfordten-Straße durch Schienenersatzverkehr ersetzt. Bis voraussichtlich Donnerstag, 31. Juli, folgt der Schienenersatzverkehr in Richtung Westendstraße der gewohnten Route. In Richtung Pasing erfolgt eine Umleitung über den Laimer Kreisel mit Halt am Laimer Bahnhof.

125 Jahre Stadtteil Laim - Eine Geschichte von Lehm, Schienen und Stadtraum

125 Jahre Stadtteil Laim - Eine Geschichte von Lehm, Schienen und StadtraumSeit 125 Jahren gehört Laim zu München. Der Historische Verein Laim und das Historische Archiv Laim erinnern mit einer umfangreichen Foto-Ausstellung an diese Zeit.

Vor 125 Jahren, am 1. Januar 1900, verlor das Dorf Laim seine Selbstständigkeit und wurde Teil der rasant wachsenden Stadt München. Was heute wie ein längst selbstverständlicher Teil unserer Stadtgeschichte wirkt, war damals ein historischer Einschnitt: Aus einem bäuerlich geprägten Dorf wurde durch den Ausbau der Eisenbahn binnen weniger Jahrzehnte ein pulsierender Stadtteil mit eigenem Gesicht.

Die Ausstellung nimmt Sie mit auf eine Zeitreise durch die Verwandlung von Laim – vom verschlafenen Dorf zum Eisenbahnknoten, vom Vorort Münchens zu einem dicht besiedelten Teil der Landeshauptstadt. Erleben Sie, wie die Errichtung des Rangier- und Güterbahnhofs das Dorf auf den Kopf stellte, wie die Industrialisierung Münchens Laim zum begehrten Wohn- und Gewerbestandort machte. Und schließlich, wie die Laimer selbst ihre Identität zwischen Dorftradition und städtischem Leben neu definierten.

Anhand von historischen Fotos, Karten und Zeitdokumenten - teilweise aus privaten Sammlungen - zeigen die Laimer Historiker, wie das "alte Laim" aussah, wie die Menschen hier lebten und arbeiteten, und was die Eingemeindung für sie bedeutete. Zahlreiche Schautafeln lassen die Vergangenheit lebendig werden – von den letzten Laimer Bauern bis zu den ersten Eisenbahnern, die morgens zum Rangierbahnhof eilten.

Entdecken Sie die Geschichte unseres Viertels: Wie aus dem Flecken Laim ein bedeutendes Stück München wurde. Ein Stadtteil mit Wurzeln, die tiefer reichen als man denkt – und einer Zukunft, die durch zahlreiche ambitionierte Bauprojekte in diesem Augenblick weiter geschrieben wird.

Der Historische Verein Laim und das Historische Archiv Laim freuen sich auf Ihren Besuch der Ausstellung!

Öffnungszeiten zu allen Veranstaltungen im Interim ab 19 Uhr. Auch außerhalb der Öffnungszeiten des INTERIM kann die Ausstellung in aller Ruhe besichtigt werden. Bitte wenden Sie sich zur Terminvereinbarung an den Historischen Verein Laim.

Zusätzliche Besichtigungstermine:
Mittwoch, 04.06.25 von 14.00 bis 16.00 Uhr
Mittwoch, 02.07.2025 von 14.00 bis 16.00 Uhr
Donnerstag, 03.07.2025 von 14.00 bis 16.00 Uhr
Donnerstag, 17.07.2025 von 13.00 bis 15.00 Uhr



In Laim entdeckt: Dachbegrünung auf dem Tonnenhäuschen

In Laim entdeckt: Dachbegrünung auf dem TonnenhäuschenDas sieht nicht nur entzückend aus, sondern hat auch ganz praktischen Nutzen!

Jeder Regentropfen, der bei starken Regenfällen nicht sofort in die Kanalisation fließt, weil er in der Fläche zurückgehalten wird, verringert Hochwasser, Überflutung und dadurch verursachte Schäden.

Dachbegrünung verbessert das Stadtklima, bindet Feinstaub und schützt die Dachhaut vor Witterungseinflüssen. Sie nützt nicht nur Bienen, sondern der Artenvielfalt insgesamt und ist bei Garagen, Carports und Tonnenhäuschen leicht umzusetzen. In München soll es auch schon Bus-/ Tramhäuschen mit Bepflanzung geben.

Eine Idee für Ihren Hauseingang oder Garten?

Foto/Text: WeB

Baustellen können ja soo interessant sein!

Baustellen können ja soo interessant sein!Aufmerksam registriert der kleine Bub auf dem Arm seiner Mutter das Geschehen bei der Baustelle an der Fürstenrieder Straße, wo die West-Tangente der Straßenbahn im Bau ist. Davon völlig fasziniert wendet er keinen Blick und bemerkt auch nicht, dass er fotografiert wird.

Zu Hause, so erzählt die junge Frau auf Frage, ob ein Foto gestattet ist, spielt er nach, was er gesehen und gehört hat. Besonders Bagger, die großen Bohrer und Raupenfahrzeuge haben es ihm angetan - kaum wegzukriegen ist er davon!

Vielleicht entsteht hier schon die Grundlage für eine künftige Berufswahl.

Foto / Text: WeB


Vor 20 Jahren: Verein Laimer Maibaumfreunde gegründet

Vor 20 Jahren: Verein Laimer Maibaumfreunde gegründetEin bemerkenswerter Eintrag in der Laimer Chronik: Auf Einladung des damaligen Laimer BA-Mitgliedes Gerhard Krämer, der seinerzeit auch Stellvertretender Vorsitzender der CSU Laim-Ost war, haben sich am 15. April 2005 interessierte Laimer Bürger in der Gaststätte Panagos versammelt, um einen Maibaumverein zu gründen.

In Anwesenheit vom damaligen Stadträte Max Strasser und Dr. Evelyne Menges (beide CSU) einigten sich die etwa 25 beteiligten Gründungsmitglieder auf eine Vereinssatzung und traten als Verein mit Namen "Laimer Maibaumfreunde e.V." zusammen. Zum Vorsitzenden wurde Hans Rotter, zu seinem Stellvertreter Gerhard Krämer gewählt. Ziel der Laimer Maibaumfreunde war es von Anfang an, so bald wie möglich einen Maibaum am Laimer Anger aufzustellen.

Die Vereinsgründer und die ersten Mitglieder waren felsenfest überzeugt, mit einem Maibaum den bürgerschaftlichen Zusammenhalt und die kulturelle Identität im Stadtbezirk Laim fördern zu können. Und warum sollte das bayerische Brauchtum nicht auch im städtischen Umfeld bewahrt und gepflegt werden?

Und damit ging der Ärger los. Zwar war auf der Bürgerversammlung 2003 die Aufstellung eines Maibaums mehrheitlich beschlossen worden, sogar das Baureferat der Stadt hatte die Maibaumaufstellung bereits genehmigt - im Bezirksausschusses Laim (BA 25) stimmten die Lokalpolitiker dann aber mehrheitlich gegen einen Maibaum auf dem Laimer Anger. Die Stimmen der CSU und der FDP im damaligen BA waren nicht ausreichend und die Gegenseite war der Ansicht, "ein Maibaum gehört nicht in eine Großstadt".

Und so mussten die Laimer zur ersten Maifeier 2006 ohne Maibaum in den Wonnemonat tanzen. In den Folgejahren wurde die Diskussion um den Laimer Maibaum teilweise kontrovers ausgetragen - und die Laimer Bürger mussten noch lange auf einen Maibaum warten. Doch das Maifest wurde immer beliebter, teilweise waren weit über 1000 Leute auf dem Laimer Anger und so konnte die Stadtteilpolitik nicht länger die Augen verschließen: Im September 2011 wurde von den Laimer Maibaumfreunden und vielen Handwerks-Partnern ein tragfähiges Fundament gesetzt und am 1. Mai 2012 war es dann so weit: Das Stangerl wurde in mühevoller Handarbeit aufgerichtet.

Seither schmückt ein inzwischen wiederholt neu aufgerichteter Maibaum die Fläche zwischen Café Detterbeck und INTERIM. Gegenüber Wirtshaus und Kirche - einen besseren Platz kann man sich nicht wünschen. Heute ist das Maifest der Laimer Maibaumfreunde eine feste Größe im Laimer Veranstaltungskalender und zieht jedes Jahr ein großes Publikum an, auch von außerhalb. Zwischenzeitlich mussten immer mal diverse Widrigkeiten weggesteckt werden: Zweimal wurde der Maibaum gestohlen, auch musste die Maifeier wegen Dauerregen schon mal abgesagt werden. Auch in der Coronazeit konnte keine Maifeier abgehalten werden, was für die Laimer Maibaumfreunde nicht nur aus finanziellen Gründen eine Zerreißprobe war. Doch alle Schwierigkeiten wurden gemeistert, am 1. Mai 2025 steht ein weiteres Maifest an und die Laimer sind herzlich auf den Laimer Anger eingeladen.

Einen herzlichen Gruß an die Laimer Maibaumfreunde zum 20-jährigen Bestehen und ein "Vergelt's Gott" für die aufopferungsvolle ehrenamtliche Tätigkeit für Tradition, Brauchtum und einen Maibaum auf dem Laimer Anger.

Foto: 1. Maifest ohne Maibaum auf dem Laimer Anger 2006

Laim bekommt einen Trinkbrunnen

Laim bekommt einen TrinkbrunnenSchon seit längerer Zeit existiert in Laim der Wunsch, im eigenen Stadtbezirk einem Trinkbrunnen zu haben. Mit dem Laimer Anger würde auch ein geeigneter Ort zur Verfügung stehen, bei dem schon mit dem INTERIM als Kulturort für Musik und Theater, die Anlagebänke bei den Blumenrabatten vor der Ballauf-Villa, die Bienenstöcke daneben, der Spielplatz mit Sandkiste und „Piratenschiff“, der Laimer Maibaum, der Bücherchrank mit seinem kostenlosen Tauschangebot und die orange Sitzbank daneben ein geeignetes Umfeld vorhanden wäre.

Mit einem Trinkbrunnen würde die Aufenthaltsqualität an dem Ort, der auch gerne genutzt wird, um die Sonne zu genießen, noch weiter gesteigert!

Nun haben die Vorbereitungen dafür begonnen. Als Standort hatte der BA 25 vorgeschlagen, den Trinkbrunnen westlich des Bücherschranks zu installieren. Damit würde er die weitere Nutzung des Angers am wenigsten einschränken. Die großen Ringe, die gerade wieder auf den Lkw verladen werden, dienten als Schalung für die Baugrube.

Foto/Text: WeB

Das Haderner Herz sucht Verstärkung!

Das Haderner Herz sucht Verstärkung!Das Haderner Herz braucht DEINE Hilfe!

Seit 2010 ist die Stiftung ’sMünchner Herz in sozial schwachen Stadtteilen in München tätig. Über 100 ehrenamtliche Mitarbeiter und christliche Sozialpädagogen bieten Kindern und Jugendlichen ein zweites Zuhause. Von der Hausaufgabenhilfe, Nachhilfeunterricht, gemeinsamen Basteln, Sport, Spiel, Kochen, Musik und Tanzunterricht bis zur Hilfe bei Bewerbungen für einen guten Start ins Berufsleben reicht das Angebot der Stiftung.

Um diese Aufgaben in der Ludlstrasse und Umgebung erfüllen zu können, bedarf es neben persönlichem Engagement, finanzieller Unterstützung auch Menschen, die sich als Nachhilfelehrer oder Musikpädagoge einbringen.

Es gibt für die Lernangebote viel mehr Anmeldungen, als das Haderner Herz annehmen könnte. Viele Kinder wollen Nachhilfe haben oder Klavier oder Schlagzeug lernen. Leider fehlen genügend Lehrer und Lehrerinnen.

Das Haderner Herz sucht ganz dringend:

• Klavierlehrer/Innen
• Schlagzeuglehrer/Innen
• Nachhilfelehrer/Innen

Zeiten: Individuell möglich Montag bis Freitag zwischen 14:00 und 20:00

Bezahlung? Hier gibt es viele Möglichkeiten:
• Rein ehrenamtlich ohne Geld
• Übungsleiterpauschale i.H.v. 15 €/Stunde bis max. 3.000 € pro Jahr
• Minijob
• Honorarkraft
• Teilzeit

Die Kinder in der Ludlstrasse und Umgebung (Kleinhadern) brauchen dringend Förderung! Und sie wollen es! Bitte helfen Sie mit als Lehrer - oder dabei, die Lehrerinnen und Lehrer zu finden! Ein Infoblatt können Sie sich hier herunterladen.

Fragen? Fragen! Jochen: 0170/1843105 jochen.sahm@hadernerherz.de

65 Jahre Hahnenapotheke 1959 - 2024

65 Jahre Hahnenapotheke 1959 - 2024In einer immer komplexer werdenden Marktlage und den vielen Herausforderungen im Gesundheitswesen haben es viele Apothekenbetriebe nicht immer leicht - gerade in den letzten Jahren haben viele Betriebe aufgeben müssen. Die Zahl der Apotheken in Deutschland sinkt seit Jahren, alleine in diesem Jahr haben knapp 400 Betriebe für immer geschlossen. Zum Glück gibt es dennoch und gerade in München noch viele inhabergeführte Apotheken, die trotz aller Widrigkeiten und trotz der Konkurrenz ausländischer Versandapotheken mit hochqualifiziertem Personal und familiärer Atmosphäre eisern durch- und dagegenhalten.

Die Hahnenapotheke in der Fürstenrieder Straße ist so eine Einrichtung und die feiert in diesen Tagen ihr 65-jähriges Bestehen. 1959 von Wolfgang Hahn gegründet, hat das Unternehmen mittlerweile Generationen von Laimer Bürgern durchs Leben begleitet, abertausende Infekte gelindert und zur Heilung zahlreicher Krankheiten beigetragen. Mit Kundenorientierung und vorzüglichem Service ist die Hahnenapotheke schon in den ersten Jahren ihres Bestehens zu einer festen Größe nicht nur im Laimer Einzelhandel herangewachsen.

Damals sah es an der Kreuzung Fürstenrieder-/Gotthardstraße noch ganz anders aus, der Stadtteil Laim war an einigen Stellen noch recht ländlich geprägt. Außer der Groh-Villa gab viele der heute stehenden Gebäude noch nicht, die Gotthardstraße war noch nicht asphaltiert - und die U-Bahn fährt auch erst seit 1988 zum Endbahnhof "Laimer Platz". Dennoch war die "Laimer Autobahn" auch damals schon eine viel befahrene Strecke und so waren viele "Ost-Laimer" dankbar, eine Apotheke in Laufweite zu haben - ohne die Fürstenrieder Straße queren zu müssen.

Seit 1980 schwingt Apotheker Alfred Böhm das Zepter hinter dem Tresen, in diesem Jahr hat er das Geschäft als Pächter übernommen, nachdem er bereits 1976 seine Berufslaufbahn als Pharmazie-Praktikant begonnen hatte.

Noch heute ist das Geschäft in der Fürstenrieder Straße eine gute Adresse. Für spontane Einkäufe etwa bei Erkältungen ebenso wie für Menschen, die mit einem dringenden Rezept vor der Tür stehen. Und man ist mit der Zeit gegangen: Schon 1986 begann in der Apotheke das digitale Zeitalter mit einem Datamax AC 20 Computer, der seinerzeit schnell zu einem "festen Mitarbeiter" wurde. Zudem wurden gerade in den letzten Jahren zahlreiche technische Erneuerungen eingeführt, etwa die Digitalisierung von Bestell- und Auslieferungsprozessen, die elektronische Medikationsanalyse oder die Verarbeitung von E-Rezepten.

In der Hahnenapotheke finden Kunden und Patienten eine Symbiose aus modernem Apothekenmanagement und einem vertrauensvollen Miteinander. Zudem ist das beliebte Geschäft Anlaufstelle für das eine oder andere spontane und private Gespräch über das Tagesgeschäft hinaus, ein Umstand, der trotz Internet und Digitalisierung auch in Zukunft wichtig sein wird. Denn in Gesundheitsfragen steht Vertrauen nun mal an erster Stelle.

LAIM-online gratuliert Alfred Böhm und seinen Mitarbeitern herzlich zum Jubiläum - und die Hahneapotheke dankt Kunden, Freunden und Mitarbeitern für 65 Jahre Treue!

Foto: Wolfgang Hahn hinter dem Tresen der Hahnenapotheke

Landschaftspark West: Planungen werden fortgeschrieben

Landschaftspark West: Planungen werden fortgeschriebenDer Landschaftspark „Pasing-Laim-Blumenau-Hadern“ soll zur Verbesserung des Bioklimas, als Frischluftschneise und als Erholungsraum für die örtliche Bevölkerung dienen. Dies hat der Stadtrat mit dem heutigen Beschluss einer Fortschreibung der Planung für den Landschaftspark bekräftigt. Bereits im Jahr 2022 hatte der Stadtrat entschieden, die städtische Baumschule an der Willibaldstraße zu erhalten.

Der zirka 200 Hektar große Landschaftspark erstreckt sich am südwestlichen Stadtrand von der Willibaldstraße im Osten bis zur Würm im Westen und umfasst insbesondere die städtische Baumschule. Die weitläufigen Freiflächen sind für die angrenzenden Wohngebiete von immenser Bedeutung – für Erholung, Natur, Stadtklima und die regionale Landwirtschaft. Mit der Überarbeitung der Konzeption aus den 1990er Jahren sollen die Freiräume nun unter aktuellen Anforderungen und in Hinblick auf den Anschluss an die Landschaftsräume des Würmtals neu bewertet werden. Zudem werden Empfehlungen für mögliche freiraumbezogene Entwicklungen erarbeitet.

Mit der Verlängerung der U-Bahnlinie 5 erhält der Landschaftspark durch die Haltestelle an der Willibaldstraße ab 2029 zukünftig eine hohe Erschließungsqualität. Die Konzeptfortschreibung wird in engem Austausch mit der Öffentlichkeit erfolgen.

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