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Laimer Kalender 2018

Laimer Kalender 2018Da ist er wieder, der mittlerweile 6. Laimer Kalender von Josef Stöger. Wie jedes Jahr hat der Laimer Fotograf bei unzähligen Spaziergängen im Stadtteil Menschen, Momente, Gebäude und Perspektiven entdeckt und abgelichtet. Dabei sind tausende Fotos entstanden, die besten Motive sind auf 13 Seiten im Format 30 x 20 cm auf hochwertig bedrucktem Kunstdruckpapier abgebildet.

Der neue Laimer Kalender wird im Rahmen der Vorstellung des "Laimer Almanachs" am 25. Oktober 2017 ... ...

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In Loam bin i dahoam: Laim ist ein Stadtteil von München und LAIM-online ist Stadtteilinformation pur - schnell, einfach und für Menschen gemacht, die im Münchner Westen leben, arbeiten oder zu Gast sind.

Branchen-Verzeichnis Laimer Firmen, wichtige Laimer Adressen und Rufnummern, Kleinanzeigen, interessante Lokalnachrichten mit Schwerpunkt Stadtbezirk 25, Forum zu Themen, die für Laim und Umgebung von Interesse sind, Veranstaltungskalender mit allen wichtigen Events und Terminen in Laim und dem Münchner Westen.
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2. FitnessNight des SV München-Laim am 28. Oktober

2. FitnessNight des SV München-Laim am 28. OktoberNicht nur die über 2000 Vereinsmitglieder wissen, dass der SV Laim immer mal wieder mit außergewöhnlichen Sportaktionen auf sich aufmerksam macht. So gab es bereits im letzten Jahr mehrmals einen gut besuchten Fitness-Tag - nun folgt nach der ersten Fitness-Nacht im April die zweite "Fitness-Night".

Und da soll es am 28. Oktober ab 19:00 Uhr ordentlich krachen - nicht nur in den Gelenken. Zu abgefahrenem Club- und Technosound gibt es in den Räumen und Hallen in der Riegerhofstraße schweißtreibende Powerstunden, Zumba-Teamteach und Pilates. Wer danach relaxen will, dem sei das Entspannungsyoga mit Special Effects ans Herz gelegt - lassen Sie sich überraschen.

Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Eine Snackbar gibt es ebenso wie isotonische Getränke - und das alles zu wirklich sportlichen Preisen. Darüber hinaus gibt es auch noch etwas zu gewinnen: Zu jeder besuchten Stunde gibt's ein Los - und die Chance auf attraktive Preise.

Also ran an die Speckröllchen! Auf geht´s zur 2. FitnessNight des SV München-Laim am 28. Oktober. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des SV Laim.

Foto: Stockbroker

Fürstenrieder Straße 76-78, Potenzial für Wohungsbau oder ASZ?

Fürstenrieder Straße 76-78, Potenzial für Wohungsbau oder ASZ?Immer wieder wird der Flächenmangel in München beklagt. Tatsächlich gibt es im Stadtbereich mit wenigen Ausnahmen kaum noch Möglichkeiten, eine zusammenhängende Wohnbebauung zu realisieren - um beispielsweise dem eklatanten Wohnraummangel entgegenzuwirken. Andererseits leistet sich die Stadt die eine oder andere recht großzügige Fläche, die sicher anders genutzt werden könnte.

So auch in Laim. Zwischen der Fürstenrieder Straße und der Joergstraße befindet sich so ein Filetstückchen, auf dem Areal befinden sich derzeit technische Anlagen und eine Trafostation, die von den Stadtwerken betrieben wird. Das alles in bester Lage, nur wenige Meter von der U-Bahn-Station "Laimer Platz" entfernt. Zur Fürstenrieder Straße hin steht zudem alter Baumbestand, der das Gelände zusätzlich aufwertet.

Hier sieht Stadträtin Alexandra Gaßmann viel Potenzial und beantragt, dass sich die Stadtverwaltung gemeinsam mit den Stadtwerken die Entwicklungsmöglichkeiten eruiert. Kann die Trafostation verkleinert werden, ist ggf. eine Verlagerung möglich? Ist das Wohnhaus in der Fürstenrieder Straße 78 in der Nutzung ausgelastet und sind eventuell weitere Nutzungen auf dem Gelände möglich?
Eine Wohnbebauung sieht Gaßmann auf dem Areal ebenso machbar wie z.B. eine Verlegung des Alten- und Servicezentrums Laim an diese Stelle - für das ASZ wird ja händeringend ein neuer Standort gesucht.

Viele Ideen, viele Fragen, auf die die Stadt nun möglichst bald eine Antwort finden muss.

Laim bekommt ein neues Stadtquartier mit über 1.000 Wohnungen

Laim bekommt ein neues Stadtquartier mit über 1.000 WohnungenLaim erhält ein neues Wohnquartier auf dem Areal des Bus- und ehemaligen Trambetriebshofes an der Zschokke- und Westendstraße. Grundlage der künftigen städtebaulichen und freiraumplanerischen Entwicklung ist ein Ideenwettbewerb, der kürzlich entschieden worden ist. Das Ergebnis, ein überarbeiteter Entwurf eines von zwei ersten Preisträgern aus der ersten Stufe des Wettbewerbs, wurde dem Stadtrat in der heutigen Sitzung des Ausschusses für Stadtplanung und Bauordnung vorgestellt.

Das planerische Konzept legt das Fundament zur Entwicklung eines lebendigen neuen Stadtquartiers mit zirka 1.050 Wohnungen, die als Mietwohnungsbau sowie mit genossenschaftlichen Wohnbaukonzepten realisiert werden können. Darüber hinaus entsteht neben der erforderlichen sozialen Infrastruktur einschließlich einer fünfzügigen Grundschule eine große zusammenhängende öffentliche Grünfläche. Am Knotenpunkt Zschokke-/ Westendstraße sollen neben Nahversorgung und kleineren Geschäften auch Flächen für Büros und Dienstleistung entstehen.

Um eine städtebaulich und freiraumplanerisch optimale Lösung für das zirka 8,7 Hektar große Gelände südlich der Zschokkestraße zwischen Westend- und Hans-Thonauer-Straße zu finden, hat die Landeshauptstadt München gemeinsam mit der Stadtwerke München GmbH und der Eisenbahner-Baugenossenschaft München-Hauptbahnhof eG (ebm) einen zweistufigen städtebaulichen und landschaftsplanerischen Ideenwettbewerb ausgelobt. Im Rahmen mehrerer Öffentlichkeitsveranstaltungen konnten sich die Bürgerinnen und Bürger über den jeweiligen Wettbewerbsstand informieren und ihre Ideen und Anregungen einbringen.

Nach der ersten Stufe des Wettbewerbs mit Auswahl einer gleichrangigen Preisgruppe von sechs Arbeiten wurden in einer zweiten Stufe in der Preisgerichtssitzung im Februar zwei erste Preise an folgende Planungsteams vergeben: LAUX Architekten GmbH München mit STUDIO VULKAN Landschaftsarchitektur, Zürich, und Teleinternetcafe GbR, Berlin, mit THTreibhaus Landschaftsarchitektur, Hamburg. Beide wurden mit der Konkretisierung ihrer Entwürfe hinsichtlich der konzeptionellen Umsetzbarkeit von Wohnnutzung, Freiflächen, sozialer Infrastruktur und funktionaler Schulbauflächen beauftragt. Am 27. Juni stellten dann die Preisträger das Ergebnis ihrer Überarbeitung im Rahmen einer Endpräsentation einem Beratergremium vor, das sich aus Mitgliedern des Preisgerichts zusam- mensetzte. Nach ausführlichen Diskussionen und eingehender Beratung haben sich die Stadt und die Stadtwerke für den überarbeiteten Entwurf des Büros LAUX Architekten mit STUDIO VULKAN Landschaftsarchitektur entschieden.

Voraussetzung für die Quartiersentwicklung ist der für 2020 geplante Umzug des Busbetriebshofs an den Georg-Brauchle-Ring in Moosach. Nach Abschluss der Planungs- und Genehmigungsphase sowie Abbruch der Betriebsgebäude kann das Areal in mehreren Abschnitten bebaut werden.

Foto: SWM - Stadtwerke München

Neue Alte Heimat - Buchveröffentlichung und Ausstellung

Neue Alte Heimat - Buchveröffentlichung und AusstellungIn den letzten Jahren stand die "Alte Heimat" - die Siedlung zwischen zwischen Burkmair-, Zschokke- und Hans-Thonauer-Straße - häufig im Fokus der Medienberichterstattung. Eine zunächst ziemlich intransparente Sanierungsplanung und die Angst vieler älterer Bewohner, dadurch ihre Behausungen zu verlieren, liessen die Wellen der Empörung zeitweise recht hoch schlagen.

Das alles ist vom Tisch, inzwischen sind alle Planungen in trockenen Tüchern - knapp 29 Millionen Euro sollen in Sanierung und Neubau der Wohnanlage fließen. Vom Freistaat kommen noch einmal 8,6 Millionen Euro Fördergelder dazu, weitere Mittel kommen vom Bund und von der Landesbodenkreditanstalt.

Seit den frühen 60er Jahren hat die Stiftung "Alte Heimat" Vorbildfunktion für soziale Wohnbauprojekte. Die Siedlung ist ein Stück Münchner Geschichte und ein Paradebeispiel gelebter Solidarität. Nun wird es auch eine Buchveröffentlichung über die "Alte Heimat", geben, die vom "Jane Addams Zentrum e.V." initiiert und herausgegeben wird, ein Verein, der auch den "Alte-Heimat-Treff" ins Leben gerufen und sich auch sonst für die Bewohner der Siedlung stark gemacht hat. Am 9. November soll das Buch "Neue Alte Heimat - Portrait einer sozialen Siedlung" vorgestellt werden.

"Mit Beiträgen von BewohnerInnen und VertreterInnen sozialer Einrichtungen und der Stadt, sowie PlanerInnen und ArchitektInnen, wird ein Eindruck des Lebens in der Siedlung und der besonderen Kommunikation zwischen allen Beteiligten gegeben."

Zeitgleich zur Buchpräsentation wird eine Ausstellung über die "Alte Heimat" im Amt für Wohnen und Migration in der Franziskanerstraße 8 eröffnet.

Foto: Josef Stöger

Laimer Almanach 2017/2018 - Prinzen, Polizei und schlechte Straßen

Laimer Almanach 2017/2018 - Prinzen, Polizei und schlechte StraßenSeit vielen Jahren gibt der Historische Verein Laim den "Laimer Almanach" heraus - eine Zusammenstellung von akribisch recherchierten Fakten und Zeitdokumenten aus der Geschichte Laims und des Münchner Westens. Die neue und nunmehr siebente Ausgabe erscheint am 25. Oktober und wird feierlich in der Stadtbibliothek Laim in der Fürstenrieder Straße 53 vorgestellt.

Der "Laimer Almanach 2017/2018" kann an diesem Abend von Besuchern erstmals erworben werden, Restexemplare aus den Vorjahren sind ebenfalls noch vorhanden. Einige Ausgaben sind mittlerweile echte Sammlerstücke.

Auch die aktuelle Ausgabe des Almanachs beinhaltet wieder - in der Mehrzahl weniger bekannte - Geschichtsdaten aus der diesmal etwas jüngeren Geschichte unseres Stadtteils. So wird das Jubiläum der Stadtbibliothek am Standort Laim ebenso gewürdigt, wie die Laimer Radfahrvereine oder die Polizei in Laim - denn auch die Inspektion Laim feierte heuer ihr 10-jähriges Bestehen in der jetzigen Organisationsform.

Weiteres Thema ist die "Alte Heimat", deren grundlegende Sanierung in diesen Tagen geplant und vorangetrieben wird. Doch kaum einer weiss, dass die sog. "Evakuiertensiedlung" nur gebaut werden konnte, weil Münchner Bürger einen beispiellosen Gemeinsinn unter Beweis stellten und über zweieinhalb Millionen Mark spendeten.

Die Autoren Josef Kirchmeier, Lothar Schmidt, Peter Gloël und Alexandra Gaßmann haben wie in den Vorjahren auch eine umfassende und beeindruckende Broschüre geschaffen, die mit zahlreichen historischen Bildern auch für "Nicht-Historiker" interessant sein dürfte - ein Muß für jeden geschichtsinteressierten Laimer, ganz gleich ob alteingesessen oder zugezogen.

Präsentation des Laimer Almanachs 2017/2018
Mittwoch, 25. Oktober 2017, 19.30 Uhr
Stadtbibliothek Laim
Fürstenrieder Straße 53

Foto: Polizeipräsidium München / Polizeiinspektion 41 Laim / Redaktion "Bayers Polizei"

[Anzeige] Öffentliches Kursangebot im EZETHERA, dem Europäischen Zentrum für Tanztherapie

Öffentliches Kursangebot im EZETHERA, dem Europäischen Zentrum für TanztherapieDas 1986 von Susanne Bender gegründete "Europäische Zentrum für Tanztherapie" ist europaweit eine der wichtigsten Institutionen und eine feste Größe in dieser Fachdisziplin. Der frei improvisierte Tanz ist der Kernbestandteil der Therapie, dient Ausdruck und Kommunikation und kann maßgeblich dazu beitragen, Konflikte, Gefühle und Beziehungen zu verstehen und zu verarbeiten.

Im EZETHERA, dem Europäischen Zentrum für Tanztherapie in der Geyersperger Straße 25 gibt es ein umfangreiches Kurs- und Therapieangebot, viele der Veranstaltungen stehen nicht nur Therapeuten zur Verfügung, sondern sind öffentlich zugänglich.

Jeder kann tanzen: Achtsame Bewegungserfahrung für Menschen mit Übergewicht
(Kurs vom 26.09.2017 - 19.12.2017, Leitung: Candida Kraus / Einstieg jederzeit möglich)
Authentische Bewegung
(Kurs vom 12.10.2017 - 21.12.2017, Leitung: Susanne Bender)
Ruf des Körpers - Eintauchen im Tanz
(Kurs vom 27.09.2017 - 18.12.2017, Leitung: Callie Arnold / Einstieg jederzeit möglich)

Wenn Sie Spaß an kreativer Bewegung haben, neue Facetten des Tanzens erfahren und entwickeln wollen oder die Lust auf Tanz und Bewegung einfach wiederentdecken möchten - dann sind Sie im EZETHERA richtig. Und auch für Kinder gibt es im Europäischen Zentrum für Tanztherapie ein umfangreiches Angebot für kreative Bewegung und Tanz. Auf der Homepage des Zentrums für Tanztherapie gibt es weitere Informationen.

EZETTHERA - Europäisches Zentrum für Tanztherapie
Geyerspergerstraße 25
D-80689 München

Tel: +49 (0)89 54662431
Fax: +49 (0)89 54662432
Email: info@tanztherapie-zentrum.eu

Unterwegs und nebenbei - Fotos von Hanne Schaarschmidt. Ausstellung in der Stadtbibliothek Laim

Unterwegs und nebenbei - Fotos von Hanne Schaarschmidt. Ausstellung in der Stadtbibliothek LaimAusstellungseröffnung am Mittwoch den 4. Oktober um 19.30 Uhr
Kleine "Hingucker" unterwegs in der Stadt oder draußen in der Natur, Augenblicke und Stimmungen, Ausschnitte und ungewöhnliche Perspektiven – Hanne Schaarschmidt fängt sie mit sicherem (Kamera-)Auge ein.
Die Fotokünstlerin geht nicht auf Motivsuche, die Motive sind einfach da, "springen" sie an bei Spaziergängen in der Stadt oder in der Natur, in der näheren Umgebung oder im Urlaub, sie findet die Schönheit im oft scheinbar Belanglosen. Es sind Momentaufnahmen und besondere Ausschnitte, das Spiel mit Materialien und Strukturen, mit Licht, Farbe und Reflexionen, die diese Bilder zu ganz eigenen Kunstwerken machen, bei denen das Objekt oft erst auf den zweiten Blick erkennbar wird.

Die Stadtbibliothek Laim (Fürstenrieder Str. 53) zeigt Hanne Schaarschmidts Fotos von Mittwoch den 4. Oktober bis einschließlich Freitag den 24. November während der Öffnungszeiten (Mo, Die, Do und Fr. 10 – 19 Uhr, Mi 14 – 19 Uhr). Bei der Ausstellungseröffnung am Mittwoch den 4. Oktober um 19.30 Uhr kann man die Künsterin persönlich kennen lernen.

Der Eintritt ist frei. Nähere Infos unter Tel. 1 27 37 33-0, www.muenchner-stadtbibliothek.de/laim

Es wird die Posaune schallen - Konzert mit dem Paul-Gerhardt-Chor

Es wird die Posaune schallen - Konzert mit dem Paul-Gerhardt-ChorJohannes Brahms - Ein deutsches Requiem

"Ein modernes Meisterwerk" - mit der Uraufführung des Requiems wurde Brahms 1868 in ganz Europa berühmt. Er reihte sich damit würdig in die Traditionslinie Bach-Beethoven-Schubert ein. Seine Musik wurde von offenbar tief ergriffenen Zuhörern als "kunstvoll und ernst, erhaben und gewaltig, gesättigt in Melodie und Harmonie" erlebt.

Die biblischen Texte für seine Komposition hat Johannes Brahms nach eigenem Empfinden zusammengestellt, es handelt sich nicht um die Übersetzung des lateinischen Requiem-Textes, welcher sich auf das Schicksal der Toten bezieht. Brahms' Requiem richtet sich an die Lebenden, Trauernde sollen getröstet werden. Die eindrücklichen Bibeltexte und ihre kongeniale musikalische Interpretation lassen die Hörer große Gefühle durchleben: vom Schmerz zur Freude, vom Seufzen zum Jauchzen, aus dem Leid zur Seligkeit. Der Schmerz wird nicht beschönigt, aber in diesem Requiem überwiegt die Freude.

Es gibt etwas Höheres, Bleibendes, das uns hilft. In Hoffnung und Geduld kann Leid getragen und überwunden werden. Das zentrale Wort "selig" eröffnet und beschließt das Requiem. Brahms grandiose Musik lässt den Zuhörer Seligkeit spüren.

Andrea Schneider

Sonntag, 22. Oktober, 17 Uhr
Paul-Gerhardt-Kirche München-Laim

Valpichler-/Mathunistraße - U5 Laimer Platz
Gisela Weinberger, Sopran
Timo Janzen, Bariton
Münchner Oratorienorchester
Paul-Gerhardt-Chor
Leitung: Ilse Krüger
Karten zu € 16 /19 /24 im Vorverkauf bei:
Bücher Hacker, Fürstenrieder Str. 44, Tel. 54 67 41 11
Pfarramt der Paul-Gerhardt-Kirche, Tel. 56 54 70
MünchenTicket www.muenchenticket.de, Tel: 54 81 81 81
Kartenreservierung im Internet: www.paul-gerhardt-chor.de
oder: mail@paul-gerhardt-chor.de (ohne Vorverkaufsgebühr)
Abendkasse (öffnet 1 Stunde vor Konzertbeginn)

Raumnot an der Lukasschule - BA stimmt gegen Container

Raumnot an der Lukasschule - BA stimmt gegen ContainerViele Münchner Schulen müssen größere Schülerkontingente aufnehmen, als ursprünglich geplant. Ganz gleich ob Sprengelkinder, Inklusions- oder Flüchtlingklassen - die Kleinen müssen einfach was lernen. Und wenn die räumlichen Kapazitäten der Schulen nicht ausreichen, werden an vielen Standorten Notlösungen geschaffen - oder Container aufgestellt, wie auch einige Beispiele in unserem Stadtteil zeigen.

Zum Schulbeginn ist nun auch in der privaten Lukasschule der Fall eingetreten, dass Schülerzahlen und zur Verfügung stehende Räumlichkeiten in keinem vernünftigen Verhältnis mehr stehen - es wird improvisiert, die Kapazitätsgrenzen sind längst überschritten. Ein paar Kinder sind hinzugekommen, zudem wird auch in der Riegerhofstraße eine Flüchtlingsklasse unterrichtet - es werden dringend zwei Ausweichklassenzimmer benötigt.

Eigentlich plant die Lukasschule schon länger einen Erweiterungsbau am Standort Riegerhofstraße, denn die Nachfrage ist gross. Der entsprechende Antrag liegt seit letztem Spätherbst bei der Lokalbaukommission - passiert ist seither nicht viel, obwohl dem Vorhaben im Laimer Bezirksausschuss - nach einigen Änderungen - schon mehrheitlich zugestimmt wurde. Jetzt jetzt hat sich dasselbe Gremium gegen das Aufstellen von Containern als Zwischenlösung ausgesprochen - unverständlich, denn an städtischen Schulen scheint genau das kein Problem zu sein.

"Warum der Bezirksausschuss kürzlich gegen die Errichtung der Container gestimmt hat, ist ein Skandal. In anderen Laimer Schulen stehen ebenfalls Container als Interimslösung. Welche triftigen Gründe sprechen also gegen diese bewährte Lösung?" schimpft CSU-Stadträtin Alexandra Gaßmann, die auch Mitglied im Bezirksausschuss Laim ist. Fraktionskollege Alexander Schöttl befürchtet gar, dass Schüler privater Träger schlechter gestellt werden, als Schüler öffentlicher Schulen.

Am Ende geht es um Laimer Kinder. Und die drohen nun, in die Mühlen der Stadtteilpolitik zu geraten. Angesichts der schwierigen Situation an der Lukasschule sollten ideologische Vorbehalte erst einmal in den Hintergrund treten und die nötigen Mittel bereitgestellt werden, um ein normales und unbelastetes Arbeiten von Lehrern und Schülern zu sicherzustellen.

Alpha in der Paul-Gerhart-Kirche in Laim - Hat das Leben mehr zu bieten?

Alpha in der Paul-Gerhart-Kirche in Laim - Hat das Leben mehr zu bieten?"Alpha" ist eine praktische Einführung in Fragen des christlichen Glaubens ab 9. Oktober 2017 in Laim. Die Vortragsreihe mit anschließender Diskussion findet jeweils montags ab 19 Uhr bis 21:30 in den Räumen der evangelisch-lutherischen Paul-Gerhardt-Gemeinde, Mathunistraße 23 (Gemeindehaus), statt.

Eingeladen zu den 7 Abenden sind alle Neugierigen, die sich für Fragen wie "Wer war eigentlich Jesus?" oder "Beten - wozu?" interessieren.

Die Veranstaltungen beginnen jeweils mit einem Abendessen, die Teilnahme ist kostenfrei.

Nähere Informationen gibt es beim Veranstalter, der Agape-Gemeinschaft München e.V., www.agape.de, E-Mail: info@agape.de Telefon 089-8120481.

Von der Druckerpresse in die Mülltonne

Von der Druckerpresse in die MülltonneNicht wenige Laimer beschweren sich, dass die beliebten Werbeblättchen nicht wie gewohnt im Haus oder im Briefkasten landen, verspätet ausgeliefert und dann achtlos vor die Tür geschmissen werden - oder gänzlich im Nirvana verschwinden.

Was ist da los? Der Laimer Fotograf Josef Stöger hat da eine Entdeckung gemacht, die eine Erklärung für das Ausbleiben von Werbspiegel, Wochenblatt, Hallo & Co. liefern könnte: Die Auslieferung scheint in einigen Fällen einfach nicht mehr stattzufinden.

Anstatt die Zeitungen in die Hauseingänge zu legen, scheinen ein paar Austräger die Blätter einfach liegen zu lassen. Die sind dann natürlich Wind und Wetter ausgesetzt und bestehen bald nur noch aus Papiermatsch. Zudem reißen immer wieder Passanten die Packungen aus Plastikfolie auf, um sich im Vorbeigehen zu bedienen - auch das ist den Blättechen nicht gerade zuträglich. Werbekunden zahlen viel Geld für die Präsentation Ihres Geschäfts, Ihrer Waren und Dienstleistungen - und landen dann unleserlich und ungelesen auf der Straße und schlussendlich in der Mülltonne. Dass die ohnehin nicht ganz so sauberen Laimer Straßen dadurch noch mehr verdreckt werden, ist ein weiterer Aspekt. Muss das sein?

Die Werbeverlage sollten sich um zuverlässige Austräger bemühen, die die Zeitungen und Werbebeilagen dorthin bringen, wo sie gelesen werden - in die Häuser der Laimer Bürger.

Foto: Josef Stöger

Gasthaus Laim eröffnet

Gasthaus Laim eröffnetLange war es still an der Friedenheimer-, Ecke Agnes-Bernauer-Straße. Viele Wirte haben sich bisher versucht an der dortigen Gaststätte - aber wirklich gezündet hat kein Konzept. Und wie sie nicht alle hießen: Erst die "Friedenheimer Stuben", dann der "Grilltempel", schließlich das "Rhodos" - und dann war Schluss. Nachdem das Objekt nun über 2 Jahre ungenutzt blieb, gibt es seit Mitte August einen neuen Pächter, der frischen Wind in die Laimer Gastronomie bringen will.

Das scheint zu funktionieren, die Neueröffnung hat sich jedenfalls schon im Stadtteil herumgesprochen. Im "Gasthaus Laim" geht es solide und gutbürgerlich zu, die fränkische Küche hat jedoch einen besonderen Stellenwert - die Heimat des Wirtes. Und so sind neben Schweinsbraten und Pfannenschnitzel auch "Schäufele" und "Bratwörscht" zu finden. Es gibt eine übersichtliche, aber sehr gut sortierte Speisekarte sowie ein wirklich abwechslungreiches und sehr preiswertes Wochenangebot. Natürlich wird alles frisch zubereitet, das Angebot ist überaus schmackhaft, die Salate selten knackig - zudem gibt es ein kleines aber feines Angebot von Bierspezialitäten.

Das neue Laimer Lokal präsentiert sich hell und freundlich, innen im Gastraum wie auch außen im kleinen Wirtsgarten sitzt man sehr angenehm. Die Geräuschkulisse der Agnes-Bernauer-Straße hält sich überraschend in Grenzen - sogar zur Mittagszeit. Die Bedienungen sind flink und professionell - aber nicht aufgesetzt und so bleibt Zeit für ein paar nette Worte zwischendurch. Das "Gasthaus Laim" verfügt über ausreichend Plätze, um auch mal größere Gesellschaften bedienen zu können, zudem gibt es mehrere Nebenräume, in denen beispielsweise Vereinsversammlungen stattfinden können - viele leidgeprüfte Laimer Vereine wird es freuen, das zu hören. Ob allerdings die im Haus vorhandene Kegelbahn wiedereröffnet wird, steht zur Stunde noch nicht fest.

Bevor er das "Gasthaus Laim" übernahm, betrieb Wirt Martin Osterrieder die Klostergaststätte "Emminger Hof" im oberbayerischen St. Ottilien. Somit hat ein mit alles Wassern gewaschener Gastro-Profi das Haus übernommen und wir wünschen Martin Osterrieder und seinem Team alles Gute und viel Erfolg in Laim.

Gasthaus Laim
Friedenheimer Straße 27
80687 München

Tel: 089-51729444
Fax: 089-51729445
Internet: www.gasthaus-laim.de

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