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Aufwärts. Nun kommt er doch - der Interimsaufzug am S-Bahnof Laim

Aufwärts. Nun kommt er doch - der Interimsaufzug am S-Bahnof LaimDer Neubau der 2. S-Bahn-Stammstrecke und der damit einhergehende umfassende Umbau des Laimer Bahnhofs bringen für Laimer Bürger, Berufspendler und Reisende jede Menge Einschränkungen mit sich. Der Bahnhof gehört zu den hochfrequentierten Verkehrsknotenpunkten in München - rund 60.000 Menschen werden täglich über die Bahnsteige geschleust.

Nicht wenige davon haben es besonders schwer. Schon wenn Reisende ein paar Koffer dabei haben wird der Gang zum Bahnsteig zur Tortur. Und wie kommen Familien mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer zur S-Bahn? Nicht nur bei denen stieß die Ankündigung der Bahnverantwortlichen, während der Bauphase keinen Aufzug betreiben zu wollen, auf harsche Kritik. Und die wiederum hat enormen politischen Druck von Bezirksausschüssen, Parteien und Verbänden erzeugt - auf den die Bahn nun reagiert.

Nun soll während der Umbauphase am Laimer S-Bahnhof ein provisorischer Aufzug eingerichtet werden, mit dem beladene oder gehandicapte Menschen die Bahnsteige in beide Richtungen barrierefrei erreichen können. Der wird aufgrund der komplexen Baustellensituation sogar ein paar Mal umziehen müssen - bis der endgültige Standort in der noch zu grabenden Umweltverbundröhre zur Verfügung steht.

Klar, das kostet Geld - einen "sechsstelligen Betrag", wie die Bahn vorrechnet. Geld, welches in der Bauplanung ursprünglich überhaupt nicht vorgesehen war. Die Bahn sollte es als Posten für "Reputationsmanagement" abheften, denn mit der Entscheidung für einen Aufzug hat sie vielen Kritikern und Dauernörglern ordentlich Wind aus den Segeln genommen.

Foto: Josef Stöger

Moschee am Westpark? Anwohner wollen sich nicht vor den Rechts-Links-Karren spannen lassen

Moschee am Westpark? Anwohner wollen sich nicht vor den Rechts-Links-Karren spannen lassen"Ich war noch niemals in New York, ich war noch niemals auf Hawaii..." schmetterte Petra Föhr den Demonstranten entgegen, die Mitte Januar am Eck Edelsbergstraße und Säulingstraße aufeinander trafen. Dort hatten sich Gegner und Befürworter eines Moscheebaus versammelt, die sich lauthals über die jeweilige Gegenseite echauffierten. Ein Riesen-Aufgebot Münchner Polizei wachte mit Argusaugen darüber, dass die Lage nicht eskaliert - denn neben rund 40 Befürwortern waren auch ein paar Pegida-Leute anwesend.

Petra Föhr war lauter als alle zusammen - dennoch standen sie und ein paar weitere Anwohner der Siedlung im wahrsten Sinne des Wortes zwischen den Fronten.

Und das beschreibt das ganze Dilemma: Kaum einer der Demonstranten, die am 14. Januar aufgelaufen sind, wohnt in der Siedlung zwischen Pfrontener Platz und Mittlerem Ring. Doch alle haben eine ganz klare Meinung zum Bau eines islamischen Kulturzentrums an der Edelsbergstraße - dafür oder dagegen, schwarz oder weiß. Nachdenkliche Töne werden nicht zugelassen und die Anwohner fühlen sich von sämtlichen politischen Gremien alleine gelassen.

Im Bezirksausschuss habe man sich bereits zu Wort gemeldet, so ein Anwohner. Die Bedenken seien vom Tisch gewischt worden und man habe das Gefühl, "dass das Moscheeprojekt einfach durchgewunken werden soll".

Dabei geht es den Bewohnern der Siedlung gar nicht um "Glaubensfragen", sondern darum, dass die bis jetzt bekannten Baupläne den Schluss zulassen, dass ein unbeschreibliches Verkehrschaos zu erwarten ist - sollte das islamische Kulturzentrum jemals gebaut werden.

Was ist der Stand der Dinge? Die an der Edelsbergstraße ansässige bayerische Pflegeakademie hat ein Grundstück verkauft. Dort soll nach dem Willen der neuen Eigentümer das Kulturzentrum des islamischen Vereins Hidaje e.V. hochgezogen werden. Zweistöckig - mit einer großen Kuppel (wir berichteten). Der Verein war bislang an einem Gewerbegebiet in Moosach ansässig - die Räumlichkeiten dort seien nicht mehr zeitgemäß und nicht mehr ausreichend. So möchte die Gemeinde an den Westpark übersiedeln.

Dort sind gerade einmal 3 (!) Stellplätze für PKW geplant. Der Verein hat im Augenblick rund 380 Mitglieder - wenn nur die Hälfte der Gläubigen zum Gebet oder zu kulturellen Veranstaltungen eintrifft, ist die Siedlung dicht - auch und gerade am Wochenende. Weder gibt es geeignete Zufahrtstraßen, noch ausreichend Parkflächen - sollte zeitgleich eine Veranstaltung im nahen Audi-Dome stattfinden, wäre das Chaos perfekt. Der gesamte Verkehr wird sich in die Siedlung neben der Westendstraße ergießen. Hinzu kommt, dass viele der Anwohner der Überzeugung sind, dass sich das geplante Gebäude nicht in die Umgebung einfügt.

"Die Besucher werden aus ganz München anreisen. Und die kommen ganz bestimmt nicht mit dem ÖPNV - abgesehen vom 63er Bus gibt es den nämlich hier nicht." so Petra Föhr. Für 5 Gebetszeiten pro Tag ist mit An- und Abfahrten zu rechnen, kulturelle Veranstaltungen, Seminare und Schulungen gar nicht mit eingerechnet. Die Anwohner befürchten, dass ihre Siedlung einen Verkehrskollaps erlebt. "Dort könnte auch ein Supermarkt gebaut werden - das Problem wäre dasselbe!" schimpft eine Anwohnerin und ärgert sich maßlos darüber, von einigen Demonstranten in die "braune Ecke" gestellt zu werden.

Die Anwohner der beschaulichen Siedlung haben ein berechtigtes Anliegen und fühlen sich übergangen. Die Stadtpolitik sollte sich tunlichst mit den Menschen ins Benehmen setzen, ihnen zuhören, Lösungen suchen - und nicht Entscheidungen über die Köpfe der Leute hinweg treffen. Die Kommunalwahlen stehen vor der Tür. Und nach denen gibt es dann wieder jede Menge Sondersendungen, Talkshows und Brennpunkte, bei denen sich wieder alle mit großen Augen wundern wie es möglich sein konnte, dass die blaue Partei derartige Zuwächse verzeichnet. Genau deswegen.

Foto: Petra Föhr

Lukas-Gymnasium: Tag der offenen Tür

Lukas-Gymnasium: Tag der offenen TürDie Lukasschule in der Riegerhofstraße steht für eine qualitativ hochwertige, staatlich anerkannte Schulbildung auf Basis der christlichen Weltanschauung. Dieses Ziel verfolgt die viergliedrige Schule mit gut ausgebildeten, engagierten Lehrern, die sich zum christlichen Glauben bekennen und einem christlichen, pädagogischen Konzept.

An den vier privaten evangelischen Lukas-Schulen lernen zur Zeit insgesamt über 1.000 Schülerinnen und Schüler.

Das Gymnasium der Lukasschule präsentiert sich am Samstag, den 25. Januar 2020 von 10:00 – 12:00 Uhr bei einem Tag der offenen Tür. Interessieren sich für einen Schulplatz am Lukas-Gymnasium? Oder Sie möchten einen persönlichen Eindruck von der Schule erhalten?

Lernen Sie die Schule von innen kennen: Schüler, Lehrkräfte und Eltern präsentieren Gebäude, Unterricht und Atmosphäre und stehen Ihnen gerne Rede und Antwort auf Ihre Fragen.

Hereinspaziert ins Lukas-Gymnasium! Herzlich willkommen!

Tag der offenen Tür im Lukas-Gymnasium
Samstag, 25.01.2020, 10:00 - 12:00 Uhr,
Riegerhofstraße 18, 80686 München

Das Programm des Tages können Sie sich hier im PDF-Format herunterladen.

BA-Sitzung am 4. Februar

BA-Sitzung am 4. FebruarDer Bezirksausschuss Laim (BA25) tagt einmal im Monat im Alten- und Servicezentrum Laim, Kiem-Pauli-Weg 22. Die Sitzung beginnt 19:30 und ist öffentlich. Zu Beginn jeder Sitzung können die Laimer Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen und Probleme vorbringen und Anfragen oder Anträge stellen.

Am 4. Februar werden wieder Vorschläge und Eingaben Laimer Bürger thematisiert sowie Entscheidungsfälle in Laim besprochen. Wie immer stehen viele Themen auf der Agenda, die den Laimern unter den Nägeln brennen.

Stadtteilpolitik lebt vom Mitmachen - meckern, granteln und mosern allein hilft nicht. Wenn Sie sich aus erster Hand über die Brennpunkte in Laim informieren oder die Dinge in Laim mitgestalten wollen: Auf geht's zur BA-Sitzung am 4. Februar!

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des BA 25 Laim.

76. Unternehmerstammtisch in Laim

76. Unternehmerstammtisch in LaimGet Together zum neuen Jahr im Gotthardgarten

Wir hoffen, dass Sie alle gut im neuen Jahr angekommen sind und dass der Laden bereits "brummt" und wieder auf Hochtouren läuft. Was haben Sie sich vorgenommen im neuen Jahrzehnt? Wie begegnen Sie den Anforderungen, mit denen Sie in den "Zwanziger Jahren" konfrontiert sein werden? Wie sehen Sie die nahe Zukunft Ihres Unternehmens - besonders vor dem Hintergrund von Digitalisierung, Fachkräftemangel und Klimawandel?

Darüber wollen wir uns in lockerer Runde beim U:St Get Together unterhalten, welcher am Mittwoch, 29. Januar gegen 19:30 Uhr im Gasthaus Gotthardgarten stattfindet. Das Lokal befindet sich in der Zschokke-, Ecke Friedenheimer Straße und ist mit den Öffentlichen sehr gut erreichbar. Der Gotthardgarten ist bekannt für seine solide und dennoch ideenreiche süddeutsche Küche, das junge und aufmerksame Team wird uns Stammtischler hervorragend betreuen.

Freuen Sie sich auf einen interessanten Abend mit genügend Raum und Zeit fürs Kennenlernen, Plaudern und das entspannte Netzwerken.

Ihre Anmeldung ist verbindlich, bitte melden Sie sich nur an, wenn Sie wirklich teilnehmen wollen - sonst bringen Sie uns mit der Organisation in Bedrängnis.

Anmelden via Unternehmerstammtisch-Homepage
Anmelden via XING
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Hinweis: Sie möchten ein Schwerpunktthema aufgreifen und den Unternehmerstammtisch in Laim mit einem Impulsvortrag bereichern? Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung, damit wir Ihren Vortrag in die Planung aufnehmen können.

Zivilcourage lernen - Selbsthilfekurs bei der Polizei in Laim

Zivilcourage lernen - Selbsthilfekurs bei der Polizei in LaimAngst vor dem Nachhauseweg? Angst vor Betrunkenen? Angst vor Jugendlichen? Nachrichten von Übergriffen auf unschuldige Passanten finden sich täglich in Münchens Zeitungen. "Wie hätte ich reagiert?" fragen sich viele, die von solchen Übergriffen hören, und: "Warum wird den Opfern nicht geholfen?". Um diese und andere Fragen zu beantworten und die Bürger besser auf den Umgang mit solchen Situationen vorzubereiten, veranstaltet die Polizeiinspektion 41 -Laim/Hadern- (Rapotostraße 1) kostenlose Selbsthilfekurse. In diesen "Polizeikursen" lernen die Teilnehmer unter anderem durch Rollenspiele Situationen richtig einzuschätzen.

Welche Nothilfeeinrichtungen gibt es, welche "positiven" Waffen sollte ich bei mir tragen und wie sieht es rechtlich mit Selbstverteidigung, Notwehr und Unterlassener Hilfeleistung aus? Sind all diese Fragen geklärt, ist es um einiges leichter, in bedrohlichen Situationen Zivilcourage zu zeigen.
"Die Angst, etwas Falsches zu tun, ist sehr groß. Doch falsch wäre es, NICHTS zu tun. Daher sollte man sich in den Polizeikursen das Wissen und die Selbstsicherheit aneignen, um adäquat reagieren zu können.

Der nächste Termin ist am Donnerstag, 23.01.2020 um 17:00 Uhr. Der Kurs dauert etwa 3,5 Stunden. Anmeldungen werden unter Tel.: (089) 54652-160 bei der Polizei -Laim/Hadern- entgegengenommen.

Neben den monatlichen Terminen für alle Bürger, werden nach Absprache auch Zivilcourage-Kurse für Gruppen, Vereine oder Firmen angeboten.

Vortrag: 1806 bis 1946 - Laims mühsamer Weg zur Demokratie

Vortrag: 1806 bis 1946 - Laims mühsamer Weg zur DemokratieDer Reformer Graf von Montgelas entwickelte für Bayern ein erstes Konzept für die Umwandlung zu einem modernen Staat. Hier beginnt die Reise des Vortrags durch die Geschichte des landwirtschaftlich geprägten Dorfes Laim. Peter Hausmann behandelt dabei die wichtigsten Meilensteine der Entwicklung von der Monarchie zur Demokratie und führt Sie bis zur Bayerischen Verfassung von 1946. Auf diesem Weg wird dargestellt, wie Revolution und Räterepublik, später der Nationalsozialismus Laim veränderten und welche Ereignisse schließlich die Nachkriegsgeschichte Laims prägten.

In Kooperation mit dem Historischen Verein Laim e.V.

Termin: Donnerstag, 6. Februar 2020
Beginn: 18.30 bis 20.00 Uhr
Gebühr: 3.--, Restkarten vor Ort
Anmeldung erbeten unter der Veranstaltungsnummer: J125450
Veranstaltungsort: Volkshochschule, Fürstenrieder Str. 53

Anmeldung für die Veranstaltungen unter: www.mvhs.de oder 48006-6830

Alpha in der Paul-Gerhart-Kirche in Laim - Hat das Leben mehr zu bieten?

Alpha in der Paul-Gerhart-Kirche in Laim - Hat das Leben mehr zu bieten?"Alpha" ist eine praktische Einführung in Fragen des christlichen Glaubens ab 3. Februar 2020 in Laim. Die Vortragsreihe mit anschließender Diskussion findet jeweils montags ab 19 Uhr bis 21:30 in den Räumen der evangelisch-lutherischen Paul-Gerhardt-Gemeinde, Mathunistraße 23 (Gemeindehaus), statt.

Eingeladen zu den 7 Abenden sind alle Neugierigen, die sich für Fragen wie "Wer war eigentlich Jesus?" oder "Beten - wozu?" interessieren.

Die Veranstaltungen beginnen jeweils mit einem Abendessen, die Teilnahme ist kostenfrei.

Nähere Informationen gibt es beim Veranstalter, der Agape-Gemeinschaft München e.V., www.agape.de, E-Mail: info@agape.de Telefon 089-8120481.

Faschingsclub Laim krönt Jubiläumsprinzenpaar

Faschingsclub Laim krönt JubiläumsprinzenpaarAm diesjährigen Inthronisationsball des Faschingsclub Laim am 10. Januar wurden Razije Curri und Castro Dokyi Affum zum Prinzenpaar gekrönt. Zum 33. Jubiläum des Vereines wurde den Besuchern eine besondere Veranstaltung im Augustiner Keller geboten.

Der große Saal war vollständig ausverkauft. Unter den Gästen befanden sich zahlreiche andere Faschingsvereine und politische Vertreter. Unter ihnen beide Bürgermeister der Landeshauptstadt München, Oberbürgermeister Dieter Reiter und 2. Bürgermeister Manuel Pretzl. Sie alle erwarteten voller Spannung die Krönung des Prinzenpaares, die Show der Prinzengarde und des Männerballetts.

Bevor es jedoch zur Krönung des diesjährigen Prinzenpaares kam, wurde eigens zum 33. Bestehens des FCL ein besonderer Rückblick in die Vereinsgeschichte geboten. Nacheinander stellte Vereinspräsidentin, Gründungsmitglied und Hofmarschallin Christine Rygol die Prinzenpaare der vergangenen 32 Jahre vor. Fast alle Paare und die meisten sogar in den originalen Kostümen versammelten sich schließlich um das künftige Prinzenpaar der Session 2019/2020. Mit ihren wunderschönen und farbenfrohen Kleidern und Kostümen eröffneten die Paare mit einem Walzer die Tanzfläche.

Genauso außergewöhnlich ging es mit der Krönung des Prinzenpaares weiter. Aus Razije Curri und Castro Dokyi Affum, der aus Funk und Fernsehen (Eberhofer-Krimis) bereits bekannt ist, wurde das Prinzenpaar des FCL, Razi I. und Castro I.. Laut den Beiden, fühlten sie sich schon immer für diese Position berufen. Nicht zuletzt um ihr Publikum stets zu begeistern, zu verzaubern und in andere Welten zu entführen. Ein Ziel, das die beiden mit ihrer romantischen und mitreißenden Show nicht verfehlt haben. Auch durch ihre schlagfertigen und witzigen Reden konnten die beiden das Publikum begeistern und sorgten für zahlreiche Lacher bei den Gästen.

Wie gewohnt überzeugte die Garde mit einem abwechslungsreichen Programm zu Musiktiteln von Kinderserien und Hits der 90er Jahre ihren Gardemarsch und ihre Show. Krönender Abschluss des Abends war der Auftritt des Männerballetts um Mitternacht. Das Motto der Laimer Männer in diesem Jahr ist an die Serie „Haus des Geldes“ angelehnt.

Der Inthronisationsball ist für den FCL Auftakt zu einem Fasching mit zahlreichen weiteren Veranstaltungen. Als nächstes wird das Prinzenpaar mit seiner Garde und dem Männerballett am Samstag den 1.2. auf dem Faschingsball für Kindergartenkinder im Pfarrsaal der Pfarrei "Erscheinung des Herrn" in der Terofalstraße 66, 80689 München zu sehen sein. Am Sonntag den 2.2. findet der Faschingsball für Schulkinder in der gleichen Location statt. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen sind auf der Website des FCL verfügbar. Karten können über die Email praesidentin@faschingsclublaim.de reserviert werden.

Seniorenkino in Laim

Seniorenkino in LaimDer Seniorenbeirat Laim baut sein Veranstaltungsangebot für Senior/innen aus und lädt zu einer weiteren Filmvorführung ins "Neue Rex" ein. Bereits im letzten Jahr hatte es vielbeachtete Filme speziell für ältere Laimer/innen gegeben, die allesamt gut besucht waren. Gezeigt wird dieses Mal der deutsche Spielfilm "Schultze gets the blues" aus dem Jahr 2003 mit Horst Krause, Harald Warmbrunn und Karl-Fred Müller in den Hauptrollen.

"In einem abgeschiedenen Dorf in Sachsen-Anhalt (Teutschenthal bei Halle) wird der Bergarbeiter Schultze zusammen mit seinen Kollegen Manfred und Jürgen in den Vorruhestand geschickt. Auf die Drei wartet fortan ein trostloses Leben zwischen Schrebergarten, Kneipe und ihrem Angelplatz, einer Eisenbahnbrücke über der Saale.

Schultze lebt allein und besucht seine demenzkranke Mutter hin und wieder im Pflegeheim. Eines Nachts hört er im Radio zufällig Zydeco-Musik aus Louisiana, die ihm nicht mehr aus dem Kopf geht. Anstatt seiner gewohnten Polka spielt Schultze nach einiger Überwindung diese Melodie mit seinem Akkordeon sogar beim jährlichen Volksmusikfest seiner Gemeinde, was jedoch beim überwiegenden Teil des Publikums auf Unverständnis stößt. Einige dieser Zuschauer bezeichnen diese ungewohnten Klänge sogar als „Negermusik“.

Als von der amerikanischen Partnerstadt des Dorfes, New Braunfels in Texas, eine Einladung für eine Person zu ihrem dortigen Volksfest eintrifft, wird Schultze vom örtlichen Volksmusikverein als Repräsentant ausgewählt. Schon bald nach der Ankunft in den USA muss Schultze aber feststellen, dass die dortige „Wurstfeier“ mit Jodlern und deutscher Nationalhymne nicht mehr als eine schlechte Karikatur der Dorffeste seiner sachsen-anhaltischen Heimat ist. Er entflieht dem Trubel und besorgt sich ein kleines Boot, um damit auf Entdeckungstour zu gehen. Diese führt ihn neben dem Golf von Mexiko auch in die Bayous von Louisiana, wo er schließlich „seine“ Musik findet. Als er mit seinen neuen, amerikanischen Freunden feiert, wird Schultze sehr krank. Es wird nahegelegt, dass er stirbt. Am Ende des Films findet in Teutschenthal eine Beerdigung für Schulze statt, die zu einer Feier seines Lebens wird."

Der Film wurde mit dem Special Directors Award der Filmfestspiele Venedig 2003 ausgezeichnet.

"Stimmungsvolles, unaufdringlich humorvolles Porträt über Deutschland und seine Tradition am Beispiel eines älteren Mannes, der einen Neuanfang wagt, ohne dafür belohnt zu werden. Der dokumentarisch anmutende, stellenweise reizvoll lakonisch erzählte Spielfilm überzeugt durch den hervorragenden Hauptdarsteller, malerische Bilder und seinen einfühlsamen Umgang mit Musik und Geräuschen."
(Lexikon des int. Films)

Der Eintritt kostet für die teilnehmenden Senioren lediglich 3 Euro. Die Tickets sind nur am Vorstellungstag an der Kasse erhältlich! Reservierung ab 10.1. möglich.

"Schultze gets the blues"
Freitag, 24. Januar 2020 um 13:00 Uhr

Einlass ab 12:30

Neues Rex Filmtheater
Agricolastraße 16
80687 München

Party feiern - und der Müll bleibt liegen

Party feiern - und der Müll bleibt liegenWer die Zwischenbilanz der Münchner Polizei zur Silvesternacht gelesen hat, bekommt den Eindruck, dass viele, die das neue Jahr feiern meinen, auch einen Freifahrschein für allen erdenklichen Unsinn in der Tasche zu haben. In Pasing wurden mit Hilfe von Polenböllern Automaten in die Luft gejagt und ausgeraubt - in anderen Stadtteilen mit täuschend echten Schreckschusswaffen herumgeballert, diese sogar auf Polizeibeamte gerichtet. Gott sei dank ist die Münchner Polizei auch in Ausnahmesituationen sehr entspannt unterwegs.

Die Innenstadt ist dank Böller- und Raketenverbot dieses Mal glimpflich davongekommen - nur vereinzelt mussten Polizeibeamte eingreifen, um die neuen Regeln durchzusetzen. Absehbar war aber auch, dass sich die Feiernden in die Stadtbezirke außerhalb des mittleren Rings verlagern würden. Und so sehen einige Straßen und Plätze aus, als ob die Vandalen durchgezogen wären - so auch im Münchner Westen. An einigen Hotspots in Laim, Pasing und Neuhausen türmt sich der Silvestermüll, zersplitterte Flaschen gefährden Fußgänger und Radfahrer. Im Nymphenburger Kanal wurden Unmengen an Plastik- und Pappboxen, Knaller-Resten, Sektflaschen, ja sogar Bierkästen versenkt. Man mag sich gar nicht ausdenken, wie sich das auf die Flora und Fauna im Wasser auswirkt - und wie lange es dauern wird, den Müll wieder zu beseitigen.

Ja, München hat eine eingespielte und hervorragend funktionierende Stadtreinigung, die auch schon aktiv im Einsatz ist. Dennoch wird das teilweise asoziale Verhalten vieler Feiernder die Stadt auf den Plan rufen - das bereits vielfach geforderte private Böllerverbot für das gesamte Stadtgebiet ist der logische nächste Schritt.

Für 2020: Mehr Rücksicht, mehr Miteinander auch beim nutzen von E-Rollern

Für 2020: Mehr Rücksicht, mehr Miteinander auch beim nutzen von E-RollernEs wird wohl noch lange dauern, bis sich Akzeptanz für Elektrofahrzeuge einstellt. Daran sind auch nicht wenige E-Scooter-Fahrer/innen schuld, die ihre Roller abstellen wo und wie ihnen beliebt. Gerne auch mal - wie das Foto von Werner Brandl zeigt - mitten auf dem Gehweg.

Dabei hätten die kleinen Flitzer durchaus das Zeug dazu, den Individualverkehr mittels Verbrenner deutlich zu reduzieren, ganz besonders in einer Großstadt wie München. Die Dinger sind ideal für den schnellen Weg ins Büro oder um unkompliziert Distanzen zu überbrücken, für die der ÖPNV keine Angebote oder nur umständliche Umwege bereithält.

Doch die Rollerpiloten müssen - wie andere Verkehrsteilnehmer auch - mit der begrenzten Infrastruktur der Großstadt zurechtkommen und dabei - wie andere Verkehrsteilnehmer auch - ein Mindestmaß an Vorsicht und gegenseitiger Rücksichtnahme walten lassen, so wie es die Straßenverkehrsordnung vorschreibt. Sonst wird das nichts mit den alternativen Verkehrsmitteln, so sieht das auch Werner Brandl: "Mitten auf dem Gehweg abgestellt sieht man Elektro-Roller manchmal, wie hier an der Einmündung der Valpichler- in die Fürstenrieder Straße. Dass sie damit für Fußgänger ein Hindernis und für sehbehinderte Personen sogar eine Gefahr bereiten, scheint die jeweiligen Fahrer nicht zu kümmern. Doch nicht umsonst müssen E-Roller ein Versicherungskennzeichen haben. Die verantwortlichen Fahrer können bei einen Verstoß einen Bußgeldbescheid bekommen. Im Einzelfall können behindernd oder gefährdend abgestellte Elektro-Roller sogar kostenpflichtig entfernt werden."
(Foto / Text: M.Schmidt, W.Brandl)

Gegen Gentrifizierung, Flächenversiegelung und Investorenarchitektur: Plakataktion am Baustellenzaun

Gegen Gentrifizierung, Flächenversiegelung und Investorenarchitektur: Plakataktion am BaustellenzaunLange Zeit galt Laim als eine der verschlafensten Ecken Münchens. Bestehend aus ein paar Wohnblocks an der Landsberger- und Fürstenrieder Straße. Nix los da. Gentrifizierung? Mietenwahnsinn? Das waren die Schlagzeilen, die aus Schwabing, Haidhausen und aus dem Glockenbachviertel herüberkamen - unseren Stadtteil fanden sogar viele Laimer selbst derart langweilig, dass man sich außen vor glaubte und es sich gemütlich machte.

Das war einmal. Inzwischen sind sowohl die Gartenquartiere als auch die ödesten Wohnblöcke in den Fokus von Investoren und Gewinnsanierern geraten und das bekommen immer mehr Laimer am eigenen Leib zu spüren. Nun ziehen auch die Mieten in diesem Stadtteil spürbar an und viele Bewohner sind am Überlegen, ob sie sich das in den nächsten Jahren noch werden leisten können. Und in den grünen Seitenstraßen wird mit standardisierter Investorenarchitektur nachverdichtet auf Teufel komm raus.

Ensembleschutz? Denkmalschutz? Baumschutz? Damit beschäftigen sich die Anwälte der Bauherren. Und dank denen und der eklatanten Wohnungsnot in München wird bei Klagen meist in derem Sinne entschieden - ganz so, als ob man mit dem Zubetonieren der Gartenstädte das Wohnungsproblem lösen könnte. Und so wachsen in den pittoresken Gartenstädten abseits der großen Straßen immer mehr Apartmentblocks aus dem Boden, die bis hart an die Grundstücksgrenze reichen - jeder Quadratzentimeter wird zur Wohnfläche und zur Renditemaximierung genutzt. Omas Rentenhäuschen muss der Abrißbirne weichen - und mit ihm meist alter Baumbestand, blühende Obstgärten und eine Pflanzenwelt, die in München sehr selten geworden ist.

Dagegen formiert sich Widerstand. Nicht erst seit gestern, aber die Stimmen scheinen lauter zu werden - und es melden sich auch immer mehr Anrainer zu Wort, die nicht unmittelbar von den um sich greifenden Baumaßnahmen betroffen sind. Im Augenblick können aufmerksame Spaziergänger in Laim Bürgerproteste verfolgen, die sich in Form von Plakaten direkt an den jeweiligen Baustellen an die Betrachter wenden: "Hier entsteht unbezahlbarer Wohnraum für Sie", "Hier entstehen die neuen Alptraum-Villen", "Käfigzaun und Stachelhecke, da graut´s der Biene und der Schrecke", "Sag mir wo die Bäume sind" heißen die kreativen Slogans, die auf die Probleme aufmerksam machen sollen, die mit der zügellosen Nachverdichtung in Laim einhergehen.

Immer mehr Laimer empfinden es als persönlichen Affront, wie im Stadtteil mit Grünflächen und Gärten umgegangen wird - und wollen es das nicht mehr gefallen lassen. Von der Stadt wünscht man sich schon lange deutliche Reaktionen auf die ungezügelte Bauwut - oftmals vergeblich. Zu langsam, zu zaghaft, zu investorenorientiert agieren die städtischen Stellen in den Augen vieler Laimer, insbesondere der angestammten Bewohner der grünen Areale zwischen Laim und Hadern. Und so stehen gleich mehrere Straßenzüge auf der Agenda der protestierenden Bürgerinnen und Bürger: Die Baumschule zwischen Gotthard-, Willibald- und Senftenauer Straße, die Grünfläche zwischen Queri-, Geßler- und Geigerstraße und viele weitere Straßen in Laim, in die die Baumaschinen der Investoren einfahren um Betonklötze zu errichten, mit denen die Renditen der Unternehmen maximiert werden sollen.

Nutzen Sie doch die anstehenden Feiertage, um sich bei einem Spaziergang durch Laim und Kleinhadern die Plakate an den vielen Baustellen anzuschauen.

Foto: Margit Huber

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Aufatmen im Stadtteil - Laimer Röhre wieder frei

Aufatmen im Stadtteil - Laimer Röhre wieder freiAb Sonntag, den 15. Dezember ist die Autospur der Laimer Unterführung wieder für den Verkehr freigegeben. Während der Bauarbeiten in den letzten drei Monaten ist die Röhre um rund 30 Meter kürzer geworden, das wiederum ist der 2. S-Bahn-Stammstrecke geschuldet, die eine Etage höher entsteht - und für die der ganze Laimer Bahnhof umgebaut und einiges an Erde bewegt werden muss.

Auch haben die Arbeiten für einen dritten Tunnel begonnen, die sogenannte "Umweltverbundröhre". Wenn es nach den Planern geht, sollen dort einmal Busse und die Bahnen der Tram-Westtangente durchfahren, die den Romanplatz und den Ratzingerplatz per Schiene verbinden sollen.

Noch gut 5 Jahre werden die Umbauarbeiten am Laimer Bahnhof dauern und Anwohnern, Pendlern und Autofahrern einige Nerven kosten. Denn rund 60.000 Menschen werden täglich über die Bahnsteige des Laimer Bahnhofs geschleust - eine organisatorische Meisterleistung, wenn man bedenkt, dass gleichzeitig auf einer von Münchens größten Baustellen gearbeitet wird.

In den vergangenen Wochen hatte es immer wieder auch Klagen über die beengten Verhältnisse im anderen Tunnel gegeben, wo sich Radfahrer und Fußgänger öfter gefährlich nahe gekommen sind - und die Rücksichtslosigkeit insbesondere der radelnden Zunft Senioren und Mütter mit Kindern auf die Palme gebracht hat. Leider wurde die Forderung von Thomas Madl, seines Zeichens Chef der PI 42 Neuhausen, vom KVR nicht aufgegriffen. Madl hatte sich dafür eingesetzt, Radfahrer im Tunnel durch entsprechende Verkehrsregelungen zum Absteigen zu zwingen.

So wird es in den nächsten Monaten und Jahren immer wieder äußerst beengt zugehen, wenn Autos, Radler oder Fußgänger auf die jeweils andere Seite wechseln wollen.

Doch es gibt noch eine gute Nachricht: Auch die Umbauarbeiten am Romanplatz sind so gut wie abgeschlossen. Dort wurden von den Stadtwerken alle Tramgleise erneuert und ein weiteres Anschlussgleis verlegt - welches einmal die die Schienenführung zur Westtangente münden soll. Ab Sonntag, den 15. Dezember sollen am Romanplatz aber erst einmal die Tramlinien 12, 16 und 17 wieder uneingeschränkt verkehren. Auch die mit den Bauarbeiten einhergehenden Straßenverengungen werden teilweise aufgehoben, so dass es in unserem Nachbarstadtteil eine Riesen-Staufalle weniger gibt - was sich ganz sicher auch auf den Straßenverkehr in Richtung Laim auswirkt. Insbesondere die Umwege über Friedenheimer Brücke und Offenbachstraße werden wohl deutlich entlastet werden.

Sensible Blickwinkel: Fotos von Ulrike Hailer in der Stadtbibliothek Laim

Sensible Blickwinkel: Fotos von Ulrike Hailer in der Stadtbibliothek LaimSchon als Kind künstlerisch gefördert von der Familie - der Großvater war einer der letzten Kupferstecher in Deutschland, der Vater Hobbyfotograf - wählte Ulrike Hailer zunächst einen künstlerischen Beruf: Porzellandesignerin. Heute ist sie Heilpraktikerin, spezialisiert auf Hochsensibilität. Ihre Leidenschaft für Fotografie verbindet sie mit meditativen Spaziergängen.

Ulrike Hailers Welt sind seit jeher Bilder, Formen und Farben. Als Hochsensible erfasst sie die Welt intuitiv und ganzheitlich, ihre Bilder sind Momente des Innehaltens, des Fühlens, des Lebens in seinen zahlreichen Facetten. Ihre Fotos strahlen Herzlichkeit, Humor und Emotionalität aus. Betrachtet man sie unter geometrischen Aspekten wird schnell deutlich, dass Ulrike Hailer uns nicht nur emotionale Leckerbissen vorsetzt, sondern intuitiv eine geometrisch-harmonische Formensprache wählt, die dem Auge wohltut. In der Stadtbibliothek Laim gibt sie eine Kostprobe ihres fotografischen Schaffens.

"So richtig zur Geltung kommen die Fotos auf großer Leinwand, wie sie in der Ausstellung gezeigt werden."
(Ulrike Hailer)

Die Ausstellung ist von Donnerstag den 5. Dezember 2019 bis einschließlich Freitag den 24. Januar 2020 in den Räumen der Stadtbibliothek Laim (Fürstenrieder Str. 53) während der Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag 10 – 19 Uhr und Samstag 10 – 15 Uhr zu sehen. Die Vernissage am Donnerstag den 5. Dezember um 19.30 Uhr bietet allen Interessierten auch die Gelegenheit, die Künstlerin persönlich kennenzulernen und über das Werk ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt ist frei. Nähere Infos unter www.muenchner-stadtbibliothek.de/laim oder 1 27 37 33-0

Foto: Ulrike Hailer

Lichtermeer an der Fürstenrieder Straße

Lichtermeer an der Fürstenrieder StraßeEin überwältigendes Zeichen der Anteilnahme setzte die Laimer Bevölkerung am Freitag Abend. Viele Hundert Menschen, darunter viele Schüler und Mitschüler des vor einer Woche bei einem Raser-Unfall ums Leben gekommenen 14-jährigen, versammelten sich am Straßenrand links und rechts der Fürstenrieder Straße. Viele legten Blumen nieder, fast alle hatten brennende Kerzen dabei und es war merklich still an der sonst so lauten Hauptverkehrsstraße.

Die Polizei hatte dankenswerter Weise eine Fahrspur abgesperrt und zeigte sich auch sonst sehr präsent. Die meisten Autofahrer schienen von dem schrecklichen Unfall Kenntnis genommen zu haben - ein Hupkonzert wie sonst bei Verkehrsbehinderungen gab es jedenfalls nicht.

Alexandra Gaßmann, die Vorsitzenden des Pfarrverbandsrats im Pfarrverband Laim hatte die Aktion kurzfristig ins Leben gerufen - und es war erstaunlich und berührend zugleich, wie viele Laimer Bürgerinnen und Bürger ihrem Aufruf gefolgt sind. Im Laufe der Zeit wurde das Lichtermeer immer größer und viele Umarmungen, viele tröstende Worte wurde ausgetauscht.

Auch Vertreter Laimer Kirchen, Parteien und Institutionen reihten sich ein.

Am späten Freitagabend des 15. November hatte ein 34-Jähriger, vermutlich alkoholisierter und unter Drogen stehender Raser auf der Flucht vor der Polizei an der Kreuzung Fürstenrieder Straße / Aindorfer Straße mit seinem BMW einen 14-jährigen Jungen und ein 16-jähriges Mädchen erfasst. Die wollten bei grüner Ampel gerade die Straße überqueren - und konnten den Raser, der mit rund 120 km/h auf der falschen Seite der Straße angeschossen kam, nicht mehr ausweichen. Der Junge starb kurze Zeit später, die 16-Jährige wurde schwer verletzt. Zwei weitere Begleiter der Jugendlichen blieben unverletzt.

Das soll sich nie wiederholen. Derart sinnlose Unfallopfer sollen nie wieder zu beklagen sein. Dafür standen die Laimer im Lichtermeer am Straßenrand.

ÖDP-Double Feature: U-Bahn-Bau von zwei Seiten

ÖDP-Double Feature: U-Bahn-Bau von zwei SeitenIm Münchner Westen wird gebaut auf "Teufel komm raus". Das ist gut, denn irgendwo müssen die Leute ja unterkommen - und so werden in Freiham, wenn alles fertig ist, knapp 30.000 Neu-Münchner wohnen. Zudem werden dort rund 15.000 Arbeitsplätze entstehen.

Ein schlüssiges Verkehrskonzept hingegen gibt es noch nicht und so stellen sich viele die Frage, wie diese Menschen zur Arbeit kommen - und wieder zurück. Mit Blick auf den Klimawandel kann der Individualverkehr mit dem eigenen Auto nicht die Lösung sein und Busse stehen genau so im Stau wie alle anderen Kraftfahrzeuge.

Der U-Bahn-Weiterbau vom Laimer Platz bis nach Pasing ist beschlossene Sache, für die dringend notwendige weitere Verlängerung bis nach Freiham hingegen gibt es nur vage Pläne und Absichtserklärungen.

Der ÖDP im Münchner Rathaus dauert das zu lange. "Frühestens Mitte der 2030er Jahre ist nach momentanen Planungen mit der Realisierung und Fertigstellung zu rechnen. Zu diesem Zeitpunkt wird Freiham aber voraussichtlich schon mit ca. 28 000 Einwohnern bewohnt sein." so ÖDP-Stadtrat Johann Sauerer. Und so bringt seine Partei einen Antrag ein, in dem gefordert wird, den U-Bahn-Bau zu beschleunigen und von beiden Seiten zu baggern: Wenn die Baumaßnahmen zu Verlängerung der U5 von Laim in Richtung Pasing beginnen, soll auch in Freiham gegraben werden - und der U-Bahn-Bau in die Gegenrichtung starten.

"Die bergmännische Erschließung von zwei Seiten ist keine technische Neuerung, sondern wird seit jeher beim Tunnelbau praktiziert. Beispiele hierfür sind unter anderem der Gotthardttunnel."

Ob sich die Röhre am Gotthardtmassiv so einfach auf den Münchner Westen übertragen lässt?

Foto ©2017 MVV GmbH

Aufatmen am Willibaldplatz

Aufatmen am WillibaldplatzDie Umbau- und Verschönerungsarbeiten am Willibaldplatz sind so gut wie abgeschlossen. Da und dort wird noch eine Straßendecke geschlossen oder ein paar Gehwegplatten festgeklopft - oder die Reste der Bautätigkeit zusammengefegt. Noch steht das Dixiklo, aber alles deutet darauf hin, dass das Areal bald seiner Bestimmung übergeben werden kann.

Doch nicht bei jedem löst die Neugestaltung ungeteilte Freude aus - auch wenn die Planungen für die Baumaßnahmen bei zwei Bürgerbeteiligungsveranstaltungen auf positive Resonanz gestoßen ist.

Zum einen hat die lange Umbauzeit seit Anfang Mai bei vielen dort ansässigen Geschäftsleuten Nerven und vor allem Umsatz gekostet - "zwischen 30 und 40 Prozent" rechnet Bäckermeister Karl-Heinz Hoffmann vor, der seine berühmte Jahreszeiten-Bäckerei an der Nordseite des Willibaldplatzes betreibt. Zum anderen sind etwa 10 Parkplätze weggefallen, die früher an der Seitenstraße gegenüber zur Verfügung standen - dort ist ein weiterer Fußgängerbereich entlang der Ersatzhaltestelle hinzugekommen sowie ein Standplatz für Elektroroller und Fahrräder.

Im Boden wurden zahlreiche versenkbare Elekro-Anschlüsse verbaut, so dass auf dem Platz an der Tram-Wendeschleife auch mal größere Veranstaltungen mit Strom versorgt werden können.

Die fünf hinzugekommenen Parkplätze gegenüber der Drogerie an der Reutterstraße scheinen da nur ein schwacher Trost zu sein - auch wenn der Taxistand auf die Straßenseite schräg gegenüber verlegt wurde. Eine Vielzahl der Kunden, die am Willibaldplatz einkaufen, kommen eben nicht aus den Nebenstraßen sondern mit dem Auto aus dem östlichen Laim, aus Pasing oder halten auf der Heimfahrt von ihrer Arbeit mal beim Bäcker, beim Metzger, bei der Gemüsehändlerin, beim "Käsladl" oder beim Blumenladen an. Oder beim Dönermann - weil es einfach auf dem Weg liegt.
Insbesondere ältere Leute, die nach einem Arztbesuch die Apotheke aufsuchen müssen, sind auf eine Parkmöglichkeit am Willibaldplatz angewiesen. Insgesamt stehen nach der Übergabe 22 Parkplätze zur Verfügung.

Knapp zweieinhalb Millionen Euro waren für die Umbauten eingeplant.

Die Anrainer sind gespannt, wie es weitergeht, wenn alle Bauzäune abgebaut und alle Bagger weggefahren sind. Und das Dixiklo verschwunden ist. Alle hoffen, dass das geschäftige Treiben wieder einsetzt, welches vorher tagtäglich am Willibaldplatz zu beobachten war. Klar ist aber auch, dass der Platz optisch dazugewonnen hat - besonders wenn man sich vorstellt, dass noch die eine oder andere Pflanze ersetzt wird, die den Baumaßnahmen zum Opfer gefallen ist.

Bürgerinitiative BAB 96 fordert Einsatz der Kommunalpolitik für Einhausung der A96

Bürgerinitiative BAB 96 fordert Einsatz der Kommunalpolitik für Einhausung der A96Im Sommer 2008 wurde die stadtteilübergreifende Bürgerinitiative BAB 96 München gegründet, die sich vehement für Lärm- und Abgasschutz der Anwohner entlang der Lindauer Autobahn einsetzt. Doch auch zuvor hatten sich vereinzelt Bürger zu diesem Thema engagiert - meist vergeblich, daher wurden AKtivitäten und Aktionen in der BAB 96 gebündelt.

Seither machen die Bürger/innen und Bürger Druck, denn Zu Ende gedacht heißt das Vorhaben der Anwohner, dass eine Einhausung der Fahrstrecke neben den Wohngebieten erfolgt. Die Belastungsgrenzwerte bei Lärm, Abgasen und Feinstaub an der Lindauer Autobahn werden vielfach überschritten - ein Umstand, der insbesondere im Wahlkampf Kommunalpolitiker aller Coleur dazu veranlasst, sich mit der Bürgerinitiative ins Benehmen zu setzen.

Passiert ist hingegen nicht viel, obwohl vom Stadtrat bis hin zum damaligen Ministerpräsidenten Seehofer sich insbesondere die CSU immer wieder für das Anliegen der Bürgerinitiative eingesetzt hat. Mehr noch: Inzwischen wurde die Erstellung einer Machbarkeitsstudie mehrheitlich von SPD und Bündnis90/Die Grünen im Stadtrat abgelehnt, obwohl das Vorhaben bereits 2014 schon einmal positiv entschieden wurde. Die Ablehnung und vor allem die fadenscheinigen Begründungen sind für viele engagierte Bürger kaum noch nachvollziehbar und bringt die zu Recht auf die Palme.

Nun ist wieder Kommunalwahlkampf und die Bürgerinitiative BAB 96 verlangt von den neuen Akteuren nicht nur ein klares Bekenntnis zur Einhausung der A96 - sondern endlich auch ein entsprechendes Handeln. Dazu wird in einem Schreiben von der OB-Kandidatin Katarina Frank gefordert, sich für eine Machbarkeitsstudie zur Einhausung der A96 einzusetzen - und wenn das im städtischen Rahmen nicht zu machen ist, den Freistaat Bayern in die Pflicht zu nehmen.

Die Bürger zwischen Klein- und Neuhadern werden den Kommunalpolitikern genau auf die Finger schauen, wenn der Wahlkampf zu Ende ist und die Posten verteilt sind. Auf der Homepage der Bürgerinitiative berichten die Akteure ausführlich und informativ über ihre Aktionen und den Stand der Dinge in Sachen "Einhausung A96".

Foto: BAB96

Neue Malereien - Volker Lehmann

Neue Malereien - Volker LehmannIn der Ausstellung "Neue Malereien" im Kunstraum Lanz 7 am Laimer Platz in München zeigt der Künstler Volker Lehmann erneut kleinformatige Ölmalereien, deren Ausgangspunkt Flächen und Farben sind. Ergänzt wird die Ausstellung durch Lithographien, die der Künstler in den 1970er Jahren schuf. Eröffnet wird die Ausstellung am 7. November um 19 Uhr. Sie ist zu sehen bis zum 24. Januar 2020.

Durch die Gegenüberstellung der feinst gezeichneten Lithographien, die das Frühwerk von Lehmann bestimmen, und der Neuen Malereien aus den letzten drei Jahren entsteht ein äußerst interessanter Dialog seiner Bilderwelten, die immer in handwerklich größter Perfektion ausgeführt sind. Die lithographischen Zeichnungen sind so fein, daß kein einziger Strich auszumachen ist. Sie wirken wie Schwarz-Weiß-Photographien surrealer Welten.

Ebenso ist Lehmanns altmeisterliche Ölmalerei aus feinsten Pinselstrichen aufgebaut, welche kaum bis gar nicht zu sehen sind. Lehmann gestaltet kontemplative Farbräume, die in mehreren Lasurschichten angelegt sind. Dadurch bekommen die Bilder eine geheimnisvolle, ja unergründliche Tiefe. Rätselhafte Unschärfen halten Augenblicke fest, die Landschaftsbetrachtungen entsprungen sein könnten. Aber nur vermeintlich, denn Lehmanns Malerei ist nicht abbildend und nicht erzählend - sie suggeriert, täuscht Ahnungen vor und lässt so große Freiräume zu. Da scheint eine Landschaft am Meer zu sein mit vom Licht erhellten Wolken, aber wir finden keinen Horizont, alles ist aufgelöst. Nebelartige Szenen tun sich auf, dann wieder wie mikroskopisch beobachtete Naturräume oder Unterwasserwelten. Diese Tiefen, aus intensiven Farben Schicht für Schicht aufgebaut, dringen an die Oberfläche der kleinformatigen Holztafeln. Die organischen Strukturen, die zu erkennen sind, werden durch keinerlei Kontur getrennt. In akribisch angelegten Übergängen wird man so in die kompositorische Tiefe der Bilder hineingesogen. Man schaut wie durch ein Fenster in einen kleinen Kosmos, der, da er keine Begrenzungen kennt, immer größer wird, je länger man sich auf ihn einlässt. So gestaltet der Betrachter diese Bilder mit, durch sein Sehen und Beobachten nimmt er aktiv teil und die kleinen Welten werden lebendig. Ein Faszinosum und eindrückliches Seherlebnis.

Lanz 7
Lanzstraße 7
80689 München Laim
Ausstellung: 7. November 2019 bis 24. Januar 2020
Vernissage: Do 7. November 19–21 Uhr
Geöffnet: Freitags 16–19 Uhr und Samstags 11–14 Uhr und nach Vereinbarung: 089 51 51 38 15 oder weltin@typematters.de

 Bäckerei Hoffmann

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