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6462 Lokalnachrichten aus München-Laim und Umgebung


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Noch Plätze frei

Noch Plätze freiInzwischen finden wieder viele verschiedene Veranstaltungen und Treffpunkte im Alten- und Service-Zentrum Kleinhadern-Blumenau statt.

Es gibt noch freie Plätze, z.B. in unseren Englischkursen mittwochs oder donnerstags für Anfänger und Fortgeschrittene.

Wenn Sie Fragen zu Windows haben, sind Sie bei unserer Computer-Gesprächsrunde am Montag, den 16. August von 14 bis 16 Uhr genau richtig.

Und ganz neu bieten wir, 14-tägig mittwochs von 14.30 bis 16 Uhr, eine ASZ-Gesprächsrunde an. Dabei geht es bei Kaffee und Kuchen um verschiedenste Themen, die Sie bewegen und für die Sie sich interessieren.

Bei Interesse informieren Sie sich gerne vorab telefonisch zu den einzelnen Veranstaltungen, sowie zu den aktuellen Hausregeln. Bitte beachten Sie, dass für jede Teilnahme unbedingt eine vorherige Anmeldung erforderlich ist!

Telefon: 089 / 580 34 76. Greifen Sie zum Hörer und rufen Sie an. Wir freuen uns auf Sie!

Eingetragen am 06.08.2021

Hobbies in Zeiten der Pandemie

Hobbies in Zeiten der PandemieWas nun, dachte sich Rudolf Wildgruber, als zu Beginn der zweiten Pandemie-Welle im November letzten Jahres die Tennishallen zu sperrten. Seitdem er in Rente war, hatten die Tennismatches im Winter für Abwechslung und sportliche Betätigung gesorgt. Nur mit Fotografie, die er als Hobby für sich entdeckt hatte und mit Bücherlesen waren die Tage nicht ausgefüllt. Schon während der letzten Jahre im Berufsleben – als Produktmanager für Software bei Siemens und Atos – hatte ihn der Gedanke gereizt, die Gutenachtgeschichten, die er damals seinen Kindern erzählt hatte, in Buchform zu bringen. Nach ein paar Versuchen, einen Anfang für eine spannende Geschichte und einen Schreibstil zu finden, lief es immer besser. Nach vier Monaten konzentrierter Arbeit war er mit dem Schlusskapitel fertig, das Optionen für einen möglichen Fortsetzungsband lässt.

"Urlaub auf der Vulkaninsel", so der Titel des Buches, ist eine Abenteuergeschichte für Kinder ab 8 Jahren, die Fantasy-Elemente enthält und die Leser an exotische Schauplätze führt. Zum Abschluss der Grundschule erfüllt Förster Grimmel seiner Tochter Julia einen Herzenswunsch. Wolfgang Sickinger, Freund und Pilot, fliegt sie in seinem Raumschiff auf eine Vulkaninsel südlich von Taiwan. Mit dabei sind Annette, die Frau des Försters und Julias beste Freundin Lena. Auch die zwei Eichhörnchen Rebecca und Marie schleichen sich als blinde Passagiere ein. Auf der idyllischen Insel verbringen sie erholsame Urlaubstage. Als Julia und Lena von einem Ausflug nicht zurückkehren, beginnt eine verzweifelte Suche. Allmählich erfahren der Förster, Annette und Wolfgang, dass auf der Insel unheimliche Dinge vor sich gehen und der Vulkan von seltsamen Wesen bewohnt ist. Nachdem die Eichhörnchen Julia und Lena aufgespürt haben, schmieden sie einen gewagten Plan. Mithilfe von Feuerspuck, einem der letzten Feuerdrachen, wollen sie die Mädchen freibekommen.

Das Buch hat einen Umfang von 280 Seiten und enthält 11 Illustrationen. Es ist bei Books on Demand erschienen und im Buchhandel unter der ISBN 9783753499413 für 19,99 € oder als E-Book erhältlich. Bei Bücher Hacker in der Fürstenrieder Straße und bei der Buchhandlung am Partnachplatz ist das Buch vorrätig oder kann beim Autor direkt bestellt werden.

Über den Autor
Rudolf Wildgruber lebt in München Sendling-Westpark. Sein Berufsleben verbrachte er bei verschiedenen Münchener IT-Firmen als Software-Entwickler, Projektleiter und Produktmanager. Seit dem Eintritt in den Ruhestand widmet er sich der Fotografie und dem Schreiben von Kinderbüchern. Seine Fotos und Informationen zu seinen Büchern veröffentlicht er auf www.miramynd.com. Vom 3. August bis zum 18. September 2021 stellt er ausgewählte Fotos in der Stadtbibliothek München-Laim aus (Miramynd – Magische Momente).

Eingetragen am 04.08.2021

Die Gewinner des Laimer Bildbandes stehen fest!

Die Gewinner des Laimer Bildbandes stehen fest!Die Lostrommel hat gesprochen: Die 3 Exemplare des Bildbandes "In der Nachbarschaft: Laim" von Josef Stöger und Lothar Schmidt gehen an Claudia Bilyk, Karin Seemann und Andrea Kalm, herzlichen Glückwunsch! Die Gewinnerinnen werden per Facebook-Message benachrichtigt.

Inzwischen stellt sich heraus, dass die Nachfrage größer war, als erwartet. So ist derzeit eine 2. Auflage des Bildbandes im Gespräch, weil die vorhandenen Exemplare nahezu vergriffen sind. Der Erscheinungstermin ist allerdings noch ungewiss. Auf alle Fälle halten die Gewinnerinnen schon jetzt eine Rarität in den Händen, in dem neben fantastischen Fotos auch zahlreiche fundierte Informationen über unseren Stadtteil zu finden sind.

"Laim ist ein facettenreicher Stadtteil im Münchner Westen. Hier trifft Vergangenheit und Gegenwart aufeinander, hier stehen Büroklötze aus Stahlbeton nur ein paar Schritte entfernt von einem noch heute sichtbaren Dorfkern, eben noch geht man an lauschigen Parkvillen vorbei und schon steht man ein einer sechsspurigen Magistrale, die sich durch den Stadtteil schneidet.

Hier ist die Gentrifizierung noch nicht so akut wie in anderen "angesagten" Stadtteilen Münchens, viele Familien entscheiden sich für Laim, weil es trotz allem noch recht geruhsam zugeht abseits der großen Straßen.

Den ganz besonderen Flair des Stadtteils haben Josef Stöger (Bild) und Lothar Schmidt (Text) vom Historischen Verein Laim eingefangen und noch mit zahlreichen fundierten Informationen über die Geschichte Laims untermauert."

Restexemplare des Buches sind noch im Online-Shop des Historischen Vereins Laim zu bestellen.

Eingetragen am 04.08.2021

Das Kaiserschmarrndrama im Rex-Kino

Das Kaiserschmarrndrama im Rex-KinoSchon vor einem Jahr sollte Ed Herzogs neueste Niederbayernkomödie "Kaiserschmarrndrama" in die Kinos kommen. Corona hat den Filmstart damals erfolgreich verhindert. Doch jetzt kommt Franz Eberhofer zurück! Urkomisch, deftig bayrisch und charmant – eine Riesengaudi für alle Fans des Sherriffs aus Niederkaltenkirchen! Auch im Rexkino in Laim läuft der Film jeden Tag, Zeit für einen lustigen Kinoabend!

Wie in den vorangegangenen Episoden aus der Feder von Rita Falk, geben Sebastian Bezzel, Enzi Fuchs, Lisa Maria Potthoff, Daniel Christensen, Eisi Gulp, Sigi Zimmerschied und viele andere ihr Bestes und viel deftiges niederbayerisches Lokalkolorit, um das Franz-Eberhofer-Universum im fiktiven Niederkaltenkirchen glaubhaft mit Leben zu füllen. Und dieses Mal wird's richtig schmutzig: Das "Dreamteam" Eberhofer/Birkenberger jagt zusammen einen Verbrecher, der Niederkaltenkirchen in Angst und Schrecken versetzt. Was nicht ganz einfach ist, denn Kumpel Rudi ist körperlich arg lädiert. Zudem hängt der Haussegen schief, weil eine Baumaßnahme auf dem heimischen Hof Vater Eberhofer zur Weißglut treibt.

Auch der siebente Franz-Eberhofer-Film hat nichts von seinem niederbayerischen Charme und seinem anarchischen Spaß eingebüßt. Mit viel Wortwitz, jeder Menge Situationskomik und richtig guten Darstellern ist der neue Film auch für Nicht-Bayern ein Riesen-Filmspaß. Und so freuen wir uns schon auf das nächste Jahr, wenn hoffentlich eine neue Folge des Niederkaltenkirchenkrimis in die Kinos kommt.

Den Spielplan vom Rex-Kino gibt es hier. Im Kino gelten die aktuellen Hygienevorschriften!

Foto: Verleih


Eingetragen am 04.08.2021

Neue alte Gesichter beim Faschingsclub Laim

Neue alte Gesichter beim Faschingsclub LaimAm 19.05.2021 war es mal wieder so weit, die Hauptversammlung vom Faschingsclub Laim wurde abgehalten. Dieses Jahr mit einer Besonderheit, es wurde nämlich ein neuer Vorstand gewählt. Wie auch schon bei der Inthronisation fand unsere Hauptversammlung online statt. Das hat uns aber nicht daran gehindert, unsere Wahlen per Onlineabstimmung durchzuführen. Unser Vorstand besteht aus der Präsidentin, einem Vizepräsidenten, einem Schatzmeister, einer Schriftführerin und einem Beisitzer. Alle Mitglieder des „alten“ Vorstands haben sich zur Wiederwahl aufgestellt. Wie unsere Wahlen ausgefallen sind, erfahrt Ihr hier:

Das Amt der Präsidentin wird erneut von Christine Rygol übernommen. Viele Jahre kennt man Sie schon aus dem Münchner Fasching und sich einen Faschingsclub Laim ohne Sie vorzustellen, ist schon fast nicht mehr möglich.

Die neu geschaffene Stelle als Vizepräsident nimmt Christian Beck ein. Er ist schon lange Tänzer und Trainer des Männerballetts, sowie Auftrittsmanager und Teil des Vorstands (bis dato als Beisitzer).

Rainer Meisinger ist ein alt eingesessener Profi, wenn es um die Finanzfragen des Vereins geht. Auch er hat sich zum wiederholten Mal für die Position des Schatzmeisters zur Wahl aufstellen lassen und wurde von der Mannschaft des FCL's bestätigt.

Die Mehrheit der Stimmen erhielt auch Nicole Kohler für Ihr Amt als Schriftführerin. Sie ist schon lange als Gardemädel, Gardetrainer und dieses Jahr auch Prinzessin im Verein aktiv. Dies ist Ihre zweite Amtsperiode als Schriftführerin.

Und zu guter Letzt wurde auch Robert Rygol in seinem Amt als Beisitzer bestätigt. Auch er ist schon lange als Tänzer und Trainer im Männerballett aktiv und beginnt nun seine zweite Amtszeit als Beisitzer.

Es sind also alles „alte Gesichter“ auf Ihren Positionen, welche Dank Ihrer guten Arbeit in den letzten 4 Jahren erneut von den Mitgliedern gewählt wurden. Wir vertrauen auf eure Entscheidungen und sind uns sicher, dass Ihr uns durch diese wilden Zeiten leiten könnt. Wir freuen uns schon auf weitere aufregende und lustige Jahre mit euch.

Eingetragen am 31.07.2021
Quelle: Faschingsclub Laim

"Uhrmacherhäusl" in Obergiesing muss in historischer Kubatur aufgebaut werden

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof entscheidet, dass das "Uhrmacherhäusl" in der Oberen Grasstraße 1 in seiner historischen Kubatur wiederaufgebaut werden muss. Damit gibt das Gericht im Rahmen des Berufungsverfahrens der Landeshauptstadt München Recht, die den Wiederaufbau in Obergiesing gefordert hat, und hebt damit insoweit das Urteil des Verwaltungsgerichts München vom 15. Juli 2019 auf und weist Klage ab. Dort hatte der Eigentümer Klage gegen die Verpflichtung der Stadt zum kubaturgleichen Wiederaufbau des "Uhrmacherhäusls" erhoben. Das schriftliche Urteil liegt noch nicht vor. Der heute veröffentlichte Tenor gibt der Stadt aber in weiten Teilen Recht.

Einziger Wermutstropfen: Nach dem Richterspruch kann die Stadt nicht verlangen, dass die noch vorhandenen und vorläufig gesicherten historischen Teile des Mauerwerks bei der Wiedererrichtung eingebaut werden müssen.

Eine Revision ist nicht zugelassen. Sollte dies vom Eigentümer akzeptiert werden, müsste er innerhalb der nächsten sechs Monate einen entsprechenden Bauantrag zum Wiederaufbau stellen.

Oberbürgermeister Dieter Reiter: "Ich bin überaus froh über das nun gesprochene Urteil. Es bestätigt, dass man Profitgier nicht gegen jedes Recht mit der Abrissbirne durchsetzen kann. Ich freue mich sehr, dass ich heute mein Versprechen zum Wiederaufbau des Uhrmacherhäusls einlösen kann. Gleichzeitig bedanke ich mich bei allen, die an diesem Erfolg mitgewirkt haben, insbesondere dem großartigen Engagement der Münchnerinnen und Münchner, allen voran der ,Heimat Giesing´!"

Am 1. September 2017 wurde in einer Nacht- und Nebelaktion das sogenannte "Uhrmacherhäusl" in der Oberen Grasstraße 1 in Giesing bis auf die Grundmauern zerstört. Seitdem versucht die Landeshauptstadt München gerichtlich, den originalgetreuen und ensemblegerechten Wiederaufbau des zerstörten Gebäudes durchzusetzen.

Foto: Obere Grasstraße 1. Zustand nach dem Abbruch, ©Fentriss 2017 CC0

Eingetragen am 30.07.2021
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

Organisierter Callcenterbetrug - Festnahme eines Tatverdächtigen

Organisierter Callcenterbetrug - Festnahme eines TatverdächtigenLaim: Im Tatzeitraum Freitag, 16.07.2021 bis Dienstag, 27.07.2021, erhielt eine über 80-jährige Seniorin aus München-Laim über ihr Festnetztelefon mehrere Telefonanrufe durch unbekannte männliche Täter. Bei den Telefonanrufen stellten sich die Täter alle samt als Kriminalbeamte vor. Sie gaben
an, dass sie zum einen wegen eines Einbruchs in der Nachbarschaft der Dame, zum anderen aber auch wegen des vorsätzlichen in Verkehr bringen von Falschgeld gegen mehrere Bankmitarbeiter von Münchner Bankinstituten ermitteln würden.
Im weiteren Verlauf forderten die Täter die Seniorin auf, alle verfügbaren Geld- und Kapitalerträge bei ihren Kreditunternehmen abzuheben. Anschließend sollte sie diese an zuvor vereinbarten Verstecke deponieren.

In der Folge hob die Seniorin tatsächlich in zwei Fällen sowohl am Montag, 19.07.2021 als auch am Mittwoch 21.07.2021 jeweils fünfstellige Eurobeträge bei zwei Kreditunternehmen ab und legte diese jeweils in einen Umschlag vor ihre Wohnungstüre. In beiden Fällen wurden die Geldbeträge durch die unbekannten Täter abgeholt. Als die Rentnerin am Freitag, 23.07.2021 erneut einen fünfstelligen Bargeldbetrag bei einem Kreditinstitut abheben wollte und ihr von Seiten des Kreditinstituts die Auszahlung verweigert wurde, schöpfte die Rentnerin Verdacht und verständigte die Münchner Polizei.

Im Rahmen der weiteren Ermittlungen durch die Münchner Polizei gelang es am Dienstag, 27.07.2021, gegen 19:00 Uhr, einen sogenannten Abholer, einen 33-jährigen männlichen bosnisch-herzegowinischen Staatsangehörigen ohne festen Wohnsitz in Deutschland vor der Wohnadresse der Rentnerin festzunehmen. Gegen den 33-Jährigen wurde durch den zuständigen Ermittlungsrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I Untersuchungshaftbefehl erlassen.

Die weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen in dieser Sache werden durch die AG Phänomene geführt.

Eingetragen am 29.07.2021
Quelle: Polizeipräsidium München

100 Prozent Geschlossenheit bei Laimer CSU

100 Prozent Geschlossenheit bei Laimer CSUIn großer Geschlossenheit haben die Mitglieder des CSU-Ortsverbandes Laim-West am 26. Juli bei den turnusmäßigen Wahlen ihren Ortsvorstand für die nächsten zwei Jahre gewählt. Außergewöhnliche 100 Prozent erhielten die jeweiligen Kandidatinnen und Kandidaten bei allen Wahlgängen. Allen voran wurde Stadträtin Alexandra Gaßmann einstimmig als Vorsitzende bestätigt.

„Die letzten beiden Jahre hat uns die Corona-Pandemie die Arbeit im Ortsverband und für unser Laim sehr erschwert. Umso mehr freue ich mich, dass wir nach so langer Zeit wieder in Präsenz zusammen kommen konnten und ganz besonders über diesen engen Zusammenhalt, der sich in den Wahlergebnissen so eindrucksvoll widerspiegelt“, so Gaßmann.

Stefanie Stöckle, Olaf Rogowski und Andreas Bauer stehen Gaßmann als stellvertretende Vorsitzende zu Seite, die Kasse führt Helmut Voggenauer. Für das Protokoll ist Viktoria Hausmann zuständig. Korbinian Eder ist erster Digitalbeauftragter des Ortsverbandes. Weiterhin gehören dem Vorstand Alfons Biller, Arthur Gaßmann, Peter Hausmann, Rosemarie Müller, Peter Nickl, Nina Nguyen sowie Renate und Peter Stoeckle an.

Vor den von der ehemaligen OB-Kandidatin Kristian Frank geleiteten turnusmäßigen Wahlen nutzen die Mitglieder die erste Gelegenheit zur Aussprache seit eineinhalb Jahren. Dabei gab es viel Rückblick auf die Kommunalwahl 2020 und einen aufrichtigen und herzlichen Dank der Mitgliederversammlung an Kristina Frank für ihren engagierten Einsatz als OB-Kandidatin der Münchner CSU. Aber auch viele Überlegungen, wie die knappe Zeit bis zur Bundestagswahl im September 2021 genutzt werden und vor allem wie die CSU trotz Pandemielage mit den Menschen in den Austausch kommen kann, wurden geäußert und andiskutiert. Auch will der Vorstand das wahlfreie Jahr 2022 nutzen, um den Fokus der Arbeit auf die Themen in Laim und im Bezirksausschuss zu richten.

Kristina Frank gratulierte: „Mit Alexandra Gaßmann darf ich einer Stadtratskollegin von Herzen zu ihrer einstimmigen Wahl als Vorsitzende des Ortsverbands Laim gratulieren, deren großes Herz ganz besonders das ‚S’ in unserer Partei verkörpert. Sie engagiert sich für den kleinen Mann genauso wie für große Unternehmen, managt neben einer 11-köpfigen Familie das Ehrenamt als Stadträtin und die Arbeit bei der Polizei und packt überall an. Ich wünsche ihr viel Erfolg für ihre weitere Arbeit!“

„Wie alle ehrenamtlichen Vereine wollen wir als Erstes das soziale Leben in unserem Ortsverband nach der Lockdown-Phase nun wieder hochfahren. Dann wollen wir unseren Beitrag in Laim dazu leisten, die Politik der CSU zu erläutern und für beide Stimmen bei der Bundestagswahl für die CSU und für unseren Bundestagsabgeordneten Stephan Pilsinger zu werben. Danach legen wir unseren Fokus auf die Kommunalpolitik vor unserer Haustüre und auf unseren Stadtteil Laim. Hier stehen immense Infrastrukturvorhaben an, die wir aktiv mitgestalten wollen. Ich freue mich, dass wir mit der heutigen Wahl so geschlossen und gemeinsam dieses Programm anpacken können“, fasste Ortsvorsitzende Stadträtin Alexandra Gaßmann zusammen.

Foto: Kristina Frank und die frisch wiedergewählte CSU-Vorsitzende Stadträtin Alexandra Gaßmann.

Eingetragen am 27.07.2021

Miramynd - Magische Momente

Miramynd - Magische MomenteFotoimpressionen von Rudolf Wildgruber in der Stadtbibliothek Laim

Miramynd ist ein Kunstwort, zusammengesetzt aus dem spanischen mira (schau) und dem isländischen mynd (Bild). Es ist eine Aufforderung, sich die Bilder genau anzusehen, sich einzulassen. Die Fotoimpressionen des Münchner Fotografen Rudolf Wildgruber fangen Stimmungen alltäglicher Momente im Jahreslauf ein; Wasser, Licht, gezielte Unschärfen werden in ungewöhnlichen Perspektiven in Szene gesetzt und lassen einen Augenblick so zu einem bleibenden Eindruck werden. Oft entsteht die Bildkomposition aus einer Kombination von Licht und Gegenlicht, Farben und Details, und nicht bei allen Bildern erschließt sich auf den ersten Blick, um welches Motiv es sich handelt. Dabei sind die Motive meist nicht arrangiert, sondern aus der Situation heraus eingefangen.

Die Ausstellung ist unter Beachtung der jeweils geltenden Corona-Bestimmungen von Dienstag den 3. August bis Samstag den 18. September in den Räumen der Stadtbibliothek Laim (Fürstenrieder Str. 53) während der Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag 10 bis 19 Uhr und Samstag 10 bis 15 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Weitere Infos unter www.muenchner-stadtbibliothek.de/laim oder 1 27 37 33-0.

Foto: ©Rudolf Wildgruber


Eingetragen am 26.07.2021
Quelle: Münchner Stadtbibliothek Laim

Führung vom Forsthaus Kasten zur Kiesgrube

Führung vom Forsthaus Kasten zur KiesgrubeDie Laimer Stadtteilinitiative wir-hier-mit-dir lädt ein zu einer Führung durch den Forst Kasten. Christian Hierneis, der Vorsitzende vom BUND Naturschutz in München, wird über den aktuellen Zustand des Forstes informieren, der sich im Wandel befindet von einer Fichtenmonokultur zu einem Mischwald mit großer Artenvielfalt. Und er wird vor Ort erläutern, was die geplante Fortsetzung des Kiesabbaus für den Natur- und Klimaschutz bedeutet. Dafür müssten ca. 9000 Bäume gerodet werden. Während des Rundgangs besteht reichlich Gelegenheit zu Fragen, Gesprächen und zum Meinungsaustausch.

Der Waldspaziergang findet statt am Samstag, den 31. Juli 2021, von 14:00 bis ca. 16:00 Uhr.
Treffpunkt ist am Forsthaus Kasten direkt vor dem Spielplatz.

Die Führung ist kostenlos, Spenden sind aber willkommen.
Anmeldungen bitte unter der email-Adresse wirhiermitdir@protonmail.com.

Eingetragen am 22.07.2021

Veranstaltungen und Treffpunkte des ASZ Kleinhadern-Blumenau im August

Veranstaltungen und Treffpunkte des ASZ Kleinhadern-Blumenau im AugustIm August wartet ein bunter Strauß von verschiedenen Veranstaltungen und Treffpunkten im Alten- und Service-Zentrum Kleinhadern-Blumenau auf Sie.

Zum Beispiel gibt das Kompetenzzentrum Barrierefreies Wohnen am 05. August um 15 Uhr im Rahmen eines Vortrages einen Überblick zum Thema Wohnraumanpassung.

Wenn Sie Interesse an Computer haben oder Fragen dazu, sind Sie bei unserer Computer-Gesprächsrunde am Montag, den 16. August von 14 bis 16 Uhr genau richtig.

Und ganz neu bieten wir, 14-tägig mittwochs von 14.30 bis 16 Uhr, eine ASZ-Gesprächsrunde an. Dabei geht es bei Kaffee und Kuchen um verschiedenste Themen, die Sie bewegen und für die Sie sich interessieren.

Bei Interesse informieren Sie sich gerne vorab telefonisch zu den einzelnen Veranstaltungen, sowie zu den aktuellen Hausregeln. Bitte beachten Sie, dass für jede Teilnahme unbedingt eine vorherige Anmeldung erforderlich ist!
Telefon: 089 / 580 34 76. Rufen Sie an. Wir freuen uns auf Sie!

Eingetragen am 22.07.2021

Einbruch in Büro

Einbruch in BüroLaim: Von Montag, 19.07.2021, 18:00 Uhr, auf Dienstag, 20.07.2021, 07:30 Uhr, kam es zu einem Einbruch in einen Büroraum in der Agnes-Bernauer-Straße in Laim. Am Dienstag, 20.07.2021, stellte dies ein Mitarbeiter fest. Die Münchner Kriminalpolizei übernahm daraufhin die ersten Ermittlungen vor Ort.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gelang ein bislang unbekannter Täter mittels Aufhebeln einer Haustür in den Hinterhofbereich des Anwesens. Dort brach er die Zugangstür zum Lagerraum auf. Hier entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro. Aus dem Lagerraum entwendete der unbekannte Täter einen Schranktresor mit Bargeld und Geschäftsunterlagen. Wie der Tresor abtransportiert werden konnte, ist nach derzeitigem Ermittlungsstand noch unbekannt. Das Kommissariat 52 führt die weiteren Ermittlungen.

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Agnes-Bernauer-Straße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Eingetragen am 22.07.2021
Quelle: Polizeipräsidium München

Seniorenkino im Neuen Rex

Seniorenkino im Neuen RexCoronabedingt war anderthalb Jahre Funkstille, jetzt findet eine schon traditionelle Filmreihe ihre Fortsetzung: Die Seniorenvertretung Laim lädt am Freitag, den 30. Juli 2021 ein zur Senioren-Film-Vorführung im Rex-Kino am Agricolaplatz. Einlass ist ab 12:30 Uhr, der Unkostenbeitrag beträgt 4,00 Euro.

Gezeigt wird der Film Broken Silence des Schweizer Regisseurs Wolfgang Panzer aus dem Jahr 1995, der u.a. auch mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet wurde.

Nachdem der Kartäuser Fried Adelphi an die zwei Jahrzehnte in der Abgeschiedenheit eines Schweizer Klosters verbracht hat, beauftragt ihn sein Prior, die Besitzerin ihres Klosters ausfindig zu machen, um den nach 100 Jahren auslaufenden Erbpachtvertrag zu verlängern. Diese lebt als geheimnisumwitterte Vulkanologin völlig zurückgezogen irgendwo in den Bergen Indonesiens. Von seinem Schweigegelübde entbunden, tritt Fried seine Reise an und erlebt bereits im Flugzeug den zu erwartenden Kulturschock. Er verliert seine Geldbörse, die seine Sitznachbarin, die afroamerikanische Schlagzeugerin Ashaela aus New York, unbemerkt an sich nimmt. Aus Flugangst bricht Fried am Flughafen von Delhi die Reise ab, um sie per Schiff fortzusetzen, bekommt jedoch ohne Geld gleich Schwierigkeiten.

Ashaela lädt ihn ein, zahlt das Hotel und verspricht, den Kartäuser zu begleiten. So beginnt eine gemeinsame Reise durch Indien von Delhi über Bombay nach Kalkutta. Fried lernt gegen innere Widerstände, seine Kleidung dem Klima anzupassen, und Ashaela gesteht ihm am Ende die Herkunft der Reisekasse. Sie leidet an einer unheilbaren Krankheit und wird sterben. Mit ihrer Hilfe kann Fried jedoch seine Aufgabe erfüllen, bevor er das Mädchen am Palmenstrand nach ihrem Willen kremiert. Vor seiner Heimkehr reist er nach New York, um Ashaelas Freundin ihre Trommelstöcke zu bringen.

Anschließend sucht Fried eine Kirche auf, um zu beichten. Er gerät an Pfarrer Mulligan, der als künftiger Kirchenfürst mit Handy im Beichtstuhl sitzt, um für den Bischof und seine Beförderung erreichbar zu sein. Hier beginnt auch der Film: Der Kartäuser beichtet Stück um Stück, was ihm widerfahren ist und was er getan hat, der New Yorker Kirchen-Manager hört ihm zu, erst unwillig und ungeduldig, dann immer teilnehmender. Der Zuschauer erlebt Frieds Geschichte in den Rückblenden. Am Ende kündigt Mulligan an, sich mit seiner eigenen Lebensbeichte bei Fried zu revanchieren.
(Quelle: Wikipedia)

Filmtheater Neues Rex
Agricolastraße 16
80687 München

Eingetragen am 21.07.2021

Das MehrGenerationenWohnhaus in München-Hadern ist bezugsfertig

Das MehrGenerationenWohnhaus in München-Hadern ist bezugsfertigAm 1. April ging es los mit den ersten Umzügen in die neuen Wohnungen der GEWOFAG in der Ludlstraße in München-Hadern. Darunter findet sich auch das MehrGenerationenWohnhaus (MGWH) der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde (EFG) Großhadern.

Eines der ersten bezugsfertigen Häuser in der neu bebauten Ludlstraße ist das MGWH. Die EFG Großhadern realisiert mit der generationsübergreifenden Hausgemeinschaft ein Pilotprojekt für nachbarschaftliches Miteinander und gegenseitige Hilfe. Familien, Paare und Alleinstehende verschiedenen Alters wohnen in 19 eigenen Wohnungen und haben mit dem Gemeinschaftsraum ein gemeinsames „Wohnzimmer“ für spontane und geplante Begegnungen – sobald es die Gegebenheiten in Zeiten von Corona und entsprechende Hygienekonzepte zulassen.

"Tagsüber laden wir Nachbarn und Gäste aus dem Quartier ins kostenlose Internetcafé und zu zwanglosen Treffen und Freizeitveranstaltungen ein. Sie können im gemütlichen Raum mit ihrem Smartphone, Tablet oder Laptop surfen und bekommen von anderen Besuchern oder Ehrenamtlichen Unterstützung bei Fragen. Vor allem Seniorinnen und Senioren sind dankbar über so eine Hilfe und können dadurch Kontakte knüpfen sowie weitere Gemeinschaftsaktivitäten planen," erläutert Andrea Schulz, Bewohnerin und eine der Initiatorinnen des MGWH.


Eingetragen am 20.07.2021

Augenblicksfarben

Augenblicksfarben"Augenblicksfarben" ist der Titel einer kleinen und feinen Ausstellung, die im Kunstraum Lanz 7 (Lanzstrasse 7 in Laim) an den Wochenenden 17/18. Juli und 24./25. Juli 2021 zu sehen sein wird.

Margret Lochner und Eva Schnitzer zeigen neue Arbeiten auf Papier.

Die beiden Künstlerinnen haben seit 2012 ein gemeinsames Atelier im ehemaligen Viehhof in München und waren bereits in den vergangenen Jahren mit Einzelausstellungen im Lanz 7 vertreten.

Monotypie- oder Mischtechniken, die überwiegend eingesetzt werden, erlauben eine spontane Umsetzung der "Augenblickseinfälle". Dabei wird die Farbe direkt auf eine Glasplatte aufgetragen und dann auf Papier abgedruckt, wodurch Unikate entstehen, in denen sich Zufall und Absicht verbinden.

Margret Lochner Arbeiten sind oft nuancenreich in Grautönen gestaltet oder zartfarbig angelegt. Die Bilder entstehen spontan, meist ohne weitere Eingriffe. Geometrische und organische abstrakte Formen aus Liniengefügen oder klar konturierten Flächen bieten Raum für offene Assoziationen.

Eine kräftige und leuchtende Farbigkeit kennzeichnet die Bilder von Eva Schnitzer. Ein pastoser Farbauftrag und das oft intensive Überarbeiten der Bilder lässt die Grenze zwischen Druckkunst und Malerei verschwimmen. Bezüge zu gegenständlichen Motiven sind meist vorhanden, lassen aber Raum für die Fantasie des Betrachters.

Diesmal nutzen die Beiden nicht nur den Ausstellungsraum, sondern auch das Schaufenster, um ihre Bilder zu zeigen.

Eröffnung: Samstag 17.07. von 14 - 18 Uhr, weitere Öffnungszeiten: Sonntag 18., und Samstag/Sonntag 24./25.07. jeweils von 11 - 16 Uhr.
Die Künstlerinnen sind anwesend.

Eingetragen am 15.07.2021


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