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Münchner Stadtbibliothek Laim - 10 Jahre Sommerferienleseclub

Münchner Stadtbibliothek Laim - 10 Jahre SommerferienleseclubDer Sommerferien-Leseclub versetzt bereits im zehnten Jahr Münchner Kinder in nachhaltiges Lesefieber. 2016 waren rekordverdächtige 2.600 junge Bibliotheksfans dabei und haben 32.000 Bücher ausgeliehen und 20.000 davon bewertet. Vom 19. Juli bis 15. September können sich Kinder und Jugendliche in allen Münchner Stadtbibliotheken wieder beteiligen, Bücher ausleihen, lesen und bewerten.

Zum Jubiläum wird in verschiedenen Stadtteilbibliotheken ein besonderes Aktionspr... ...

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Zivilcourage lernen - Selbsthilfekurs bei der Polizei in Laim

Zivilcourage lernen - Selbsthilfekurs bei der Polizei in LaimAngst vor dem Nachhauseweg? Angst vor Betrunkenen? Angst vor Jugendlichen? Nachrichten von Übergriffen auf unschuldige Passanten finden sich täglich in Münchens Zeitungen.

"Wie hätte ich reagiert?" fragen sich viele, die von solchen Übergriffen hören, und: "Warum wird den Opfern nicht geholfen?". Um diese und andere Fragen zu beantworten und die Bürger besser auf den Umgang mit solchen Situationen vorzubereiten, veranstaltet die Polizeiinspektion 41 -Laim/Hadern- (Rapotostraße 1) kostenlose Selbsthilfekurse. In diesen "Polizeikursen" lernen die Teilnehmer unter anderem durch Rollenspiele Situationen richtig einzuschätzen.

Welche Nothilfeeinrichtungen gibt es, welche "positiven" Waffen sollte ich bei mir tragen und wie sieht es rechtlich mit Selbstverteidigung, Notwehr und Unterlassener Hilfeleistung aus? Sind all diese Fragen geklärt, ist es um einiges leichter, in bedrohlichen Situationen Zivilcourage zu zeigen.

Die Angst, etwas Falsches zu tun, ist sehr groß. Doch falsch wäre es, NICHTS zu tun. Daher sollte man sich in den Polizeikursen das Wissen und die Selbstsicherheit aneignen, um adäquat reagieren zu können.
Die nächsten Termine sind am Donnerstag, 14.09.2017 sowie am Mittwoch, 25.10.2017, jeweils um 17:00 Uhr. Der Kurs dauert etwa 3,5 Stunden. Anmeldungen werden unter Tel.: 089/54652-160 bei der Polizei - Laim entgegengenommen.

Neben den monatlichen Terminen für alle Bürger, werden nach Absprache auch Zivilcourage-Kurse für Gruppen, Vereine oder Firmen angeboten.

Make It - Ferienwerkstatt im Laimer Jugendzentrum

Make It - Ferienwerkstatt im Laimer JugendzentrumOffene Werkstatt und kreative Workshops für Kinder und Jugendliche von 10 - 17 Jahren

"MakeIT"-Ferienprogramm des Kreisjugendrings (KJR) München-Stadt - mit neuen Technologien, 3D-Drucker und Lötkolben selbst gestaltete Dinge herstellen.

Du bist technikbegeistert und 10 - 17 Jahre alt? Dann komm zur Maker-Ferienwerkstatt. In verschiedenen Workshops können die Teilnehmer vom 7. bis zum 18. August von jeweils 10 - 17 Uhr ausprobieren, was man alles mit moderner Technik anstellen kann. Die Workshops sind anmeldepflichtig und kosten jeweils acht Euro. Das Tagesticket kostet 14 Euro, inklusive Teilnahme am Wunsch-Workshop, Mittagessen und Teilnahme an der offenen Werkstatt. Die Freitage sind den Mädchen vorbehalten!

Die offene Werkstatt ist einzeln kostenfrei. Bitte dennoch rechtzeitig anmelden, die Plätze sind begrenzt!

Das Laimer - Jugendzentrum
Von-der-Pfordten-Straße 59
80686 München

Der Messerstecher von Niederkaltenkirchen

Der Messerstecher von NiederkaltenkirchenEin Jahr mussten Eberhofer-Fans warten - jetzt ist es an der Zeit herauszufinden, ob sich das Warten gelohnt hat. Ab Anfang August ist die "Grießnockerlaffäre" in den Kinos, die mittlerweile vierte Verfilmung der bekannten und beliebten Niederbayern-Krimis von Rita Falk.

Schon die Vorgängerfilme "Dampfnudelblues", "Winterkartoffelknödel" und "Schweinskopf Al Dente" sorgten für Furore im Kino. Und das bei weitem nicht nur in Bayern, obwohl oder gerade weil die Filme mit reichlich niederbayerischem Lokalkolorit daherkommen. Jetzt, wiederum ein knappes Jahr später, gerät Polizist Eberhofer als Tatverdächtiger selbst in den Fokus der Ermittler aus der Provinzhauptstadt.

"Der restalkoholisierte Franz Eberhofer wird am Morgen nach einer rauschenden Polizisten-Hochzeit von einem schwer bewaffneten SEK-Kommando geweckt, das sich leider nicht vom Besen der Oma vertreiben lässt. Der Kollege Barschl ist mit einem Messer im Rücken tot aufgefunden worden. Und blöderweise ist die Tatwaffe, ausgerechnet Franz Eberhofers Taschenmesser, zweifelsfrei zu identifizieren, da sein Name eingraviert ist. Dass der Tote Franz ungeliebter Vorgesetzter und erklärter Erzfeind ist, macht die Sache auch nicht besser."

Sebastian Bezzel, Lisa Potthoff, Simon Schwarz, Sigi Zimmerschied, der Schmidt Max u.v.a. "Naturtalente" in einem Film von Ed Herzog - mit vielen skurrilen Typen und mysteriösen Todesfällen, viel Humor in bayerischer Mundart und vielen Wendungen, die der Zuschauer in einem Regionalkrimi wohl nicht erwartet. Ab Donnerstag, den 3. August ist die Grießnockerlaffäre täglich 16:00, 18:15, 20:30, am Samstag und Sonntag auch 13:45 im Laimer Rex-Kino am Agricolaplatz zu sehen!

Foto: Constantin Film

Jetzt geht es sichtbar los! - Bauarbeiten am Beckhaus sollen im August beginnen

Jetzt geht es sichtbar los! - Bauarbeiten am Beckhaus sollen im August beginnenDie Laimer sind ein geduldiges Völkchen. Anders ist es nicht zu erklären, dass die Bürgerinnen und Bürger seit nunmehr einem Vierteljahrhundert eine Bauruine hinnehmen, die den Stadtteil verschandelt. Doch damit sollte eigentlich Schluss sein, Anfang des Jahres hatten die zuständigen Gremien der Landeshauptstadt die Baugenehmigung für die "Revitalisierung" erteilt. Die jetzigen Eigner, die Starnberger Projektentwicklungsfirma ehret + klein, hätten loslegen können - aber so einfach ist es dann eben doch nicht und die Laimer mussten sich wieder in Geduld üben.

"Die im Hintergrund laufenden vorbereitenden Arbeiten und die weitere Planung brauchten ihre Zeit. Nun sind die Verträge zwischen dem Generalübernehmer und dem Bauherrn unterzeichnet, der Meilenstein-Terminplan ist ausgearbeitet und das Planer- und Bauteam steht parat." so die Starnberger einer Pressemeldung. "Jetzt geht es sichtbar los!".

Und so werden in den nächsten Wochen Bauarbeiter und schweres Gerät anrücken, die Baustelleneinrichtung entlang der beengten Grundstückssituation sei komplex und werde in der zweiten Augustwoche starten. Zunächst stünden Sandstrahlarbeiten, die statische Ertüchtigung der Stahlträger sowie Fundamentertüchtigung im Inneren des ehemaligen Kaufhauses an, so die Bauherren.

Ein Fußgänger- und Radfahrer-Tunnel wird dafür sorgen, dass der Nordtteil der Fürstenrieder Straße wie gewohnt passiert werden kann - zu Stoßzeiten ist der Weg zum Laimer Kreisel und zur Unterführung ohnehin chronisch überbelastet. Dennoch werde alles versucht, die Verkehrswege in der Fürstenrieder STraße nur minimal einzuschränken.

Ab Ende September beginnt dann der eigentliche konstruktive Rückbau, um das ehemalige Kaufhaus Beck zu revitalisieren und in ein modernes Handels- und Bürogebäude umzuwandeln.

Ältere Laimer werden sich erinnern: Ende der sechziger Jahre wurde Klinker-Klotz an der Fürstenrieder Straße als Filiale des traditionsreichen Kaufhauses Ludwig Beck am Marienplatz eröffnet. Doch rund zwanzig Jahre später liefen die Geschäfte nicht mehr, 1990 machte der Laden schließlich dicht. Lediglich die Firma Tengelmann betrieb im Erdgeschoss noch bis 1991 ein Lebensmittelgeschäft, dann wurde auch dort zugesperrt. Seither steht das Haus leer und wurde dem Verfall preisgegeben. Zwischendrin gab es mehrere erfolglose Versuche, etwas aus dem Haus zu machen - doch mehrere Unternehmen verhoben sich an der anspruchsvollen und kostenintensiven Aufgabe - bis hin zur Insolvenz. Das ganze Areal gammelte entsprechend vor sich hin, diente als Müllablageplatz und Obdachlosenasyl. Das Kellergeschoss stand teilweise unter Wasser, von den Hinterlassenschaften mehrere Baufirmen mal ganz zu schweigen.

Doch jetzt soll alles anders werden. Die ambitionierten Baupläne von "ehret + klein" sehen vor, dass der Klinkerblock in ein helles, dreigeschossiges Gewerbe- und Geschäftshaus umgebaut wird. Zudem werden die Baulücken zu den Nachbargebäuden verschwinden, so dass ein durchgehender Straßenzug mit verbundener Dachfläche entsteht. Das sorgt zum einen für ein geschlossenes Straßenbild, zum anderen wird der Lärmschutz hinter dem Haus bis zu den Grundstücken an der Thurneyssenstraße nachhaltig verbessert werden.

Nach wie vor gilt als sicher, dass die EDEKA Handelsgesellschaft Südbayern mbH ins Erdgeschoss und erste Obergeschoss einzieht, entsprechende Mietverträge sollen bereits unter Dach und Fach sein. Geplant ist ein Vollsortimentsmarkt mit dem typischen Food- und Nonfood-Sortiment sowie Bäckerei und Cafébereich. Die Obergeschosse sind für Büroflächen und Wohnungen vorgesehen.

Sieger des Architektenwettbewerbs steht fest: Neues Stadtquartier an der Westend- und Zschokkestraße nimmt Züge an

Sieger des Architektenwettbewerbs steht fest: Neues Stadtquartier an der Westend- und Zschokkestraße nimmt Züge anAuf dem Gelände des Bus- und des ehemaligen Straßenbahnbetriebshofs in Laim soll ein neues Stadtquartier entstehen. Um eine städtebaulich und landschaftsplanerisch optimale Lösung zu entwickeln, hatten die Stadtwerke München gemeinsam mit der Landeshauptstadt München und der Eisenbahner-Baugenossenschaft München – Hauptbahnhof eG einen zweistufigen Ideenwettbewerb ausgelobt. Im Laufe des Wettbewerbsverfahrens konnten die Bürger und Bürgerinnen im Rahmen von Öffentlichkeitsveranstaltungen ihre Ideen und Anregungen einbringen.

In der Sitzung der Wettbewerbsjury am 23.02.2017 wurden zwei erste Preise vergeben, und zwar an die Planerteams: LAUX Architekten aus München / STUDIO VULKAN Landschaftsarchitekten (Zürich) und Teleinternetcafe aus Berlin / Treibhaus Landschaftsarchitektur (Hamburg). Beide wurden mit der Konkretisierung ihrer Entwürfe beauftragt. Die Preis-träger sollten nachweisen, dass basierend auf den Konzepten funktional tragfähige Gebäude und Freiräume entwickelt werden können. Der Schwerpunkt lag dabei besonders auf der Umsetzbarkeit der Wohnnutzung in Verbindung mit den Freiflächen, der sozialen Infrastruktur und der Bereitstellung funktionaler Schulbauflächen.

Jetzt haben die Büros ihre Überarbeitungen den Auslobern und dem Beratergremium, bestehend aus Mitgliedern des Preisgerichts, präsentiert. Nach ausführlichen Diskussionen sowie eingehenden Beratungen der Auslober (LHM, SWM und ebm) mit dem Referat für Stadtplanung und Bauordnung wurde der Entwurf von LAUX Architekten mit STUDIO VULKAN Landschaftsarchitektur zum Sieger gekürt. Er wird für das Bebauungsplanverfahren herangezogen.

Dem Stadtrat wird das Ergebnis des Wettbewerbsverfahrens im Herbst vorgestellt. Bürgerinnen und Bürger werden dann im Rahmen des nachfolgenden Bebauungsplanverfahrens ausführlich informiert und erhalten weiter Gelegenheit zur Beteiligung.

Voraussetzung für die Quartiersentwicklung ist der für 2020 geplante Umzug des Busbetriebshofs an den Georg-Brauch-le-Ring in Moosach. Nach Abschluss der Planungs- und Genehmigungsphase sowie Abbruch der Betriebsgebäude kann das Areal in mehreren Abschnitten bebaut werden.

Auf dem rund 8,7 Hektar großen Areal wird ein zeitgemäßer und qualitativer, verdichteter Wohnungsbau entstehen. Das planerische Konzept legt die Grundlage für ein lebendiges neues Stadtquartier mit eigenständiger Identität, in dem bis zu 1.050 Wohnungen realisiert werden können. Am Standort entstehen ausschließlich Mietwohnungen bzw. genossenschaftliche Wohnvorhaben – in dieser Größenordnung ist das für die Stärkung der Mieterstadt München von herausragen-der Bedeutung.

10 Jahre Kooperation der Lesefüchse mit der Münchner Polizei - großes Kinderfest bei der Bereitschaftspolizei

10 Jahre Kooperation der Lesefüchse mit der Münchner Polizei - großes Kinderfest bei der BereitschaftspolizeiDie Initiative "Lesefüchse" möchte mithelfen, die Leselust von Kindern und Jugendlichen zu fördern und ihnen die phantastische Welt von Büchern nahe bringen. Der Erfolg der Projekte ist auch der guten Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern des Vereins von "Lesefüchse e.V." zu verdanken. Sie stehen den Lesefüchsen nicht nur beratend zur Seite sondern unterstützen aktiv die Leseaktionen.

Einer der Kooperationspartner der "Lesefüchse" ist das Polizeipräsidium München, seit nunmehr 10 Jahren gibt es immer wieder gemeinsame Aktionen und Aktivitäten und immer wieder sind Münchner Polizeibeamte und Beamtinnen als engagierte Vorleser in Uniform unterwegs. Das Projekt wird von insgesamt 20 Dienststellen der Münchner Polizei unterstützt, die Kollegen erreichen pro Jahr weit über 1000 Kinder. Darüber hinaus nimmt das Präsidium regelmäßig am sogenannten Kinder-Krimifest teil und bietet mit zwei Vorleseaktionen in der Ettstraße - dem Sitz des Präsidiums - den Spürnasen und Meisterdetektiven im Grundschulalter spannende Einblicke in das Polizeileben.

Federführend bei der Organisation ist nicht zuletzt der Chef der Polizeiinspektion Laim/Hadern Peter Gloël, der sich mit seinen Kollegen dafür einsetzt, das Vertrauen der Kinder in die Polizei zu stärken.

Zum 10-jährigen Jubiläum fand am Dienstag, den 25. Juli 2017 von 09:00 bis 13:00 Uhr bei der Bereitschaftspolizei in der Rosenheimer Straße 130 ein gemeinsames Fest statt, zu rund 300 Kinder aus Schulen aller Münchner Stadtteilen eingeladen waren - so z.B. auch Schüler aus der Fürstenrieder Schule in Laim. Klar, auch bei diesem Fest ging es vorrangig ums Lesen, aber es gab auch ein Kasperltheater für die ganz Kleinen, Vorführungen der Hundestaffel, die berittene Polizei zeigte ihr Können hoch zu Ross, verschiedene Stationen luden die Kinder ein, Wissen und Geschicklichkeit auf die Probe zu stellen - und schließlich traten starke Kiddies beim Tauziehen gegen starke Polizisten an.

Bei einer großen Fahrzeugschau konnten die Kinder sehen, welche Dienstfahrzeuge in München im Einsatz sind und wie diese ausgestattet sind. So viele Eindrücke machten natürlich Hunger, aber die Polizei hatte selbstverständlich auch für das leibliche Wohl gesorgt. Ein erlebnisreicher Tag für die Kinder, die die Polizei mal "ganz nah und zum Anfassen" erleben durfte.

Foto: Josef Stöger

Ausstellung im Kunstraum Lanz 7: Holzschnitte und Monotypien von Eva Schnitzer

Ausstellung im Kunstraum Lanz 7: Holzschnitte und Monotypien von Eva SchnitzerDas Lanz 7 in Laim ist unter Münchner Kunstfreunden schon lange kein Geheimtipp mehr. Die kleine Galerie in der Lanzstraße 7 überzeugt immer wieder mit spannenden Ausstellungen einzigartiger Künstler.

Von der Münchner Künstlerin Eva Schnitzer gab es im Lanz 7 im Jahr 2012 die Einzelausstellung "SIMAHE" mit Tusche-Porträts zu sehen. Diesmal zeigt sie unter dem Titel "anderwo" Holzschnitte und Monotypien.

Durch mehrfache Überarbeitung ihrer Drucke lässt die Künstlerin vielschichtige Farbräume entstehen, die landschaftliche, figürliche oder abstrakte Anmutung haben. Während sich einzelne Formen unter Farbschichten verstecken, tauchen andere daraus hervor - ein Prozess, der für die Künstlerin immer unberechenbar und damit spannend bleibt.
Mit einem Zitat von Georges Braque "In der Kunst muss man sich mit den Entdeckungen begnügen und vor Erklärungen hüten" umschreibt sie ihre künstlerische Haltung - und freut sich gleichzeitig über Fragen zu ihren Bildern.

Vernissage ist am 20. Juli gegen 19:00 Uhr im Lanz 7, Lanzstraße 7, 80689 München. Die Ausstellung ist bis zum 28. September zu sehen. Geöffnet ist das Lanz 7 Freitag 15 - 19 Uhr, Samstag 10 - 14 Uhr
und nach Vereinbarung mit Annemarie Renges und Johann Schredl unter 089-51513815.

Generationswechsel beim 1. MCAG

Generationswechsel beim 1. MCAGDie diesjährige Hauptversammlung des 1. Münchner Club für Ausgleichs- und Gesundheitssport e.V. stand ganz im Zeichen der Neuwahl der Vorstandschaft. Club-Urgestein Alfred Schaller, der den Verein 22 Jahre als 1. Vorsitzender geleitet hat, erklärte den anwesenden Mitgliedern sich aus der aktiven Vereinsarbeit zurückziehen zu wollen. Sein Alter von immerhin 86 Jahren und damit einhergehende gesundheitliche Gründe hätten ihn zu diesem Schritt bewogen. Natürlich werde er dem Club auch weiterhin eng verbunden bleiben, so Schaller.

Im Rahmen der darauf folgenden Abstimmung wurde Lorenz Marchese-Schmidt einstimmig zum 1. Vorsitzenden gewählt. In Anbetracht des Altersunterschieds - Herr Marchese-Schmidt ist 42 Jahre jung - kann im wahrsten Sinne des Wortes von einem Generationswechsel gesprochen werden. Gleiches gilt auch für den Posten des Schriftführers. Der neu gewählte Amtsinhaber - auch mitten im Berufsleben stehend - folgt dem 75-jährigen Vorgänger nach.

Bestätigt in ihren Ämtern wurden Petra Föhr als 2. Vorsitzende, darüber hinaus wurden auch weitere Vereinsämter gewählt und vergeben.

In seinem persönlichen Rückblick erinnerte Alfred Schaller daran, bereits zwei Jahre nach seinem Eintritt in den 1. MCAG Verantwortung übernommen zu haben. So hätte er 1985 das die Aufgabe des Kassenführers übertragen bekommen. Knapp 10 Jahre später und nur zwei Monate nach seiner Pensionierung wurde Alfred Schaller im Juni 1995 zum 1. Vorsitzenden gewählt. Die Zahl der Mitglieder des Vereins ist in den 22 Jahren seiner Vorstandschaft auf 580 angewachsen. Vergrößert hat sich zeitgleich auch der Einzugsbereich des Vereins. So bietet der 1. MCAG heute verschiedene Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten in Laim, Sendling-Westpark, Sendling, Nymphenburg, Harlaching und Oberhaching. Als Verein, der bewusst auf Leistungs- und Wettkampfsport verzichtet, kommt dem 1. MCAG eine ganz besondere Rolle zu. Hier lernen Kinder ohne Leistungsdruck eine Sprossenwand zu übersteigen, auf dem Schwebebalken zu balancieren oder auch zu schwimmen. Erwachsenen bietet der Verein eine Vielzahl von Aktivitäten angefangen von A wie Aquarobic bis Z wie Zumba. Mannschaftssportarten werden ohne Abstiegsangst und übertriebene Wettkampfhärte betrieben. Beim 1. MCAG kann man Fußball auch ohne Schienbeinschoner spielen!

Eine wichtige soziale Rolle kommt dem 1. MCAG auch durch das Betreiben der Mittagsbetreuung in der Droste-Hülshoff-Grundschule zu. Bei der insgesamt angespannten Betreuungssituation in Laim leistet der Verein hier mit mehr als 60 Betreuungsplätzen einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Der neu gewählte 1. Vorsitzende Lorenz Marchese-Schmidt erklärte in seiner Antrittsrede, die Ausführungen von Alfred Schaller, der große Fußspuren hinterlasse, voll und ganz bestätigen zu können. Im Jahr 2004 habe er mit seiner Familie den Verein mit seinem vielfältigen Sportangebot kennen und schätzen gelernt. Die wichtige Rolle der Mittagsbetreuung sei ihm durch seine langjährige Aktivität im Elternbeirat der Droste-Hülshoff-Schule bekannt. Verbunden mit einem Dankeschön für das ihm entgegengebrachte Vertrauen erklärte Lorenz Marchese-Schmidt, dass er die Vorstandsarbeit als große Herausforderung erachtet. Daher wisse er das Angebot von Alfred Schaller, ihm mit seinen Erfahrungen und seinem Rat zur Seite zu stehen sehr zu schätzen. Dies würde dazu beitragen, dass der 1. MCAG nach dem erfolgten Generationswechsel nicht bei Null anfange, sondern das Sportprogramm und die Mittagsbetreuung in gewohnter Qualität fortsetzen könne.

Prinzenpaar gesucht!

Prinzenpaar gesucht!Der Faschingsclub Laim (FCL) sucht für die kommende Faschingsession ein neues Prinzenpaar, denn Lilian I. und Benjamin I. - der aktuell noch amtierende närrische Laimer Hochadel - müssen Diadem und Zepter bald an ihre Nachfolger weiterreichen.

Habt Ihr Lust und Zeit, einmal den Stadtteil Laim im Fasching zu repräsentieren? Dann meldet Euch doch einfach beim Faschingsclub Laim - schließlich soll der Fasching 2017/18 nicht ohne ein Laimer Prinzenpaar stattfinden.

Eine Frohnatur sollte man schon mitbringen und ein wenig tanzen sollte man können - und schon kann es losgehen. Es muss sich auch nicht unbedingt ein Paar melden, die Laimer Närrinnen und Narren kümmern sich darum, dass interessierte Prinzessinnen- und Prinzenanwärter zusammenfinden, die dann auf der Faschingsbühne den närrischen Exzellenzen verkörpern.

Du magst den Fasching?
Du hast Spaß an Bewegung und Tanz?
Du bist offen gegenüner Neuem?
Du bist gerne mal der Mittelpunkt?

Wenn Dein Interesse geweckt ist, dann melde Dich doch einfach beim Faschingsclub Laim. Weitere Informationen auf der Homepage des FCL oder bei Präsidentin Christine Rygol unter Tel. 089-708304 oder per Mail: praesidentin@faschingsclublaim.de.

30 Jahre Stadtbiliothek Laim - doch eigentlich ist die Geschichte viel länger

30 Jahre Stadtbiliothek Laim - doch eigentlich ist die Geschichte viel längerDie Ausstellungen des Historischen Vereins Laim haben sich zu einer gut besuchten Tradition entwickelt. Und auch das aktuelle Thema der Laimer Historiker hat am vergangenen Mittwoch wieder viele Laimer Geschichtsinteressierte in die Bibliothek an der Fürstenrieder Straße gelockt.

Und dieses Mal geht es um das Haus selbst, denn seit nunmehr 30 Jahren befindet sich die Laimer Bücherei am Standort "Fürst 53", wie die Ausstellung in modernistischer Anlehnung an aktuelle Bauterminologie benannt wurde. Aber eigentlich ist die Geschichte der Laimer Bücherei viel länger, wie sowohl der Vereinsvorsitzende Peter Hausmann in seinem Grußwort als auch Vorstand Josef Kirchmeier im folgenden Kurzvortrag zur Ausstellung erläuterten.

Tatsache ist, dass schon seit den frühen 30er Jahren des letzten Jahrhunderts unter verschiedenen Bezeichnungen und an unterschiedlichen Standorten eine Bibliothek im Stadtteil existierte. Zunächst war die "Volksbücherei des Deutschen Volksbildungsvereins" in der Ladenzeile der GEWOFAG-Bauten an der heutigen Kreuzung Fürstenrieder-/Ammerseestraße beheimatet. Zwei der ehemals drei Gebäude stehen noch, dort wo früher Bücher verliehen wurden, reicht man heute Sushi über die Ladentheke.

1937 gingen Bibliothek und Bücherbestand in städtisches Eigentum über, wohl auch, um einen Zugriff der Nationalsozialisten zuvorzukommen. In den Kriegsjahren gingen die Leserzahlen stark zurück, bis der Bibliotheksbetrieb schließlich ganz eingestellt wurde. Erst Ende 1946 begann der Neuanfang in der Langbehnstraße 2 (heute Schulmeierstraße), wiederum in sehr beengten Verhältnissen und mit einem eingeschränkten Bestand von etwa 3000 Bänden, von denen auch noch 1000 Bände (NS-Literatur, Militaria etc.) ausgesondert wurden.

In der "schlechten Zeit" gingen auch die Leserzahlen stark zurück, 1949 gab es gerade noch einmal 200 registrierte Bücherwürmer. Das änderte sich erst mit der Währungsreform, 1953 hatte die Bibliothek wieder weit über 1000 Leser.

30 Jahre Stadtbiliothek Laim - doch eigentlich ist die Geschichte viel längerEnde 1963 wechselte die "Volksbücherei" auf die andere Seite der heutigen Ammerseestraße in das 2015 abgebrochene Sparkassengebäude in der Fürstenrieder Straße 166. Seinerzeit gab es bereits einen Bücherbestand von fast 22.000 Bänden und 137.237 Entleihungen jährlich. Das blieb so bis 1987, als die Bibliothek in den Neubau in der Fürstenrieder Straße umziehen konnte.

Die Errichtung der heutigen Stadtbibliothek an der Fürstenrieder Straße hatte jedoch ebenfalls eine lange Vorgeschichte, die der historische Verein Laim e.V. bereits im Juli 2010 in der zwischenzeitlich längst vergriffenen Broschüre "In Laim dauert alles 30 Jahre - und manches noch viel länger" ausführlich dargestellt hat. Denn eng mit dem neuen Bibliotheksstandort verknüpft ist die bereits damals seit Jahren geplante Errichtung eines Laimer Bürgerhauses, dass - wie wir Laimer leidvoll zur Kenntnis nehmen müssen - noch immer keinen Standort im Stadtteil gefunden hat.

Die facettenreiche Geschichte der Laimer Bibliothek ist vom Historischen Verein nicht nur akribisch erfasst, sondern auch reich mit Bildmaterial ausgestattet worden, teilweise mit Fotos, Karten und Abbildungen, die von der GEWOFAG und dem Siedlervereins Kurparksiedlung zur Verfügung gestellt wurden und erstmals der Öffentlichkeit zugänglich sind. Zugleich ist Ausstellung eine Art Auftakt zum Jubiläumsfest von Bibliothek und Münchner Volkshochschule, das unter dem Motto "30 Jahre Stadtteilzentrum Laim – Wir sind da!" am Samstag den 1. Juli von 11 bis 21 Uhr stattfindet.

Ein Glücksfall für den Historischen Verein Laim ist auch das Bibliotheksteam rund um Eva Fetzer und Stefanie Zech, die dem Historischen Verein stets aufgeschlossen gegenüberstanden und in den letzten Jahren viele hochinteressante Ausstellungen des Vereins möglich gemacht haben.

Laimer Platz - Bau eines Bürohauses Fürstenrieder-/Gotthardstraße

Laimer Platz - Bau eines Bürohauses Fürstenrieder-/GotthardstraßeAuch bei einem weiteren Bauvorhaben in Laim geht es nunmehr zügig voran. Anfang Juni sind die ersten Bagger an der Ecke Fürstenrieder-/Gotthardstraße angerückt, aktuell arbeitet eine Spezialfirma daran, die Trägerelemente für das Fundament tief in der Laimer Erde zu verankern.

Nachdem die Behelfsbauten an der Straßenecke vor knapp drei Jahren abgerissen waren, entstand auf der Leerfläche eine stetig wachsende Grünfläche - auf der hin und wieder botanisch interessierte Laimer zu sehen waren, die Blumen pflückten oder Samen exotischer Pflanzen entnahmen, die sich dort mittlerweile angesiedelt hatten. Zumindest im Sommer.

Weniger soziale Mitmenschen hingegen nutzten das Areal ebenso kreativ, indem sie die eine oder andere Fuhre Müll über den wackeligen Bauzaun schmissen - wie an so vielen anderen Stellen in Laim auch.

Die ursprünglichen Baupläne des Eigentümers hatten die Erteilung der Baugenehmigung bisher maßgeblich verzögert, auch der Laimer BA hatte mehrmals ein Veto eingelegt. Die sind nun entschärft, insbesondere die oft kritisierte Geschosshöhe wird sich nunmehr an den umliegenden Bauten orientieren. Die Straßenecke ist ohnehin ein neuralgischer Punkt in Laim: Bei der Realisierung des Bauvorhabens müssen der Straßenverkehr ebenso wie U-Bahn-Eingänge, Garageneinfahrten, Fuß- und Radwege sowie vorhandene Fahrradstellflächen Berücksichtigung finden.

Hochgezogen wird ein 5-stöckiges Bürohaus, welches die Baulücke an der Straßenecke Fürstenrieder-/Gotthardstraße vollständig schließt. Einziehen wird die Sparkasse, deren Büro- und Geschäftsräume sich aktuell noch im Bürogebäude gegenüber in der Gotthardstraße befinden.

Straßenunterbrechung Ludlstraße - Eltern der Grundschule in Sorge

Straßenunterbrechung Ludlstraße - Eltern der Grundschule in SorgeDie Ludlstraße ist eine recht unscheinbarer Verkehrsweg im äußersten Süden Laims. Sie verbindet die Senftenauer Straße über die Menaristraße mit dem Gondrellplatz und führt durch ein Wohngebiet mit unansehnlicher Blockbebauung, welches auch schon mal bessere Tage gesehen hat. Dort stehen zur Zeit viele Wohnungen leer, teilweise wird vorhandener Wohnraum für die Flüchtlingsunterbringung genutzt.

Dort soll - so die Planung - großflächig abgerissen werden und direkt an der A96 zwischen der Menari- und der Senftenauerstraße auf ca. 30.000 qm ein ganz neues Wohnquartier mit rund 400 Wohneinheiten für ca. 1.000 Einwohner entstehen. Dazu eine KITA mit 120 Plätzen, ein Kinderhaus mit noch einmal 111 Plätzen sowie ein Quartierstreff.

Angesichts der Wohnungsnot in der Landeshauptstadt ein rundum begrüßenswertes Vorhaben. Doch im Zuge des geplanten Neubaus soll auch die Straßenführung der Ludlstraße eingegriffen werden - die Planung sieht vor, dass der KFZ-Durchgangsverkehrs durch das neue Wohnareal verhindert wird. Gleichzeitig sollen bessere Bedingungen für den Rad- und Fußgängerverkehr geschaffen werden, kurz: die Ludlstraße wird zumindest für den Autoverkehr auf einer Länge von etwa 100 Metern unterbrochen.

Das ruft den Elternbeirat der Grundschule an der Senftenauer Straße auf den Plan. Denn es ist zu erwarten, dass sich der Verkehr, der sich bisher durch die Ludlstraße bewegt hat, in die angrenzenden Straße verlagert - vom Autobahnabzweig in die Senftenauer Straße, aber vor allem auch in die Menaristraße - dort wo sich täglich hunderte Schüler auf dem Schulweg befinden.

"Da die beiden Straßen von den Schülern unserer Schule überquert werden müssen um die Eingänge der Schule zu erreichen, betrachten wir diese Planung, im Hinblick auf die Schulwegsicherheit mit großer Sorge!" so Günther Huber in einem Schreiben an die Bezirksausschüsse in Laim und Hadern. Für den Kindergarten, der sich auf dem Areal befinde, sei die Situation ganz ähnlich.

Uns so spricht sich der Elternbeirat gegen die Unterbrechung des Autoverkehrs in der Ludlstraße aus und appelliert an die Bezirksausschüsse, einer entsprechenden Planung nicht zuzustimmen. Heute ist die Ludlstraße Thema im Münchner Stadtrat - in der die Bedenken der Eltern hoffentlich Berücksichtigung finden.

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