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5330 Lokalnachrichten aus München-Laim und Umgebung


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Polizeistreife kollidiert mit Radfahrerin, eine Person leicht verletzt

Polizeistreife kollidiert mit Radfahrerin, eine Person leicht verletztLaim: Am Dienstag, 14.08.2018, gegen 13:00 Uhr, fuhr eine uniformierte Streife die Perhamerstraße stadteinwärts. An der Einmündung zur Rapotostraße wollte die 25-jährige Polizeibeamtin nach links abbiegen. Die Fahrbahn ist an dieser Stelle aufgrund parkender Fahrzeuge verengt, eine Fahrbahnmarkierung ist nicht vorhanden. Hierbei übersah die Beamtin beim Abbiegen eine entgegenkommende Radfahrerin. Es kam zu einer geringfügigen Kollision, wodurch die 75-Jährige das Gleichgewicht verlor und zu Boden stürzte.

Durch den Sturz wurde die Münchnerin leicht verletzt und vorsorglich mit dem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in eine Münchner Klinik verbracht.

An beiden Fahrzeugen entstand minimaler Sachschaden. Während der Unfallaufnahme kam es zu keinen Verkehrsbehinderungen.

Eingetragen am 15.08.2018
Quelle: Polizeiinspektion 41 München Laim

Trickdiebstahl durch falschen Handwerker

Trickdiebstahl durch falschen HandwerkerLaim: Am Freitag, 10.08.2018, klingelte ein bislang unbekannter Mann, gegen 15.30 Uhr, an der Wohnungstür einer 85-jährigen Münchnerin in der Nähe der Fürstenrieder Straße in Laim. Nachdem die Seniorin geöffnet hatte, sagte der Mann, dass sie 500 Euro Rückzahlung bekommen würde, da sie mit dem Strom so sparsam gewesen sei. Dabei zeigte er mehrere 50-Euro- Scheine vor und sagte ihr, dass sie das ganze Geld bekommen würde, wenn sie ihm im Gegenzug 50 Euro gibt.

Daraufhin holte die Münchnerin ihre Handtasche aus dem Wohnzimmer, entnahm die Geldbörse und steckte diese in die Seitentasche ihrer Haushaltsschürze.

Nun forderte der Mann die Münchnerin auf, in das Badezimmer zu gehen und dort zur Kontrolle die Wasserhähne der Dusche und vom Waschbecken aufzudrehen.

Der vermeintliche Handwerker ging vor der Dame in die Hocke, um ihr am Ablauf etwas zu zeigen. Plötzlich stand er auf, verließ das Badezimmer und rannte aus der Wohnung.

Die 85-Jährige bemerkte kurz darauf, dass ihr Geldbeutel nicht mehr in ihrer Schürze war. Da die Tat der Polizei erst eine knappe Stunde später mitgeteilt wurde, wurde auf eine Fahndung verzichtet.

Täterbeschreibung:
Männlich, ca. 40 Jahre alt, ca. 170 cm groß, normale Statur, leicht gebräunte Haut, braune, kurze Haare, nach hinten gekämmt; Drei- Tage-Bart, sprach Hochdeutsch; bekleidet mit einem grauen Pullover und einem Sakko.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall im Bereich Fürstenrieder Straße und Aindorfer Straße geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Warnhinweis Ihrer Münchner Polizei:
Die Kriminalpolizei warnt insbesondere ältere Menschen dringend davor, angebliche Heizungsmonteure, Stromableser oder ähnliche Personen in die Wohnung einzulassen, wenn nicht bekannt ist, dass eine entsprechende Verbraucherablesung für das Wohnanwesen anberaumt ist. Auch bei vermeintlichen Schadensfällen, wie z.B. behaupteten Wasserrohrbrüchen, sollten Sie zuerst bei der Hausverwaltung, dem Hausmeister oder den Stadtwerken Nachfrage halten, ob die Behauptung der Wahrheit entspricht.

Eine gesunde Skepsis ist keine Unhöflichkeit! Ein berechtigter Handwerker wird für Ihre Nachfragen stets Verständnis haben.

Eingetragen am 13.08.2018
Quelle: Polizeipräsidium München

Festnahme nach Einbruch in ein Geschäft

Festnahme nach Einbruch in ein GeschäftKleinhadern: Am Sonntag, 12.08.2018, gegen 02.15 Uhr, bemerkten Passanten eine Person, die an einem Geschäft in der Guardinistraße gegen eine Glasscheibe schlug. Sie verständigten über Notruf die Einsatzzentrale der Polzei.

Durch Beamte der Polizeiinspektion 41 (Laim) konnte in dem Geschäft ein Mann angetroffen und festgenommen werden. Der Mann war mit einer Sturmhaube maskiert.

In dem Geschäft hatte er Geld aus der Kasse entnommen, welches zum Abtransport bereit lag.

Der Festgenommene legte den Polizeibeamten ein gefälschtes Ausweisdokument vor. Seine Identität ist noch nicht abschließend geklärt.

Der Mann wurde zur Klärung der Haftfrage in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht.

Eingetragen am 12.08.2018
Quelle: Polizeipräsidium München

Gutscheinbuch München & Umgebung - LAIM-online verlost wieder 3 Exemplare

Gutscheinbuch München & Umgebung - LAIM-online verlost wieder 3 ExemplareDas "Gutscheinbuch München & Umgebung", eine Broschüre der Kuffer Marketing GmbH, ist prall gefüllt mit vielen attraktiven Gastro- und Freizeitangeboten. Sage und schreibe 398 Gutscheine warten darauf, in angesagten Gastwirtschaften eingelöst zu werden.

Das Münchner Gutscheinbuch fokussiert sich auf die Gastronomie der Landeshauptstadt und der näheren Umgebung. "In-Lokale" sind ebenso dabei wie Geheimtipps für Schlemmerfreunde, Gasthäuser für die ganze Familie sind genau so zu finden wie kultige Biergärten. Und so sind wieder viele namhafte Gastronomiebetriebe im "Gutscheinbuch München & Umgebung" vertreten. Das Prozedere ist denkbar einfach: Einfach den Gutschein vor der Bestellung vorzeigen und beim Einlösen kräftig sparen.

Neben vielen Restaurants und Gaststätten bietet die Broschüre jede Menge Einsparpotential beim Besuch von Sport-, Wellness- und Freizeiteinrichtungen sowie Ausstellungen und Museen im Münchner Umland. Auch der Einzelhandel ist stark vertreten - so können Sie auch beim ganz normalen Einkauf ordentlich sparen.

Das "Gutscheinbuch München & Umgebung" kostet im Handel knapp 30 Euro. Aber auch die müssen Sie nicht ausgeben, denn 3 Exemplare der begehrte Broschüre gibt es wieder bei LAIM-online zu gewinnen. Einfach ein Like auf unserer Facebook-Page hinterlassen und schon sind Sie in der Lostrommel - die Gewinner werden am 14. September bekanntgegeben!

Und nun - viel Glück!

Eingetragen am 10.08.2018

Neues Serviceportal für Online-Dienste der Stadtverwaltung

Mit ihrem neuen Serviceportal bündelt die Landeshauptstadt München alle online verfügbaren Dienstleistungen der Stadtverwaltung auf ihrer Webseite unter www.muenchen.de/online-services. Über 100 digitale Services sind bereits auf dem Portal zu finden: vom vollständig digital abzuwickelnden Antrag über Online-Formulare bis hin zu häufig genutzten Services und Veranstaltungshinweisen. Die Münchnerinnen und Münchner haben damit rund um die Uhr auch von zu Hause aus Zugriff auf alle Angebote.

Das zentrale Portal bietet eine Suchfunktion und stellt die Dienstleistungen geordnet nach zwölf Lebenslagen dar. Die Bürgerinnen und Bürger erfahren so, welche Dienstleistungen die Verwaltung passend zur persönlichen Lebenssituation anbietet. Denn nur wer die Angebote kennt, kann sie nutzen. Da die Anzahl der Online-Dienste der Stadtverwaltung stark zunehmen wird, ist in einem zweiten Schritt die Integration einer Suchfunktion innerhalb der Lebenslagen vorgesehen. Im weiteren Ausbau sollen den Nutzerinnen und Nutzern zukünftig passende Leistungen, abhängig von ihrer persönlichen Lebenslage, vorgeschlagen werden.

Eingetragen am 10.08.2018
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

Betrug durch falsches Gewinnversprechen

Betrug durch falsches GewinnversprechenLaim: Am Dienstag, 31.07.2018, gegen 13.00 Uhr, meldete sich eine unbekannte Frau, die sich als "Frau Braun" ausgab, telefonisch bei einem über 80-jährigen Münchner. Sie gab an, dass der Münchner einen Gewinn in Höhe von 130.000 Euro gemacht hätte. Im Rahmen der Gewinnauszahlung sollte der Münchner vorab eine Überweisung in Höhe mehrerer Zehntausend Euro tätigen, was dieser auch per Expresszahlung tat.

"Frau Braun" meldete sich noch weitere Male und gab gegenüber dem Senior an, dass sie sich in ihn verliebt hätte und sich gerne persönlich mit ihm treffen würde.

Der Münchner erzählte dies seinem Sohn, woraufhin dieser gemeinsam mit dem Vater eine Anzeige bei einer Polizeiinspektion erstattete.

Hinweis der Münchner Polizei:
Die Münchenr Polizei warnt in Zusammenhang vor Telefonanrufen mit falschen Gewinnversprechen. Dabei werden die Geschädigten über den angeblichen Gewinn eines hohen Geldbetrages informiert.

Vor der Auszahlung würden jedoch Kosten, z.B. für einen Notar, den Transport, Kontogebühren oder auch Steuern, anfallen. Diese müssen von den Geschädigten durch Überweisung auf in- und ausländische Konten zumeist unter Anspruchnahme von Anbietern für Bargeldtransfers (Western Union, Money Gram …), oder auch durch Bezahl-Code-Systeme (Cashcards, Paysafe oder Amazone …), bezahlt werden.

Die Münchner Polizei warnt davor in Zusammenhang mit angekündigten Gewinnen keinesfalls finanzielle Vorleistungen zu erbringen.

Eingetragen am 10.08.2018
Quelle: Polizeipräsidium München

Sauerkrautkoma - Franz Eberhofer ist zurück

Sauerkrautkoma - Franz Eberhofer ist zurückEin ganzes Jahr mussten Eberhofer-Fans warten, nun ist "der Bulle von Niederkaltenkirchen" zurück. Und mit ihm die ganzen schrulligen Gestalten, die man schon aus der Romanvorlage von Rita Falk - oder den mittlerweile vier Vorgänger-Filmen kennt. Doch auch in der neuen Romanverfilmung "Sauerkrautkoma" von Regisseur Ed Herzog gibt's Mord und Totschlag, Eberhofers aus dem Ruder laufendes Privatleben, jede Menge spinnerte Dialoge in herrlich bairischer Mundart und saftige Leberkassemmeln vom Simmerl.

"Der bayerische Dorfpolizist Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) ist im Stress, denn an allen Ecken und Enden seines Lebens scheint es derzeit gleichzeitig zu brennen: Beruflich bedeutet das eine Zwangsbeförderung, die ihn nach München führt, während Freunde und Bekannte in Niederkaltenkirchen ihm mehr als deutlich sagen, dass es langsam mal Zeit für eine Hochzeit mit Susi (Lisa Potthoff) wäre. Und dann taucht im alten Auto von Franz Vater (Eisi Gulp), einem klapperigen Opel Admiral, zu allem Unglück auch noch die Leiche einer Frau auf."
(Verleih)

Eberhofer. Birkenberger. Dreamteam. Das alles verspricht ein köstliches Filmvergnügen, dass Sie sich am besten im gemütlichen Laimer Rex-Kino reinziehen. Denn dort läuft "Sauerkrautkoma" in dieser Spielwoche täglich 16:00, 18:15 und 20:30 Uhr.

Übrigens: Die Film-Location "Niederkaltenkirchen" ist ein fiktiver Ort in der Nähe von Landshut. Die Dreharbeiten für alle Filme fanden bisher zum Großteil in Frontenhausen im niederbayerischen Landkreis Dingolfing-Landau statt. Dort befindet sich auch der mittlerweile recht berühmte Kreisverkehr, der bislang in jedem einzelnen Eberhofer-Film zu sehen war - und meistens auch eine skurrile Rolle spielte. Das kommunale Straßenbauwerk kam unlängst zu einer ganz besonderen Ehre - denn es wurde ganz offiziell zum "Franz-Eberhofer-Kreisel" umbenannt!

Viel Spaß beim "Sauerkrautkoma"! Den Trailer dazu gibt's schon mal bei YouTube.

Eingetragen am 10.08.2018

Zivilcourage lernen - Selbsthilfekurs bei der Polizei in Laim

Zivilcourage lernen - Selbsthilfekurs bei der Polizei in LaimAngst vor dem Nachhauseweg? Angst vor Betrunkenen? Angst vor Jugendlichen? Nachrichten von Übergriffen auf unschuldige Passanten finden sich täglich in Münchens Zeitungen.

"Wie hätte ich reagiert?" fragen sich viele, die von solchen Übergriffen hören, und: "Warum wird den Opfern nicht geholfen?". Um diese und andere Fragen zu beantworten und die Bürger besser auf den Umgang mit solchen Situationen vorzubereiten, veranstaltet die Polizeiinspektion 41 -Laim/Hadern- (Rapotostraße 1) kostenlose Selbsthilfekurse. In diesen "Polizeikursen" lernen die Teilnehmer unter anderem durch Rollenspiele Situationen richtig einzuschätzen.

Welche Nothilfeeinrichtungen gibt es, welche "positiven" Waffen sollte ich bei mir tragen und wie sieht es rechtlich mit Selbstverteidigung, Notwehr und Unterlassener Hilfeleistung aus? Sind all diese Fragen geklärt, ist es um einiges leichter, in bedrohlichen Situationen Zivilcourage zu zeigen.

Die Angst, etwas Falsches zu tun, ist sehr groß. Doch falsch wäre es, NICHTS zu tun. Daher sollte man sich in den Polizeikursen das Wissen und die Selbstsicherheit aneignen, um adäquat reagieren zu können.
Der nächste Termin ist am Donnerstag, 20.09.2018 um 17:00 Uhr. Der Kurs dauert etwa 3,5 Stunden. Anmeldungen werden unter Tel.: 089/54652-160 bei der Polizeiinspektion in Laim entgegengenommen.

Neben den monatlichen Terminen für alle Bürger, werden nach Absprache auch Zivilcourage-Kurse für Gruppen, Vereine oder Firmen angeboten. Den Kursflyer mit weiteren Informationen können Sie sich hier herunterladen.

Eingetragen am 09.08.2018

BA-Sitzung am 7. August

BA-Sitzung am 7. AugustDer Bezirksausschuss Laim (BA25) tagt einmal im Monat im Alten- und Servicezentrum Laim, Kiem-Pauli-Weg 22. Die Sitzung beginnt 19:30 und ist öffentlich. Zu Beginn jeder Sitzung können die Laimer Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen und Probleme vorbringen und Anfragen oder Anträge stellen.

Am 7. August werden wieder Vorschläge und Eingaben Laimer Bürger thematisiert sowie Entscheidungsfälle in Laim besprochen. Wie immer stehen viele Themen auf der Agenda, die den Laimern unter den Nägeln brennen.

Stadtteilpolitik lebt vom Mitmachen - meckern, granteln und mosern allein hilft nicht. Wenn Sie sich aus erster Hand über die Brennpunkte in Laim informieren oder die Dinge in Laim mitgestalten wollen: Auf geht's zur BA-Sitzung am 7. August!

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des BA 25 Laim.

Eingetragen am 07.08.2018

Abschlußkonzert der Internationalen Musikakademie München

Abschlußkonzert der Internationalen Musikakademie MünchenDas Steinwayhaus in der Landsberger Straße macht immer wieder mit außergewöhnlichen Konzertaktivitäten auf sich aufmerksam. Neben regelmäßig stattfindenden Klavierkonzerten gibt es von Zeit zu Zeit Klassik-Highlights, wie z.B. das jährlich stattfindende Abschlusskonzert der Internationalen Musikakademie München, welches im Rubinsteinsaal gegeben wird.

Schon seit mehreren Jahren bekommen Spitzensolistinnen aus Asien von den Professoren Michael Schäfer und Thomas Böckheler von der Hochschule für Musik und Theater in München "den letzten Schliff" - und das soll auch vor Publikum dokumentiert werden. So zeigen heuer Pianistinnen aus Japan, China, Korea, Hongkong und Kasachstan zum Abschlußkonzert ihr beeindruckendes Können. Alle Künstlerinnen sind bereits Preisträger namhafter Festivals.

Ein Pflichttermin für Freunde klassischer Musik auf höchstem Niveau. Der Eintritt ist frei.

Veranstalter: Asia-Europe Academy of Music e.V., Telefon 818 97 188
(dort können auch Karten reserviert werden)
Beginn: Sonntag, den 12. August um 16:00 Uhr
Wo: Steinway-Haus München, Rubinsteinsaal, Landsberger Straße 336, 80686 München

Eingetragen am 07.08.2018

Bezirksausschuss-Broschüre 2018 erschienen

Ab sofort ist die aktualisierte Auflage der Bezirksausschuss-Broschüre erhältlich, die über die verschiedenen Bezirksausschüsse (BAs) und ihre Geschäftsstellen informiert. Neben der Vorstellung der einzelnen Stadtbezirke und ihrer Mitglieder finden sich in der Broschüre auch allgemeine Informationen über die Münchner Bezirksausschüsse sowie die Bürger- und Einwohnerversammlungen. Natürlich widmet sich ein Kapitel auch den Zuwendungen aus dem Stadtbezirksbudget, das 2017 noch einmal aufgestockt wurde.

Die Broschüre gibt es kostenlos in der Stadt-Information im Rathaus, geöffnet Montag bis Freitag von 9.30 bis 19.30 Uhr sowie am Samstag von 10 bis 16 Uhr. Zudem liegt die Broschüre in allen fünf Bezirksausschuss-Geschäftsstellen aus (Nord: Ehrenbreitsteiner Straße 28a, West: Landsberger Straße 486, Mitte: Tal 13, Süd: Meindlstraße 14, Ost: Friedenstraße 40). Im Internet steht die Broschüre zum Download bereit unter diesem Link.

Eingetragen am 06.08.2018
Quelle: Presse- und Informationsamt der Landeshauptstadt München

Raubüberfall mit Messer in U-Bahn

Raubüberfall mit Messer in U-BahnLaim: Am Samstag, 04.08.2018, gegen 05.30 Uhr, fuhr ein 21-jähriger Münchner von der Münchner Innenstadt mit der U 5 in Richtung Laimer Platz. Zu diesem Zeitpunkt befand er sich allein im U-Bahnabteil. Am Haltepunkt "Karlsplatz" (Stachus) stiegen vier Männer zu.

Kurz vor der Station "Friedenheimer Straße" kam die Personengruppe auf den 21-Jährigen zu und umringte diesen. Als der junge Mann aufstehen wollte, wurde er von einem der Männer zurück in seinen Sitz gestoßen. Mehr oder weniger gleichzeitig wurde der 21-Jährige zur Herausgabe von Wertgegenständen aufgefordert. Zuvor hatte einer der Täter ein Klappmesser aus der Hosentasche gezogen und richtete es gegen den 21-Jährigen. Aufgrund der Bedrohungssituation übergab der junge Mann sein Mobiltelefon. Daraufhin ließen die Täter von ihm ab, so dass dieser aus der U-Bahn flüchten konnte.

Täterbeschreibung:
Täter 1:
Männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 180-185 cm groß, hager, dunkelhäutig, kurze, schwarze Haare, sprach Deutsch mit starkem Akzent; bekleidet mit weißem T-Shirt mit schwarzem Aufdruck, kurze Jogginghose (schwarz mit grünen Streifen), trug schwarze „Eastpak“-Bauchtasche quer von der Schulter über die Brust; bewaffnet mit einem Klappmesser (schwarzer Metallgriff)

Täter 2:
Männlich, ca. 175 cm groß, schlank, dunkelhäutig, schwarze, kurze Haare, sprach Deutsch mit starkem Akzent; bekleidet mit dunklem T-Shirt, kurzer, dunkler Hose

Täter 3:
Männlich, dunkelhäutig; weitere Beschreibung nicht möglich

Täter 4:
Männlich; weitere Beschreibung nicht möglich

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Eingetragen am 06.08.2018
Quelle: Polizeipräsidium München

Das Andere Burn Out Cafe im ASZ Laim

Das Andere Burn Out Cafe im ASZ LaimVor gar nicht all zu langer Zeit noch ein Tabu-Thema, wird heute nicht nur in Unternehmerkreisen offen über die neue Volkskrankheit "Burn Out" gesprochen. So auch beim "ABC", dem "Anderen Burnout Café", welches regelmäßig jeden letzten Dienstag im Monat ab 19:00 Uhr im Alten- und Service-Zentrum Laim am Kiem-Pauli-Weg 22 stattfindet.

Ganz gleich ob Arbeitsunlust oder Workaholic, übersteigerte Reaktionen am Arbeitsplatz oder schlichtweg Magenbeschwerden oder Schlafstörungen - die Summe von Symptomen kann auf einen beginnenden oder bereits eingetretenen Burn Out hindeuten. Und spätestens dann sollten bei Betroffenen wie Vorgesetzten alle Alarmglocken läuten und fundierte Hilfe in Anspruch genommen werden.

Hilfe und Beratung gibt es u.a. beim "Anderen Burnout Café". Die Initiatoren des "ABC" von der "Initiative für Gesundes Leistungsklima e.V. 2013" klären auf, beleuchten häufige Ursachen, emotionale, soziale, intellektuelle und körperliche Symptome und zeigen in ihren Workshops Wege auf, wie das betriebliche und private Umfeld so umgestaltet werden kann, dass einem "Ausbrennen" von Mitarbeitern wirksam entgegengesteuert werden kann.

Die IFGL e.V. - Die "Initiative für Gesundes Leistungsklima e.V. 2013" hat zum Ziel, gesundes Leistungsklima in Unternehmen zu fördern. Aus diesem Grunde bietet sie Privatpersonen und Unternehmen Unterstützung in Form von Workshops und Impulsvorträge an.
Die IFGL e.V. gründet und unterstützt auch ehrenamtlich sogenannte ABCs - Andere Burnout Cafés in Berlin, Köln, Mannheim, München (3) und Neuss, um betroffene Menschen mit stressinduzierten Symptomen direkt zu unterstützen.

Die nächsten Termine:
28. August - Macht und Ohnmacht
25. September - Akzeptanz
23. Oktober - Selbstwert
27. November - Lösungsorientierung

ASZ Laim,
Kiem-Pauli-Weg 22
80686 München

Eingetragen am 06.08.2018

Falsche Polizeibeamte betrügen Rentner

Falsche Polizeibeamte betrügen RentnerLaim: Ein 86-jähriger Rentner aus dem Münchner Stadtteil "Laim" wurde seit April 2018 wiederholt von einer unbekannten Frau, die sich als Polizeibeamtin "Lisa Kraft" ausgab, angerufen. Die Anruferin teilte dem Münchner mit, dass er Opfer von Betrügern geworden sei und er deshalb für die Verfahrenskosten aufkommen müsse. Er würde jedoch als Belohnung für die Bestrafung der Täter eine Entschädigung von über 50.000 Euro erhalten. Die Angaben der "falschen Polizeibeamtin" wurden zudem von einem vermeintlichen Angestellten der Landesbank Berlin, der sich Herr Kreuz nannte, telefonisch bestätigt. Der 86-Jährige übersandte deshalb mehrfach Teilbeträge von jeweils einigen Tausend Euro in die Türkei mittels Luftfrachtbrief. Dabei wurde ein von den Tätern beauftragter Zustelldienst benutzt. Somit entstand ein Gesamtschaden von mehreren Zehntausend Euro.

Ende Juli 2018 wollte der Münchner bei seiner Hausbank einen Betrag von über 10.000 Euro abheben. Eine aufmerksame Bankmitarbeiterin fragte nach dem Grund der Abhebung, wodurch dieser Betrugsversuch und die bisherigen vollendeten Taten bekannt wurden. Daraufhin wurde die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums München verständigt.

Die Münchner Polizei weist eindringlich darauf hin, dass in keinem Fall Kosten für anstehende oder erforderliche Ermittlungen durch die Polizei erhoben werden.

Eingetragen am 05.08.2018
Quelle: Polizeipräsidium München

Ergebnis der Schwerpunktaktion "Toter Winkel" / Abbiegeunfälle

Ergebnis der Schwerpunktaktion Im Zeitraum vom 16.–27.07.2018 führte das Polizeipräsidium München im Rahmen der Kampagne "Gscheid radln - aufeinander achten" 39 Schwerpunktkontrollen an von Radfahrern stark frequentierten Kreuzungen und Einmündungen durch. Im Focus hatten die Beamten dabei zum einen Kraftfahrer, die nach rechts abbogen, ohne auf in gleicher Richtung fahrende Radfahrer zu achten, aber auch Radfahrer, die sich nicht an die Verkehrsregeln hielten.

Anlass für die Schwerpunktaktion war, dass etwa jeder siebte Unfall mit Beteiligung von Radfahrern dadurch geschieht, dass Pkw- oder Lkw-Fahrer beim Rechtsabbiegen den in gleicher Richtung fahrenden Radfahrer übersehen. Vor allem bei rechtsabbiegenden Lkw spielt der sogenannte "Tote Winkel" eine entscheidende Rolle. In der ersten Hälfte des Jahres 2018 (Januar bis Juni) ereigneten sich von insgesamt 1.377 Radunfällen 187 im Zusammenhang mit dem Abbiegen. Bei diesen Unfällen wurden 162 Radfahrer verletzt, 12 davon schwer. Eine Radfahrerin wurde bei einem solchen Unfall getötet.

Die Wichtigkeit der Schwerpunktaktion manifestierte sich auch in einem Verkehrsunfall, der sich im Aktionszeitraum ereignete. Eine 11-jährige Schülerin wurde am 26.07.2018 an der Kreuzung Lindwurmstraße / Poccistraße auf ihrem Fahrrad von einem rechtsabbiegenden Pkw-Fahrer übersehen und zu Fall gebracht. Glücklicherweise wurde die Schülerin hierbei nur leicht verletzt. In über 4.100 Gesprächen informierten die Beamten Fahrer von Kraftfahrzeugen, Radfahrer und Fußgänger über die Gefahrensituationen im Zusammenhang mit Rechtsabbiegevorgängen. Die hierbei angesprochenen Verkehrsteilnehmer fassten die Kontrollen meist sehr positiv auf und waren über Verhaltenshinweise zur Vermeidung derartiger Situationen dankbar.

Neben diesen Gesprächen wurden insgesamt 1.141 gebührenpflichtige Verwarnungen ausgesprochen. 67 Kraftfahrer wurden verwarnt, weil sie sich beim Rechtsabbiegen falsch verhielten und dadurch Radfahrer behinderten oder gar gefährdeten.

539 Radfahrer erhielten eine Verwarnung, weil sie als sogenannte Geisterradler entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung fuhren. Das Fahren entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung war 2017 eine der häufigsten Ursachen bei von Radfahrern verursachten Verkehrsunfällen. Des Weiteren wurden insgesamt 171 Rotlichtverstöße und 107 verbotswidrige Nutzungen von Mobiltelefonen festgestellt und geahndet.

Hierbei fiel den Beamten auf, dass vor allem jüngeren Radfahrern das Verbot der Nutzung von Mobiltelefonen während dem Fahrradfahren nicht oder nicht ausreichend bekannt ist. Als Radfahrer ein elektrisches Gerät zu nutzen, das der Kommunikation, Information oder Organisation dient, kann mit einer Verwarnung in Höhe von 55 Euro geahndet werden. Über 40 Kraftfahrzeuge wurden beanstandet, weil sie verbotswidrig auf Geh- oder Radwegen parkten.

Im Rahmen der Schwerpunktaktion veranstaltete die Polizeiinspektion 27 (Haar) einen Aktionstag an einem Gymnasium, bei dem über 180 Schülerinnen und Schüler die Gefahren des "Toten Winkels" anschaulich anhand eines Lkw dargestellt wurden.

Die Münchner Polizei rät allen Verkehrsteilnehmern:

Eingetragen am 05.08.2018
Quelle: Polizeipräsidium München

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